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Veranstaltungsreihe "Inklusive Bildungsforschung der frühen Kindheit"

Es ist soweit! Der Forschungsverbund "Inklusive Bildungsforschung der frühen Kindheit" plant zusammen mit dem Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaften eine Vortragsreihe im kommenden Wintersemester!

 

Eine inklusive Bildung, Erziehung und Förderung zeichnet sich dadurch aus, dass sie soziale und persönliche Unterschiede in den Zugehörigkeiten, Lebenslagen und Entwicklungsbedingungen von Kindern wahrnimmt und die sozialen und persönlichen Teilhabebeschränkungen im alltäglichen Zusammenspiel der sozialen und persönlichen Differenzlinien pädagogisch bearbeitet. In der Kindheitspädagogik und der Bildungsforschung wird die Diskussion um das Verhältnis von Inklusion und Früher Kindheit in institutionellen Kontexten zunehmend mehr mit empirischen Erkenntnissen unterfüttert. Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass gerade mit Inklusion eine Herausforderung formuliert ist, die unterschiedliche Forschungszugänge erfordert.

Die Veranstaltung (0407) geht mittels öffentlicher Vorträge der Frage nach,  welche Forschungszugänge welche Perspektiven auf inklusive Bildung und Kindeiten entwerfen und ob sich hieraus eine gemeinsame Kontur einer inklusiven Bildungsforschung der frühen Kindheit entwickeln lässt.GastrednerInnen sind u.a. der Enwticklungspsychologe Prof. Dr. Jörn Borke, Frau Dr. Maria Fürstaller (Elementarpädagogik FH Campus Wien) und Frau Dr. Julia Brunner (Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Fulda). Die Vorträge werden mit einem Begleitseminar gerahmt.

Die Veranstaltung findet jeden Dienstag von 16 bis 18 Uhr (c.t.) statt.