Universität Hildesheim - Meldungen - Sozialfonds https://www.uni-hildesheim.de/ Meldungen der Universität Hildesheim - Sozialfonds de-de Stiftung Universität Hildesheim Mon, 09 Dec 2019 16:44:54 +0100 Mon, 09 Dec 2019 16:44:54 +0100 TYPO3 EXT:news news-12583 Mon, 28 Nov 2016 10:39:00 +0100 Weihnachtsvorlesung auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/weihnachtsvorlesung-auf-dem-kulturcampus-domaene-marienburg/ Professor Toni Tholen spricht in der Weihnachtsvorlesung der Universität Hildesheim am Mittwoch, 7. Dezember 2016, über Spiritualität in der Gegenwart. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Die Universität bittet um Spenden für den Sozialfonds, mit dem Studierende in Not unterstützt werden. In der Weihnachtsvorlesung geht es um die gegenwärtigen Schwierigkeiten, aber auch Möglichkeiten, einen Zugang zum Spirituellen zu finden. „Gerade auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler grenzen Aspekte von Spiritualität immer mehr aus ihren Forschungs- und Lehrgebieten mit dem Hinweis aus, dafür sei die Theologie zuständig. Während die expliziten und impliziten Bezüge des Denkens zur Spiritualität bis weit ins 20. Jahrhundert hinein noch wahrnehmbar und bedeutsam waren, ist dies in der Gegenwart nur noch an den disziplinären Rändern der Fall“, sagt Professor Toni Tholen.

In der Vorlesung thematisiert der Literaturwissenschaftler Figuren, Haltungen und Praktiken, „mittels derer sich das Bedürfnis nach Spiritualität in der Kultur der Moderne und der Gegenwart erhalten und neu belebt hat – und zwar jenseits von Mitgliedschaften in institutionalisierten Religionsgemeinschaften oder in religiös-spirituellen Bewegungen“. Im Mittelpunkt seiner Überlegungen werde vor allem die Tradition der Lebenskunst stehen, so der Professor. Toni Tholen lehrt und forscht am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität Hildesheim. In der Forschung befasst sich Tholen unter anderem mit der Literatur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart sowie ethischen und spirituellen Aspekten der Literatur.

Die öffentliche Weihnachtsvorlesung zum Thema „Spiritualität heute“ findet am Mittwoch, 7. Dezember 2016, um 18:00 Uhr in der Aula im Hohen Haus auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg der Universität Hildesheim statt (Domänenstraße  1, 31141 Hildesheim). Professor Martin Schreiner, Vizepräsident für Stiftungsentwicklung, begrüßt die Zuhörer. Interessierte Bürger sind sehr herzlich eingeladen. Der Eintritt ist kostenfrei. Die Veranstalter bitten um eine Spende für den Sozialfonds der Universität Hildesheim, mit dem Studierende unterstützt werden, die unverschuldet in soziale und finanzielle Not geraten sind. Bei Fragen kann man sich an Markus Langer, Leiter des Friend- und Fundraising wenden (Telefon: 05121.883-90130, E-Mail: markus.langer@uni-hildesheim.de).

Mehr Infos zur Weihnachtsvorlesung

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Pressemeldungen Sozialfonds
news-9524 Thu, 29 Jan 2015 15:15:00 +0100 Studieren mit Spende statt Kneipenjob https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/studieren-mi-1/ Als Fundraiser der Uni Hildesheim geht Markus Langer auf Sponsorensuche. Das Geld soll jungen Leuten helfen, ihr Studium erfolgreich zu meistern. Pressespiegel regional Sozialfonds news-9104 Mon, 10 Nov 2014 12:48:00 +0100 Care Leaver: Erwachsen werden ohne Eltern https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/care-leaver-erwachsen-werden-ohne-eltern/ Dass Jugendliche nicht in der Herkunftsfamilie leben, ist selten ein Thema auf dem Campus. Viele junge Menschen die im Heim, in der Pflegefamilie und Wohngruppe aufwachsen, erhalten kaum Unterstützung beim Übergang in das Erwachsenenleben, Hilfen enden abrupt. Das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik baut mit Studierenden ein Netzwerk auf und erforscht die Bildungsbiografien der jungen Leute. Eine Forschergruppe der Universität Hildesheim geht der Frage nach, was aus Kindern und Jugendlichen wird, die im Heim, in der Pflegefamilie und in betreuten Wohngruppen aufwachsen und diese Erziehungshilfen verlassen. Dabei verfolgen sie auch Übergänge in Hochschulen. Die jungen Leute können in ihrer Bildungslaufbahn nur bedingt auf familiäre Unterstützung zurückgreifen. Von ihnen wird früh viel erwartet, etwa ein selbstständiges Leben im eigenen Wohnraum mit 18 Jahren. Die Hilfen enden abrupt. Ein Drittel der jungen Erwachsenen besuchen zum Zeitpunkt der Beendigung der Hilfe weder eine Schule noch machen sie eine Ausbildung. Ein Team um Professor Wolfgang Schröer untersucht in mehreren Projekten Bildungswege der Care Leaver, also junger Menschen, die außerhalb ihres Elternhauses aufgewachsen sind.

