Aktuelles

+++Reminder: Meet and Greet - Genderzertifikat+++

Es ist soweit! Den Link zum BBB-Raum findet ihr unter "Mehr erfahren".

Ankündigung: Cornelia Goethe Colloquien im WiSe 20/21: Intersektionalität im Kreuzfeuer?

Die Cornelia Goethe Colloquien im Wintersemester 2020/21 tragen den Titel

Intersektionalität im Kreuzfeuer?

Meet & Greet Gender-Zertifikat

Für Studierende der Universität Hildesheim und der HAWK / 15.12.2020 von 18.15-19.45 Uhr

LAGEN-Jahresveranstaltungen "Geschlechterforschung in Transformation", 12./13. November 2020

"Geschlechterforschung in Transformation - Inhalte, Strukturen und Prozesse"

Onlineveranstaltung Jahrestagung Netzwerk FGF NRW, Intersektionalität, 6. November 2020

INTERSEKTIONALITäT ZWISCHEN POLITIK UND PARADIGMA – STATE OFTHE ART EINER 30-JäHRIGEN TRANSDISZIPLINäREN DEBATTE

 

Pandemie // Themenwoche im blog interdisziplinäre geschlechterforschung

Themenwoche „Pandemie“ auf dem blog interdisziplinäre geschlechterforschung in Kooperation mit der Sektion Politik und Geschlecht der DVPW

Neuer Covid 19 – Center Blog / Cornelia Goethe Centrum

Der neue Covid 19 – Center Blog des Cornelia Goethe Centrums für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse an der...

Feminist knowledge production vs. Right-Wing Populism – the Targeting of Gender Studies in Europe

Feminist symposium at the Centre of Gender Studies (ZfG), University of Hildesheim | Friday, december 11 2020, 11-14h

 

 

Neuerscheinung: Geschlecht und Medien - Räume, Deutungen, Repräsentationen

Britta Hoffarth (Hg.), Eva Reuter (Hg.), Susanne Richter (Hg.)

 

Archiv

2019

Förderbekanntmachung: Geschlechtsspezifische Besonderheiten bei Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten

Tuesday, 17. December 2019 um 14:12 Uhr

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass das Geschlecht sowohl Einfluss auf den Erhalt der Gesundheit als auch auf die Entstehung von Krankheiten hat. Dies kann zu ungleichen Gesundheitschancen beitragen. Bislang werden geschlechtsspezifische Besonderheiten bei der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention noch wenig berücksichtigt. Ein besseres Verständnis geschlechtsspezifischer Besonderheiten sowie Erkenntnisse zu Ursachen und Auswirkungen sind hierfür erforderlich.

Das GKV-Bündnis für Gesundheit fördert daher interdisziplinäre und praxisorientierte Forschungsvorhaben, die geschlechtsspezifische Besonderheiten untersuchen und adäquate Ansätze für Maßnahmen der lebensweltbezogenen Gesundheitsförderung und Prävention entwickeln.

Das Förderangebot richtet sich an:

  • Staatliche und nichtstaatliche (Fach-)Hochschulen
  • Universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Körperschaften (z. B. eingetragene Vereine, Stiftungen und gemeinnützige GmbHs)

 

Detaillierte Informationen finden Sie hier.


Zeitungsartikel: Was den Mann zum Mann macht

Monday, 25. November 2019 um 12:47 Uhr

Von Machos, Alphatieren und sorgenden Vätern Ein Psychiater begeistert mit Vorträgen über das Patriarchat, ein Schauspieler eckt an, weil er ein Baby im Tragetuch trägt. Das Männerbild unserer Gesellschaft ist ins Wanken geraten - und die Positionen liegen weit auseinander.

Zürich (dpa) - Sind Männer nicht mehr zeitgemäß? So hat die Schweizer "Weltwoche" ihre eher konservativen Leser in diesem Jahr alarmiert und der bedrohten Männlichkeit eine Titelgeschichte gewidmet.

