Kultur studieren: Noch bis 15. September bewerben

mardi, 16. août 2016 um 13:41 Uhr

Ob Literatur, Medien, Musik, Bildende Kunst oder Theater: Im Bachelor-Studiengang „Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“ der Universität Hildesheim kombinieren Studierende Theorie und Praxis. Es sind noch Studienplätze frei. Eine Bewerbung ist bis zum 15. September 2016 möglich.

Im Bachelor-Studiengang „Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“ der Universität Hildesheim sind noch Studienplätze frei. Deshalb wird in diesem Jahr ein Losverfahren angeboten. Die Bewerbungsfrist dafür endet am 15. September 2016. Die Bewerbung ist zugleich auch die Anmeldung für die Eignungsprüfung. Diese findet am 10. Oktober 2016 statt. Bewerberinnen und Bewerber werden dazu noch einmal gesondert eingeladen. Das Bewerbungsformular ist online abrufbar. Rückfragen richten Sie bitte per E-Mail an: eignung@uni-hildesheim.de.

Auf dem Kulturcampus der Universität Hildesheim können Studentinnen und Studenten ab dem ersten Semester Theorie und Praxis verbinden – etwa im Projektsemester – und zwischen Fächern wie Literatur, Medien, Kulturpolitik, Musik, Populäre Kultur, Philosophie und Theater wählen. Absolventinnen und Absolventen sind in Theaterhäusern und Verlagen, in Schulen, in Funk- und Fernsehanstalten, in der Kulturverwaltung und Kulturellen Bildung tätig.

Der Studiengang „Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“ ist der älteste Studiengang in Deutschland, der seit 1978 für kulturwissenschaftliche, künstlerische und kulturvermittelnde Berufe qualifiziert. Mehr als 1000 Studierende aus dem deutschsprachigen Raum studieren auf dem mittelalterlichen Burggelände in Hildesheim. Zwei Drittel der Studierenden kommen aus anderen Bundesländern nach Niedersachsen.


Kulturcampus der Universität Hildesheim: Der Standort bietet Räume für theoretisch-wissenschaftliche Seminararbeit sowie zur praktischen Erprobung, etwa das „Burgtheater“. Fotos: Andreas Hartmann (2), Isa Lange (1)

Kulturcampus der Universität Hildesheim: Der Standort bietet Räume für theoretisch-wissenschaftliche Seminararbeit sowie zur praktischen Erprobung, etwa das „Burgtheater“. Fotos: Andreas Hartmann (2), Isa Lange (1)