Statements zum Ideenwettbewerb und Pitchs

Highlights

Studierende

agent.ally

Was haben Sie sich durch die Teilnahme am Ideenwettbewerb erhofft?

Wir haben uns ein unabhängiges Feedback zu unserer Gründungsidee agent.ally erhofft. Neue Erfahrungen, Spaß und spannende Situationen standen ebenfalls auf unserer Liste :-)

Was war das größte Learning?

Wir haben gelernt wie viel es Wert ist, in einer aufregenden Situation, eine Teampartnerin zu haben, auf die man sich verlassen kann.

Wie sehen die nächsten Schritte aus?

Wir haben inzwischen die agent.ally UG (haftungsbeschränkt) gegründet und sind seit Kurzem auf dem Markt. Über unsere Website www.agent-ally.de können Projektanfragen gestellt werden und wir sind mit den ersten Kunden/Kundinnen gestartet. Die Vorfreude auf die Zukunft ist groß und wir möchten durch unser breites Repertoire möglichst viele Menschen und Unternehmen unterstützen.


TrumpfTraining

Was haben Sie sich durch die Teilnahme am Ideenwettbewerb erhofft?

Nun, die Teilnahme am Ideenwettbewerb war eine spontane Entscheidung, wir haben also nicht wirklich über diese Frage nachgedacht. Uns ging es vor allem darum, unsere Idee auszuarbeiten und zu präsentieren, beides Dinge, die wir im Zuge unserer Teilnahme erreicht haben.
Außerdem haben wir durch das Gewinnen des dritten Platzes in der Studierendenkategorie und des Sonderpreises für Corona-Solutions ein klares Feedback bekommen, dass Interesse an unserer App besteht, was wir mit unserer Teilnahme ebenfalls überprüfen wollten.
Kurz gesagt: der KET Ideenwettbewerb war für unser Team ein voller Erfolg.

Was war das größte Learning?

Bei der Erstellung der Ideenskizze haben wir schnell gemerkt, wie viel Recherche im Entwickeln eines Produkts liegt und wie schwer es sein kann, passende Statistiken für wirtschaftliche Prognosen zu finden, vor allem weil nicht alle frei verfügbar sind. Ebenfalls lehrreich war die Risikoanalyse und wie sehr Risiko in unseren Fall mit finanziellen Mitteln verbunden war.
Ideen fürs Marketing zu finden war vergleichsweise einfacher, aber auch hier fiel es uns anfangs schwer, uns von den üblichen Ideen fürs Bewerben von Apps (Website-Banner, animierte Werbespots etc.) abzugrenzen, was aber mit einer Fokussierung auf lokales Marketing in Hildesheim und Hannover gelöst wurde.

Wie sehen die nächsten Schritte aus?

Nun, die nächsten Schritte hängen davon ab, ob wir Zeit und Gelegenheit haben, uns zusammen an die Entwicklung von Trumpf Training zu setzen.
Da wir aber in näherer Zukunft noch stärker mit unseren jeweiligen Studiengängen beschäftigt sein werden und einige von uns im Zuge dessen sogar ins Ausland reisen werden, ist die weitere Entwicklung der App vorerst auf unbestimmte Zeit verschoben.
Verschoben, aber nicht abgebrochen, wie wir betonen möchten. Trumpf Training wird unser Team definitiv noch in Zukunft beschäftigen.

 

 

 

 


Schlüssel Leichte Sprache

Was haben Sie sich durch die Teilnahme am Ideenwettbewerb erhofft?

Als wir uns für den Ideenwettbewerb angemeldet haben, standen wir ganz am Anfang unseres Gründungsprozesses für “Schlüssel Leichte Sprache”. Deshalb fanden wir die Möglichkeit spannend, unsere Idee einem Publikum aus ExpertInnen vorzustellen. Das Feedback war also der ausschlaggebende Punkt. Die Aussicht auf das Preisgeld für die Finanzierung und somit auch Umsetzung unserer Idee war aber natürlich auch ein sehr motivierender Faktor.

Was war das größte Learning?