Seit vielen Jahren halte der Trend zu mehr Beteiligung der Männer an Haushalt und Familie an. Für die Wochenzeitung bleibt da die traditionelle Männlichkeit auf der Strecke. Was muss der Mann heute sein? Mitfühlend oder machohaft, liebevoll oder hart? Brauchen die, die einst als "starkes Geschlecht" galten, Mutmacher?

Hier gelangen Sie zum kompletten Artikel.


Fachtag "Queere Familien"

Tuesday, 12. November 2019 um 12:41 Uhr

Regenbogenfamilien in pädagogischen Kontexten Mittwoch, 20. November 2019 in der Aula am Bühler Campus, Universität Hildesheim

Der Fachtag wird organisiert vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim

Eintritt frei!

Anmeldung unter: julia.schroeder(at)uni-hildesheim.de

Den Flyer mit dem Programm finden Sie hier.


Pressemitteilung: Umfangreiche Maßnahmen gegen Hate Speech von djb gefordert

Tuesday, 12. November 2019 um 12:34 Uhr

Pressemitteilung vom 04.11.2019

Hier befindet sich die Pressemitteilung.


Zentrum für Geschlechterforschung lädt ein zur Buchvorstellung: Feministische Theorie aus Afrika, Asien und Lateinamerika

Monday, 28. October 2019 um 13:31 Uhr

Thema: Buchvorstellung in der Leselounge: „Feministische Theorie aus Afrika, Asien und Lateinamerika“ (utb). Der Arbeitskreis „Feministische Kritik“ stellt sich vor

Kurzinfo: Mit einer Vorstellung des eben erschienenen Buches „Feministische Theorie aus Afrika, Asien und Lateinamerika“ (utb 2019) möchte der neue Arbeitskreis „Feministische Kritik“ am Institut für Philosophie, der zugleich einen Forschungsschwerpunkt des Zentrums für Geschlechterforschung der Universität Hildesheim bearbeitet, sich vorstellen. Neben Verkörperungen von Geschlecht, Widerstand, feministischer Unterscheidungskritik und feministischer Ästhetik ist ein weiterer wichtiger Schwerpunkt des Instituts Feminismus in globaler Perspektive, der mit dem neuen Buch zu Feminismen aus anderen Regionen der Welt hier gleich seinen Einstand an der Universität Hildesheim feiert.

Der Band zeichnet Debatten zu Feminismus und Gendergerechtigkeit in Afrika, Asien und Lateinamerika der letzten Jahrzehnte nach, ebenso wie den regen Austausch über regionale, nationale und auch kulturell-religiöse oder Sprachgrenzen hinweg. Er enthält sowohl Kapitel mit regionalem als auch mit themenzentriertem Fokus, wie Feminismen im Islam oder Ökofeminismus. Die Autorinnen setzen sich mit der Kritik vieler Theoretikerinnen in Afrika, Asien oder Lateinamerika am westlichen Feminismus auseinander. Sie zeigen auf, wie wichtig die Beschäftigung mit feministischem Denken außerhalb Europas ist, um feministische Theorie in globaler Perspektive weiterzuentwickeln.

Zwei der Autorinnen (Anke Graneß, Hildesheim, und Martina Kopf, Wien) werden einige ausgewählte Debatten, Themen und Theoretikerinnen näher vorstellen und in den Kontext globaler feministischer Forschung einordnen.

Die Buchvorstellung wird in Kooperation des Arbeitskreises „Feministische Kritik“ mit dem Zentrum für Geschlechterforschung (ZfG) der Uni Hildesheim veranstaltet. Mit der Veranstaltung startet das ZfG eine Vorstellungsreihe von Veröffentlichungen der Hildesheimer Geschlechterforschung.

Wann: 12. November 2019 um 18:00 Uhr

Wo: Universitätsbibliothek Hildesheim

Alle Interessierten sind willkommen.

