Publikationen

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Publikationen von Mitgliedern der Forschungsstelle Leichte Sprache und sehr gute Masterarbeiten aus den Studiengängen "Medientext und Medienübersetzung" und "Internationale Fachkommunikation: Sprachen und Technik" zur Verfügung. Letztere wurden von Christiane Maaß und / oder Isabel Rink betreut und eröffnen Einblicke in spezielle Bereiche der Barrierefreien Kommunikation. Mit einem Klick auf die einzelnen Artikel erscheinen Informationen zum Inhalt und Zitiervorschläge. Wo es möglich ist, können Sie die Publikationen über den Universitätsserver herunterladen. 

 

Abschlussarbeiten

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Publikationen

2020

OPEN ACCESS: Easy Language - Plain Language - Easy Language Plus. Balancing comprehensibility and Acceptability (Maaß)

Contents:

This book shows how accessible communication, and especially easy-to-understand languages, should be designed in order to become instruments of inclusion. It examines two well-established easy-to-understand varieties: Easy Language and Plain Language, and shows that they have complementary profiles with respect to four central qualities: comprehensibility, perceptibility, acceptability and stigmatisation potential. The book introduces Easy and Plain Language and provides an outline of their linguistic, sociological and legal profiles: What is the current legal framework of Easy and Plain Language? What do the texts look like? Who are the users? Which other groups are involved in the production and use of Easy and Plain Language offers? Which qualities are a hazard to acceptability and, thus, enhance their stigmatisation potential? The book also proposes another easy-to-understand variety: Easy Language Plus. This variety balances the four qualities and is modelled in the present book.

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Maaß, Christiane (2020): Easy Language – Plain Language – Easy Language Plus, Balancing Comprehensibility and Acceptability, Berlin: Frank & Timme

OPEN ACCESS: Easy Language Reasearch: Text and User Perspektive (Hansen-Schirra / Maaß)

Contents:

This volume presents new approaches in Easy Language research from three different perspectives: text perspective, user perspective and translation perspective. It explores the field of comprehensibility-enhanced varieties at different levels (Easy Language, Plain Language, Easy Language Plus). While all are possible solutions to foster communicative inclusion of people with disabilities, they have varying impacts with regard to their comprehensibility and acceptability. The papers in this volume provide insights into the current scientific activities and results of two research teams at the Universities of Hildesheim and Mainz and present innovative theoretical and empirical perspectives on Easy Language research. The approaches comprise studies on the cognitive processing of Easy Language, on Easy Language in multimodal and multicodal texts and different situational settings as well as translatological considerations on Easy Language translation and interpreting.

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Silvia Hansen-Schirra, Silvia / Maaß, Christiane (2020): Easy Language Research: Text and User Perspectives, Berlin: Frank & Timme

OPEN ACCESS: Formular is’ aber ’n schweres Wort! (Keller)

Inhalt:

Die Arbeit geht anhand einer qualitativen Studie der Frage nach, welche sprachlichen Phänomene in einem fach(sprach)lichen Text der Unternehmenskommunikation Adressat(inn)en mit Beeinträchtigung Probleme bei der Wahrnehmung und beim Verstehen bereiten. Es werden Aspekte verschiedener Disziplinen wie der Experten-Laien-Kommunikation, der Fachkommunikation, der Kognitionswissenschaft sowie der Sprachrezeptionsforschung hinsichtlich der Frage nach der Zugänglichkeit von Kommunikaten für Adressat(inn)en mit besonderem Anforderungsprofil dargestellt. In der Analyse wird eine Gruppe von Rezipient(inn)en mit geistiger Behinderung und unterschiedlichen weiteren Einschränkungen bei der Textbesprechung des Fahrgastrechteformulars der Deutschen Bahn AG in Bezug auf die Perzeptions- und Verstehensprobleme bei der Rezeption untersucht, um noch ausstehende Lösungswege und Forschungsdesiderate bezüglich der Textoptimierung für Adressat(inn)en mit besonderen Kommunikationsanforderungen aufzuzeigen.

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Die Masterarbeit finden Sie hier.