So wurden umfangreichere Daten über die Lebenswege von Care Leavern in Deutschland und gelungene Übergangsmodelle in anderen Ländern erfasst und wie Organisationen den Übergang in das Erwachsenenleben begleiten. Mit Studierenden wurden biografische Interviews geführt – wie verlief ihr Weg in die Uni? In einer Studie mit rund 250 Jugendlichen, die derzeit in Jugendhilfeeinrichtungen leben, untersuchen die Forscher, welche Unterstützung die befragten 16-Jährigen auf ihrem Bildungsweg erhalten und welche Erwartungen an sie gestellt werden. Derzeit entsteht ein Arbeitsbuch, das sich an Fachleute in der Kinder- und Jugendhilfe wendet.

Gemeinsam mit Betroffenen haben die Sozialpädagogen seit 2012 das bundesweite Netzwerk „Care Leavers in Deutschland" aufgebaut. Mittlerweile wurde ein Verein gegründet. Die jungen Erwachsenen entwickeln Informationsmaterial, einen Flyer, drehen einen Film und geben Tipps – zum Beispiel, wie man einen Bafög-Antrag stellen kann, ohne die Einkommensnachweise der Eltern vorlegen zu müssen.

Auch die Aktivitäten in Niedersachsen sollen regional weiterentwickelt werden. Gemeinsam mit sechs weiteren Hochschulen aus Hildesheim, Emden, Holzminden, Oldenburg und Vechta wollen die Sozialpädagogen auf die Lebenssituation von Studierenden mit Jugendhilfeerfahrung aufmerksam machen und sie auf den Weg zu höheren Bildungsabschlüssen unterstützen. „Junge Menschen, die in der stationären Jugendhilfe aufgewachsen sind, sind wesentlich seltener als ihre Peers an Hochschulen anzutreffen. Care Leaver müssen den Übergang in Selbständigkeit früher, schneller und in der Regel ohne familiäre Unterstützung bewältigen", so die Sozialpädagogin Katharina Mangold. Mit dem Projekt „Care Leaver an Hochschulen in Niedersachsen“ begegnet die Hildesheimer Arbeitsgruppe dieser Chancenungleichheit. Das Niedersächsische Wissenschaftsministerium fördert das Projekt im Rahmen des Programms „Wege ins Studium öffnen“. Dabei gehe es nicht allein um harte und finanzielle Faktoren, sondern darum, „sich bewusst zu machen, was es für unterschiedliche Lebenslagen an unserer Uni gibt", so Mangold.

Hochschulöffentliche Informationsveranstaltung

Sara Milde und Katharina Mangold vom Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim laden zur Informationsveranstaltung ein. Dr. Eric van Santen (DJI München) spricht mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Hochschulen, Jugendhilfe und Studierenden über die Lebenssituation von Care Leaver an Hochschulen. Die Diskussion „Bildungserfolgreiche Jugendliche in stationären Hilfen zur Erziehung? – Das gibt's doch nicht!“ findet am 10. November 2014 um 16.15 Uhr im Hörsaal 3 am Hauptcampus der Universität Hildesheim statt. Insbesondere junge Menschen mit Jugendhilfeerfahrung – aber auch alle anderen Interessierten – sind herzlich eingeladen.

Unterstützung: Studienberatung und Stipendienberatung ansprechen

Betroffene und am Thema Interessierte können sich an Katharina Mangold wenden (mangoldk[at]uni-hildesheim.de). Die Studienberatung unterstützt in der Orientierungsphase und berät Studieninteressierte, Studierende gehen in Jugendzentren und informieren Schülerinnen und Schüler über Wege an die Hochschule und Unterstützungsmöglichkeiten. Dabei gehe es nicht darum, immer mehr junge Leute an die Hochschulen zu holen, sondern aufzuzeigen, dass ein Studium ein möglicher, denkbarer Weg ist, sagt Studienberater Martin Scholz. Die Stipendienberatung der Universität gibt einen Überblick über Stipendienprogramme und hilft bei der Antragstellung weiter. Markus Langer von der Stipendienberatung ermutigt junge Leute, sich um ein Stipendium zu bewerben. Der Sozialfonds springt zudem in unerwarteten Notlagen ein.

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Pressemeldungen Fachbereich 1 Sozial- und Organisationspädagogik ZSB Anker Peers Sozialfonds
news-7875 Tue, 25 Feb 2014 10:51:00 +0100 Sozialfonds hilft in Notlagen https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/sozialfonds-hilft-in-notlagen/ Der Sozialfonds der Stiftung Universität Hildesheim hilft Studentinnen und Studenten in finanziellen Notlagen. Bis zum 1. März können Anträge eingereicht werden. „Studierende, die gerade Probleme haben den noch anstehenden Studienbeitrag aufzubringen, die sich in einem finanziellen Engpass befinden und sich sorgen, wie sie in den nächsten Monaten über die Runden kommen sollen, können sich vertraulich an die Hochschule wenden", sagt Annette Buntefuß von der Universität Hildesheim. Sie weist auf die Antragsfrist für den Sozialfonds hin: Ein Antrag kann online heruntergeladen werden. Die Antragsfrist endet am 1. März 2014.