Kontakt bei Rückfragen: Prof. Dr. Britta Hoffarth. Professur für Gender und Bildungskulturen, Leitung des Zentrums für Geschlechterforschung / Centre for Gender Studies 


Fachtag zum Thema "Hate Speech in der Data Society"

Thursday, 24. October 2019 um 12:15 Uhr

Am 25.10.2019 von 10:30 Uhr bis 16:45 Uhr Universität Paderborn im Gebäude O in Hörsaal O1

Eine Anmeldung zu den Workshops ist leider nicht mehr möglich. Die Vorträge sind aber öffentlich!

Weitere Infos sowie das Programm finden Sie hier.


Call for Papers "(Re-)Präsentationen, Positionen und Perspektiven der Geschlechterforschung"

Thursday, 05. September 2019 um 11:28 Uhr

Die Konferenz wird durch das Promotionskollegs Gender Studies der Universität Vechta organisiert und findet vom 10. bis 11. Februar 2020 an der Akademie der Wissenschaften Berlin statt.

Den CfP finden Sie hier.


Neuerscheinung LAGEN-Broschüre: Genderkompetenz in Lehre und Forschung

Thursday, 15. August 2019 um 12:48 Uhr

Die niedersächsischen Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung stellen sich vor

Seit der Gründung im Jahr 2007 konnte die LAGEN stetig neue Mitgliedseinrichtungen bei ihrer Gründung und Etablierung begleiten, sodass sich mittlerweile 12 Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung unter dem Dach der LAGEN versammeln können.

Die neueste Broschüre stellt die einzelnen Einrichtungen, ihre Schwerpunkte, inhaltlichen Ausrichtungen und Besonderheiten vor.

Die Broschüre kann auch online auf der Webseite eingesehen werden:  https://www.nds-lagen.de/fileadmin/flip-pdf/index.html 


Call for Papers: Manifestationen sozialer Utopie? Musikvideos und Transkulturalität

Thursday, 18. July 2019 um 13:01 Uhr

Eine gemeinsame Tagung des Instituts für Medien- und Kulturwissenschaft der Universität Düsseldorf und des Zentrums für Populäre Kultur und Musik (ZPKM) der Universität Freiburg Ort: Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf Zeit: 25. bis 27. März 2020

Ein aktuelles Paradigma audiovisueller Medienkulturen bildet die Medienästhetik des Musikvideos. Aus medienkulturwissenschaftlicher Perspektive ist das Genre des Musikvideos an der Schnittstelle zwischen High Culture und Low Culture, zwischen Akustischem und Visuellem positioniert und bewegt sich damit immer auch an den Grenzen medialer Formen und Gattungen und ist damit als ein dezidiert transmediales Genre ausgewiesen.
Künstler*innen wie Arca, Sevdaliza oder Mykki Blanco nutzen das Medium Musikvideo für posthumanistische und postfeministische Entwürfe und stellen klassische Rollen-, Geschlechter- sowie Körperbilder in Frage. Für die Konferenz stehen spezifische transmediale und -kultureller Phänomene (wie u.a. Exotismus, Orientalismus, Afrofuturismus, Afropunk, (Trans-)Gender) am Beispiel des Musikvideos im Fokus.

Den vollständigen Call finden Sie hier.


Call for Papers: Ständig wi(e)der Widerstände// 9. Landesweiter Tag der Genderforschung Sachsen-Anhalt // 14.11.19

Thursday, 18. July 2019 um 12:42 Uhr

Gerne möchten wir Sie auf den Call for Papers „Ständig wi(e)der Widerstände: Studieren, Forschen & Lehren auf dem Gendercampus“ des 9. Landesweiten Tages der Genderforschung Sachsen-Anhalt, aufmerksam machen. Einreichungsfrist für Abstracts ist der 7. August 2019.

