Klimaschutzmanagement

Klimafreundliche Mobilität an der Universität Hildesheim

Das Klimaschutzmanagement klimafreundliche Mobilität bündelt und erweitert die bisherigen Aktivitäten der Universität Hildesheim im Bereich Mobilität. Um an der Universität Hildesheim eine nachhaltige Mobilitätsstrategie zu verankern, wird aktuell ein Klimaschutzkonzept klimafreundliche betriebliche Mobilität entwickelt. Dieses Konzept bildet die Grundlage, um das Verkehrsaufkommen von Studierenden und Beschäftigten in Zukunft aktiv zu gestalten. Mobilität an der Universität Hildesheim soll klimaverträglich, bedürfnisgerecht, gesundheitsfördernd, sicher und effizient abgewickelt werden.

Ziel ist es insbesondere, die An- und Abreisen mit dem Pkw zu reduzieren und die Fahrradkultur an der Universität Hildesheim zu stärken. Die Standorte der Universität sollen zu Fuß, mit dem Fahrrad und dem ÖPNV besser erreichbar werden. Dienstreisen sollen klimaverträglicher werden.

Durch ein Klimaschutzmanagement klimafreundliche Mobilität möchte die Universität Hildesheim ihren eigenen CO2-Ausstoß signifikant reduzieren und damit ihrer Vorbildfunktion im Bereich Klimaschutz gerecht werden.

Stadtradeln - Die Universität Hildesheim ist dabei!

Die Universität nahm 2021 zum ersten Mal als geschlossenes Team an der Kampagne "Stadtradeln" teil. Vom 17. Mai bis 6. Juni legte das Team insgesamt 21.868 Kilometern mit dem Fahrrad zurück. So wurde – im Vergleich zum Autofahren – ein Ausstoß von rund 3 Tonnen CO2 vermieden. Mehr

Ein Förderprojekt der Nationalen Klimaschutzinitiative

Die Erstellung eines Klimaschutzkonzepts klimafreundliche Mobilität an der Universität Hildesheim wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), vertreten durch den Projektträger Jülich (PtJ), gefördert. Das Förderprojekt trägt den Titel „Klimaschutzkonzept zur klimafreundlichen Mobilität - Betriebliches Mobilitätsmanagement für die Universität Hildesheim“ und wird unter dem Kennzeichen 03K14689 geführt. Das Vorhaben läuft vom 1. Mai 2021 bis 30. April 2023.

Mit der NKI initiiert und fördert das BMU seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhaus­gasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu kon­kreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die NKI trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.