Zitieren:

Keller, Loraine (2020): Formular is aber'n schweres Wort!, [online] doi.org/10.18442/079 (01.10.2020)

Rechtskommunikation und Barrierefreiheit. Zur Übersetzung juristischer Informations- und Interaktionstexte in Leichte Sprache (Rink)

Inhalt:

Barrierefreie Rechtskommunikation scheint ein Widerspruch in sich zu sein: Die juristische Fachsprache stellt hohe Anforderungen an das Verstehen. Leichte Sprache hingegen zielt auf maximale Verständlichkeit. Isabel Rink lotet die Möglichkeiten für erfolgreiche barrierefreie Rechtskommunikation aus. Sie zeigt, wie es gelingen kann, die einschlägigen Textsorten für alle zugänglich zu machen. Dabei nimmt sie ein Pilotprojekt des Niedersächsischen Justizministeriums in den Blick: „Leichte Sprache in der Niedersächsischen Justiz“. Sie zeigt, wie Texte der juristisch-administrativen Kommunikation gestaltet sein müssen, um für Menschen mit Wahrnehmungs- und Verstehenseinschränkungen wahrnehmbar, verständlich, akzeptabel und handlungsleitend zu sein, sodass auch Adressaten Zugang zum Rechtssystem erhalten, die bisher davon ausgeschlossen waren.

Das Inhaltsverzeichnis des Buches finden Sie hier.

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Zitieren:

Rink, Isabel (2020): Rechtskommunikation und Barrierefreiheit. Zur Übersetzung juristischer Informations- und Interaktionstexte in Leichte Sprache, Berlin: Frank & Timme

2019

OPEN ACCESS: Translation proper: Kommunikationsbarrieren abbauen (Hansen-Schirra / Maaß)

Inhalt:

In dem Artikel wird die Translatologie als Fach neu konzeptualisiert: Traditionell wird die interlinguale, intrasemiotische Übersetzung als Standard der Übersetzungshandlung angesehen. Das geht einher mit einer Wahrnehmung von Krise des herkömmlichen translatorischen Handlungsfelds. Dieser enge Translationsbegriff ist nicht geeignet, die dynamische Entwicklung des akademischen Fachs Translatologie sowie der Märkte abzubilden. In der jüngeren Vergangenheit findet im Rahmen der Translatologie bereits eine Fokussierung auf weitere Formen der Translation - intersemiotische und auch intralinguale - statt. Die traditionellen Formen der interlingualen Übersetzung stehen aber nach wie vor im Fokus der Aufmerksamkeit.

Im vorliegenden Aufsatz schlagen die Autorinnen eine innovative Begriffsbildung vor: Translation wird als Überwindung von Kommunikationsbarrieren konzeptualisiert und entlang neuer Entwicklungslinien ausbuchstabiert. Damit werden alle aktuell am Markt praktizierten, aber auch in der Forschung thematisierten Formen der Translation abgebildet und ins Verhältnis gesetzt. Die Überwindung von Kommunikationsbarrieren ist Translation proper. 

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Zitieren:

Hansen-Schirra, Silvia/ Maaß, Christiane (2019): Translation proper: Kommunikationsbarrieren abbauen, [online] https://doi.org/10.25528/015 (01.10.2020)

OPEN ACCESS: Kommunikationsbarrieren (Rink)

Inhalt:

Der Artikel modelliert ein System der Klassifikation von Kommunikationsbarrieren, die von Texten ausgehen können. Die Barrieretypen werden mit Anforderungsprofilen von Adressat/innen mit und ohne Kommunikationsbehinderungen verschränkt. Das beschriebene Modell eröffnet die Möglichkeit, die Barrierefreiheit von Kommunikationsangeboten anhand eines Barriereindex zu evaluieren.

