Universität Hildesheim - Meldungen - Aktuelle Förderausschreibungen https://www.uni-hildesheim.de/ Meldungen der Universität Hildesheim - Aktuelle Förderausschreibungen de-de Stiftung Universität Hildesheim Sat, 14 Dec 2019 08:30:21 +0100 Sat, 14 Dec 2019 08:30:21 +0100 TYPO3 EXT:news news-18035 Fri, 13 Dec 2019 14:47:24 +0100 Auswärtiges Amt: Förderstrecke für Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa und Afrika https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/auswaertiges/ Mit der Förderstrecke „Kreative Mittel” stellt das Auswärtige Amt erneut Mittel für die Förderung der grenzüberschreitenden, internationalen Kultur- und Kreativwirtschaft zur Verfügung. Der regionale Fokus der Strecke liegt auf der Kultur- und Kreativwirtschaft in Europa und Afrika. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf den Themen Design und digitale Gesellschaft. Die Mindestförderung beträgt 50.000 Euro, die maximale Förderung 250.000 Euro. Projekte können voraussichtlich ab Frühsommer 2020 beginnen und maximal 24 Monate dauern.

Einreichfrist: 31. Januar 2020

Weitere Informationen:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/themen/kulturdialog/kreative-mittel/2265710

]]>
Forschung
news-18034 Fri, 13 Dec 2019 14:43:27 +0100 BMBF: Alphabetisierung und Grundbildung https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-alphab/ Das BMBF fördert Forschungsvorhaben im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung.

Es sollen anwendungsorientierte Forschungsvorhaben gefördert werden, die eine oder mehrere der folgenden übergreifenden Zielsetzungen verfolgen und deren Befunde das Potenzial haben, in der Praxis dauerhaft genutzt zu werden:

  • mehr über die Adressaten von Alphabetisierungs- und Grundbildungsangeboten, ihre Lebenswelt und ihr soziales Milieu zu erfahren,
  • die Qualität und Gelingensfaktoren von Lehr- und Lernprozessen in Lernangeboten der Alphabetisierung und Grundbildung zu untersuchen und
  • mehr über die Wirksamkeit von Strukturen und Investitionen in der Alphabetisierungs- und Grundbildungsarbeit zu erfahren.

Themenbereiche:

  1. Lebenswelten der Betroffenen und individuelle, motivationale Ansprachewege
  2. Lehr- und Lernprozesse in der Alphabetisierung und Grundbildung
  3. Etablierung von Strukturen und Investitionen in der Alphabetisierung und Grundbildung

Die Hauptzielgruppe sind Erwachsene mit Deutsch als Muttersprache sowie bereits länger in Deutschland lebende Migranten.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 13. März 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2758.html

]]>
Forschung
news-18033 Fri, 13 Dec 2019 14:40:15 +0100 BMWi: Elektromobilität https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmwi-elektr/ Das BMWi fördert Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität (Elektro-Mobil).

Themenschwerpunkte:

  • Erschließung des Klima- und Umweltvorteils von Elektrofahrzeugen sowie Verfahren zur Verbesserung von Ladekomfort, Verfügbarkeit und Auslastung von Ladeinfrastruktur
  • Stärkung der Wertschöpfungsketten der Elektromobilität im Bereich Produktion

Projektskizzen sind einzureichen bis 1. März 2020.

Weitere Informationen:

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?page.navid=to_bookmark_official&bookmark_id=zhHB954iAOrwlhoiRPr

]]>
Forschung
news-18032 Fri, 13 Dec 2019 14:38:02 +0100 BMBF - zivile Sicherheit: SifoLIFE – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-zivil-5/ Mit dem Wettbewerb „SifoLIFE – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen“ verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, durch innovative FuE-Vorhaben den Einsatz neuer Sicherheitslösungen in der Praxis auf der Ebene von Modellgebieten vorzubereiten. Kommunen können sich gemeinsam mit einem wissenschaftlichen Partner oder einem Unternehmen für „SifoLIFE – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen“ bewerben.

Es gibt zwei Wettbewerbsphasen:

  • Konzeptphase
  • Umsetzungsphase

Ein wissenschaftliches Begleitvorhaben wird ebenfalls gefördert.

Das Antragsverfahren für die Konzeptphase ist einstufig.

Anträge sind bis 11. Mai 2020 vorzulegen.

Das Antragsverfahren für die Umsetzungsphase ist zweistufig.

In der Konzeptphase entwickelten Strategiekonzepte (Projektskizzen) sind einzureichen bis 31. Juli 2022.

Das Antragsverfahren für das Begleitvorhaben ist zweistufig. Skizzen sind bis 31. Juli 2022 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2725.html

]]>
Forschung
news-18031 Fri, 13 Dec 2019 14:34:02 +0100 BMWi: KI - Schlüsseltechnologie für das Fahrzeug der Zukunft https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmwi-ki-s/ Das BMWi fördert anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf dem Gebiet „Künstliche Intelligenz als Schlüsseltechnologie für das Fahrzeug der Zukunft“ gemäß der Förderrichtlinie „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“.
Kern der Förderung ist die Integration geeigneter KI-Technologien in das Fahrzeug – sowohl für Anwendungen des automatisierten Fahrens als auch im Bereich weiterer Fahrzeugtechnologien.

Förderbereiche:

A) KI-Verfahren für automatisierte Fahrfunktionen

  • Verbesserte Umfelderfassung, -interpretation und Manöverplanung
  • Schnelle und robuste Eigenlokalisierung
  • Mensch-Maschine-Interaktion
  • Optimierte Fahrmanöver durch Kommunikation und Kooperation
  • Neuartige Testverfahren für die Validierung und Freigabe

Dieser Förderbereich adressiert ausschließlich Anwendungen im Straßenverkehr.

B) KI-Verfahren für einen optimierten Betriebszustand und eine energieeffiziente Betriebsstrategie

  • Intelligentes Fahrzeug und -Energiemanagement
  • Vorausschauende und intelligente Navigation
  • KI-Methoden in der Zustandsüberwachung

Dieser Förderbereich adressiert Anwendungen in der Automobil- und Bahntechnik.

C) KI-Verfahren in der Fahrzeugentwicklung

  • KI-Methoden für die „Next best action“ in der Fahrzeugentwicklung
  • KI-Methoden in der Simulation

Dieser Förderbereich adressiert Anwendungen in der Automobil- und Bahntechnik.

Zweistufiges Verfahren. Projektskizzen können eingereicht werden zu zwei Terminen: 29. Februar 2020 und 31. August 2020

Weitere Informationen: https://www.foerderinfo.bund.de/rss/bekanntmachung/5236/

]]>
Forschung
news-18030 Fri, 13 Dec 2019 14:28:25 +0100 KI-Campus – Die Lernplattform für Künstliche Intelligenz https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/ki-campus/ Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft schreibt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen Wettbewerb zur Entwicklung digitaler Lernangebote aus:
"KI-Campus – Die Lernplattform für Künstliche Intelligenz".

Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen sind aufgerufen, ihre Bewerbung bis zum 10. Februar 2020 einzureichen.

Weitere Informationen: https://ki-campus.org/wettbewerb

]]>
Forschung
news-18029 Fri, 13 Dec 2019 14:20:22 +0100 Enterprise Europe Network: Sektorgruppe „Creative Industries“ https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/enterprise-e/ Das Enterprise Europe Network (EEN) ist das größte europäische Netzwerk zur Förderung von Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft - insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. In Niedersachsen bietet das Enterprise Europe Network kostenlose Unterstützung für Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen rund um die Themen EU, Innovation und Internationalisierung. Die Zusammenarbeit mit unseren rund 600 Netzwerkpartnern weltweit eröffnet die Chance grenzüberschreitender Kooperationen.