Der Sozialfonds hilft seit sechs Jahren Studierenden, die aufgrund finanzieller Notlagen nicht mehr in der Lage sind, ihr Studium fortzuführen oder zu beenden. 46.000 Euro flossen so insgesamt an Studierende – für viele war die Unterstützung in einer Notlage entlastend. Dabei wird das Angebot etwa von Studierenden, die sich in der Endphase ihres Studiums befinden, besonders stark nachgefragt. Sie müssen sich in der Endphase auf Abschlussprüfungen konzentrieren und können nicht zeitgleich jobben, sagt Buntefuß.  Im Schnitt unterstützt die Uni pro Semester etwa zehn Studierende. Annette Buntefuß rät Betroffenen, keine Scheu zu haben und die vertrauliche Beratung anzunehmen. Zwar müssen die Studierenden belegen, dass sie finanziell nicht in der Lage sind, das Studium weiterzuführen und ihre finanzielle Situation nachweisen. Aber dies geschieht in einem vertraulichen Rahmen.

Für eine vertrauliche Beratung können sich Betroffene an Annette Buntefuß wenden (Terminabsprache per E-Mail sozialfonds@uni-hildesheim.de).

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Pressemeldungen Sozialfonds
news-7344 Tue, 29 Oct 2013 14:30:00 +0100 Überraschung im Wert von 6000 Euro https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/ueberraschung/ Zonta Club hildesheim stellt neuen Adventskalender vor / 112 Gutscheine oder Sachpreise zu gewinnen Pressespiegel regional Sozialfonds Universität Hildesheim news-6217 Tue, 26 Feb 2013 13:48:00 +0100 Zonta-Club spendet 12250 Euro https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/zonta-club-s/ Pressespiegel regional Sozialfonds news-6205 Tue, 19 Feb 2013 12:39:00 +0100 Uni-Sozialfonds hilft in Notlagen https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/uni-sozialfonds-hilft-in-notlagen/ Der Sozialfonds der Stiftung Universität Hildesheim hilft Studentinnen und Studenten in finanziellen Notlagen. Bis zum 1. März können Anträge eingereicht werden. Für eine vertrauliche Beratung wenden sich Betroffene an Natascha Häutle. „Bald endet die Frist für die Bezahlung der Studiengebühren. Für die meisten Studierenden ist das ein großer finanzieller Brocken, der auf sie zu kommt. Wenn es in einem Semester besonders knapp wird und man in Notlagen steckt, gibt es die Möglichkeit, sich beim Sozialfonds zu bewerben und kurzfristig eine Förderung in Höhe der anfallenden Studiengebühren zu bekommen", sagt Natascha Häutle. Sie weist auf die Antragsfrist hin: Ein Antrag kann online heruntergeladen werden. Die Frist endet mit der Frist zur Bezahlung der Studiengebühren am 1. März 2013.

Für eine vertrauliche Beratung steht Natascha Häutle in Vertretung von Frau Buntefuß gerne zur Verfügung. Studentinnen und Studenten erreichen sie ohne Anmeldung von Dienstag bis Donnerstag (9:00-13:00 Uhr) in Raum F104 auf dem Hauptcampus oder nach vorheriger Terminabsprache per E-Mail (sozialfonds@uni-hildesheim.de) oder Telefon (05121.883-103).

Der Sozialfonds hilft seit 2005 Studierenden, die aufgrund finanzieller Notlagen nicht mehr in der Lage sind, ihr Studium fortzuführen oder zu beenden.

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Pressemeldungen Fachbereich 1 Fachbereich 2 Fachbereich 3 Fachbereich 4 Sozialfonds
news-5750 Sun, 07 Oct 2012 16:33:00 +0200 Ab morgen: Neuer Adventskalender https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/ab-morgen-n/ Gewinnen und Gutes tun mit dem Zonta-Club Pressespiegel regional Sozialfonds news-5748 Sat, 06 Oct 2012 16:32:00 +0200 Neuer Kalender der Zonta-Frauen https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/neuer-kalend/ Pressespiegel regional Universität Hildesheim Sozialfonds news-6127 Mon, 02 Jul 2012 10:50:00 +0200 Minerva-Lauf ertrinkt im Gewitterregen https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/minerva-lauf-3/ Benefiz-Veranstaltung rund um den Campus abgebrochen Pressespiegel regional Sozialfonds Sportwissenschaft news-4740 Mon, 25 Jun 2012 08:42:00 +0200 Minerva-Lauf am 29. Juni https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/minerva-lauf-am-29-juni/ Laufen – für eine gute Sache: Am Freitag, 29. Juni, lädt die Stiftung Universität Hildesheim zum vierten Mal zum Minerva-Lauf ein. Die Erlöse kommen dem Sozialfonds zugute. Die Veranstalter – der Sozialfonds und das Institut für Sportwissenschaft – hoffen auf viele lauffreudige Studierende, Lehrende und Mitarbeiter der Universität. „Der Erlös des Minerva-Laufes ist für den Sozialfonds bestimmt, mit dem wir Studierende unserer Hochschule unterstützen, die sich in finanziellen Notlagen befinden“, erklärt Annette Buntefuß vom Sozialfonds der Stiftung Universität Hildesheim.

