FAQ für Lehrende -Informationsseite Coronavirus (SARS-CoV-2)

Auf dieser Seite finden Sie eine FAQ-Liste rund um die Auswirkungen und Maßnahmen der Universität Hildesheim angesichts des Coronavirus. Diese Liste wird laufend aktualisiert und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir an dieser Stelle nicht auf jede Frage eine Antwort liefern können und sich vieles noch in der Klärung befindet.

Allgemeine Hinweise

Coronavirus (SARS-CoV-2): Informationen und wichtige Hinweise der Universität Hildesheim

Gültig ab 11.05.2020: Niedersächsische Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie

Bitte reduzieren Sie nach wie vor physische Kontakte zu Menschen, die nicht zu den Angehörigen des eigenen Hausstandes gehören, auf ein absolutes Minimum.

Erreichbarkeit der Universität

Wie kann ich die Einrichtungen der Universität derzeit erreichen?

Derzeit arbeiten die meisten Einrichtungen innerhalb der Lehre und Verwaltung überwiegend im Homeoffice. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind daher momentan nur telefonisch und per E-Mail erreichbar. Informieren Sie sich im Zweifelsfall direkt auf den Webseiten der jeweiligen Einrichtung über die entsprechenden Servicezeiten.
www.uni-hildesheim.de/einrichtungen/

Dürfen die Räumlichkeiten der Universität für Präsenzprüfungen genutzt werden?

Präsenzprüfungen dürfen nur durchgeführt werden, sofern eine Genehmigung des Präsidiums vorliegt. Siehe dazu auch die entsprechenden Beiträge zum Thema "Prüfungsangelegenheiten - allgemein"

Lehre im Sommersemester 2020

Wo finde ich Informationen zum Thema E-Teaching / E-Learning?

Das Projektteam E-Learning 2020 hat auf seiner Webseite bereits eine ganze Reihe von Informationen und Hilfestellungen zum Thema Online-Lehre zusammengestellt. Die Seite wird laufend weiter ausgebaut. Fragen und Anregungen dazu bitte gern an e-learning2020(at)uni-hildesheim.de.

Wie sollen bei Online-Lehrveranstaltungen die Regelungen zur Anwesenheitspflicht gehandhabt werden, sofern die Prüfungs- oder Studienordnung eine Anwesenheitspflicht vorsieht?

Die Studienordnungen der Studiengänge bzw. Fächer sehen zum Teil für bestimmte Lehrveranstaltungen Anwesenheitspflicht vor. Deren Einhaltung ist aufgrund der kurzfristigen Umstellung der Lehrveranstaltungen auf online-Formate sicherlich in vielen Fällen nicht oder nur sehr schwer unmittelbar nachprüfbar. Zudem ist es z. B. für Studierende, die derzeit keine Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder haben, oft schwierig, insbesondere an synchronen Online-Lehrveranstaltungen regelmäßig teilzunehmen und die erlaubten Fehlzeiten nicht zu überschreiten. Deshalb empfiehlt die Hochschulleitung allen Lehrenden, von einer formalen Überprüfung der Anwesenheit im Sommersemester 2020 abzusehen und stattdessen bei der Gestaltung der Studien- und Prüfungsleistungen mehr noch als sonst darauf zu achten, dass sie geeignet sind, den Kompetenzerwerb der Studierenden im jeweiligen Modul oder Teilmodul hinreichend zu belegen.

Schulungen zu E-Learning-Werkzeugen

Schulung "BBB-Webkonferenzen in der Lehre einsetzen"

Um das BBB-Webkonferenzsystem und seine Anwendungsmöglichkeiten kennenzulernen, bietet Birgit Oelker zwei Online-Schulungen in der Woche nach Ostern an.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Präsenzlehre im Sommersemester 2020

Welche Lehrveranstaltungen werden im Sommersemester 2020 in Präsenz stattfinden?

Eine Übersicht über den Genehmigungsstatus der Lehrveranstaltungen, für die eine Durchführung in Präsenz beantragt wurde, finden Sie hier.