Eine Sektorgruppe ist eine Gruppe von Netzwerkpartnern, die sich verpflichtet haben, zusammenzuarbeiten, um die spezifischen Bedürfnisse ihrer Kunden in einem bestimmten Sektor zu erfüllen.

Die Mitglieder der Sektorgruppe engagieren sich, um ein europaweites Netzwerks von KMUs der Kreativwirtschaft und Spezialisten zum Austausch von Wissen, Ideen, Innovationen und Inspiration zu bilden. Darüber hinaus bringen Sie Akteure aller Disziplinen der “Creative Industries” zusammen, um ihnen Chancen zu Eröffnen und Partnerschaften zu ermöglichen.

Durch gemeinsame Aktivitäten unterstützt die Sektorgruppe KMUs, Forschungseinrichtugen und Universitäten unter anderem dabei:

  • Partner für europäische Forschungs- und kommerzielle Projekte zu finden.
  • Neue und innovative Technologien zu finden, zu lizensieren oder Joint Ventures zu bilden.
  • Das kreativer Talent Europas durch die Schaffung transnationaler Netzwerke von Experten und Organisationen der Kreativwirtschaft zu präsentieren.

 

Weitere Informationen:

LEIBNIZ UNIVERSITÄT HANNOVER

Dezernat 4 - Forschung und EU-Hochschulbüro, Technologietransfer

Dr. Katharina König

Tel. 0511/762-4718

E-Mail: katharina.koenig(at)zuv.uni-hannover.de

]]>
Forschung
news-18028 Fri, 13 Dec 2019 14:18:37 +0100 MWK: Die digitale Gesellschaft: Entwicklungen erforschen, Perspektiven entwickeln, digitale Methoden und Daten nutzen https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/mwk-die-dig/ Diese Ausschreibung richtet sich an die Sozialwissenschaften. Angesprochen sind im Wesentlichen die Soziologie, Politik-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Psychologie sowie Bildungsforschung.

Die Wechselwirkungen zwischen Digitalisierung und gesellschaftlichen Veränderungen beschreiben ein umfassendes Forschungsfeld, das alle Fächer der Sozialwissenschaften im Kern berührt. Es stellt sich zum einen die Frage, wie der digitale Wandel einzelne Lebensbereiche beeinflusst. Weiterhin gilt es aber auch zu betrachten, wie Digitalisierungsprozesse im Sinne des Gemeinwohls gestaltet werden können.

In der Arbeitswelt kann die Digitalisierung zu Erleichterungen der Arbeitsumgebung führen, aber auch Arbeitsplätze vernichten. Im Privaten können neue Kommunikationsformen es erleichtern, in Kontakt zu bleiben oder neue Kontakte zu knüpfen; manchmal stellen sie Beziehungen aber auch auf die Probe. Vom Dienstleistungssektor über die Industrie bis hin zur Land- und Forstwirtschaft erleben alle Wirtschaftsbereiche fundamentale Veränderungen. Es ist Aufgabe von Politik und Verwaltung, die notwendigen rechtlichen Grundlagen zu schaffen, um sowohl Wettbewerbsfähigkeit zu sichern als auch gesellschaftliche Grundwerte zu schützen. Dabei wirkt sich die Digitalisierung gleichsam auf demokratische Entscheidungsprozesse aus – Schlagworte sind hier: neue Partizipationsmöglichkeiten, aber auch informationelle Echokammern und Social Bots. Wir leben bereits in einer digitalen Gesellschaft und stehen in diesem Prozess doch noch am Anfang.

Gerade die Sozialwissenschaften bieten das Potenzial, neben Beschreibungs-, Erklärungs- und Vorhersagewissen auch Veränderungs- und Orientierungswissen für Unsicherheiten im Zuge der digitalen Transformation bereitzustellen. Die Einbeziehung verschiedener Perspektiven – wie z.B. Geschlecht und Vielfalt – bereits im Planungsprozess von Forschungs- und Innovationsprojekten ermöglicht effiziente Forschungsprozesse und -ergebnisse.

Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist es vor diesem Hintergrund, den digitalen Wandel in unserer Gesellschaft zu erforschen, zu reflektieren und ggf. Gestaltungsmöglichkeiten zu diskutieren und aufzuzeigen. Forschende können dabei konzeptuelle, empirische und normative Ansätze verfolgen. Besonders willkommen sind Vorhaben, welche Fragen der Grundlagenforschung bearbeiten, Metaanalysen durchführen und die Theoriebildung und den Einsatz innovativer Methoden im jeweiligen Forschungsfeld vorantreiben. Begrüßt werden außerdem Ansätze, die die Entwicklungen in Deutschland im internationalen Kontext betrachten.

Daneben sollen Projektanträge gefördert werden, die neue technologische Möglichkeiten im Forschungsprozess erproben und die vielfältigen, durch die Digitalisierung verfügbaren Forschungsdaten nutzen. Dazu kann gehören, neue Zugänge zu Forschungsdaten zu explorieren, etwa durch Forschungskooperationen mit öffentlichen Organisationen oder auch Unternehmen, die ihre Daten frei zugänglich zur Verfügung stellen. Auch diese Anträge sollen sich inhaltlich mit Fragen der Digitalisierung der Gesellschaft befassen.

Stichtag: 17. Februar 2020

Weitere Informationen: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/nieders%C3%A4chsisches-vorab-die-digitale-gesellschaft

]]>
Forschung
news-18027 Fri, 13 Dec 2019 13:58:10 +0100 BMBF: Förderbezogene Diagnostik in der inklusiven Bildung https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-foerder-1/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Förderbezogene Diagnostik in der inklusiven Bildung“ bekannt gegeben.
Die im Rahmen der Richtlinie geförderten Forschungsprojekte sollen Grundlagen für eine stärkere wissenschaftliche Fundierung professionellen Diagnostizierens im Kontext inklusiver Bildung in unterschiedlichen Bildungsbereichen schaffen. Gleichzeitig sollen Gelingensbedingungen einer alltagsintegrierten förderbezogenen Diagnostik identifiziert werden – dies auf der Mikroebene der Situation der einzelnen Lernenden und Lerngruppen, der Mesoebene der beteiligten Institutionen und Personen sowie der Makroebene des Bildungssystems.