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Zitieren:

Rink, Isabel (2019): Kommunikationsbarrieren, in: Isabel Rink/ Christiane Maaß (Hrsg.): Handbuch Barrierefreie Kommunikation, Berlin: Frank und Timme

OPEN ACCESS: Übersetzen in Leichte Sprache (Maaß)

Inhalt:

Der Artikel stellt Leichte Sprache als verständlichkeitsoptimierte Reduktionsvarietät des Deutschen dar, in die aus dem Standarddeutschen intralingual übersetzt wird. Im Verlauf des Artikels werden äquivalenzzentrierte und zielsituationsorientierte Übersetzungsansätze auf ihre Übertragbarkeit für die intralinguale Übersetzung in Leichte Sprache geprüft und evaluiert. In Anlehnung an Rink (2020) wird Übersetzen als Überwinden kommunikativer Barrieren konzeptualisiert und es werden fortbestehende Forschungsdesiderate benannt.

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Maaß, Christiane (2019): Übersetzen in Leichte Sprache, in: Christiane Maaß/ Isabel Rink (Hrsg.): Handbuch Barrierefreie Kommunikation, Berlin: Frank und Timme

OPEN ACCESS: Easy Language and beyond: How to maximize the accessibility of communication (Maaß)

Inhalt:

Accessible communication is easy to find, easy to perceive, easy to understand and is related to the previous knowledge of the recipients. Target groups may have special communication needs necessitated by sensory, cognitive or psychological impairment, low education or critical life events such as illness, loss of reference persons or forced migration. When texts fail to address the needs of these target groups, they become barriers to successful interaction: sensory and cognitive barriers, media and culture barriers, language or specialized language barriers or even motoric barriers. Accessible communication comprises all measures to prevent texts (oral or written) from becoming a barrier for the intended target groups. This is a broad field of action that comprises, but goes way beyond Easy and Plain Language: A text could be written in Easy Language but the intended users have no access to it; a text may not be well perceived and therefore not understood; a text may be accessible online, but directed to users with different media preferences; a text may be easy to perceive and understand but not acceptable with respect to the politeness requirements of the users. What good are such texts to the target audience? This paper, that was held as Plenary Speech on the 2019 Klaara Network conference, focuses on Easy Language and Accessible Communication in Germany and discusses communication barriers and the conditions of communicative accessibility for people with diverse needs in the light of the following questions: What road have we travelled thus far? Where are we right now? Have we really covered all necessary aspects of accessibility? Where do we go from here?

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Zitieren:

Maaß, Christiane (2019): Easy Language and beyond: How to maximize the accessibility of communication, [online] https://hildok.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/searchtype/collection/id/20055/docId/996/start/1/rows/10 (01.01.2020)

2018

Handbuch "Barrierefreie Kommunikation"

(Prof. Dr. Christiane Maaß und Isabel Rink)

Im Rahmen der Tagung "Barrierefreie Kommunikation", die vom 18.-20. Oktober 2018 an der Universität Hildesheim stattfand, ist nun das gleichnamige Handbuch erschienen.

Inhalt:

Barrierefreie Kommunikation umfasst alle Maßnahmen zum Abbau von Hindernissen für die Verständigung in verschiedenen Situationen und Handlungsfeldern. Durch Behinderungen, Erkrankungen, unterschiedliche Bildungschancen oder einschneidende Lebensereignisse haben Menschen höchst unterschiedliche Bedarfe, wie Texte bzw. Kommunikate für sie aufbereitet sein müssen, um ihren individuellen Anforderungen und Zugangsvoraussetzungen zu entsprechen. In diesem Handbuch wird das Themenfeld Barrierefreie Kommunikation in interdisziplinärer Breite beleuchtet und kritisch reflektiert. Aktuelle Erkenntnisse, Lösungsvorschläge sowie Desiderate der Forschung stehen dabei neben Berichten von Praktiker(inne)n und Nutzer(inne)n, die Einblicke in ihren Umgang mit Barrierefreier Kommunikation gewähren und gegenwärtige und zukünftige Erfordernisse und Probleme aufzeigen.  

Das Handbuch ist im Verlag Frank & Timme in der Reihe "Kommunikation-Partizipation-Inklusion" erschienen. Hier können Sie das Handbuch erwerben.

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Hier finden Sie Informationen zum Beitrag "Übersetzen in Leichte Sprache" von Frau Prof. Christiane Maaß.

Hier finden Sie Informationen zum Beitrag "Kommunikationsbarrieren" von Frau Isabel Rink.

