Klimaschutzkonzept zur klimafreundlichen Mobilität

Um die Mobilität an der Universität Hildesheim künftig klimafreundlicher und besser zu machen wurde im Rahmen eines Beteiligungsprozesses ein Klimaschutzkonzept erarbeitet. Bei der Entwicklung der konkreten Maßnahmen, die in das Klimaschutzkonzept zur klimafreundlichen Mobilität eingingen, wurden Studierende und Beschäftigte der Universität Hildesheim einbezogen. Dies war in Diskussionsveranstaltungen vor Ort und über eine digitale Beteiligungsplattform möglich.

Im Februar 2023 wurde das Klimaschutzkonzept zur klimafreundlichen Mobilität vom Senat verabschiedet.

Ablauf Beteiligungsprozess

03.11.2021 | Auftakt

Auftakt des Beteiligungsprozesses war der erste Runde Tisch Nachhaltigkeit unter dem Thema „Nachhaltige Mobilität – klimafreundliche und bessere Anreise zur Universität“ am 3. November 2021. Der Runde Tisch Nachhaltigkeit bot die Gelegenheit, um Vorstellungen einer klimafreundlichen und besseren Anreise zur Universität zu diskutieren und mögliche Maßnahmen für das Klimaschutzkonzept zu identifizieren.

Runder Tisch Nachhaltigkeit

29.11.2021 | Informationsveranstaltung

Am 29.11.2021 fand eine hochschulöffentliche Online-Informationsveranstaltung zum Klimaschutzkonzept zur klimafreundlichen Mobilität statt. Es wurde auch darüber informiert, wie sich Mitglieder der Universität Hildesheim am Prozess der Konzeptentwicklung beteiligen können.

15.11.2021 – 03.01.2022 | 1. Online-Beteiligung: Deine Ideen sind gefragt!

Vorschläge und Ideen zu klimafreundlicher Mobilität an der Universität Hildesheim konnten vom 15.11.21 – 03.01.21 auf der digitalen Beteiligungsplattform der Universität eingestellt werden. Hier gab es auch die Möglichkeit, die Ideen anderer zu kommentieren. Alle Vorschläge wurden auf ihre Umsetzbarkeit geprüft und ggf. für den Maßnahmenkatalog des Klimaschutzkonzeptes zur klimafreundlichen Mobilität vorgeschlagen. Es war auch möglich, auf Probleme hinzuweisen, Fragen zu stellen und Vorschläge von anderen zu kommentieren.

Link zur Beteiligungsplattform

01.07.2022 – 15.07.2022 | 2. Online-Beteiligung: Diskussion der ausgewählten Maßnahmen

Alle Vorschläge und Ideen aus der 1. Online-Beteiligung wurden auf ihre Umsetzbarkeit geprüft und gegebenenfalls für den Maßnahmenkatalog des Klimaschutzkonzeptes zur klimafreundlichen Mobilität vorgeschlagen. Vom 01.07.2022 – 15.07.2022 wurden alle auf diese Weise identifizierten Maßnahmen online zur Diskussion gestellt. Das hieraus entstehende Meinungsbild wurde bei der Priorisierung der Maßnahmen für das Klimaschutzkonzept zur klimafreundlichen Mobilität berücksichtigt.

Link zur Beteiligungsplattform

Februar 2023 | Beschluss

Im Februar 2023 wurde das Klimaschutzkonzept zur klimafreundlichen Mobilität vom Senat verabschiedet. Es dient nun als strategische Entscheidungsgrundlge und Planungshilfe für die zukünftigen Aktivitäten der Universität im Bereich betriebliche Mobilität. Im Anschluss an die Konzepterstellung sollen zunächst die im Klimaschutzkonzept priorisierten Maßnahmen umgesetzt werden. Hierfür wird das betriebliche Mobilitätsmanagement an der Universität Hildesheim zunächst im Rahmen einer zweijährigen Anschlussförderung vom 1. Mai 2023 bis 30. April 2025 weitergeführt.

Mai 2023 | Veröffentlichung

Video zum Start des Beteiligungsprozesses

Video Vorschaubild

Gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI)

Die Erstellung eines Klimaschutzkonzepts zur klimafreundlichen Mobilität an der Universität Hildesheim wurde im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), vertreten durch den Projektträger Zukunft - Umwelt - Gesellschaft (ZUG), gefördert. Das Projekt trug den Titel „Klimaschutzkonzept zur klimafreundlichen Mobilität - Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Universität Hildesheim“ und wurde unter dem Förderkennzeichen 67K14689 geführt. Das Vorhaben lief vom 1. Mai 2021 bis 30. April 2023.

Ab Mai 2023 ging das Projekt unter dem Titel „Klimaschutzmanagement an der Universität Hildesheim: Fokus klimafreundliches betriebliches Mobilitätsmanagement“ in die Umsetzungsphase und wurde für zwei weitere Jahre durch die NKI gefördert. Das Vorhaben lief vom 1. Mai 2023 bis 30. November 2025 unter dem Förderkennzeichen 67K14689-1.

Mit der NKI initiiert und fördert das BMWK seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die NKI trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Referentin für Nachhaltigkeit und Klimaschutz

Gefördert durch:

Dieses Projekt wird aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.
Inhaltlich verantwortlich für diese Seite: Katalin Kuse Letzte Aktualisierung: 06.02.2023