Gefördert werden Forschungsprojekte, die zur Unterstützung folgender Zielsetzungen beitragen, die hier beispielhaft aufgeführt werden:

  • Identifizierung bzw. Konzeptualisierung der erforderlichen pädagogisch-diagnostischen Qualifikationen der pädagogischen Fachkräfte, und Erarbeitung von entsprechenden Konzepten für die Qualifizierung zur Unterstützung einer inklusionsfördernden lernbegleitenden sowie alltagsintegrierten förderungsbezogenen Diagnostik in den unterschiedlichen Bildungsbereichen;
  • Fortentwicklung von theoretischen und praxisbezogenen Inhalten der Qualifizierungsphase zur Förderung professionellen Diagnostizierens in inklusiven Lehr-Lernprozessen;
  • Analyse der Verwendung förderrelevanter diagnostischer Verfahren und Instrumente innerhalb unterschiedlicher Bildungsetappen und in ihrem Übergang, ihrer spezifischen Zielstellungen vor dem Hintergrund spezifischer Professionsbezüge und ihrer Konsequenzen;
  • (Weiter-)Entwicklung förderrelevanter diagnostischer Verfahren und Instrumente – gegebenenfalls unter Einbezug digitaler Anwendungen – und ihrer Umsetzungsprozesse in verschiedenen professionellen Umgebungen und unter eventuellem Einbezug der Eltern;
  • Untersuchung der Vergleichbarkeit von Daten auf der Grundlage diagnostischer Verfahren in den einzelnen Bildungsetappen und in ihrem Übergang sowie gegebenenfalls unter vergleichender internationaler Perspektive;
  • (Weiter-)Entwicklung der Verfahren, Konzepte und Modelle multiprofessioneller bzw. institutionsübergreifender Kooperation kommunaler bzw. regionaler Akteure im Feld Diagnostik im Kontext inklusiver Bildung.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 4. März 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2752.html

]]>
Forschung
news-18026 Fri, 13 Dec 2019 13:54:35 +0100 BMBF: Kompetenz- und Vernetzungsstelle für gelingende MINT-Bildung https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-kompet/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung einer Kompetenz- und Vernetzungsstelle für gelingende MINT-Bildung bekannt gegeben.
Gegenstand der Förderung ist der akteurseitig getriebene Aufbau einer Kompetenz- und Vernetzungsstelle für gelingende MINT-Bildung. Die Akteure der MINT-Bildung verfolgen diese mit großem Engagement, oftmals agieren sie aber lokal und voneinander isoliert. Um die MINT-Bildungsakteure bei der effektiven und effizienten Umsetzung zu unterstützen, bedarf es einer strukturellen Förderung.

Im Rahmen der vorliegenden Förderrichtlinie fokussiert das BMBF im Bereich der MINT-Bildung folgende Ziele:

  • eine verbesserte Vernetzung und Zusammenarbeit der beteiligten Akteure aus Wissenschaft, beruflicher und akademischer Bildung sowie Gesellschaft und Wirtschaft
  • eine bundesweit gebündelte Bereitstellung und Vermittlung von Informationen zu gelingender MINT-Bildung – und damit eine durch erhöhte Transparenz verbesserte Informationslage – auch für Akteure, die sich erstmals in der MINT-Bildung engagieren
  • einen organisierten fachlichen Austausch der MINT-Akteure, durch die Verbreitung guter Beispiele der MINT-Bildung und Unterstützung bei ihrem Transfer
  • eine IT-gestützte Vernetzung durch die Konzeption und den Aufbau einer MINT-E-Plattform
  • eine Steigerung der Wirkung und Qualität bestehender und neuer Angebote der MINT-Bildung.

Ferner bezweckt das BMBF damit eine

  • Steigerung des gesellschaftlichen Bewusstseins für die Bedeutung der MINT-Bildung.
  • Darstellung von MINT-Themen, die den Bedarfen einer inklusiven Partizipation gerecht wird.
  • Darstellung von MINT-Themen, die frei ist von tradierten Geschlechterzuweisungen oder Klischees. Jugendliche sollen die Chance erhalten, künftig eine selbstbestimmte und freie Berufswahl treffen zu können – unabhängig von herrschenden Geschlechterstereotypen und Erwartungen der Eltern.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 6. März 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2755.html

]]>
Forschung
news-18025 Fri, 13 Dec 2019 13:53:38 +0100 DFG: Joint Sino-German Research Projects 2020 https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/dfg-joint-s-1/ This initiative aims to bring together relevant and competitive researchers from Germany and China to design and carry out jointly organised research projects of outstanding scientific quality. Funding within this initiative will be available for collaborative research projects consisting of researchers from both partner countries. Within these research teams, each national funding organisation will generally only fund those project components that are carried out within its own country. The collaborative research projects must involve active communication and cooperation between the participating researchers.

Research areas

The present initiative is open to joint research projects in the fields of mathematics and physics, geosciences, engineering and material sciences, and information sciences. A further call for proposals, dedicated to the fields of chemistry, life sciences, medical sciences and management sciences, is scheduled for launch at the end of 2020 with a tentative deadline in February 2021

All proposals must be submitted by 12 February 2020.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_81/index.html

]]>
Forschung
news-18024 Fri, 13 Dec 2019 13:52:41 +0100 DFG: RFBR-DFG Cooperation: Possibility for Joint German-Russian Research Projects https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/dfg-rfbr-df-1/ These joint proposals have to be based on a close interaction between the German and Russian research teams and should present joint project goals and a joint work plan with balanced contributions from all project partners. Proposals without strong interaction between the partners should be submitted as separate proposals in the standard funding schemes of DFG and RFBR.

At the DFG the proposals in this call are submitted in the funding scheme “Sachbeihilfe/Research Grants” and will be reviewed in competition with all other proposals in this scheme. It is important to note that there are no separate funds available for these efforts, proposals must succeed on the strengths of their intellectual merit in competition with all other proposals in this funding scheme. All proposals will be reviewed by both organisations separately. The results of the review process will be shared between the agencies. Support will be granted for those proposals where both DFG and RFBR recommend funding.

In accordance with the full proposal target date of RFBR (2 March 2020) proposals to the DFG should be submitted not later than 2 March 2020.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_82/index.html

]]>
Forschung
news-17988 Fri, 06 Dec 2019 11:29:21 +0100 BMBF: Cybersicherheit - Kooperation mit Frankreich https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-cybers/ Das BMBF fördert deutsch-französische Verbundprojekte zur Cybersicherheit im Rahmen des Forschungsrahmenprogramms der Bundesregierung zur IT-Sicherheit „Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt 2015 bis 2020“.

Gefördert werden Verbundprojekte, die innovative und risikobehaftete Lösungen für die Wahrung der Privatsphäre entwickeln. Die Privatsphäre kann auf mehreren Ebenen behandelt werden:

  • Auf der Datenebene selbst, wo der Datenfreigabemechanismus Datenschutzgarantien bieten kann.
  • Wenn Daten verarbeitet werden, z. B. in einer Weise, die nichts über die Eingabe aussagt, als das, was aus dem Ergebnis selbst berechnet werden kann (Eingabedatenschutz).
  • Zusätzlich können Datenschutzgarantien in Bezug auf das Ergebnis berücksichtigt werden.

Die Notwendigkeit von Lösungen zum Schutz der Privatsphäre gilt insbesondere für den Einsatz in folgenden Bereichen:

  1. Internet der Dinge, bei denen es beispielsweise einen starken Bedarf gibt
  2. Sichere Leistung und Skalierbarkeit von Multiparty Computations (MPC).
  3. Datenschutzerhaltende Analysen, die z. B. auf Protokoll- oder Algorithmenebene durchgeführt werden.

Es sollen Partner entlang der gesamten Innovationskette von der Forschung über die Industrie bis hin zum Endverbraucher einbezogen werden, um die Praxisnähe der entwickelten Lösungen zu unterstützen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 28. Februar 2020 einzureichen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2746.html

]]>
Forschung
news-17986 Fri, 06 Dec 2019 11:26:55 +0100 BMBF: deutsch-ukrainischer Exzellenzkerne in der Ukraine https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-deutsc-1/ Das BMBF hat Richtlinien für Zuwendungen für den Aufbau deutsch-ukrainischer Exzellenzkerne in der Ukraine bekannt gegeben. Ziel der deutsch-ukrainischen Exzellenzkerne ist es, die Ukraine beim Aufbau exzellenter Wissenschaftseinrichtungen zu unterstützen.