Prüfungsangelegenheiten - allgemein

Ist es möglich, eine Hausarbeit statt einer mündlichen Prüfung als Prüfungsleistung vorzusehen, obwohl im Modulhandbuch nur Klausur angegeben ist?

Aufgrund der aktuellen Situation, die eine Durchführung aller Prüfungen, die die Präsenz der zu Prüfenden in der Universität erfordern, bis auf weiteres unmöglich macht, hat das Präsidium am 17.03.2020 beschlossen, dass den Studierenden alternative Prüfungsformen angeboten werden dürfen. Das schließt auch die Möglichkeit ein, statt einer mündlichen Prüfung eine Hausarbeit vorzusehen.

Ist es möglich, statt einer Prüfung am Ende des Semesters eine laufende Überprüfung des Leistungsstands z. B. durch mehrere kleine Tests vorzusehen?

Als alternative Prüfungsform kann auch eine laufende Leistungsstandüberprüfung durch mehrere kleine Tests vorgesehen werden. Dies bietet sich z. B. in Online-Lehrveranstaltungen mit größeren Übungsanteilen an. Es kann auch ein Hilfsmittel sein sicherzustellen, dass asynchron angebotene Lehrveranstaltungen wie z. B. eine aufgezeichnete Vorlesung auch wirklich wahrgenommen wurden.

Wie wird sichergestellt, dass coronabedingt verschobene Prüfungen, die im erweiterten Prüfungszeitraum des Wintersemesters 19/20 durchgeführt werden, auch tatsächlich dem Wintersemester zugeordnet werden?

Prüfungen, die für das Wintersemester 19/20 im LSF eingetragen waren, werden, sofern sie zwischen dem 01.04. und dem 31.05.2020 stattfinden, vom System automatisch dem Wintersemester zugeordnet.

Fristverlängerungen bei Hausarbeiten o. ä.

Für Hausarbeiten und vergleichbare Prüfungsleistungen, die vor der Corona-Krise begonnen wurden, sollte in Fällen, in denen coronabedingt der Abgabetermin nicht eingehalten werden kann, eine adäquate Fristverlängerung gewährt werden. Ggf. bietet sich auch eine Modifizierung des Themas an. Aktuell sollte bei der Themenvergabe für Hausarbeiten o.ä. darauf geachtet werden, dass die gestellte Aufgabe unter den gegenwärtigen Bedingungen bearbeitet werden kann. Und auch bei der Festlegung der Bearbeitungsfrist sollten die coronabedingten Einschränkungen berücksichtigt werden.

 

Es finden jetzt ja viele Online-Prüfungen statt. Warum ist es dann erforderlich, die von der Anzahl her reduzierten Prüfungen und Lehrveranstaltungen, die in Präsenz stattfinden sollen, zentral zu planen?

Wenn Präsenzlehrveranstaltungen und -prüfungen genauso durchgeführt werden könnten, wie das vor der Corona-Krise der Fall war, bedürfte es einer solchen zentralen Planung nicht. Aufgrund der strengen Hygiene- und Infektionsschutzauflagen, die bei Präsenzangeboten erfüllt sein müssen, ist eine hochschulweite Abstimmung der Raum- und Zeitpläne für die Lehrveranstaltungen und Prüfungen vor Ort jedoch unabdingbar. Denn es geht ja nicht nur um die Umsetzung dieser Auflagen in den einzelnen Räumen, sondern es geht auch darum, Infektionsrisiken im gesamten Umfeld der Universität, also auch auf dem Weg vom Parkplatz oder von der Bushaltestelle zum Hörsaal oder auf den Fluren in den Gebäuden zu minimieren. Zudem ist der für eine Präsenzprüfung derzeit erforderliche Bedarf an Räumen deutlich größer, als er in der ursprünglichen Planung vorgesehen war.