Hier finden Sie den Überblick über das Handbuch.

Hier finden Sie eine Rezension zum Handbuch von Michael Mann.

Zitieren:

Maaß, Christiane/ Rink, Isabel (2019): "Handbuch Barrierefreie Kommunikation". Berlin: Frank und Timme.

OPEN ACCESS: Barrieren abbauen, Sprache gestalten

(Hrsg. Prof. Dr. Klaus Schubert) 

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Zitieren:

Susanne Jekat / Martin Kappus / Klaus Schubert (Hrsg.) 2018: Barrieren abbauen, Sprache gestalten. Winterthur: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Working Papers in Applied Linguistics 14).

OPEN ACCESS: "Das nennt Ihr Arzt: Rigor." Medizinische Fachtexte in Leichter Sprache und der Ansatz der Situated Translation.

(Prof. Dr. Christiane Maaß und Isabel Rink)

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Zitieren:

Maaß, Christiane / Rink, Isabel (2018): "Das nennt Ihr Arzt: Rigor." Medizinische Fachtexte in Leichter Sprache im Lichte des Ansatzes der Situated Translation. In: Susanne Jekat / Martin Kappus / Klaus Schubert (Hrsg.): Barrieren abbauen, Sprache gestalten. Winterthur: ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Working Papers in Applied Linguistics 14), S. 24-38. 

2017

Leichte Sprache: Verständlichkeit ermöglicht Gesundheitskompetenz (Maaß / Rink)

(Prof. Dr. Christiane Maaß und Isabel Rink)

Bei der Arzt-Patienten-Kommunikation handelt es sich um Fachkommunikation: Der Arzt ist Experte in seinem Fachgebiet und der Patient in der Regeln ein Laie. Aus diesem Grund kann es schnell zu Verständnisproblemen kommen.

Inhalt:

In ihrem Aufsatz „Leichte Sprache: Verständlichkeit ermöglicht Gesundheitskompetenz“ präsentieren Prof. Dr. Christiane Maaß und Isabel Rink die Möglichkeiten von Leichter Sprache in der Patientenkommunikation. Beispielsweise könnten Broschüren in Leichter Sprache dem Patienten im Vorfeld schon dabei helfen, sich über Krankheiten, Behandlungsmethoden und -risiken zu informieren. Dadurch ließen sich nicht nur Missverständnisse vermeiden, die beispielsweise zu falschen Behandlungsmöglichkeiten führen könnten, der Patient erhielte außerdem die Möglichkeit, selbstbestimmt zu handeln.

 

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Zitieren:

Maaß, Christiane/ Rink, Isabel (2017): „Leichte Sprache: Verständlichkeit ermöglicht Gesundheitskompetenz.“ In: Public Health Forum. Bd. 25, Heft 1, 50-54.

Wortverstehen durch Wortgliederung – Bindestrich und Mediopunkt in Leichter Sprache

2016

Ratgeber Leichte Sprache: Die wichtigsten Regeln und Empfehlungen für die Praxis (Prof. Dr. Ursula Bredel / Prof. Dr. Christiane Maaß)

(Prof. Dr. Ursula Bredel/Prof. Dr. Christiane Maaß)

Im November 2016 ist der Ratgeber Leichte Sprache erschienen. Er richtet sich vor allem an Übersetzerinnen und Übersetzer von Texten in Leichter Sprache.

Inhalt:

Der Ratgeber bietet in zehn Kapiteln eine umfassende Einführung in das Thema Leichte Sprache. Die ersten vier Kapitel stellen die Rahmenbedingungen von Leichter Sprache vor. Dabei liegt der Fokus auf der Entwicklung des Konzepts, den rechtlichen Grundlagen, der Adressatenschaft sowie Fragen zur Textverstehen und –verständlichkeit.

Die restlichen Kapitel beschäftigen sich mit den Grundlagen des praktischen Übersetzens: Von der Abwicklung des Übersetzungsauftrages, über die Entwicklung einer Übersetzungsstrategie bis hin zu den Regeln auf Wort-, Satz- und Textebene sowie der Layoutgestaltung, wird die Arbeit des Übersetzers anschaulich und verständlich dargestellt. Auch das Prinzip der „Einfachen Sprache“ findet sich in kompakter Form wieder.