Eröffnet wird der Lauf um 17:00 Uhr am Marienburger Platz 22 (Sportanlage der Universität). Rund um das Universitätsgelände werden dann um 17:15 Uhr die „Bambinis“ laufen (700 m). Start des 10-km-Laufs ist um 17:30 Uhr, Start des 2-km-Laufs ist um 17:45 Uhr. Um 18:45 Uhr beginnt der 3-km-Firmen-Lauf, um 18:50 Uhr der 5-km-Jedermann-Lauf und das Walking.

Wieder im Programm ist der Firmen-Lauf. „Schicken Sie Ihr Team mit bis zu fünf Läuferinnen oder Läufer ins Rennen. Die besten drei werden gewertet“, wendet sich Buntefuß an Unternehmen und Organisationen aus der Stadt und Region. Auf die Sieger wartet der Minerva-Pokal.

Die Schule oder der Verein, die/der mit den meisten Läuferinnen und Läufern antritt, gewinnt einen Sonderpreis, den Fun Cup. „Wir sind begeistert über das Interesse der Schulen. Die Ganztagsschule Drispenstedt gehört zu unseren langjährigen Teilnehmern – und hat bisher alle Fun Cups gewonnen. In diesem Jahr haben sie auch unser Plakat gestaltet. Wir sind gespannt, wer in diesem Jahr die meisten Läufer stellt“, so Annette Buntefuß.

Für Rückfragen steht Annette Buntefuß unter 05121.883-103 zur Verfügung. Die Veranstalter – der Sozialfonds und das Institut für Sportwissenschaft – weisen auf die kostenlose Kinderbetreuung hin.

Weitere Informationen zum Lauf und zur Online-Anmeldung

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Pressemeldungen Veranstaltungen Sozialfonds Sportwissenschaft Bürgergesellschaft
news-4101 Mon, 20 Feb 2012 08:49:00 +0100 Spende für Sozialfonds https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/spende-fuer-sozialfonds/ Der Sozialfonds hilft Studierenden in finanziellen Notlagen. Über 60 Studierende konnten mit einer finanziellen Unterstützung aus dem Sozialfonds ihr Studium fortführen bzw. beenden. Der Zonta-Club Hildesheim spendet nun 3500 Euro. Anfang Februar fand im Rathaus der Stadt Hildesheim die Scheckübergabe des Zonta-Clubs Hildesheim an den Sozialfonds der Universität Hildesheim statt. „Aus dem Verkauf des Adventskalenders Hildesheimer Land erhält der Sozialfonds zum zweiten Mal 3500 Euro", zeigt sich Annette Buntefuß über die Spende erfreut.

2005 wurde der Grundstein gelegt: Der Sozialfonds hilft Studierenden in finanziellen Notlagen und ist eine dauerhafte Einrichtung unter dem Dach der Stiftung Universität Hildesheim. Bislang konnten über 60 Studierende mit einer finanziellen Unterstützung aus dem Sozialfonds ihr Studium fortführen bzw. beenden. Der Sozialfonds generiert sich aus Mitteln der Stiftungsuniversität, Einnahmen aus Benefizveranstaltungen und zweckgebundenen Spenden, darunter besonders solche von Mitgliedern der Hochschule.

Die Erlöse aus dem Verkauf des Adventskalenders des Zonta-Clubs kommen jährlich ausgewählten Sozialprojekten zugute. Neben dem Sozialfonds der Universität Hildesheim wird das Frauenhaus Hildesheim und der Trägerkreis Sozialer Mittagstisch e. V. der Gemeinde Guter Hirt unterstützt.

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Pressemeldungen Sozialfonds
news-4149 Sun, 19 Feb 2012 12:36:00 +0100 Nachadventlicher Geldsegen https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/nachadventli/ Pressespiegel regional Sozialfonds news-3516 Sun, 16 Oct 2011 17:28:00 +0200 Kalender des Zonta Clubs https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/kalender-des/ Pressespiegel regional Sozialfonds news-3486 Wed, 12 Oct 2011 20:47:00 +0200 Türen mit Geheimnis https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/tueren-mit-ge/ Zonta-Club Hildesheim stellt Adventskalendar vor Pressespiegel regional Sozialfonds news-3315 Fri, 12 Aug 2011 16:42:00 +0200 Hochschulen unterstützen mit Stipendien https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/hochschulen-5/ Pressespiegel regional Präsident Sozialfonds news-3154 Sat, 02 Jul 2011 14:38:00 +0200 Über 300 Läufer umrunden Uni https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/ueber-300-laeufer-umrunden-uni/ Am Samstag, 2. Juli 2011 fand zum dritten Mal der von der Stiftung Universität Hildesheim organisierte Minerva-Lauf statt. Damit geht die Aktionswoche „Uni in Bewegung. Gesundheit und Ernährung“ zu Ende. Die Erlöse kommen dem Sozialfonds der Stiftungsuniversität zu Gute. Schülerinnen und Schüler, Studierende, Vereine und Firmen nahmen am Minerva-Lauf teil. Rund um das Universitätsgelände auf der Marienburger Höhe boten die Organisatoren attraktive Lauf- und Walkingstrecken für Jung und Alt: von zwei bis zehn Kilometern. Als Erster erreichte Sameh Keller beim 3-km-Lauf der Studenten das Ziel (Zeit: 8:55,9), gefolgt von Thomas Hegner und Lukas Brinkmann. Zeitschnellster unter den 10-km-Läufern war Steffen Albach aus Hildesheim (Zeit: 41:09,2).