Der Landesweite Tag der Genderforschung bietet Wissenschaftler*innen ein Forum für interdisziplinären Austausch und Vernetzung sowie zur Diskussion methodischer, theoretischer und inhaltlicher Orientierungen und Standortbestimmungen. In diesem Jahr widmet sich die Tagung dem Thema "Ständig wi(e)der Widerstände: Studieren, Forschen & Lehren auf dem Gendercampus“. Nachwuchswissenschaftler*innen soll die Möglichkeit gegeben werden, ihre aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten und laufenden Projekte zur Genderforschung vorzustellen und mit den Teilnehmer*innen entlang des Tagungsthemas "Widerstände in der Geschlechterforschung" zu diskutieren.

(Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen (Bachelor- und Masterabsolvent*innen, Promovend*innen, Postdocs) sind herzlich dazu eingeladen, sich mit Forschungsthemen und der Vorstellung von Projekten an der Tagung zu beteiligen. Zusendungen von Abstracts (1 bis 3 Seiten) des eigenen Forschungsprojekts unter Reflexion des Themas "Widerstände in der Geschlechterforschung", bitte per Mail bis zum 7. August 2019 an:

Michaela Frohberg: frohberg(at)kgc-sachsen-anhalt.de

Leiterin der Koordinierungsstelle Genderforschung & Chancengleichheit Sachsen-Anhalt (KGC)

Den vollständigen Call finden Sie hier.


Verlängerungshinweis: Call for Papers

Thursday, 20. June 2019 um 14:29 Uhr

9. Interdisziplinärer Niedersächsischer Doktorand_innentag Gender Studies der Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen (LAGEN) am 14. November 2019 an der Hochschule Emden-Leer

Die Einreichungsfrist für den diesjährigen Doktorand_innentag (14. November 2019) wurde bis zum 10. Juli 2019 verlängert.

Den aktualisierten Call finden Sie hier


Debattenwoche „Utopien“ im blog interdisziplinäre geschlechterforschung

Thursday, 13. June 2019 um 14:52 Uhr

Debatte Utopien // Die Welt ist kompliziert, lasst sie uns komplizierter machen!

Vom 03. bis zum 07. Juni 2019 schreiben Studierende der Universität Bielefeld zum Thema Utopien.

Debattieren Sie mit und nutzen Sie die Kommentarfunktion!

Lesen Sie gleich hier die ersten Beiträge!


Call for Papers "Queer Pop"

Thursday, 13. June 2019 um 13:38 Uhr

17. und 18. Januar 2020 Ein Symposium am Zentrum für Populäre Kultur und Musik, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Gerne möchten wir Sie auf einen Call for Papers aufmerksam machen, der dazu aufruft Abstracts zum Thema "Queer Pop" einzureichen.

Die Tagung findet vom 17. bis zum 18.01.2020 am Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg statt.

Den Call sowie weitere Infos finden Sie hier in deutscher Sprache und hier in englischer Sprache.

Einreichungen bis zum 15. Juli 2019 unter conference.queer.pop(at)zpkm.uni-freiburg.de

Konzept und Organisation: Dr. Bettina Papenburg, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Medienkulturwissenschaft, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Dr. Kathrin Dreckmann, akademische Studienrätin, Institut für Medien- und Kulturwissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Veranstalter: Zentrum für Populäre Kultur und Musik, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 


Verlängerungshinweis: Call for Papers

Friday, 03. May 2019 um 13:59 Uhr

"Feministische Perspektiven auf Medien" Jahrestagung des Zentrums für Geschlechterforschung (ZfG) der Stiftung Universität Hildesheim 13. bis 14. Januar 2020

Gerne möchten wir Sie auf die Verlängerung des Call for Papers für die Jahrestagung des ZfG hinweisen.

Neue Einreichungsfrist: 15.06.2019

Bitte senden Sie Ihr Abstract an: zfg@uni-hildesheim.de


Informationsveranstaltung Gender-Zertifikat

Monday, 29. April 2019 um 15:19 Uhr

Das Zentrum für Geschlechterforschung der Universität Hildesheim lädt Sie und Euch ein. Am 7.5.2019 um 18:15 Uhr findet eine Informationsveranstaltung zum Genderzertifikat statt.

