DAAD-Preis an Pan Xingye

Monday, 12. October 2009 um 00:00 Uhr

DAAD-Preis für herausragende ausländische Studierende vergeben

Während der feierlichen Immatrikulation der Erstsemester am 12. Oktober 2009 im Audimax der Universität wurde der diesjährige DAAD-Preis für herausragende ausländische Studierende vergeben. Er ist mit 1000 Euro dotiert und ging in diesem Jahr an Pan Xingye, eine chinesische Studentin, die Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis mit dem Schwerpunkt Musik an der Universität Hildesheim studiert. Präsident Professor Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich überreichte den Preis gemeinsam mit der Leiterin des Auslandsamtes, Elke Sasse-Fleige, an die junge Studentin (siehe Foto). Pan Xingye ist in China geboren und studiert seit dem Wintersemester 2005/06 in Hildesheim. An der Pädagogischen Hochschule in Nanjing/China hat Pan Xingye bereits ihr Studium der Musikpädagogik mit dem Bachelor abgeschlossen. Nicht nur ihre kontinuierlich guten und sehr guten Leistungen während des Studiums an der Universität Hildesheim zeichnen die junge chinesische Studentin aus, sondern auch ihr besonderes Engagement in der Anbahnung eine Kooperation der Universität Hildesheim mit den chinesischen Hochschulen in der Provinz Anhui. Die Konzerttournee des Tangoensembles "faux pas" in den chinesischen Hochschulen und kulturellen Einrichtungen im Oktober 2007 sowie die Reise nach China im vergangenen Jahr waren nicht zuletzt durch ihren persönlichen Einsatz ein voller Erfolg. Im Rahmen ihrer Tätigkeit als studentische Hilfskraft der Universität ist Pan Xingye als Organisatorin, Übersetzerin, Moderatorin und Sängerin tätig. Darüber hinaus unterrichtet Pan Xingye als Lehrerin für Chinesisch an der Michelsenschule Hildesheim und gibt Klavier- und Gesangsunterricht an der Musikschule Borsum. 
Insgesamt beginnen 132 ausländische Studierende aus über 40 verschiedenen Ländern von Argentinien bis Vietnam ein Studium an der Uni Hildesheim. Die Universität Hildesheim kooperiert mit über 150 Partnerhochschulen in mehr als 30 Ländern und unterhält insgesamt 140 internationale wissenschaftliche Kooperationen.