Als GründerIn beschäftigt man sich lange mit der eigenen Idee. Wir könnten stundenlang von unseren Vorstellungen erzählen. Bei dem Ideenwettbewerb ging es aber darum, die Jury in kurzer Zeit von der Idee und uns als Team zu überzeugen. Das war eine große Herausforderung! Wir haben neue Tools kennengelernt, ein Werbevideo erstellt und das erste Mal einen professionellen Pitch eingeübt. Für uns gab es nicht das eine große Learning: Jeder Schritt im Wettbewerb bot neue Aufgaben, die uns als Team und als zukünftige Geschäftsführerinnen vorangebracht haben.

Wie sehen die nächsten Schritte aus?

Momentan bereiten wir die Gründung von “Schlüssel Leichte Sprache” ganz konkret vor. Im Rahmen des Ideenwettbewerbs konnten wir nur einen Ausschnitt unserer Idee präsentieren. Wir freuen uns, an dieser Stelle unser vollständiges Angebot für unsere KundInnen nennen zu können:

  • Übersetzungen in Leichte Sprache

  • Übersetzungen in Einfache Sprache

  • Dolmetschen in Leichte Sprache z. B. bei Behördengängen und Arztbesuchen

  • Schulungen zu Einfacher Sprache

  • Vorträge zu Leichter Sprache

Wir haben einen hohen Anspruch an Professionalität. Um diesen Anspruch für uns und unsere KundInnen zu erfüllen, schreiben wir gerade einen Gesellschaftsvertrag, verfassen AGB, erstellen eine Website und lassen uns von einer Rechtsberatung unterstützen. Das ist zwar viel Arbeit, aber es macht auch viel Spaß. Wir merken, dass es Stück für Stück vorangeht und unsere Idee Wirklichkeit wird. Schon jetzt können Sie uns über unsere Geschäftsadresse kontaktieren: info@schluessel-leichte-sprache.de

 

 

 

 

 

 


AnnoTeacher

Was haben Sie sich durch die Teilnahme am Ideenwettbewerb erhofft?

Kreativität ist eine der Schlüsselkompetenzen in der Informatik.
Bei der Softwareentwicklung müssen täglich kreative Lösungen für die unterschiedlichsten Probleme gefunden werden.
Von der Teilnahme an diesem Wettbewerb erhoffte ich mir ein zusätzliches Training meiner kreativen Fähigkeiten.

Was war das größte Learning?

In den ersten Wochen des Wettbewerbs habe ich viel über das Ausarbeiten eigener Ideen gelernt.
In den letzten Tagen des Wettbewerbs habe ich gelernt vor einer Kamera und einem großen Publikum aufzutreten.
Mit Abstand am meisten habe ich allerdings über das Komprimieren einer fertigen Idee zu einem kompakten Pitch gelernt.

Wie sehen die nächsten Schritte aus?

Neben meinem Studium an der Universität Hildesheim beschäftige ich mich intensiv mit einer Reihe von privaten Programmierprojekten.
Teile der von mir vorgestellten Software AnnoTeacher werde ich in den kommenden Wochen und Monaten im Rahmen solcher Projekte umsetzen.


Mitarbeitende

Tonja, Flo und die philosophische Zeitreise - Idee für eine transtemporale und intermediale Geschichte

Was haben Sie sich durch die Teilnahme am Ideenwettbewerb erhofft?

Ich habe mir in erster Linie Lerneffekt, Kontakte und Anregungen erhofft - und alle drei Effekte sind eingetroffen.
Ich wollte die Gelegenheit nutzen, meine Idee in einem "Business Konzept" inklusive Finanzierungs- und Zeitplan zu formulieren.
Neben dem eigenständigen Lerneffekt hat mich besonders der begleitende, durch Herrn Hunold angebotene Workshop gelockt sowie der Ausblick darauf, dass externe, professionelle Personen mein Konzept lesen und mir Feedback zu meinem Projekt geben. Professionelles Feedback ist ein hohes Gut, das, gerade bei beginnender Professionalisierung mit geringem Kontaktkreis, nicht hoch genug wertgeschätzt werden kann.

Was war das größte Learning?