Firmen und Vereine liefen beim ersten Hildesheimer Firmen-Lauf um die Wette. Mit einem Startgeld von 150 Euro als Spende für den Sozialfonds gingen fünf Teams mit bis zu fünf Läuferinnen und Läufern an den Start. Das Team von Univent gewann das Rennen, gefolgt von den Läufern aus dem Klinikum Hildesheim. „Sie unterstützen damit Studierende unserer Hochschule, die durch eine finanzielle Unterstützung ihr Studium fortführen oder beenden können“, dankte Annette Buntefuß vom Sozialfonds, Stiftung Universität Hildesheim. Gemeinsames Laufen fördere zudem das Betriebsklima und den Teamgeist.

Die Erlöse aus den Läufen kommen dem Sozialfonds der Stiftungsuniversität zu Gute. Bislang konnten 60 Studierende mit einer finanziellen Unterstützung aus dem Sozialfonds ihr Studium fortführen bzw. beenden.

Für die Jüngsten standen neben dem Bambini-Lauf viele sportliche Spielstationen auf dem Programm. Eine Kinderbetreuung wurde durch die Studierenden in der Sporthalle gewährleistet. 

Die VGH Regionaldirektion Hildesheim war Premiumpartner für den Lauf. Durch das Sponsoring konnten Schülerinnen und Schüler sowie Schulklassen kostenfrei am Minerva-Lauf teilnehmen. Der Sonderpreis "FunCup" wurde an die Ganztagsschule Drispenstedt verliehen. 

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Pressemeldungen Sozialfonds
news-3050 Sun, 26 Jun 2011 09:19:00 +0200 Uni in Bewegung. Aktionswoche „Gesundheit und Ernährung“ https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/uni-in-bewegung-aktionswoche-gesundheit-und-ernaehrung/ Die Aktionswoche bietet von Dienstag, 28. Juni 2011, bis Samstag, 2. Juli 2011, Workshops und Vorträge zum Thema Gesundheit und Ernährung an. Sie richtet sich an Studierende, Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule. Zum Auftakt der Aktionswoche halten Dr. Marc Nicolaus und Lisa von Writsch am Dienstag, 28. Juni, um 10:00 Uhr den Vortrag „Wie viel Sport ist überhaupt gesund? – Welchen Einfluss hat Ernährung auf die körperliche Fitness?“ (Raum H 010, Hauptcampus). Stellt Inaktivität ein gesundheitliches Risiko dar? Wie gesund ist dagegen körperliche Fitness und wie kann dies gemessen werden? Welchen Stellenwert nimmt dabei die Ernährung ein? Auf diese Fragen sollen im Vortrag Antworten gegeben werden.

Gesundheit und Ernährung sind Themen, die alle etwas angehen und gerade auch in der Universität von Bedeutung sind: Stressbewältigung, Sport und Gesundheit, Körperbewusstsein und Selbstverteidigung, Rückentraining, gesundes Essen etc.; die Workshops im Rahmen der Gesundheitswoche sind entsprechend vielfältig (zum detaillierten Programm der Aktionswoche).

Den Abschluss der Aktionswoche bildet der Minerva-Lauf am Samstag, 2. Juli, ab 10:00 Uhr. Treffpunkt ist die Sportanlage am Hauptcampus. Rund um das Universitätsgelände auf der Marienburger Höhe bieten die Organisatoren attraktive Lauf- und Walkingstrecken für Jung und Alt: Von 2-km über 5-km bis 10-km-Strecken. Die Erlöse kommen dem Sozialfonds der Stiftung Universität Hildesheim zu Gute.

Die Mensa beteiligt sich mit einer gesunden Speisekarte an der Gesundheitswoche. Die Veranstaltungen des Zentrums für Hochschulsport sind während der Gesundheitswoche für Interessierte offen. Ob Badminton, Fitnesstraining, Handball oder Tanzkurse – die Programme liegen im Sportgebäude aus und sind ebenfalls in der Telefonzentrale erhältlich. 

Bitte melden Sie sich für alle Veranstaltungen mit Teilnehmer-Beschränkung an: Online-Anmeldung unter http://www.cl3-online.de/anmeldung/hp.php.

Die Aktionswoche wird vom Arbeitskreis Suchtprävention der Stiftung Universität Hildesheim mit Unterstützung des Instituts für Sportwissenschaft organisiert. Die Veranstaltungen sind kostenfrei.