Denn aufgrund der strengen Hygiene- und Infektionsschutzauflagen können Räume nur mit ungefähr 10 % ihrer eigentlichen Platzkapazität belegt werden. Ein Hörsaal mit einer Kapazität von 250 Plätzen darf derzeit lediglich mit 25 bis max. 30 Personen besetzt werden. Daraus folgt, dass für eine Klausur mit 100 Teilnehmenden vier Räume dieser Größe benötigt werden.

Das bedeutet, dass allein schon aus diesem Grunde weniger Prüfungen im selben Zeitfenster stattfinden können als ursprünglich geplant. Diese Situation verschärft sich noch durch den Umstand, dass Räume zudem u. U. länger benötigt werden als im Normalfall: Denn wenn eine Klausur von 120 Minuten Dauer mit 100 Teilnehmenden in vier zeitlich versetzten Gruppen geschrieben wird (auch das ist nötig, um die Anzahl der zeitgleich ankommenden und abfahrenden Studierenden zu begrenzen), dann werden diese vier Räume nicht für 120 Minuten benötigt sondern für 210 Minuten: die erste Gruppe beginnt um 9:00 h, die zweite Gruppe um 9:30, die dritte Gruppe um 10:00 h und die letzte Gruppe um 10:30 h. Die Klausur ist also statt um 11:00 Uhr erst um 12:30 Uhr beendet.

Ich habe den Fragebogen zum Bedarf an Präsenzlehrveranstaltungen und Prüfungen ausgefüllt. Wie geht es jetzt weiter?

Prüfungsangelegenheiten - Präsenzprüfungen

Mit der Abfrage vom 8.5.2020 wurde der Bedarf an Präsenzprüfungen erhoben. Wo finde ich die Ergebnisse?

Der hochschulweite Prüfungsplan für den Prüfungszeitraum vom 29.06.2020 bis 30.09.2020 wurde inzwischen auf den Zeitraum bis zum 16.10.2020 erweitert. Die jeweils aktuelle Fassung finden Sie hier.

 

Prüfungsangelegenheiten - Bachelor- und Masterarbeiten

Anmeldung einer Bachelor- oder Masterarbeit: Änderungen im Verfahren

Im Zusammenhang mit der Anmeldung einer Bachelor- oder Masterarbeit gilt bis auf weiteres folgende Verfahrensänderung:

Wenn Sie einer oder einem Studierenden die Betreuung der Bachelor- oder Masterarbeit zugesagt haben, teilen Sie dies bitte dem zuständigen Prüfungsamt per E-Mail mit. Sind Sie Erstprüfende_r, informieren Sie das Prüfungsamt auch über das Thema der Arbeit. Ihre Unterschrift auf dem Antrag der oder des Studierenden ist derzeit nicht erforderlich.

Abgabe einer Bachelor- oder Masterarbeit: Änderungen im Verfahren

Bis auf weiteres sollen die Studierenden ihre Bachelor- oder Masterarbeit nur in elektronischer Form als pdf-Datei(en) einreichen. Das Prüfungsamt übermittelt die Datei(en) an die Prüfenden. Ein gedrucktes Exemplar der Arbeit wird in diesem Fall nicht zur Verfügung gestellt.

Abgabe des Gutachtens

Bis auf weiteres gilt: Bitte schicken Sie Ihr Gutachten als pdf-Datei per E-Mail an das zuständige Prüfungsamt. Verwenden Sie dafür Ihre Uni-E-Mailadresse. Sollten Sie z. B. als Lehrbeauftragte_r über keine Uni-E-Mailadresse verfügen, nehmen Sie bitte vor Versand des Gutachtens Kontakt mit dem Prüfungsamt auf.

Kontaktadressen

Universität Hildesheim

CampusCenter
+49 5121 883 55555
infoline(at)uni-hildesheim.de

Mo bis Do: 09.30 Uhr – 17.00 Uhr
Fr: 09.30 Uhr – 14.00 Uhr

 

Hildesheim

Gesundheitsamt Hildesheim
+49 5121 309 7541

Bürgertelefon Landkreis Hildesheim
+49 5121 309 7777