Erfahrungsberichte unserer Doktoranden

Erfahrungsberichte unserer ausländischen Doktorand_innen

 

Zheng Han (China)

Hallo zusammen,

ich bin Zheng aus Peking, China. Seit Oktober 2012 promoviere ich bei Prof. Dr. Kreß im Institut für Interkulturelle Kommunikation. Ich untersuche Konfliktssituationen bei der Interaktion zwischen chinesischen und deutschen Muttersprachlern. Nun bin ich schon fast ein halbes Jahr hier in Hildesheim und zu der Stadt kann ich nur sagen: klein, aber fein! Als Großstadtmensch genieße ich die Ruhe hier sehr. Die Uni bzw. die Lehrkräfte kann ich auch nur als gut bewerten. Ich glaube, das liegt daran, dass es in unserer Uni nicht so viele Studierende gibt. Deshalb können sich die Lehrkräfte sehr gut um die Studierenden kümmern.

Was mir hier außerdem noch besonders gut gefallen hat, ist unser International Office. Als ich noch in Peking war und noch nicht offiziell von Prof. Kreß angenommen wurde, war ich schon in Kontakt zum I.O. Von der ersten Email von Frau Bädecker-Zimmermann fühlte ich mich schon in Hildesheim ganz herzlich willkommen. Nachdem ich angekommen bin, hat sie und auch die anderen Mitarbeiter in I.O. mir viel geholfen. Ab Januar dieses Jahres habe ich einen Arbeitsvertrag vom I.O. bekommen, als Forschungsassistentin für meine Professorin zu arbeiten. Das hat meine finanzielle Situation sehr verbessert. Leider habe ich bis jetzt noch keinen Tandempartner gefunden, mit dem ich zusammen Sprachen lernen kann. Wenn Du Lust hast, melde Dich bitte bei Frau Bädecker-Zimmermann!

Thai-Nghe Nguyen (Vietnam)

Hello friends, 

I am Thai-Nghe Nguyen. I come from Can Tho University in Vietnam.

I have been studying in the Information Systems and Machine Learning Lab (ISMLL) at the University of Hildesheim  since 2009 for the degree of Doctor of Natural Sciences (Dr. rer. nat.) in the Department of Computer Science. I am working in the area of applying machine learning to education. My tentative thesis title is “Predicting Student Performance in an Intelligent Tutoring System”.
I chose the University of Hildesheim for my study for many reasons. First, I found that the ISMLL is an excellent research group which is led by young and very active professors, meaning that I can learn many things from the group. In fact, every year, the ISMLL offers many papers at the top conferences in my research area. Second, the ISMLL is an international group where we can meet many friends who come from different countries. This is a good opportunity to share our knowledge and to understand each other’s culture. Third, Hildesheim is a nice and safe city (in my opinion). The living conditions are not expensive, either. Last but not least, I found that the International Office offers us many excellent services, especially for the new students, e.g. helping to find accommodation; support for free language courses (German, English); helping to find private health insurance; scholarships, etc.

I am very happy to be studying at the University of Hildesheim.

You can contact me anytime.

Rasoul Karimi (Iran)

I am Rasoul Karimi, PhD Student at the University of Hildesheim. I am studying in the Information Systems and Machine Learning Lab (ISMLL) under the supervision of Prof. Dr. Dr. Schmidt-Thieme. I started my studies in January 2009.

The reason that I chose Germany for my study goes back to 2005. At that time I was going through a short term internship programme at the University of Magdeburg in Germany. The programme was funded by the DAAD. I very much enjoyed my time, gaining a lot of experience, and found Germany to be a nice place for research and life. Therefore, after returning to Iran, I looked for PhD admission in Germany and found this position at the University of Hildesheim.

The international office is a good place to meet foreign students.  Also, you can explain your problems to them and they will help you. For example, I was looking for student assistants. I sent the advertisement of this job to the International Office. They posted the advertisement to student forums of the university and I then received a lot of applications!

Title of my thesis: Active Learning for Recommender Systems

 

 

 

 

Frank Hukporti (Ghana)

My name is Frank Hukporti, a DAAD Scholarship holder and a Ph.D. candidate from Ghana. My field of research is ‘Historical Ethnomusicology’ and I’m working on ‘’Military Bands in Ghana’’. All the requisite materials needed for my work are at my disposal. However, Hildesheim University is a very nice environment for teaching and learning and the people are very welcoming.  The quality of lecturers is outstanding, and I’ve also got to know the city quite well, and have made friends through their leisure-time programmes.