Gefördert werden der Aufbau und die Arbeit von international besetzten Arbeitsgruppen („Exzellenzkerne“) unter Leitung eines Spitzenforschers (principle investigator/Exzellenzkernleiter), die zu aktuellen Forschungs- und Entwicklungsfragen in der Ukraine arbeiten. Mit der Fördermaßnahme werden sie darin unterstützt, internationale Kompetenz zu bündeln und internationale Spitzenkräfte für die gemeinsame Forschung in der Ukraine zu gewinnen.

Zwei Förderphasen:

  • Konzeptphase
  • Implementierungsphase

Das Antragsverfahren für die Konzeptphase ist zweistufig. Projektskizzen für die Konzeptphase sind bis 15. März 2020 einzureichen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2743.html

]]>
Forschung
news-17985 Fri, 06 Dec 2019 11:24:49 +0100 BMBF: Nahrungsmittelunverträglichkeiten https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-nahrun/ Das BMBF fördert interdisziplinäre Forschungsverbünde zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Themen (beispielsweise):

  • biomedizinische Ursachenforschung zu den zugrunde liegenden Pathomechanismen, z. B. genetische Dispositionen, epigenetische Faktoren, immunologische Mechanismen, gestörte Darmbarriere, ein verändertes Mikrobiom oder der Einfluss von Lebensmittelverarbeitung sowie zu den Mechanismen der natürlichen Toleranzentwicklung;
  • Erforschung neuer diagnostischer Marker und Methoden für das frühzeitige Erkennen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie deren Abgrenzung zu anderen Erkrankungen;
  • Wirkung von psychologischen Faktoren wie die Wahrnehmung oder Einstellung und Erwartungshaltung gegenüber bestimmten Lebensmitteln, z. B. Nocebo- bzw. Placebo-Effekte sowie Diskrepanz zwischen diagnostisch gesicherter Nahrungsmittelunverträglichkeit und Selbsteinschätzung;
  • Entwicklung und Validierung neuartiger und nachhaltig wirksamer Therapiekonzepte einschließlich klinischer Studien der Phasen I und II.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 17. März 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2731.html

]]>
Forschung
news-17984 Fri, 06 Dec 2019 11:22:57 +0100 BMBF: FuE-Vorhaben in Kooperation mit Westbalkanstaaten https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-fue-vo/ Das BMBF fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung und des Programms „Stärkung Deutschlands im Europäischen Forschungs- und Bildungsraum“ Forschungs- und Entwicklungsprojekte zwischen Deutschland und den Westbalkanstaaten (WBC2019).

Westbalkanstaaten: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, die Republik Nordmazedonien, Montenegro und Serbien

Es werden bilaterale FuE-Projekte in Zusammenarbeit mit Partnern aus den Westbalkanstaaten sowohl als Einzel- wie auch als Verbundvorhaben gefördert.

Die Förderung ist themenoffen angelegt und adressiert anwendungsorientierte Forschungsfragen gegenseitigen Interesses – insbesondere in den Themenbereichen der Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung (Gesundheit und Pflege, Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energie, Mobilität, Stadt und Land, Sicherheit, Wirtschaft und Arbeit 4.0) und in den thematischen Prioritäten der EU-Rahmenprogramme für Forschung und Innovation. Bei entsprechendem Anwendungsbezug sind auch Themen der Geistes- und Sozialwissenschaften (Stichwort „Soziale Innovation“) förderfähig.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 27. März 2020 einzureichen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2749.html

]]>
Forschung
news-17983 Fri, 06 Dec 2019 11:20:06 +0100 BMBF: Kooperation mit der Tschechischen Republik https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-kooper/ Das BMBF fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Programms „Stärkung Deutschlands im Europäischen Forschungs- und Bildungsraum (EFR-Förderprogramm)“

Forschungs- und Entwicklungsprojekte zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik im Rahmen von EUREKA.

Schwerpunktthemen:

  • Fortgeschrittene Nanotechnologien,
  • Neue Materialien insbesondere für den Leichtbau,
  • Digitalisierung für Mobilität 4.0 und Industrie 4.0.

Das Antragsverfahren ist zweistufig:

  • Vorlage und Auswahl von EUREKA-Projektanträgen (Internationaler EUREKA-Antrag, Stufe 1
  • Vorlage förmlicher Förderanträge und Entscheidungsverfahren (Nationaler Förderantrag, Stufe 2)

Anträge für Stufe 1 sind einzureichen bis 31. März 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2737.html

]]>
Forschung
news-17982 Fri, 06 Dec 2019 11:17:32 +0100 BMBF: KMU-innovativ: Produktionsforschung https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-kmu-in/ Das BMBF fördert Projekte im Programm „KMU-innovativ: Produktionsforschung“.

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Produktionsforschung, deren Lösungen auf die Anwendungsfelder bzw. die Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeugbau, Elektro- und Informationstechnik, Medizin-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Optik oder andere Bereiche des verarbeitenden Gewerbes ausgerichtet sind.

Dabei können folgende Themen bzw. Fragestellungen adressiert werden:

  • Neue und verbesserte Produkte, Maschinen und Anlagen für die industrielle Produktion
  • Werkzeuge der Produktentstehung
  • Integrierte Produkt- und Produktionssystementwicklung
  • Neue Fertigungstechnologien und Prozessketten
  • Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität
  • Flexibilisierung der Produktion
  • Effizientere Nutzung von Rohstoffen und Energie in Produktionstechnologien und bei Ausrüstungen
  • Digitalisierung und Virtualisierung von Produktion und Produktionssystemen (Industrie 4.0)
  • Organisation und Industrialisierung produktionsnaher Dienstleistungen
  • Produktbezogene Dienstleistungen und Dienstleistungssysteme
  • Produktionsstrategien und Unternehmensorganisation im Wertschöpfungsnetzwerk
  • Wissensmanagement und -organisation für die Produktion
  • Erhöhung der Kompetenzen und Qualifikationen der Mitarbeiter
  • Know-how-Schutz in dynamischen Märkten

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

Projektskizzen können zu den Bewertungsstichtagen eingereicht werden: jeweils 15. April und 15. Oktober.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2740.html

]]>
Forschung
news-17981 Fri, 06 Dec 2019 11:14:21 +0100 BZgA: Geschlechtsspezifische Besonderheiten bei Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bzga-geschl/ Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) schreibt Förderung für Forschungsvorhaben aus zum Thema "Geschlechtsspezifische Besonderheiten bei Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten".

Es sollen Forschungsvorhaben gefördert werden, die zu einem besseren Verständnis sowie zur Berücksichtigung von geschlechtsspezifischen Besonderheiten im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention beitragen. Aktuell fehlen Erkenntnisse dazu, welche geschlechtsspezifischen Unterschiede bestehen, wie diese zu Stande kommen, wie diese erfasst werden können und wie Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten diese adäquat berücksichtigen können.

