Dr. Matthias Furtner

Dr. Matthias Furtner

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Kontakt:

Telefon: +49 5121 883-10508
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Raum: J 203 - Gebäude J (Hauptcampus)
Sprechzeit: Donnerstag, 10:30 - 11:30 und nach Vereinbarung per Mail (Sprechzeiten während der vorlesungsfreien Zeit: s. Homepage des Instituts!
Homepage: https://www.uni-hildesheim.de/igus/mitglieder/wissenschaftliche-mitarbeiterinnen/dr-matthias-furtner/ Homepage

Tätigkeitsbereiche:

 

Beruflicher Werdegang

  • 1991 Erstes, 1993 Zweites Staatsexamen für das Lehramt für Grund- und Hauptschulen
  • Anschließend bis 2006 im Schuldienst
  • 1991-2000 verschiedene Lehrtätigkeiten im Institut für Grundschuldidaktik und Sachunterricht der Universität Hildesheim
  • Ab 2007 wissenschaftliche Mitarbeit im Institut für Grundschuldidaktik und Sachunterricht der Universität Hildesheim
  • 2014 Promotion an der Universität Hildesheim; Thema: Kinderaussagen zu naturwissenschaftlichen Phänomenen – eine Untersuchung historischer und aktueller Befunde im Kontext des Sachunterrichts (bei Klinkhardt/ Bad Heilbrunn)

Lehrverzeichnis und Arbeitsschwerpunkte

Aufbaumodule

  • Naturphänomene im Sachunterricht
  • Lehren und Lernen im Sachunterricht
  • Schulklassen experimentieren: Praxisorientierte Kooperationen mit Grundschulen (Informationen für interessierte Schulen siehe unter „Studium und Lehre“ auf der Homepage des Instituts für Grundschuldidaktik und Sachunterricht)

Vertiefungsmodule

  • Naturwissenschaftliches und technisches Lernen im Sachunterricht

Mastermodule

  • Inklusion im naturwissenschaftlichen Sachunterricht
  • Dimensionen des Sachunterrichts

Weitere Arbeitsschwerpunkte

  • Historische Bildung
  • Beratung und Betreuung von Studierenden in der Praxisphase/ Masterstudium Sachunterricht (GHR300)
  • Inklusiver Sachunterricht

Vorträge, Moderation, Publikationen

  • „Phänomene im Kontext – Experimente im Sachunterricht“ (Vortrag im Rahmen der MINT-Ringvorlesung im Wintersemester 2009/ 2010 an der Universität Hildesheim).
  • Moderation Vortragsstrang „Lernen im Sachunterricht – Schwerpunkt Natur/ Technik“ auf der GDSU-Tagung im März 2010.
  • "Vorstellungen von Kindern zu physikalischen Phänomenen“ Vortrag im Forschungskolloquium Sachunterricht im Sommersemester 2010.
  • „Kinderaussagen im naturwissenschaftlichen Kontext – eine vergleichende Untersuchung historischer und aktueller Befunde“ (Vortrag auf der GDSU-Jahrestagung 2011 in Bamberg).
  • „Dimensionen des Sachunterrichts als wissenschaftliche Kategorien – aufgezeigt am Beispiel des Phänomens vom Schwimmen und Sinken“ (Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „MINT unterrichten/ Nature of science“ im Wintersemester 2012/ 2013  an der Universität Hildesheim)
  • „Einstiegsversuche im Sachunterricht – Hebel und Bedingungen des Gleichgewichts“ (Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „MINT unterrichten“ im Wintersemester 2013/ 2014 an der Universität Hildesheim).
  • „Modelle im Sachunterricht – beispielhaft aufgezeigt an einem Gedankenmodell zum Licht“ (Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „MINT unterrichten“ im Wintersemester 2014/ 2015 an der Universität Hildesheim).
  • Furtner, Matthias/ Thomas, Bernd (2011): Die Lernwerkstatt des Instituts für Grundschuldidaktik und Sachunterricht. In: Das Magazin. Schwerpunkt: Kooperationen. 17/06.2011. Stiftung Universität Hildesheim, S. 46-47.
  • Furtner, Matthias (2012): Kinderaussagen im naturwissenschaftlichen Kontext des Sachunterrichts – eine vergleichende Analyse historischer und aktueller Befunde. GDSU-Journal, Heft 2, S. 23-40.
  • Furtner, Matthias (2016): Kinderaussagen zu naturwissenschaftlichen Phänomenen – eine Untersuchung historischer und aktueller Befunde im Kontext des Sachunterrichts. Bad Heilbrunn.
  • Furtner, Matthias (2016): Kinder sprechen über Naturphänomene – eine Untersuchung über 80 Jahre Forschungshistorie, dargestellt im Kontext des Sachunterrichts zum Phänomen Schwimmen und Sinken. In: Katrin Liebers/ Brunhild Landwehr/ Simone Reinhold/ Susanne Riegler/ Romina Schmidt (Hrsg.): Facetten grundschulpädagogischer und -didaktischer Forschung. Wiesbaden, S. 151-156.
  • Herausforderungen und Potenziale eines inklusiven Sachunterrichts im naturwissenschaftlichen Kontext (Vortrag zusammen mit Josephine Laukner im Rahmen der Ringvorlesung Inklusion im Wintersemester 2017/2018)