The International Office meets Ph.D. students monthly to be sure we are well settled and everything with our studies is going well. I have never regretted studying in Hildesheim, it’s your turn now, apply to the University of Hildesheim in Germany and your academic life will never be the same. To find out for yourself, please visit us at www.uni-hildesheim.de

 

 

 

 

Sonstiges Feedback

 

Ich freue mich sehr darüber, dass ich zwei Forschungsaufenthalte an der Universität Hildesheim hatte. Von April bis Juni 2012 forschte ich im Rahmen des EU-Projektes Tempus IV „Vernetzte und gestufte Aus- und Weiterbildung in Bildungsmanagement“, das Frau Prof. Dr. Olga Graumann leitete.

Damals habe ich viel empirischen Stoff (Experteninterviews mit den Professor(inn)en der Universität und Fragebögen) gesammelt. Nach der Rückkehr hat sich das Thema meiner Dissertation geändert. Ich habe dann beschlossen, mich um ein DAAD-Forschungsstipendium zu bewerben, um wieder nach Hildesheim zu kommen, weil die Universität Hildesheim im Bereich der Erziehungswissenschaft sehr stark ist. Ich hatte Glück, im November an der Universität als DAAD-Stipendiatin forschen zu können.

Während dieses Forschungsaufenthalts hatte ich ein paar Beratungsgespräche mit meiner wissenschaftlichen Betreuerin Prof. Dr. Olga Graumann, auch mit Frau Prof. Dr. Melanie Fabel-Lamla, Frau Dr. Hella Barlage, Herrn Prof. Dr. Volker Schubert, Herrn Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold, Herrn Prof. Dr. Peter Cloos. Diese Beratungsgespräche haben mir geholfen, das Dissertationsthema aus verschiedenen Perspektiven im Kontext der Internationalisierung der Bildung und Forschung zu betrachten.

Eines meiner Hauptziele der Forschungsaufenthalte war die Literaturrecherche. Es war für mich von großem Vorteil mit deutschen Wörterbüchern und Enzyklopädien zu arbeiten, der Bücherbestand der Universitätsbibliothek ist sehr gut. Die Systeme von Begriffen sind in beiden Ländern unterschiedlich. Es ist für meine weitere berufliche Tätigkeit sehr wichtig, diese Systeme gut zu beherrschen, weil einige, von unserer Universität angebotenen Kurse im bilingualen Format ausgearbeitet sind.

Der Besuch von verschiedenen Veranstaltungen hat mir  viel gebracht. Den Seminaren, Vorlesungen, Kolloquien für Doktorand(inn)en und interkulturellen Trainings, die ich besucht habe, habe ich wichtige Informationen entnehmen können.

Frau Bädecker-Zimmermann, Frau Kroppach und Frau Barancic haben mir bei vielen organisatorischen Fragen sehr  geholfen. Das „Buddy-Programm“ finde ich gut. In Hildesheim haben mich Monika Winkler und Timofey Myasnikov sehr gut betreut.  Nach meiner Abreise sind wir in Kontakt geblieben.

Während meiner beiden Forschungsaufenthalte habe ich bei Frau Dr. Regula Freytag gewohnt. Sie hat mir bei meiner Forschung sehr geholfen. Wir haben zusammen auch viel unternommen: Theater- und Museumsbesuche, zahlreiche Ausflüge... Es ist auch zu betonen, dass der  ständige Verkehr mit Muttersprachler(inne)n den Grad meiner Sprachbeherrschung wesentlich erhöht hat.

Meine Teilnahme an Seminaren, Kolloquien für Doktorand(inn)en des Fachbereiches 1 der Stiftung Universität Hildesheim, Beratungsgespräche mit deutschen Professor(inn)en und die Arbeit mit Monografien, Enzyklopädien und Zeitungsbeiträgen in der Universitätsbibliothek haben bestimmt nicht nur meine Kenntnisse der deutschen Sprache verbessert, sondern auch meinen Gesichtskreis erweitert und meine Qualifikation als Hochschullehrerin erhöht.

Darya Staravoitava, Brester Staatliche Universität namens A.S. Puschkin

 

 

 

"Thank you very much for the very useful links and for the picture. Thank you also for all the information you shared with us during the meeting. I am very grateful.

Though I have a few days to go, I will make the best of the time and certainly, I'll choose to study or recommend this University to any of my colleagues who has the opportunity to study in Germany."

Eric Otchere,