Es werden einige Studierende von ihrem Zertifikatsstudium berichten. Zusätzlich wird es Raum für Fragen und Anregungen geben. Wir schließen mit einem kleinen Ausklang mit Snacks und Getränken.

Wo: Hauptcampus / Forum Raum N 009

Wir freuen uns sehr auf Sie und Euch!

Das Team vom Zentrum für Geschlechterforschung


Veranstaltungshinweis: Gleichstellung vs. Diversity? Perspektiven für mehr Chancengleichheit

Friday, 26. April 2019 um 10:51 Uhr

Am Mittwoch, dem 15.05.2019 setzt die Forschungsstelle Geschlechterforschung der Universität Osnabrück ihre Debattenreihe „Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit“ fort.

Geschlecht ist in den meisten rechtlichen und politischen Prozessen der entscheidende Faktor für institutionelle Gleichstellungsbemühungen. So wie sich in der Geschlechterforschung der Blick auf weitere Differenzen und Ungleichheiten neben Geschlecht geweitet hat, wird auch in der Gleichstellungspolitik zunehmend Mehrfachdiskriminierung berücksichtigt. Sowohl in der Forschung als auch in der Praxis wird somit ein besonderes Augenmerk auf das Zusammenspiel von Faktoren wie Migration, Religion, Bildung und Geschlecht geworfen. In diesem Sinn hat sich die anfängliche Frauenpolitik der 1970er immer mehr zu einer Diversitätspolitik entwickelt.

Das Anliegen der Veranstaltung ist es, zu diskutieren, wie es institutioneller Gleichstellungspraxis und Diversityarbeit gelingen kann, Heterogenität anzuerkennen, einem komplexen Gleichstellungsverständnis gerecht zu werden und zugleich strukturelle Machtfragen nicht aus dem Blick zu verlieren.

Impulsvortrag: Prof.in Dr.in Mechthild Bereswill (Soziologie sozialer Differenzierung und Soziokultur an der Universität Kassel)

Podium mit: · Né Fink (Stabsstelle Chancengleichheit und Diversität, Universität Göttingen), · Dr.in Sabine Jösting (Gleichstellungsbeauftragte Universität Osnabrück), · Lucienne Wagner (Vielfalt entscheidet – Diversity in Leadership)

Moderiert wird die Debatte von Dr.in Johanna Neuhauser (Universität Osnabrück, IMIS)

Anmeldungen bis zum 13. Mai 2019 unter zukunft@uni-osnabrueck.de.

Mehr Informationen zur Veranstaltung und zur Debattenreihe finden sich unter www.fgf.uos.de/zukunft.

Eckdaten: Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit Debatte #3: Gleichstellung vs. Diversity? Perspektiven für mehr Chancengleichheit Zeit: Mittwoch, 15. Mai 2019 | 15:00 bis 18:00 Uhr Ort: Zimeliensaal | Universitätsbibliothek Osnabrück (Alte Münze 16) | 49074 Osnabrück

Anmeldungen: Gerne bis zum 13. Mai 2019 unter: zukunft@uni-osnabrueck.de

Die Debattenreihe wird durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen gefördert und vom Pool Frauenförderung der Universität Osnabrück unterstützt. Kontakt: Sebastian Bracke Forschungsstelle Geschlechterforschung, Universität Osnabrück Schloßstraße 8, 49069 Osnabrück Tel. +49 541 969 4221 E-Mail: zukunft@uni-osnabrueck.de

Alle wichtigen Hinweise finden Sie auch nochmal im Flyer, der gerne weitergeleitet werden darf.


Call for Papers

Friday, 26. April 2019 um 10:11 Uhr

Gendered Innovations? Geschlechter- und feministische Perspektiven in den Sozial- und Geisteswissenschaften

Wir möchten Sie auf einen Call for Papers für den Workshop "Gendered Innovations? Geschlechter- und feministische Perspektiven in den Sozial- und Geisteswissenschaften" aufmerksam machen, der vom 17.–18. Oktober 2019 an der Ruhr-Universität Bochum veranstaltet werden wird. Den Call finden Sie hier als PDF zum herunterladen.

