Die Gründungswoche Deutschland 2023 an der Universität Hildesheim unter dem Motto „gemeinsam starten“

lundi, 06. novembre 2023 um 10:45 Uhr

Die Kompetenzwerkstatt für Entrepreneurship und Transfer (KET) der Universität Hildesheim bietet im November wieder eine Woche lang zahlreiche Veranstaltungen rund um die Themen Gründung und Start-ups an.

Mit der Umsetzung vielfältiger und innovativer Geschäftsideen tragen Gründer*innen dazu bei, unsere Gesellschaft und den Standort Deutschland stark und fit für unsere gemeinsame Zukunft zu machen. Einigen fehlt allerdings eine passende Geschäftsidee, eine gute Vertriebsstrategie oder Vorbilder, die sie auf ihrem Weg inspirieren. Im Mittelpunkt der Gründungswoche Deutschland steht daher die Förderung von Unternehmer*innengeist und Unternehmensgründungen.

Die Kompetenzwerkstatt für Entrepreneurship und Transfer (KET) der Universität Hildesheim beteiligt sich an der Aktionswoche, um den Gründungsgeist in der Hildesheimer Region weiter zu beleben, Gründungen zu fördern und so einen Beitrag zur regionalen Wirtschaftsentwicklung zu leisten.

Ob in Präsenz oder digital, ob Start-up-Pitch, Workshop oder Diskussion, die Formate wenden sich auch im Jahr 2023 an interessierte Schüler*innen, Studierende, junge Erwachsene sowie Gründer*innen und solche, die es vielleicht werden wollen – im Handwerk, einem Green Start-up oder im sozialen Bereich.

Den Auftakt der Gründungswoche markiert traditionell der an der Universität Hildesheim stattfindende „Unternehmer*innen-Talk“ am Montag, 13. November, von 17 bis 19 Uhr. Die Talkrunde widmet sich dieses Jahr dem Thema „Rural Innovation: Gründen im ländlichen Raum.“ Dabei wird unter anderem zur Diskussion gestellt, warum es sich lohnt, in einer der kleinsten Großstädte Deutschlands oder im Landkreis Hildesheim zu gründen und warum Unternehmertum und Innnovation in weniger urbanisierten Gebieten gefördert werden sollte. Die Veranstaltung kann auch live im Internet verfolgt werden.

Die Gründungswoche Deutschland ist eine bundesweite Aktion und Teil der Global Entrepreneurship Week (GEW), die vom 13. bis 19. November 2023 zeitgleich in über 190 Ländern stattfindet. Koordinator ist das RKW Kompetenzzentrum im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.

Eine Veranstaltungsübersicht, weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter: www.uni-hildesheim.de/geweek23

Weitere Highlights der Aktionswoche

„Gemeinnützige Organisationsformen – Welche passt zu meiner Idee?“ – in dem Vortrag vom Deutschen Ehrenamt am Donnerstag, 16. November, von 16 bis 17.30 Uhr gibt es einen Überblick zu Unterschieden, Vor- und Nachteilen der verschiedenen gemeinnützigen Organisationsformen.

Für alle, die von den Erfahrungen anderer profitieren wollen, bietet sich das Online-Format „Absolvent*innen des KET Ideenwettbewerbs stellen sich vor - Praxis-Tipps für Gründungs-interessierte in Kooperation mit JUNIOR“ am Mittwoch, 15. November, von 14 bis 15.30 Uhr oder das Live-Format „Start-ups packen aus“ am Freitag, 17. November von 9 bis 12 Uhr am Campus in der Schützenallee an.

Im Kurzseminar Businessplan des Kooperationspartners HI-REG am Dienstag, 14. November, von 13 bis 16 Uhr, werden die Grundlagen vermittelt, um einen aussagekräftigen Businessplan zu erstellen.

Über die Kompetenzwerkstatt für Entrepreneurship und Transfer (KET)

Seit der Gründung 2020 wurde mit der KET eine systematische Gründungsförderung an der Universität aufgebaut, die Gründer*innen bei ihren Ideen und Projekten unterstützt. Parallel dazu arbeiten sie wissenschaftlich zum Thema Entrepreneurship und Gründen.

Die KET der Universität Hildesheim bietet allen Gründungsinteressierten in der Schützenallee auf 250 m2 ein Gründungszentrum mit fünf Büros für GründerInnen, Makerspace, Kreativ- und Sozialraum. Die KET wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz im Rahmen des Programms „EXIST-Potentiale“ gefördert und vom Land Niedersachsen unterstützt.


Am Montag, 13. November, ab 17 Uhr findet der Unternehmer*innen-Talk zum Thema „Rural Innovation: Gründen im ländlichen Raum" statt. Foto: Leon Kruschke