Sie können den Ratgeber Leichte Sprache: Die wichtigsten Regeln und Empfehlungen für die Praxis zum Beispiel hier bestellen.

Zitieren:

Bredel, Ursula/ Maaß, Christiane (2016): Ratgeber Leichte Sprache: die wichtigsten Regeln und Empfehlungen für die Praxis. Berlin: Dudenverlag.

Arbeitsbuch Leichte Sprache: Übersetzungsübungen für die Praxis mit ausführlichen Lösungen

(Prof. Dr. Ursula Bredel/Prof. Dr. Christiane Maaß)

Das Arbeitsbuch Leichte Sprache ist zusammen mit dem Ratgeber im November 2016 erschienen. Mit seiner praktischen Ausrichtung ist es vor allem für Übersetzerinnen und Übersetzer geeignet, die ihre Übersetzungskompetenz weiterentwickeln möchten.

Inhalt:

Das Arbeitsbuch bietet Zusammenfassungen der wichtigsten Leichte-Sprache-Regeln auf Wort-, Satz- und Textebene, Hinweise zum Layout und zum Umgang mit Zahlen und Sonderzeichen. Daneben lassen sich die Regeln, dank zahlreicher aufeinander aufbauender Übungsaufgaben, direkt praktisch anwenden. Das Buch stellt eine ideale Ergänzung zum Ratgeber Leichte Sprache dar und eignet sich durch Lösungen sowohl für Kurse, als auch zum Selbststudium.

Sie können das Arbeitsbuch Leichte Sprache: Übungen für die Praxis mit Lösungen zum Beispiel hier bestellen.

Zitieren:

Bredel, Ursula/ Maaß, Christiane (2016): "Arbeitsbuch Leichte Sprache: Übungen für die Praxis mit Lösungen". Berlin: Dudenverlag.

Leichte Sprache. Theoretische Grundlagen ∙ Orientierung für die Praxis

(Prof. Dr. Ursula Bredel/Prof. Dr. Christiane Maaß)

Im März 2016 ist das Handbuch Leichte Sprache der Hildesheimer Professorinnen Ursula Bredel und Christiane Maaß erschienen. Es richtet sich an alle, die sich mit Leichter Sprache beschäftigen.

Inhalt:

Das Buch besteht aus zwei Großkapiteln. Im ersten Teil erfolgen eine Definition sowie eine Einordnung der Leichten Sprache im Rahmen von Gesellschaft und Wissenschaft. Der Fokus liegt auf der Entwicklung und Regulierung Leichter Sprache, das Profil der Adressatenschaft, die Grundlagen von Verstehen und Verständlichkeit sowie der übersetzungswissenschaftlichen Perspektive.

Der zweite Teil behandelt die Struktur Leichter Sprache. Nach dem Motto „Vom Kleinen zum Großen“ werden von der Zeichen- bis zur Textebene die bislang vorhandenen Regeln Leichter Sprache geprüft, modifiziert und präzisiert. Darüber hinaus werden Funktionen und Prinzipien Leichter Sprache und mögliche Forschungsdesiderate aufgezeigt. Auch die „einfache Sprache“ als komplexitätsreduzierte Sprachform wird betrachtet.

Bestellen können Sie „Leichte Sprache – Theoretische Grundlagen ∙ Orientierung für die Praxis“ zum Beispiel hier.

Zitieren:

Breedel, Ursula/ Maaß, Christiane (2016): "Leichte Sprache – Theoretische Grundlagen ∙ Orientierung für die Praxis". Berlin: Dudenverlag.

OPEN ACCESS: Bericht zur Tagung „Leichte Sprache“ im Spiegel theoretischer und angewandter Forschung 13.-15.04.2016 Universität Leipzig

(Katrin Lang/Isabel Rink)

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Zitieren:

Lang, Katrin/Rink, Isabel (2016): „Bericht zur Tagung ‚Leichte Sprache‘ im Spiegel theoretischer und angewandter Forschung 13.-15.04.2016 Universität Leipzig.“ In: Didaktik Deutsch, Heft 41, S. 56-61.