Abstracts senden Sie bitte an Prof. Dr. Heike Kahlert (conference-sozsug@rub.de). Einsendeschluss ist der 15. Juni 2019.


Ankündigung: (queer-)feministisches Kuratieren

Tuesday, 09. April 2019 um 12:41 Uhr

Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation des Lehrstuhls „Kuratorische Praxis und Kunstvermittlung“ am Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft der Universität Hildesheim, des Kunstvereins Hildesheim und des Zentrums für Geschlechterforschung der Universität Hildesheim. Sie wird zudem aus Gleichstellungsmitteln aus dem Professorinnenprogramm II des Bundes und der Länder gefördert.

Den Flyer zum Programm finden sie hier.

 


Veröffentlichung Gender-Zeitschrift

Friday, 29. March 2019 um 13:24 Uhr

Neu erschienen zum 10-jährigen Jubiläum: GENDER 1/19 "Hochschule und Geschlecht" Herausgeberinnen: Marion Kamphans, Meike S. Baader, Sandra Beaufaÿs

Die Ausgabe 1/2019 ist das erste Heft im Jubiläumsjahr der Zeitschrift, die im Jahr 2009 gegründet wurde. Die Beiträge im Schwerpunkt liefern empirische Ergebnisse und Analysen zu der Frage, welche Folgen die Reform- und Transformationsprozesse im Hochschul- und Wissenschaftssystem für das Geschlechterverhältnis haben, wie die Kategorie Geschlecht in ihrer Vielfalt in diesen Zusammenhängen (de)thematisiert und konstruiert, aber auch wie Gleichstellung an Hochschulen aktuell kontextualisiert wird.

Der Offene Teil der Zeitschrift enthält Beiträge zu impliziten Geschlechterkonstruktionen in zeitgenössischer Kinderkleidung und in den Alltagsarrangements getrennter Eltern, einen Beitrag aus sozial-ökologischer Perspektive zur aktuellen Care-Debatte und einen Aufsatz zur Interaktion zwischen Geflüchteten und ehrenamtlich für sie Engagierten. Vier Rezensionen zu aktuellen Publikationen der Geschlechterforschung runden das Heft ab.

Einen Einblick ins Heft erhalten Sie im Inhaltsverzeichnis und auf der Website – hier können Sie auch Leseproben herunterladen und das Einzelheft bestellen. Ihr GENDER-Abo können Sie hier bestellen.

Und hier können Sie die Pressemitteilung zur Ankündigung des 10-jährigen Jubiläums der Gender-Zeitschrift nachlesen.


gesellschaft*macht*identität 2019

Wednesday, 27. March 2019 um 14:15 Uhr

Auch in diesem Jahr organisiert die queer*feministische Initiative hi*queer die Veranstaltungsreihe "gesellschaft*macht*identität". Unter Weiterlesen gibt es weitere Informationen und das Programm.

Mittels Vorträgen, Workshops und Lesungen adressieren wir Themen, die an die Erfahrungsräume und das Wissen um Inter* und Trans*, Dekolonialisierung und Privilegien sowie Recht auf Trauer anknüpfen oder Feministische Selbstbehauptung, Lieben als politisches Handeln und eine kritische Perspektive auf Männlich*keit zum Ziel haben.

Die Reihe beginnt am 1. April 2019 mit einem Thementag zu Intergeschlechtlichkeit, de wir gemeinsam mit dem Zentrum für Bildungsintegration der Universität Hildesheim organisiert haben. Unter dem Motto 'INTER*AKTION' finden Lesungen zu den Kinderbüchern ›PS: Es gibt Lieblingseis!' (von Luzie Loda) und 'Jill ist anders' (von Ursula Rosen) statt. Begleitend dazu wird Lucie Veith einen Vortrag zum Thema 'MOMEMTAUFNAHME: INTER* 2019' halten.