Exemplarische Themenbereiche

  • Analyse von Mechanismen in den Lebenswelten, die geschlechtsspezifische Unterschiede entstehen lassen (z. B. Einfluss von Rollenerwartungen)
  • Identifikation geschlechtsspezifischer Bedarfe und Bedürfnisse für Angebote der Gesundheits-förderung und Prävention
  • Erforschen von geschlechtsspezifischen Belastungen bei vulnerablen Zielgruppen
  • Erforschung des Zusammenhangs zwischen geschlechtsspezifischen Unterschieden, Gesundheitskompetenzen und –verhalten
  • Entwicklung und Evaluation von geschlechtssensiblen bzw. geschlechtsspezifischen Interventionen der (psychischen) Gesundheitsförderung
  • Entwicklung und Testung von geschlechtssensiblen bzw. geschlechtsspezifischen digitalen Kommunikationsansätzen in der Gesundheitsförderung und Prävention (z. B. Rolle von Influencern in sozialen Netzwerken)
  • Identifikation und Testung von geeigneten geschlechtsspezifischen Zugangswegen (z. B. Ansätze der Lebenswelt übergreifenden Vernetzung und Kooperation)
  • Entwicklung und Validierung neuer Methoden und Instrumente für geschlechtsspezifische Betrachtungen von Zielgruppen
  • Schaffung von Erkenntnissen zur geschlechtssensiblen, nicht diskriminierenden Gestaltung von Gegebenheiten in den Lebenswelten
  • Entwicklung von Konzepten zur Qualifizierung von Fachkräften sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren hinsichtlich einer geschlechtssensiblen Kommunikation
  • Übertragung gendertheoretischer Konzepte aus anderen Disziplinen in die Gesundheitsförderung/Public Health

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen können bis 14. Februar 2020 eingereicht werden.

Weitere Informationen:

https://www.gkv-buendnis.de/fileadmin/user_upload/Foerderbekanntmachung_Forschungsvorhaben_2019-11-19.pdf
https://www.gkv-buendnis.de/forschung-im-buendnis/foerderung-forschungsvorhaben/

]]>
Forschung
news-17980 Fri, 06 Dec 2019 11:09:49 +0100 BMBF - zivile Sicherheit: Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-zivil-4/ Das BMBF hat die Richtlinie über die Förderung zum Themenfeld „SifoLIFE – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen“ im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023“ bekannt gegeben.

Ziel ist es, durch innovative FuE-Vorhaben den Einsatz neuer Sicherheitslösungen in der Praxis auf der Ebene von Modellgebieten vorzubereiten. In FuE befindliche Sicherheitslösungen gilt es in einem schlüssigen Gesamtkonzept an die Bedarfe eines realen Einsatzes anzupassen, zu kombinieren und durch ihre Erprobung den Innovationstransfer zu unterstützen. Durch die Anwendung sollen ein deutlicher Vorteil für die beteiligten Kommunen erzielt und die Sicherheitslösungen für die Bevölkerung erfahrbar gemacht werden.

Zwei Wettbewerbsphasen:

Konzeptphase (15 Modellgebiete entwickeln Strategiekonzepte für einen großflächigen, modellhaften Testbetrieb (Demonstration) von miteinander kombinierten, technischen und organisatorischen Sicherheitslösungen)
Umsetzungsphase (Umsetzung des Strategiekonzeptes in bis zu Modellgebieten in Form einer Demonstration)

Gegenstand der Förderung in der Konzeptphase sollen insbesondere die folgenden auf die jeweiligen Herausforderungen und Besonderheiten des Modellgebiets abgestimmten Maßnahmen sein:

  • die Skizzierung von Sicherheitsszenarien, die das Zusammenwirken technischer und organisatorischer Lösungen sowie weiterer begleitender Maßnahmen erfordern und damit die Grundlage für einen Testbetrieb darstellen können,
  • Machbarkeitsanalysen und nutzerorientierte Bedarfsanalysen,
  • die Auswahl von potenziellen Sicherheitslösungen und geeigneten Projektpartnern,
  • Untersuchungen von Methoden zum Transfer der Sicherheitslösungen in die Praxis,
  • die Durchführung von Maßnahmen zur Bürgerbeteiligung,
  • die Ausarbeitung einer Strategie für öffentlichkeitswirksame und dialogfördernde Maßnahmen,
  • bei Bedarf die Ausarbeitung notwendiger Gutachten, wie Rechts- und Ethikgutachten.

Durch die Förderung eines wissenschaftlichen Begleitvorhabens werden die Synthese und Aufbereitung der Ergebnisse aus den Demonstrationen sowie die Bewertung der Fördermaßnahme hinsichtlich der Erreichung der förderpolitischen Ziele unterstützt.

Das Antragsverfahren für die Konzeptphase ist einstufig. Anträge sind einzureichen bis 11. Mai 2020.

Das Antragsverfahren für die Umsetzungsphase und das Begleitvorhaben ist zweistufig angelegt.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2725.html

]]>
Forschung
news-17979 Fri, 06 Dec 2019 11:06:18 +0100 BMBF: Unterstützung von Schulen in sozial schwierigen Lagen (Schule macht stark) https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-unters/ Das BMBF hat die Förderung eines Forschungsverbundes im Rahmen der ersten Phase der gemeinsamen Initiative von Bund und Ländern zur Unterstützung von Schulen in sozial schwierigen Lagen (Schule macht stark) ausgeschrieben.

Die hier ausgeschriebene Forschungsförderung bezieht sich auf die wissenschaftliche Unterstützung inklusive der prozessbegleitenden Evaluation der Arbeit von 200 Schulen in der ersten Phase der Initiative in den beiden Arbeitsschwerpunkten:

Arbeitsschwerpunkt 1: Schul- und Unterrichtsentwicklung
Arbeitsschwerpunkt 2: Vernetzung der Schulen mit ihrem sozialräumlichen Umfeld

Das BMBF beabsichtigt, einen interdisziplinären Forschungsverbund zu fördern, der alle 200 Schulen bundesweit (Primar- und Sekundarstufe I) wissenschaftlich in den genannten beiden Arbeitsschwerpunkten unterstützt.

Einstufiges Verfahren: Ein Förderantrag ist bis 31. März 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2728.html

]]>
Forschung
news-17928 Mon, 25 Nov 2019 11:18:56 +0100 DFG: UK-German Collaborative Research Projects in the Humanities https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/dfg-uk-germ-1/ Both funding agencies are aware that some of the best research can only be achieved by working with the best researchers internationally. Accordingly, the aims of the call are:

  • to support academic research of the highest quality in the humanities undertaken by UK-German teams, whose primary aim is to make fundamental advances in human knowledge
  • to deepen and strengthen cooperation between UK and German researchers in the humanities, and to foster the growth of a transnational UK-German research culture

The call is open to applications addressing any research topic where there is significant potential to advance knowledge through collaborative research bringing together arts and humanities researchers in the UK whose research falls within the remit of the AHRC and humanities (including law and linguistics) researchers in Germany.

Applicants in the UK must meet AHRC eligibility requirements and applicants in Germany must meet the DFG’s eligibility requirements for the funding scheme Sachbeihilfe/Research Grants, including the duty to cooperate (Kooperationspflicht). Funding will be distributed among the research partners according to the researchers’ place of work and, in general, according to the funding rules of each individual agency.

