Der woke Kultur­campus — mehr Schein als Sein? (Teil 2)

Im ersten Teil meines Beitrages ging es um die Umfrage, die ich durch­ge­führt habe. Hier geht es nun weiter mit den Inter­views. Personen aus der Umfrage, der Quali­täts­ma­nage­ment-Kommis­sion, eine Ansprech­person für sexua­li­sierte Diskri­mi­nie­rung und ein Studi­en­ab­bre­cher erzählen über ihre Erfah­rungen am Kultur­campus. Dabei gehen sie auf die geäu­ßerten Vorwürfe der Diskri­mi­nie­rung, des Elitär­seins, der Cancel Culture, der Selbst­in­sze­nie­rung sowie die Poli­ti­sie­rung von Thema­tiken ein.

Narra­tive und Bushal­te­stellen — ein Inter­view mit Elisa­beth Böhnlein

Hildes­heim ist klein. Hildes­heims Busse fahren selten und fast nie zur Domäne. Hildes­heim ist, was Kultur angeht, defi­nitiv hinterm Mond. Das ist der (meis­tens) unaus­ge­spro­chene Konsens, den ich als gebür­tige Hildes­hei­merin an der Domäne spüre. Und die Kultur­haupt­stadt­be­wer­bung? Die bekommt allen­falls einen Lacher, ein Hoch­ziehen der Augen­brauen. Da habe sich diese Stadt etwas Unmög­li­ches zuge­traut – viel­leicht im Mut der Verzweif­lung, da niemand weiß wo Hildes­heim ist. Neben Hannover?

Der Weg in die frei­be­ruf­liche Selbständigkeit

Wie mache ich mich frei­be­ruf­lich selb­ständig? Welche Formu­lare muss ich ausfüllen? Wie berechne ich meinen Stun­den­lohn und welche Versi­che­rungen sind rele­vant? Mit dieser Anlei­tung sollte dir der Schritt in den Frei­beruf gelingen.