Weitere Veranstaltungen, die im Laufe der kommenden Monate stattfinden, sind u.a.

  • SELBSTBEHAUPTUNG FÜR FLT* - Workshop mit Nele Möhlmann
  • TRANS_PATHOLOGISIERUNG - Vortrag von life’s a beach)
  • KRITISCHE MÄNNLICH*KEITEN - Workshop mit queer_topia*
  • WENDO: FEMINISTISCHE SELBSTBEHAUPTUNG - Workshop mit Susanne Preuße
  • BUCHSTABENGEFÜHLE: EINE POETISCHE EINMISCHUNG - Lesung mit Lahya
  • RECHT AUF TRAUER - BESTATTUNGEN AUS MACHTKRITISCHER PERSPEKTIVE - Lesung und Gespräch mit Francis Seeck
  • LIEBEN ALS POLITISCHES HANDELN - Lesung und Workshop mit Lann Hornscheidt
  • LIEBESPAAR, KÜSST EUCH MA' - Vortrag und Gespräch mit Gesa Mayer

Weitere Informationen zur Reihe, zu den Inhalten, Zeiten und Örtlichkeiten findet ihr in der Broschüre oder unter http://hiqueer.de/gmi/sommer-2019.


8. März - internationaler Frauen*(kampf)Tag

Friday, 08. March 2019 um 11:11 Uhr

Es ist soweit. Der 8. März ist wieder da, und weltweit organisieren, solidarisieren und demonstrieren Menschen für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen, Gleichberechtigung und gegen Diskriminierug aufgrund der geschlechtlichen Zuschreibung.

Der heutige Tag möchte und sollte aber auch ein Tag des gemeinsamen Streikens, Streitens und Sprechens werden, um feministische Kräfte zusammen und ins Gespräch zu bringen.

Es gäbe allerhand schöne Dinge zu tun, u.a. auch auf einem Stuhl sitzen und streiken oder gehen und streiken oder reden und streiten oder sitzen und liken und so weiter und so fort. Hier nur beispielhaft einige Hinweise auf Veranstaltungen und Aktionen in und um Hildesheim und Hannover.

 

HILDESHEIM

F*strk! – Heraus zum feministischen Streik!

 

HANNOVER

Feministisch Streiken Hannover

Brunchen statt arbeiten!

Demo am 8. März

 

++ TEASER ++

...und zum Schluss noch ein kleiner Teaser. 20/20 werden wir mit einem kleinen, großen Spektakel beginnen. Seid gespannt!


NDR Inforadio Bildungsreport: Geschlechterrollen in der Schule mit Interview Hildesheimer Forschungsprojekt

Wednesday, 20. February 2019 um 14:08 Uhr

Als Wissenschaftlerin der Stiftung Universität Hildesheim wurde Frau Prof.in Dr.in Kathrin Audehm interviewt.

Im Ausschnitt geht es um Geschlechterrollen in der Schule und um das Projekt "Materialität von Geschlecht und pädagogischer Autorität. Interferenzen von Körpern und Dingen in Bildungsinstitutionen", dass als niedersächsisches Verbundprojekt vom MWK im Programm "Geschlecht, Macht, Wissen" gefördert wird.

Hier können Sie sich den Ausschnitt anhören.


Vortrag + Diskussion: "Feminismus und Behinderung"

Monday, 17. December 2018 um 10:58 Uhr

Feminismus und Behinderung Wann: Mi. 9.1.2019 von 14 bis 16 Uhr Wo: N010 im Neubau der Universität Hildesheim (Universitätsplatz 1, 31134 Hildesheim) »Kannst du überhaupt Sex haben?« – diese Frage hört man unglaublich oft, wenn man eine starke, körperliche Behinderung hat. Der Mythos hält sich bis heute, dass Menschen mit Behinderung keine Sexualität haben - oder gar haben sollten.