Das größte Learning des Wettbewerbs bestand für mich darin, die Aufgabestellungen der zwei Wettbewerbsrunden zu meistern, erstens die Erstellung eines ausführlichen Konzepts sowie zweitens der Pitch. Mit dem Pitch-Format war ich im Rahmen des Wettbewerbs erstmals konfrontiert. Die Teilnahme am Wettbewerb hat mich darin unterstützt, meine Fähigkeiten in der Vermittlung von Projektideen weiterzuentwickeln und mich in mir unbekannten Formaten der Projektdarstellung zu erproben. Ein weiteres Learning bestand in der Erkenntnis, dass externe Personen das Potential meines Projekts bestätigen.

Wie sehen die nächsten Schritte aus?​​​​​​​

Das Feedback, das ich im Rahmen des Wettbewerbs nicht nur von der Jury, sondern auch von Mitarbeitenden der KET sowie der Moderatorin der Preisverleihung Frau Amlacher erhalten habe, bestärkt mich darin, mein Projekt umzusetzen. In den nächsten Schritten wird das Konzept detaillierter entfaltet und das Gespräch mit potentiellen KooperationspartnerIinnen gesucht. Parallel startet die künstlerische Phase des Projekts, das heißt Schreiben und Grafikdesign. Im Austausch mit Kindern und Lehrenden wird anschließend anhand von Probekapiteln evaluiert, wie Thema, Aufbau, Form und Sprache der Geschichte an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepasst werden können. Nach den Testläufen wird online eine erste PR-Phase gestartet, um potentielle Interessierte frühzeitig in den Entstehungsprozess des Projekts einzubinden.​​​​​​​

 

 

 

 


Einfach Gesund

Was haben Sie sich durch die Teilnahme am Ideenwettbewerb erhofft?

Ich habe mir durch den Wettbewerb eine Einschätzung von erfahrenen Menschen aus verschiedenen Branchen gewünscht, die mit ihrem Blick auf meine Idee realistisch beurteilen, ob diese umsetzbar ist.

Was war das größte Learning?

Das größte Learning war, dass eine gute Idee vor allem (ausdauernden) Umsetzungswillen braucht, um groß zu werden. Zum Glück konnte ich durch den Wettbewerb sehen, dass die Idee sehr brauchbar ist und es sich lohnt, dranzubleiben.

Wie sehen die nächsten Schritte aus?

Die nächsten Schritte bestehen in der Kontaktaufnahme mit verschiedenen anderen ExpertInnen, die es zur Umsetzung meines Projekts braucht. Besonders glücklich bin ich über die Möglichkeit, ggf. Beratung oder Hilfestellung durch die KET für diese nächste Projektphase in Anspruch zu nehmen


Pitch Videos

 

agent.ally

Ein Online Anbieter für virtuelle Dienstleistungen und Projekte in den Bereichen IT, Marketing, Graphik Design und Büroorganisation von Antonia Sensen und Madeleine Deppe.


 

 

TrumpfTraining

Die App für’s gamifizierte Workout sorgt durch den Aufbau der Sessions als Kartenspiel für Freude und Abwechslung beim Trainieren (Team um Ari Benjamin Ludwig)


 

 

Schlüssel Leichte Sprache

Annika Wolfram und Anne Quabeck möchten komplizierte Texte (z.B. von Behörden) in leichte Sprache übersetzen. 


 

 

AnnoTeacher

Die Software ist eine Kombination aus Annotationstool, Gruppenarbeitsiorganisator und Suchmaschine zur Erleichterung von Homeschooling.


 

 

Tonja, Flo und die philosophische Zeitreise - Idee für eine transtemporale und intermediale Geschichte

Lisa Haase entfaltet in ihrem Projekt das Potential in Form eines fantastischen, philosophischen Zeitreise-Romans.

 


 

 

Einfach gesund

Die App „Einfach gesund!" von Loraine Keller soll fachlich korrekte, vertrauenswürdige und (laien-) verständliche Gesundheitsinformationen in einer mobilen Anwendung verbinden.


 

 

Korb 

Korb ist eine digitale Einkaufsliste, die zum umweltbewussten Einkaufen sensibilisiert und mit einer eigens entwickelten CO2Datenbank arbeitet – ein Team aus acht Personen, zusammengesetzt aus Studierenden und Alumni der Universität Hildesheim. 


 

 

Shake Sampler

Der „Shake Sampler" von Dr. Alan Fabian und Lorenz Heimbrecht ist eine barrierefreie App zum Musizieren für jedeN auf jedem Niveau.