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Deutsch-Russisches Forum

 

„Frieden, Entspannung sowie politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland“ - eine Solidaritätsbekundung

 

„Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“ - lautet die Message des sogenannten Aufrufs der 60. Es handelt sich um einen Appel vieler Menschen, die vor einem Krieg mit Russland warnen wollen. Mehr als 60 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien, wie unter anderem Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder und Alt-Bundespräsident Roman Herzog, richten Ihren Appel an die Bundesregierung, die Bundestagsabgeordneten und die Medien und fordern zu einem Dialog mit Russland auf (mehr dazu: http://www.zeit.de/politik/2014-12/aufruf-russland-dialog)

 

In Anbetracht des Aufrufs der 60 fand eine internationale Tagung in Welikij Novgorod statt, die als Friedensforum im Rahmen einer Städtepartnerschaft veranstaltet wurde. Unter dem Motto „Alte Brücken bewahren – neue Brücken bauen“  wollten die Teilnehmer (auch aus Bielefeld, Berlin, Hildesheim, Siegen und anderen Orten) in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Universität Welikij Nowgorod namens Jaroslav der Weise Ihre Solidarität bekunden und somit gezielt ein Zeichen für Frieden, Entspannung sowie politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland setzen.

 

 

 

 

DEUTSCH-RUSSISCHES FORUM 

„Alte Brücken bewahren - neue Brücken bauen“  

9. bis 11. Juni 2015 

Staatliche Universität Welikij Nowgorod namens Jaroslav der Weise

Welikij Nowgorod, Russland

 

Das Programm sowie weitere Informationen zum Forum finden Sie unter:

 

https://friedensforumnowgorod.wordpress.com/