Medien/Berichterstattung

Kollegiat*innen stellen ihre Forschung auf Instagram vor

Unter dem #myResearch stellen Carolin Scheler und Tobias Wittchen ihre Forschungsprojekte auf dem Instagram Account der Universität Hildesheim (@unihildesheim) vor. Die Beiträge können hier (Carolin Scheler) und hier (Tobias Wittchen) angesehen werden.  

Künste im Werden

Für die Ausgabe zum Wintersemester 2020/2021 von „Die Relation" wurde Simon Niemann zum Interview gebeten. Dort spricht der Doktorand des DFG-Graduiertenkolleg „Ästhetische Praxis" über seine Forschung.

Hier gibt es die gesamte Ausgabe zum Download.

Praxis-Dimensionen der Künste und des Alltags

„Die Relation" stellt in ihrer Ausgabe zum Wintersemester 2020/2021 die Arbeit des DFG-Graduiertenkolleg „Ästhetische Praxis" vor.

Hier gibt es die gesamte Ausgabe zum Download.

Ein Griff ein Wurf und - nichts

In der taz vom 28.05.20 schreibt Marie Simons (Doktorandin im DFG-Graduiertenkolleg „Ästhetische Praxis") über Profi-Wrestling in Zeiten von Corona.

Hier online verfügbar.

Preise für besondere Leistungen in Forschung, Lehre, Service und Nachhaltigkeit

Prof. Dr. Andreas Hetzel, Sprecher der Graduiertenkollegs „Ästhetische Praxis", wurde mit dem Preis der Universität Hildesheim für hervorragende Forschung ausgezeichnet. Die Verleihung erfolgte im Rahmen des Neujahrsempfangs des Universitätspräsidenten am 15.01.2020.

Hier online verfügbar.

Wenn James Bond und Jesus leiden

In der Ausgabe von „Die Relation" zum Wintersemester 2019/2020, spricht Marie Simons (Doktorandin im DFG-Graduiertenkolleg „Ästhetische Praxis") über ihre Forschung.

Hier gibt es die gesamte Ausgabe zum Download.

Dieser Studiengang in Hildesheim ist eine Erfolgsgeschichte

Im Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 25.10.2019 (print und online) gibt die Doktorandin Marie Simons Einblicke in ihre Forschung im DFG-Graduiertenkolleg „Ästhetische Praxis" an der Universität Hildesheim.
 
Hier online verfügbar.

Ästhetische Praxis: DFG bewilligt Hildesheimer Graduiertenkolleg

Was geschieht, wenn Menschen künstlerisch tätig sind? Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert an der Universität Hildesheim das Graduiertenkolleg „Ästhetische Praxis“ mit 3,4 Millionen Euro. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Philosophie und Soziologie sowie der Kunst-, Literatur-, Theater-, Musik- und Kulturwissenschaft sind beteiligt. Mit der Untersuchung des Eigensinns ästhetischer Praxis wollen die Hildesheimer Doktorandinnen und Doktoranden ein neues Forschungsfeld auf internationaler Ebene etablieren.

Interview mit Prof. Dr. Andreas Hetzel vom 13. November 2018

Hier als PDF verfügbar.