The closing date for this call is Wednesday 26 February 2020.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_77/index.html

]]>
Forschung
news-17890 Mon, 18 Nov 2019 12:03:42 +0100 EU: Neuer Call erwartet: „Strengthening Cultural Cooperation with the Western Balkans” https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/eu-neuer-ca/ Eine spezifische Ausschreibung für Kooperationsprojekte mit und zwischen Westbalkanorganisationen ist im Creative Europe Work Programme 2020 angekündigt und wird bis Ende des Jahres erwartet. Ziel des Calls ist die Stärkung der nachbarschaftlichen Beziehungen und Versöhnung in und mit den westlichen Balkanstaaten durch kulturelle Zusammenarbeit. Voraussetzung ist die Kooperation von mindestens fünf Organisationen, von denen mindestens zwei in einem EU-Mitgliedsstaat und zwei in einem Westbalkanland ansässig sein müssen. Die Projekte können voraussichtlich 100.000 - 500.000€ beantragen bei einer Ko-Finanzierungsrate von 85%. Wichtig: das gleiche Projekt darf entweder nur im Call Europäische Kooperationsprojekte (EACEA32/2019) oder im Western Balkan Call (EACEA39/2019) eingereicht werden.

Weitere Informationen demnächst unter: http://kultur.creative-europe-desk.de/578.html

]]>
Forschung
news-17889 Mon, 18 Nov 2019 11:27:57 +0100 EU: Neuer Call erwartet: „Bridging culture and audiovisual content through digital” https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/eu-neuer-ca-1/ Die Ausschreibung „Bridging culture and audiovisual content through digital” („Verbindung von Kultur und audiovisuellen Inhalten durch Digitalisierung”) ist eine Pilotausschreibung im Cross Sector Bereich von KREATIVES EUROPA. Vor dem Hintergrund ihrer #Digital4Culture Strategie testet die Europäische Kommission das Potential innovativer Technologien für Brückenschläge zwischen verschiedenen Kultur- und Kreativsektoren. Nachdem bereits ein erster Aufruf zur Einreichung im Mai 2019 veröffentlicht wurde, wird nun ein zweiter Aufruf noch in diesem Jahr erwartet. Im Wesentlichen wird sich der zweite Call an der ersten Ausschreibung ausrichten, d.h. zur ersten Orientierung können die Antragsunterlagen des vergangenen Calls dienen.

Weitere Informationen demnächst unter: http://kultur.creative-europe-desk.de/578.html

]]>
Forschung
news-17871 Thu, 14 Nov 2019 11:40:13 +0100 BMG: Smarte Algorithmen und Expertensysteme im Gesundheitssystem https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmg-smarte/ Das BMG hat den Förderaufruf zu Modul 3 "Smarte Algorithmen und Expertensysteme" im Rahmen der Bekanntmachung "Digitale Innovationen für die Verbesserung der patientenzentrierten Versorgung im Gesundheitswesen" veröffentlicht.

Gefördert werden Projekte, die im Rahmen versorgungsnaher Anwendungsszenarien mit hoher klinischer Relevanz den Einsatz von intelligenten bzw. smarten Algorithmen und Expertensystemen im Zusammenspiel mit Verfahren der KI untersuchen.

Die Einreichungsfrist für Vorhabenbeschreibungen endet am 15. Januar 2020.

Weitere Informationen: https://www.forschung-bundesgesundheitsministerium.de/foerderung/bekanntmachungen/smarte-algorithmen-und-expertensysteme

]]>
Forschung
news-17870 Thu, 14 Nov 2019 11:37:11 +0100 BMBF: Computational Life Sciences - Maschinelles Lernen für die Krebsforschung https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-comput-1/ Das BMBF fördert die Entwicklung innovativer Methoden und Softwarewerkzeuge zur bioinformatischen Verarbeitung, Modellierung und Simulation in den Lebenswissenschaften voran. Dadurch sollen der lebenswissenschaftlichen Forschung in Deutschland effiziente und zuverlässige Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden, um die durch neueste experimentelle Methoden oder die Zusammenführung verschiedener Modalitäten gewonnenen Daten geeignet zu modellieren und zu analysieren.

Thematischer Fokus: „Maschinelles Lernen für die Krebsforschung“

Im Rahmen der Fördermaßnahme sollen durch die Zusammenarbeit von Experten aus dem Bereich des maschinellen Lernens und den Lebenswissenschaften neue, innovative Methoden und Softwarewerkzeuge entwickelt werden, um biomedizinische Forschungsdaten effizienter auszuwerten, um die Erforschung der einer Krebserkrankung zugrundeliegenden komplexen physiologischen und pathologischen Prozesse zu unterstützen. Die Forschungsvorhaben sollen neue Anwendungsfelder für maschinelles Lernen in der Krebsforschung erschließen und die besonderen methodischen Herausforderungen in diesem Bereich angehen.

Projektskizzen sind einzureichen bis 19. März 2020.

Weitere Informationen:

https://www.ptj.de/computational-life-sciences

]]>
Forschung
news-17869 Thu, 14 Nov 2019 11:34:03 +0100 BMWi: Wissenschaftliche Begleitforschung Energiewendebauen https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmwi-wissen/ Das BMWi hat einen Ideenwettbewerb ausgerufen mit dem Thema "Wissenschaftliche Begleitforschung Energiewendebauen".

Wesentliche Aufgaben der Begleitforschung sind die Querauswertung von Forschungsprojekten, die Bereitstellung von Fachinformationen, der Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis und die Kommunikation von Lösungsansätzen in die Breite. Zu berücksichtigen sind dabei die seit 2015 bewilligten Projekte der durch das Ministerium geförderten angewandten Energieforschung sowie die zukünftig während der Laufzeit der Begleitforschung bewilligten Projekte des 7. Energieforschungsprogramms.

Die Aktivitäten umfassen fünf Module:

Modul I: Monitoring und digitale Dokumentation
Modul II: Gebäude
Modul III: Quartiere
Modul IV: Digitalisierung
Modul V: Vernetzung und Wissenstransfer

Projektskizzen können eingereicht werden bis 5. Januar 2020.

Weitere Informationen:

https://www.energieforschung.de/antragsteller/foerderangebote/ideenwettbewerb_begleitforschung_energiewendebauen

]]>
Forschung
news-17868 Thu, 14 Nov 2019 11:31:49 +0100 BMBF: MINT-Bildung für Jugendliche https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-mint-b/ Das BMBF fördert regionale Cluster für die MINT-Bildung von Jugendlichen (MINT-Bildung für Jugendliche).
Mit der vorliegenden Bekanntmachung „MINT-Bildung für Jugendliche“ will das BMBF den Auf- sowie Ausbau regionaler Clusterstrukturen für die MINT-Bildung von Jugendlichen finanziell unterstützen. Die Förderung von Zusammenschlüssen maßgeblicher Akteure in Regionen und Kommunen soll zu einem langfristigen und dauerhaften außerschulischen Angebot an MINT-Bildung insbesondere für Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren beitragen. Angestrebt werden außerschulische Strukturen für niederschwellige Angebote, die über punktuelle MINT-Förderung hinausgehen, im Sinne der Bildungsgerechtigkeit allen Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft einen Zugang zur MINT-Bildung eröffnen und die damit eine Breitenwirkung für Deutschland erzielen.

Die Maßnahme richtet sich ausdrücklich auch an

  • bereits bestehende MINT-Cluster,
  • Akteure, die bislang im MINT-Bereich, aber noch nicht im Bildungsbereich tätig sind (wie z. B. Technologiecluster, Makerszene etc.) und
  • an zivilgesellschaftliche Akteure (wie z. B. freiwillige Feuerwehren, Landjugendverbände, Pfadfinder etc.).