Tagungsband: „Barrierefreie Kommunikation - Perspektiven aus Theorie und Praxis“

(Hrsg. Prof. Dr. Nathalie Mälzer)

Im Juli ist der Tagungsband „Barrierefreie Kommunikation – Perspektiven aus Theorie und Praxis“ erschienen. Der Band fasst die Beiträge der Tagung „Barrierefreie Kommunikation in interdisziplinärer Perspektive“ zusammen, die im Oktober 2015 an der Universität Hildesheim stattfand. Mit zwei Beiträgen ist auch die Forschungsstelle Leichte Sprache vertreten.

Inhalt:

Der Tagungsband präsentiert unterschiedliche Ansätze und Forschungsfragen im Rahmen barrierefreier Kommunikation. Dazu gehören unter anderem Audiodeskription, Untertitelung, aber auch neuere Ansätze wie die Theaterübertitelung für Gehörlose. Auch Leichte Sprache wird aus wissenschaftlicher Perspektive betrachtet: Isabel Rink berichtet aus ihrem Dissertationsprojekt über die Übersetzung juristischer Fachtexte in Leichte Sprache, die im Rahmen des Pilotprojekts „Leichte Sprache in der Niedersächsische Justiz“ realisiert worden sind. Katrin Lang, Prof. Christiane Maaß und Prof. Ursula Bredel stellen erste Ergebnisse zur empirischen Überprüfbarkeit der Leichten-Sprache-Regeln am Beispiel der Negation vor. Dabei befassen sich die Autorinnen mit den Fragen über die Semantik, Pragmatik und Übersetzungspotenzial der Negation sowie dem Verstehen von Negation durch die Zielgruppe.

Der Tagungsband ist im Verlag Frank & Timme in der Reihe „Kommunikation-Partizipation-Inklusion“ erschienen. Sie können den Band hier erwerben.

Zitieren:

Nathalie Mälzer (Hrsg.) 2016:  Barrierefreie Kommunikation - Perspektiven aus Theorie und Praxis. Berlin: Frank & Timme.

 

2015

OPEN ACCESS: Leichte Sprache - Zugang zu fachlichen Kontexten ermöglichen

(Prof. Dr. Christiane Maaß)

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Zitieren:

Maaß, Christiane (2015): „Leichte Sprache – Zugang zu fachlichen Kontexten ermöglichen.“ In: Didaktik Deutsch, Heft 38, S. 3-8.

OPEN ACCESS: Leichte Sprache. Das Regelbuch

(Prof. Dr. Christiane Maaß)

Inhalt:

In Leichte Sprache zu übersetzen bedeutet, Texte barrierefrei zu gestalten und so für Menschen mit Leseschwierigkeiten zugänglich zu machen. Übersetzer und Übersetzerinnen, Studierende und Interessierte erhalten mit dem vorliegenden Regelbuch erstmals eine sprachwissenschaftlich fundierte Handreichung zu Leichter Sprache. Wortwahl, Satzbau, Textualität sowie Typographie und Illustrationen werden mit dem Ziel behandelt, Texte in Leichter Sprache bedarfsgerecht und zielgerichtet zu erstellen.

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Das Buch finden Sie hier.

Zitieren:

Maaß, Christiane (2015): Leichte Sprache. Das Regelbuch. Münster: Lit-Verlag.

2014

OPEN ACCESS: Leichte Sprache in der Sprach- und Übersetzungswissenschaft

(Prof. Dr. Christiane Maaß/Isabel Rink/Dr. Christiane Zehrer)

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Zitieren:

Maaß, Christiane/Rink, Isabel/Zehrer, Christiane (2014): „Leichte Sprache in der Sprach- und Übersetzungswissenschaft.“ In: Jekat, Susanne J./Jüngst, Heike E./Schubert, Klaus/Villiger, Claudia (Hgg.): Sprache barrierefrei gestalten: Perspektiven aus der Angewandten Linguistik. Berlin: Frank & Timme.