Insbesondere betrifft die Ausblendung immer noch Frauen mit Behinderungen. Was gibt es für typische Beispiele im Alltag dafür? Was haben Macht und Gewalt damit zu tun? Welche Rolle kann der Feminismus in der Zukunft dabei spielen? Lasst uns über Vorurteile und über neue Sichtweisen sprechen!

Vortrag und Diskussion mit Literaturwissenschaftlerin, Bloggerin und Inklusions-Aktivistin Tanja Kollodzieyski (http://thabs.de | @rollifraeulein)

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei, ebenerdig zugänglich und befindet sich im Erdgeschoss. Bei Fragen zur Anreise oder anderen wenden sie sich bitte "hi*queer"  (kontakt@hiqueer.de)

Einen Flyer, der gerne zur Bewerbung und Weiterleitung genutzt werden darf, findet sich hier.


Workshop „Kindheitsgeschichte(n) - Grenzen mit- und überdenken“ am 25. und 26. Januar 2019

Wednesday, 05. December 2018 um 09:52 Uhr

Workshop der Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Erziehungswissenschaft / Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft, Arbeitsbereich Historische Bildungsforschung und Universität zu Köln, Department Erziehungs- und Sozialwissenschaften / Historische Bildungsforschung, mit dem Schwerpunkt Gender History

Kindheitsgeschichte(n) ist eine Workshopreihe, die in Kooperation der Universität zu Köln und der Universität Hildesheim ins Leben gerufen wurde. Der Auftakt fand im Oktober 2017 unter dem Titel dezentrierte Perspektiven, de- und rekonstruktive Lesarten an der Universität zu Köln statt.

Die Workshops richten sich an Forschende im Feld der Erziehungswissenschaft, die im weitesten Sinn historisch zu Kindern und Kindheit arbeiten. Darüber hinaus soll ein Raum für einen interdisziplinären Austausch eröffnet werden. Alle Teilnehmenden eint ihr Interesse an den vielfältigen Lebensbedingungen von Kindern sowie den Prozessen, in denen die soziale Kategorie Kindheit zu unterschiedlichen Zeitpunkten ausgedeutet wird. Mit den Workshops rücken zudem ausdrücklich Fragen nach Kindern und Kindheit in den Mittelpunkt, die nicht von vornherein an Setzungen bürgerlich- moderner Kindheit gebunden sind. Damit können auch solche Kindheiten eingeholt werden, die allzu schnell im wissenschaftlichen Nachdenken in Vergessenheit geraten. Der diesjährige Workshop setzt sich kritisch mit Differenzzuschreibungen, wie beispielsweise nationaler und sozialer Herkunft, Alter und/oder Geschlecht auseinander. Darüber hinaus sollen methodische und theoretische Vorannahmen im Forschen über Kinder und Kindheit reflexiv diskutiert werden. Der Workshop ist in drei Panels gegliedert, die jeweils durch einen Vortrag gerahmt werden: Postkoloniale Perspektiven auf Kindheit (Manfred Liebel), Historische Zugänge (Meike S. Baader) und Sexualität, Körper und Geschlecht (Julia König). Der gesamte Workshop wird inhaltlich durch Prof. Dr. Meike Baader (Hildesheim) und Prof. Dr. Elke Kleinau (Köln) begleitet. Er richtet sich an forschende Personen, die sich einem der oben genannten Themenkomplexe zuordnen. Er ist offen für alle Qualifizierungsgrade (Doc-und Post- Doc) ebenso wie für etablierte Wissenschaftler_innen, die aeiner offenen und prozessorientierten Diskussion über Kindheitsgeschichte(n) interessiert sind.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.


ZfG - Zentrum für Geschlechterforschung

 

Stiftung Universität Hildesheim

Universitätsplatz 1

31141 Hildesheim

 

05121 - 883 90240

 

zfg(at)uni-hildesheim.de


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Foto: Isa Lange