Forschung

Bei der Konzipierung der Angebote im Bereich der überfachlichen Qualifizierung, Beratung und Förderung durch das Graduiertenzentrum fließen Erkenntnisse aus der Hochschul- und Wissenschaftsforschung ein. Um dies möglich zu machen, arbeiten wir z. B. mit internen Einrichtungen der Universität Hildesheim und dem an der Uni angesiedelten Forschungscluster „Hochschule und Bildung“ sowie mit externen Wissenschaftseinrichtungen zusammen.


Zahlen & Fakten

Hier werden Sie jedes Jahr ein Factsheet über Zahlen und Fakten rund um die Zielgruppen und die Angebote sowie deren Nutzung des Graduiertenzentrums finden.


Bedarfserhebung

Die Bedarfsermittlung wurde vom Dezember 2019 bis Januar 2020 als Kooperation zwischen dem Methodenbüro des Fachbereichs 1 und dem Graduiertenzentrum der Universität Hildesheim geplant und durchgeführt. Abgefragt wurden verschiedenen Beratungs- und Unterstützungsangebote zum methodischen Arbeiten und zur wissenschaftlichen Karriere. Die Ergebnisse dienen der Verbesserung der Angebote des Methodenbüros und einer ersten Akquirierung von Weiterbildungsbedarfen zur Angebotsgestaltung des Graduiertenzentrums.

Ergebnisse der Bedarfsermittlung 2019/20:

  • FactSheet des GZ zur Bedarfsermittlung von 2019/20 [PDF]
  • Auswertung des Methodenbüros zur Bedarfsermittlung von 2019/20 [PDF]
  • Fragebogen zur Bedarfsermittlung von 2019/20 [PDF]

Nacaps - Bundesweite Promovierendenstudie

Die Universität Hildesheim ist Partnerhochschule der Nacaps-Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Nacaps steht für „National Academics Panel Study“ und ist eine bundesweite Längsschnittstudie über Promovierende und Promovierte. Nacaps erhebt umfassende Informationen zu Promotionsbedingungen und -erfolgen, Karriereabsichten und Karriereverläufen sowie zu allgemeinen Lebensbedingungen von Promovierenden und Promovierten.

Erste Ergebnisse der Befragung 2019 finden Sie in einem Datenportal unter www.nacaps-datenportal.de. Weitere Schwerpunktauswertungen zu Themen wie Finanzierung, Beschäftigung oder Gesundheit Promovierender sowie die Presseresonanz auf die Studie finden Sie unter www.nacaps.de.

Weitere Informationen: zur Studie finden Sie unter [LINK].


Hochschulforschungsprojekte an der SUH

Laufende Projekte:

  • Thematisierung von sexualisierter Gewalt an Hochschulen in der Lehre und der Organisation (SEXUALISIERTE GEWALT); in Kooperation mit dem Forschungscluster Hochschule und Bildung, 2018-2021 (36 Monate), gefördert vom Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur [mehr]
  • Bewertungspraktiken in Lehr- und Lernsettings der Promotionsbetreuung (BiLL); in Kooperation mit dem Institut für Sozialwissenschaft der Universität Osnabrück, 2018-2021 (29 Monate), gefördert mit 194.000 € vom Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur [mehr]
  • Ausstieg aus der Wissenschaft – Netzwerk zu Ausstiegsprozessen im akademischen Kontext (AUSSTIEG); 2018-2019 (24 Monate), gefördert mit 23.371,00 € von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unter dem Förderkennzeichen KO 5684/1-1 [mehr]

Abgeschlossene Projekte:

  • Chancengleichheit in der Postdoc-Phase an deutschen Universitäten – Gender und Diversity (CHANCE:POSTDOCS); 2012-2015 (38 Monate), gefördert mit 428.000 € aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF) unter dem Förderkennzeichen 01FP1207/8 [mehr]
  • Chancengleichheit in der strukturierten Promotionsförderung an deutschen Hochschulen – Gender und Diversity (CHANCE:DOCS); 2008-2012 (36 Monate), gefördert mit 489.000 € aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF) unter dem Förderkennzeichen 01FP0836/7 [mehr]