Programm der Aktionswoche

Online-Anmeldung Minerva-Lauf 2011

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Pressemeldungen Universität Hildesheim Veranstaltungen Sozialfonds Sportwissenschaft
news-2564 Sun, 13 Mar 2011 00:00:00 +0100 Die Brücke zum Diplom https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/die-bruecke-z/ Uni-Sozialfonds unterstützt Studenten / 5.000 Euro von Lotto-Sport-Stiftung Pressespiegel regional Sozialfonds news-2562 Sat, 12 Mar 2011 00:00:00 +0100 Letzte Hilfe vor dem Uni-Abbruch https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/letzte-hilfe/ Studiengebühren können das Aus bedeuten / Sozialfonds der Uni hilft in Einzelfällen Pressespiegel regional Sozialfonds news-2376 Fri, 21 Jan 2011 00:00:00 +0100 Helfen ist ein "wunderbares Gefühl" https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/helfen-ist-e/ Zonta-Club erteilt 10 500 Euro an drei Einrichtungen Pressespiegel regional Sozialfonds news-2404 Tue, 21 Dec 2010 08:00:00 +0100 Verleihung der Ehrendoktorwürde https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/verleihung-der-ehrendoktorwuerde/ Karl Starkebaum, der frühere Rektor der Ochtersumer Renataschule, darf ab sofort den Titel eines Ehrendoktors im Fach Englische Sprachwissenschaft führen. Im Rahmen einer akademischen Feierstunde überreichte die Stiftungsuniversität dem Pädagogen die Urkunde. „Ich bin mir der Bedeutung dieses Augenblicks wohl bewusst, persönlich tief bewegt und tief zufrieden über die Art und Weise des Zustandekommens dieser Ehrung“, sagte Dr. phil. h.c. Karl Starkebaum nach der Verleihung. Universitätspräsident Professor Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich lobte: „Er hat in hervorragender Weise Theorie und Praxis verbunden und sich in besonderer Weise um die Universität verdient gemacht.“

Am Institut für Englische Sprache und Literatur lehrt Karl Starkebaum seit 1972; neben seiner Tätigkeit als Lehrer, Landesfachmoderator und später Realschulrektor. Angefangen hat seine Lehrerlaufbahn 1972 als Referendar an der Hildesheimer Robert-Bosch-Gesamtschule. „Wir wollten eine neue Schule aufbauen. Wir hatten keine Vorschriften, keine Vorbilder, keine passenden Englischbücher, keine Erfahrung, aber eine Utopie, dazu Lust und Bereitschaft zum Engagement“, erzählte der Ehrendoktor während der Feierstunde auf dem Bühler-Campus. Von 1991 bis 1993 war Starkebaum Rektor an der Lessing-Realschule in Wolfenbüttel, von 1993 bis 2006 leitete er die Renataschule.

Dr. Dieter Krohn von der Philosophisch-Politischen Akademie in Bonn hob in seiner Laudatio die zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen Karl Starkebaums und dessen exzellente Kenntnis im Bereich der Fremdsprachendidaktik hervor. Darüber hinaus würdigte Krohn Starkebaums Engagement als Vertreter Niedersachsens in der Kultusministerkonferenz bei der Erarbeitung von Bildungsstandards im Fach Englisch sowie als Leiter der Kommissionen, die die niedersächsischen Kern-Lehrpläne und die zentralen mündlichen und schriftlichen Abschlussprüfungen entwickeln.

„Ich wollte Erkenntnisse aus der Wissenschaft auf die Schule übertragen“, hielt Starkebaum in einem Rückblick auf seine 38 Berufsjahre fest. „Für die berufliche Entwicklung brauchen unsere Referendare zehn Jahre, dazu Vielfalt, inspirierende Mentorinnen und Mentoren, Experimentierfelder, Freiheiten, das Recht Fehler zu machen und den Mut zum eigenen Weg“, unterstrich der Pädagoge. Professor Dr. Friedrich Lenz, Dekan des Fachbereichs 3, Sprach- und Informationswissenschaften, fasste während der Urkundenübergabe zusammen: „An der Stiftung Universität Hildesheim hat Karl Starkebaum sich insbesondere für die Verzahnung von Theorie und Praxis eingesetzt, unter anderem für das Fachpraktikum – die Verbindung von schulischer Praxis und universitärer Lehre.“
Statt freundlich zugedachter Bücher oder Blumen hatte Starkebaum um eine Spende für den Sozialfonds der Stiftungsuniversität gebeten. 900,00 € wurden verbucht – ein Beispiel, das Schule machen sollte.

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news-1067 Mon, 05 Oct 2009 00:00:00 +0200 Einweihung des neuen Allwetterplatzes https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/einweihung-des-neuen-allwetterplatzes/ Im Rahmen des 1. Minerva-Laufs zugunsten des Sozialfonds der Universität Hildesheim stellten sich erstmalig 78 Erstsemester an zwei Tagen dem Eingangstest des Instituts für Sportwissenschaft und Sportpädagogik.

Premiere am Institut für Sportwissenschaft der Universität: Zum ersten Mal stand ein zweitägiger Eignungstest für die angehenden Lehrerinnen und Lehrer auf dem Programm. 78 Frauen und Männer hatten in sechs verschiedenen Sparten ihre Leistungsfähigkeit zu demonstrieren.
Auf der Hildesheimer Kletterstrecke wartete mit einem neuen Aufgang gleich eine zusätzliche Herausforderung. Wer senkrecht an den Haltegriffen in gut zwei Metern Höhe angelangt war, musste sich durch den Schlund eines Holzkrokodils robben, um auf einer Länge von gut 20 Metern die übrigen Balance- und Kraftübungen zu meistern. Am anderen Ende der großen Uni-Sporthalle dribbelten die Akteure zeitgleich beim Basketball um die Wette. Dozent Peter Flemming begutachtete unter anderem das Spielverständnis, die Beweglichkeit mit und ohne Ball sowie das technische Vermögen der Prüflinge. Flemmings Kolleginnen Bettina Lamers und Lisa von Writsch schwitzten derweil eine Etage höher in der kleinen Schwimmhalle. Zusammen mit Helfern der Fachschaft Sport stoppten sie 50m-Zeiten. Nach einer kurzen Pause erreichten einige der Prüflinge mit schweren Beinen die Station von Jana Eisenstein und Silke Keller in der Gymnastikhalle. Nur die wenigsten zeigten hier technisch einwandfrei und flüssig geturnte übungen. In diesem Fach müssen einige der Prüflinge sicher während des Studiums noch reichlich übungszeit investieren, waren sich die Sportwissenschaftlerinnen einig.

