Ägypten: Zusammenarbeit mit der Universität Minia

Donnerstag, 25. Juli 2019 um 10:28 Uhr

Sie bauen akaedemische Brücken zwischen Minia und Hildesheim: Marit Breede, Leiterin des International Office, Professorin Irene Pieper, Vizepräsidentin für Internationales, Professorin Regine Schulz, Direktorin des Roemer- und Pelizaeus Museums, Präsident Professor Wolfgang-Uwe Friedrich, Vizepräsident Mohamed Galal Hassan Shehata, Mostafa Abdelnaby Abdelrahman Ahmed, Präsident der Universität Minia, und Hussein Mohamed Ali Ibrahim, Koordinator des „German Project“, während des Austauschs in Hildesheim. (von links). Foto: Isa Lange

Eine Delegation der Universität Minia, Ägypten, hat in dieser Woche die Universität Hildesheim besucht. Die Hochschulen haben sich darauf verständigt, die wissenschaftliche Zusammenarbeit zu stärken und den Studierendenaustausch zu befördern.

 

Die Universität Minia liegt etwa 250 km südlich von Kairo am westlichen Ufer des Nil. Mit der ägyptischen Provinz pflegt die Stadt Hildesheim seit 40 Jahren eine Partnerschaft. 60.000 Studentinnen und Studenten lernen an der Universität Minia, zum Beispiel an der „Faculty of Engineering“, der „Faculty of Computers and Information“, der „Faculty of Agriculture“, der „Faculty of Arts and Human Sciences“, der „Faculty of Fine Arts“, der „Faculty of Early Children Education“, der „Faculty of Art Education“ und an der „Faculty of Alsun“, wo Sprachen wie Deutsch, Englisch, Italienisch, und Chinesisch gelehrt und erforscht werden.

Etwa 800 Studierende – darunter 30 Deutschstudierende – lernen an der Fakultät, die eine gute Chance bietet, um die Kooperation zwischen Hildesheim und Minia insbesondere im Bereich Deutsch als Fremdsprache aufzubauen. Auch in den Bereichen Kulturwissenschaften, Lehrerbildung, Erziehungswissenschaft, Informatik und Sportwissenschaft liegen Möglichkeiten für zukünftige Kooperationen.

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