Bewerbung als Mentee
Bewerbungen sind bald wieder möglich
Der nächste Durchgang des ProKarriere-Mentorings ist in Planung. Wir informieren Sie, sobald neue Termine feststehen.
Bewerbung als Mentee
Wer kann sich bewerben?
Bewerben können sich:
- Masterstudentinnen aller Fachrichtungen und Fachsemester der Universität Hildesheim;
- Bachelorstudentinnen aller Fachrichtungen der Universität Hildesheim, die sich in den letzten beiden Semestern ihres Studiums befinden;
- Absolventinnen der Universität Hildesheim, deren Abschluss zum Zeitpunkt der Bewerbung höchstens ein Jahr zurückliegt.
Das Programm richtet sich an Personen aus diesen Gruppen, die eine Promotion erwägen und/oder den Einstieg in eine ihrer Qualifikation entsprechende Tätigkeit außerhalb der Wissenschaft anstreben. Vorausgesetzt werden außerdem:
- die Bereitschaft, die Mentoringbeziehung aktiv und eigenverantwortlich mitzugestalten,
- die verbindliche Teilnahme am qualifizierenden Begleitprogramm und an den Rahmenveranstaltungen sowie
- Interesse an und Offenheit für Gender- und Diversity-Themen.
Hinweis zur Zielgruppe: Das ProKarriere-Mentoring ist ein Frauenförderprogramm und richtet sich an cis und trans Frauen. Wir ermutigen auch nichtbinäre Personen, sich zu bewerben.
Das ProKarriere-Mentoring wird im Rahmen des Professorinnenprogramms 2030 des Bundes und der Länder finanziert.
Wie geht es nach der Bewerbung weiter?
1. Auswahl der Mentees
Nach Ablauf der Bewerbungsfrist trifft sich der Projektbeirat von ProKarriere-Mentoring zur Auswahl der Mentees. Der Projektbeirat besteht aus Lehrenden aller vier Fachbereiche, der Projektleiterin und Gleichstellungsbeauftragten Dr. Silvia Lange und der Projektkoordinatorin. Alle Bewerberinnen werden bis Ende Januar über ihre Teilnahme am Projekt informiert. Die Projektkoordinatorin wird Kontakt mit den Mentees aufnehmen und Einzelgespräche vereinbaren.
2. Das Matching
Die Einzelgespräche zwischen Mentee und Projektkoordinatorin bilden zusammen mit dem Bewerbungsbogen der Mentees die Grundlage bei der Suche nach einer passenden Mentorin oder einem passenden Mentor. Die persönlichen und fachlichen Ziele der Mentees werden mit Profilen potenzieller Mentor*innen abgeglichen. Ist eine passende Mentorin oder ein passender Mentor gefunden, übergibt die Projektkoordinatorin die jeweiligen Kontaktdaten. In der Regel nimmt nun die Mentee Kontakt mit der Mentorin bzw. dem Mentor auf und vereinbart ein erstes Kennenlerntreffen.
3. Die Einführungsworkshops
Bevor das Mentoring und die Arbeit im Tandem im April richtig beginnt, werden sowohl Mentees als auch die Mentor*innen auf ihre jeweiligen Rollen im Tandem vorbereitet. Beide Seiten bekommen detaillierte Informationen über den Programmablauf und lernen die anderen Projektteilnehmer*innen kennen.
4. Mentoringphase
Die Auftaktveranstaltung markiert den offiziellen Beginn der Tandembeziehung. Über einen Zeitraum von neun Monaten arbeiten Mentee und Mentor*in in monatlichen Treffen an persönlichen und fachlichen Zielen. Das qualifizierende Begleitprogramm vermittelt während der Vorlesungszeit Schlüsselqualifikationen in Form von Workshops und Vorträgen.
Während der gesamten Projektlaufzeit steht die Projektkoordinatorin den Mentees sowie den Mentor*innen beratend zur Seite.
Referentin für Mentoring & Projektkoordinatorin ProKarriere-Mentoring
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MA Sandra Ahnen