Zum Ausdauertest über zwei- und drei Kilometer traten die Erstsemester am zweiten Tag des Aufnahmetests an die Startlinie. Den vom Leiter des Sportinstituts, Herrn Professor Dr. Peter Frei, gestarteten Zwei-Kilometer-Lauf der Frauen begleitete Professor Dr. Martin Schreiner. Der Dekan des Fachbereichs I - Erziehungs- und Sozialwissenschaften - lag am Ende mit einer Zeit von 11:23 min. als 23. im guten Mittelfeld. Maike Müller (Wedemark/9:43,1) kam als beste Studentin von 45 Läuferinnen ins Ziel. Bei den künftigen Sportstudenten, von denen 23 die drei Kilometer absolvierten, hatte Hendrik Voss (Hannover/10:36) als Führender die Nase vorn.

Zum ersten Mal war der Ausdauerlauf innerhalb des 1. Minerva-Laufs der Universität ausgetragen worden. Die Veranstaltung (300 Starter) zugunsten des Sozialfonds der Universität unterstützt bedürftige Studierende. Sowohl die angehenden Akademiker als auch die Läufer zwischen sechs und 67 Jahren drehten vor gut 200 Zuschauern angefeuert ihre Runden. Während viele Eltern beim Wettbewerb starteten, vergnügten sich die Jüngsten unter der Obhut zahlreicher Studentinnen beim Trampolinspringen, Klettern, Kegeln, Bobby-Car-Rennen und Malen auf dem frisch eingeweihten Außengelände.

Den "Fun-Cup" für die Schule mit den meisten Startern gewann die GTS Drispenstedt. Lehrerin Verena Schlemeier ging in der W30 mit gutem Beispiel voran und gewann die 10km in 43:41 min. Als schnellste Frau kam in dieser Konkurrenz Sportstudentin Franziska Radtke in 42:08 min. ins Ziel. Sie hatte ihren Aufnahmetest kurzerhand von zwei  auf zehn Kilometer ausgedehnt.

Professor Dr. Peter Frei zeigte sich nach zwei Tagen mit dem Eignungstest sehr zufrieden. Er dankte den Helfern der Fachschaft Sport und betonte den beratenden Faktor dieser Veranstaltung: "Es ist sicherlich eine Besonderheit des Hildesheimer Eignungstests, dass er keine ausschließende Funktion hat. Unsere angehenden Studierenden erhalten vielmehr eine Rückmeldung darüber, was neben den theoretischen Inhalten eines Studiums der Sportwissenschaft auch sportpraktisch auf sie zukommt", so Frei.

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Pressemeldungen Sozialfonds Sportwissenschaft
news-1062 Thu, 27 Aug 2009 00:00:00 +0200 Minerva-Lauf https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/minerva-lauf/ 1. Minerva-Lauf zugunsten des UNI-Sozialfonds startet am 26. September: Schülerinnen und Schüler laufen umsonst mit Hilfe für Studenten in Notlagen – dieses Ziel möchte die Stiftung Universität Hildesheim sportlich angehen. Sämtliche Erlöse des 1. Minerva-Laufs am 26. September fließen dem Sozialfonds der Universität zu. Der Startschuss für den Hauptlauf über zehn Kilometer fällt am Sonnabend, 26. September, 11.30 Uhr auf dem Campus Marienburger Höhe. Auf einer 700m Runde werden ein 2000m und ein 3000m Lauf angeboten, wer etwas mehr laufen möchte kann die 2,5-Kilometer-Runde zweimal laufen und absolviert somit den 5000m Lauf. Das Rahmenprogramm für die Jüngsten beginnt bereits um 9.30 Uhr. Die Universität richtet ihre Einladung zu einem sportlichen Tag an alle Altersgruppen. "Egal, ob Schülerinnen und Schüler, Eltern, Vereins- oder Hobbyläufer sowie Familien und Studierende, Mitarbeiter der Universität, Firmenteams, jeder ist uns willkommen", so die Organisatoren.
Die Idee, Menschen für einen guten Zweck bei einem Volkslauf auf die Beine zu bringen, hatte Annette Buntefuß, Sozialfonds-Managerin bereits im vergangenen Jahr. Seit dem Frühjahr laufen die Vorbereitungen in Zusammenarbeit mit dem Sportinstitut. Die beiden Dozenten Bettina Lamers und Peter Flemming zeichnen unter anderem für die Streckenauswahl und das Rahmenprogramm mit Sport- und Spielstationen, Kinderbetreuung sowie einem Bambini-Lauf verantwortlich.
Die Schule mit den meisten Läufern wird in einer gesonderten Wertung mit dem "Fun-Cup" ausgezeichnet.
"Der Minerva-Lauf soll jährlich zum Herbstbeginn zu einem festen Bestandteil im niedersächsischen Laufkalender werden", beabsichtigt Michael Beier, Fundraiser der Universität. Als Sponsoren konnten unter anderem die Volks-bank Hildesheim, die VGH Hannover/Hildesheim sowie die Bürgerstiftung Hildesheim gewonnen werden. Durch das Sponsoring können Schüler und Schulklassen nunmehr kostenfrei am Minerva-Lauf teilnehmen.
Ein weiterer Programmpunkt ist die Einweihung des neuen Allwetterplatzes der Universität, der an diesem Tag eröffnet wird.