Als MINT-Cluster werden Kooperationen der vor Ort relevanten Akteure aus mindestens drei der im Folgenden genannten vier Bereiche verstanden:

  1. Wissenschaft (wie z. B. Universitäten, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen etc.),
  2. Zivilgesellschaft (Verbände, Vereine, Stiftungen et al.),
  3. Wirtschaft (Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, kleine und mittlere Unternehmen, Genossenschaften etc.) und
  4. Bildungsträger, Gebietskörperschaften, Kommunalverbände und andere Körperschaften des öffentlichen Rechts.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe sind bis 2. März 2020 Projektskizzen vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2701.html

]]>
Forschung
news-17867 Thu, 14 Nov 2019 11:28:44 +0100 BMBF / Mensch-Technik-Interaktion: Innovative Start-ups https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-mensc-1/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Fördermaßnahme „Gründungen: Innovative Start-ups für Mensch-Technik-Interaktion“ bekannt gegeben.

Modul 1: Forschungsteams fördern
Gefördert werden Ansätze, deren Schwerpunkt in den drei Themenfeldern des MTI-Forschungsprogramms liegt:

  • Intelligente Mobilität (u. a. Fahrerassistenzsysteme, Intentionserkennung, vernetzte Mobilitätslösungen und Nutzer­erleben),
  • Digitale Gesellschaft (u. a. intelligente Assistenz, Robotik, Technologien für das Wohnen/Wohnumfeld, vernetzte Gegenstände und Interaktionskonzepte),
  • Gesundes Leben (u. a. interaktive körpernahe Medizintechnik, intelligente Präventionslösungen und Pflegetechnologien).

Modul 2: Thematische Einzel- und Verbundvorhaben
Themenfelder:

  • Intelligente Mobilität
  • Digitale Gesellschaft
  • Gesundes Leben

Das Förderverfahren ist zweistufig. Die Einreichungsfristen für Projektskizzen enden jeweils zum 15. Juli und 15. Januar.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2574.html

]]>
Forschung
news-17866 Thu, 14 Nov 2019 11:13:42 +0100 BMBF: WIR! – Wandel durch Innovation in der Region https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-wir/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung von „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ aus der Programmfamilie „Innovation & Strukturwandel“ – Zweite Auswahlrunde – bekannt gegeben.

Konzeptphase

In der Konzeptphase erarbeiten ca. 40 im Wettbewerb ausgewählte Bündnisse in einem Zeitraum von neun Monaten regionale Innovationskonzepte („WIR!“-Konzepte), mit denen die förderpolitischen Ziele adressiert werden.

Umsetzungsphase

Im Anschluss an die Konzeptphase erhalten ca. 25 Bündnisse die Chance, ihr „WIR!“-Konzept umzusetzen. Dazu dient die gut sechsjährige Umsetzungsphase.

Das Antrags- und Auswahlverfahren ist mehrstufig ausgelegt. Die Förderung erfolgt in zwei auf­einander aufbauenden Phasen.

Projektskizzen für die Konzeptphase sind einzureichen bis 1. Februar 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2698.html

]]>
Forschung
news-17865 Thu, 14 Nov 2019 11:12:15 +0100 BMBF: Arbeitswelten in strukturschwachen Regionen https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-arbeit/ Das BMBF fördert Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben zur „Gestaltung von Arbeitswelten der Zukunft in strukturschwachen Regionen“ im Rahmen der Fördermaßnahme „REGION.innovativ“ aus der Programmfamilie „Innovation & Strukturwandel“.

Die geförderten Verbünde sollen sich an mindestens einem der beiden folgenden inhaltlichen Schwerpunkte orientieren:

  1. Forschung zur Gestaltung von Transformationsprozessen in regionalen Arbeitsnetzwerken (beispielsweise fachlich oder branchenspezifisch):

    • Digital unterstützte Ansätze zur Förderung vernetzter und dezentraler Arbeit, insbesondere in ländlichen Gebieten.
    • Demografiesensible Instrumente zur Analyse neuer Formen von Arbeit und Wertschöpfung zur Einleitung des Übergangs von „traditionellen“ Arbeits- und Wirtschaftsmodellen in neue Wertschöpfungsmodi.
    • Konzepte zur Implementierung von visionären Modellen der Arbeit als regionale Best-Practice (z. B. Methoden zur Modernisierung der Arbeit als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und deren Umsetzungsstrategien).
    • Partizipative Verfahren und Instrumente zur Übertragung von Prozesswissen im Rahmen der regionalen Transformation (z. B. Modellprojekte für transdisziplinäre und branchenübergreifende Arbeitsgestaltung, integrative Labore für die Arbeit im Wandel).

  2. Erforschung neuer Kompetenzarchitekturen für den Wandel im Unternehmen:

    • Regionalspezifische Instrumente zur Personal- und Kompetenzentwicklung (z. B. Konzepte zur inkrementellen Umgestaltung von Kompetenzen im Unternehmen, digital gestützte Instrumente zur Bestandsaufnahme und zur Definition individueller Strategien für die betriebliche Qualifizierung im Umgang mit strukturellen Veränderungen).
    • Ansätze zur Förderung der Kreativität für die Transformation im Betrieb (z. B. Leitfäden für den Mittelstand für branchenübergreifende Kompetenzerweiterung, neue und flexible Lern- und Gestaltungsräume für KMU und Start-Ups durch überbetriebliche und interkommunale Vernetzung und Kooperation).
    • Die Vorhaben sollen konkrete Gestaltungsmöglichkeiten exemplarisch erarbeiten und pilothaft innerhalb der beteiligten Unternehmen erproben und evaluieren.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 1. April 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2692.html

]]>
Forschung
news-17864 Thu, 14 Nov 2019 11:10:37 +0100 BMBF - Innovation & Strukturwandel: Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-innov/ Das BMBF fördert „Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation“ („RUBIN“) im Rahmen der Programmfamilie „Innovation & Strukturwandel“.

Ziel ist es, die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) sowie die Innovations- und Verwertungsorientierung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu verbessern. Hierzu soll die strategische Zusammenarbeit der Unternehmen untereinander und mit Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen in regionalen Bündnissen gestärkt werden. Die Förderung adressiert solche (künftigen) regionalen Bündnisse in strukturschwachen Regionen, die über Bottom-up-Prozesse vor Ort eine Innovationsbasis entwickeln, d. h. Kompetenzen in einem thematisch fokussierten Feld zusammenführen und weiterentwickeln, um langfristig neue Anwendungsfelder und Märkte zu erschließen. Hierfür sind eine enge Kooperation der Bündnispartner und eine gemeinsame, unternehmerisch getriebene Innovationsstrategie erforderlich.

Die Förderung erfolgt grundsätzlich themen- und technologieoffen. Bevorzugt werden Themen in den Innovationsfeldern der Zukunft mit hohem Innovations- und Wachstumspotenzial, wie z. B. Energie, Klima, Gesundheit, Mobilität oder Arbeit 4.0 und deren Schnittstellen.

Das Antrags- und Auswahlverfahren ist mehrstufig: Konzeptphase, Umsetzungsphase.

Projektskizzen für die Konzeptphase sind einzureichen zu drei Stichtagen: 1. Februar 2020, 1. Februar 2021, 1. Februar 2022.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2695.html

]]>
Forschung
news-17814 Thu, 07 Nov 2019 17:28:26 +0100 DFG: New Edition of the French-German Collaboration for Proposals in the Natural, Life and Engineering Sciences (ANR-DFG 2020 NLE) https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/dfg-new-edi/ This is based on an agreement signed by both agencies in 2018, establishing joint French-German projects as a standard offer within the DFG’s research grants programme.