Anmeldungen für den Minerva-Lauf erfolgen online unter
www.uni-hildesheim.de/minervalauf
Weitere Informationen sind erhältlich unter: annette.buntefuss@uni-hildesheim.de
oder
Tel. 05121-883103.

Zur Vorbereitung auf den Lauf bieten Sportstudenten derzeit einmal in der Woche ein Ausdauertraining unter Anleitung an. Die Teilnehmer treffen sich jeden Dienstag, 17.15 Uhr vor dem Sportgebäude in der Tilsiter Straße.

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Pressemeldungen Sozialfonds Sportwissenschaft
news-1027 Mon, 02 Feb 2009 00:00:00 +0100 Spende an den Sozialfonds https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/spende-an-den-sozialfonds/ Vizepräsidentin Dr. Margitta Rudolph spendet an den Sozialfonds der Stiftung Universität Hildesheim Anlässlich ihres 50. Geburtstages im Dezember bat Dr. Margitta Rudolph um ein ganz besonderes Geschenk: Statt persönlicher Gaben wünschte sich die Vizepräsidentin für Studienangelegenheiten und Weiterbildung von ihren Geburtstagsgästen eine Spende an den Sozialfonds der Stiftung Universität Hildesheim.

Der so gesammelte Betrag sollte vor allem den Studierenden zugute kommen, die aus unterschiedlichen Gründen keine Förderungen erhalten und ihr Studium durch zusätzliche Arbeit finanzieren müssen. Rudolph wörtlich: "So soll das Geld an Personen gehen, die sehr gute Studienleistungen erbringen, in der Abschlussphase ihres Studiums aber von zusätzlicher Arbeit freigestellt werden müssen, um den Abschluss zu schaffen. Es kann nicht sein, dass Studierende mit guten Studienleistungen, aber schwierigen sozialen Rahmenbedingungen nicht zum Abschluss kommen können, weil bestimmte bürokratische Hürden sie von einer weiteren Förderung ausschließen. Leistung muss belohnt werden."

Darüber hinaus wünschte sich die Vizepräsidentin, dass ihr Beispiel Schule macht und andere anregt, für den Sozialfonds zu spenden, damit dieser weiter Unterstützung wachsen kann. Annette Buntefuß vom Sozialfonds freute sich über das Engagement ihrer Kollegin und nahm die Spende über 1000 Euro dankend entgegen.

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Pressemeldungen Sozialfonds
news-1022 Mon, 19 Jan 2009 00:00:00 +0100 Scheckübergabe an den Sozialfonds https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/scheckuebergabe-an-den-sozialfonds/ Studierenden, die in eine soziale Notlage geraten sind, kann geholfen werden. Der Sozialfonds der Universität verwaltet und vergibt gesammelte Gelder aus Spenden, öffentlichen Mitteln und Einnahmen von Benefizveranstaltungen. Die Förderung hilft diesen Studierenden bei der Fortführung des Studiums oder ermöglicht dessen Abschluss. Anträge können innerhalb der Rückmeldefristen für das jeweilige Semester gestellt werden.

Seit dem vergangenen Jahr existiert der Sozialfonds der Universität. Unter Leitung von Anette Buntefuß hilft der Sozialfons Studierendenin Härtefällen bei der Fortführung des Studiumsoder ermöglicht die Studienabschlusshilfe. Studierende können so eine einmalige Förderung erhalten, die in der übernahme der Studiengebühren besteht. Besondere Hervorhebung verdient das Engagement der Studierenden für Studierende. So hat die "Interessengemeinschaft pro Studium" jüngst einen Scheck an Anette Buntefußübergeben, dessen Betragals Spende in den Sozialfonds eingeht. Das Geld wurde durch ehrenamtliches Waffelnbacken im vergangenen Dezember vor demKonferenzraum eingenommen.

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Pressemeldungen Sozialfonds
news-1277 Thu, 12 Jun 2008 00:00:00 +0200 Sozialfonds soll Härtefälle auffangen https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/sozialfonds/ Uni-Präsident spricht von "sozialer Schieflage" und strebt höheren Stipendienanteil an Pressespiegel regional Sozialfonds news-1263 Sun, 01 Jun 2008 00:00:00 +0200 Wenn das Studium zum Härtefall wird https://www.uni-hildesheim.de/fr/sozialfonds/pressespiegel/pressespiegel-detailansicht/artikel/wenn-das-stu/ Uni-Sozialfonds unterstützt Studierende in Not Pressespiegel regional Präsident Sozialfonds