For the 2020 edition of this call, DFG will act as the lead agency, i.e., joint (full) proposals describing the bilateral projects as a whole have to be submitted firstly to DFG, which will be responsible for processing them and conducting the review process. The ANR will require a copy of the documents to be submitted on its dedicated web portal. Please note that there is no pre-proposal stage.

Submission of (full) proposals for joint bilateral research projects – with exception of space technology, nuclear research and defense – is possible electronically via DFG’s elan portal starting 13 November 2019 and at latest on 9 January 2020 (until midnight). In order to submit a proposal, all applicants on the German side need an active account on elan with up-to-date contact information. If this is not the case, please set up or update your account as early as possible, at latest on 6 January 2020.

Weitere Informationen:

www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_75/index.html

]]>
Forschung
news-17813 Thu, 07 Nov 2019 17:25:24 +0100 BMBF / ERA.Net RUS Plus Call 2019: Koop. mit Russland https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-eran/ Das BMBF fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung internationale Verbundvorhaben im Bereich wissenschaftlicher Forschung zwischen Mitgliedstaaten der Europäischen Union und an Horizont 2020 assoziierten Ländern und Russland im Rahmen der europäisch-russischen Initiative ERA.Net RUS Plus Call 2019.

Schwerpunkte:

  1. Nanotechnologies
    Advanced nano-sensors for environment and health
    Novel functional nanomaterials based on design and modeling.
  2. Health
    Regenerative medicine, biomaterials and organ-on-a-chip-systems
    Drug discovery for cancer, cardiovascular and infectious diseases.
  3. Social Sciences and Humanities
    Demography, migration, conflicts and security issues
    Opportunities for and challenges to regional development and social cohesion.
  4. Robotics

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 31. Januar 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2689.html

]]>
Forschung
news-17787 Wed, 06 Nov 2019 12:24:54 +0100 BMBF: Ausbildungscluster International − ClusterVET https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-ausbil/ Das BMBF fördert die Entwicklung und Implementierung von Ausbildungsclustern International − ClusterVET.

Im Rahmen dieser Richtlinie sollen ausgewählte Modelle zur Qualifizierung von Fachkräften deutscher Unternehmen im Ausland gefördert werden. Der in dieser Fördermaßnahme angestrebte Clusteransatz soll dazu dienen, eine Bündelung von Ressourcen für die Aus- und Weiterbildung deutscher Unternehmen im Ausland in einem kooperativen Zusammenschluss zu erwirken und damit effizient Innovationen und Kompetenztransfer zu ermöglichen. Kern des Ausbildungsclusters ist ein nachfrageorientiertes, kooperatives Modell der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften. Dieses gilt es, im Rahmen der Förderung zu konzipieren, zu entwickeln und zu erproben sowie seine Verstetigung und nachhaltige Implementierung im Zielland vorzubereiten.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen können vorgelegt werden zu zwei Stichtage:

30. April 2020 und 31. August 2020.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2686.html

]]>
Forschung
news-17786 Wed, 06 Nov 2019 12:22:50 +0100 DFG: Priority Programme “Scalable Data Management on Future Hardware” (SPP 2037) https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/dfg-priorit-9/ The goals of this Priority Programme are based on the observation that data management architectures will undergo a radical shift in the next years. This is driven by the fact that on the one hand, the range of applications requiring to handle large sets of data has significantly broadened, and on the other hand, new trends in hardware as well as at operating system level offer great opportunities for rethinking current system architectures.

Today, the application of database systems has moved beyond pure transaction-oriented scenarios. Instead, they are more and more utilised as data integration platforms to realise a unified access model to heterogeneous or even distributed data. In addition, database technology in a broader sense is exploited in pure analytical applications. Particularly, in many fields of science and engineering data-driven discovery relies on efficient and performant management of big datasets, but at the same time raises great challenges, e.g. regarding structure and dynamicity of data as well as the way how data is accessed and analysed. Consequently, the vision of this Priority Programme for future database systems is to loosen or even to shed the tight corset, that was implied by the current assumptions, on the required level of abstraction and the available hardware, and replace it with a more flexible architectural approach.

Proposals must be written in English and submitted to the DFG by 31 January 2020.

Weitere Informationen:

www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_69/index.html

]]>
Forschung
news-17785 Wed, 06 Nov 2019 12:20:51 +0100 DFG: Emmy Noether-Nachwuchsgruppen im Bereich „Methoden der Künstlichen Intelligenz“ https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/dfg-emmy-no/ Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) sind Schlüsselverfahren in verschiedensten Forschungsbereichen und werden zunehmend integraler Bestandteil des Erkenntnisprozesses in der Wissenschaft. Akademische Spitzenforschung bedarf daher einer Forschung an den Methoden der KI selbst. Dies umfasst die weitere Entwicklung der Methoden der KI sowie die Analyse und Bewertung dieser Methoden. Im Rahmen ihrer strategischen Förderinitiative zur KI setzt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) einen ersten Schwerpunkt auf die Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in diesem Bereich. Es ist Ziel dieser Ausschreibung, die nächste Generation von hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Fokus auf Methoden der KI durch frühzeitige Öffnung von Karriereoptionen mit hoher Eigenständigkeit zu gewinnen.

Die DFG fordert daher besonders qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler im Forschungsfeld KI zur Antragstellung im Emmy Noether-Programm auf. Dieser Aufruf richtet sich an Personen aus verschiedensten Fachrichtungen, deren Forschungsprofil im Bereich der Methodenentwicklung der KI verortet ist.

Antragsskizzen sind in englischer Sprache bis zum 19. Februar 2020 per E-Mail einzureichen.

Als Frist für die Einreichung der Vollanträge ist der 29. Juli 2020 vorgesehen.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_74/index.html

]]>
Forschung
news-17784 Wed, 06 Nov 2019 12:18:04 +0100 DFG: AHRC-DFG Cooperation in the Humanities https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/dfg-ahrc-df/ The Arts and Humanities Research Council (AHRC) together with the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) will launch a bilateral call for collaborative research proposals bringing together Arts and Humanities researchers in the UK with Humanities (including Law and Linguistics) researchers in Germany to conduct outstanding joint UK-German research projects. This is the second in a series of annual bilateral DFG/AHRC calls, following a successful first call launched in 2018.

Both funding agencies are aware that some of the best research can only be achieved by working with the best researchers internationally. Accordingly, the aims of the call are:

  • to support academic research of the highest quality in the Humanities undertaken by UK-German teams, whose primary aim is to make fundamental advances in human knowledge and
  • to deepen and strengthen cooperation between UK and German researchers in the humanities, and to foster the growth of a transnational UK-German research culture.

The call will be open to applications addressing any research topic where there is significant potential to advance knowledge through collaborative research bringing together Arts and Humanities researchers in the UK whose research falls within the remit of the AHRC and Humanities (including Law and Linguistics) researchers in Germany.

The detailed call for proposals is planned for 20 November 2019 with a deadline on 26 February 2020.

Weitere Informationen:

www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_72/index.html

]]>
Forschung
news-17783 Wed, 06 Nov 2019 12:16:08 +0100 DFG: Kolleg-Forschungsgruppen in den Geistes- und Sozialwissenschaften https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/dfg-kolleg-1/ Kolleg-Forschungsgruppen sind ein speziell auf geistes- und sozialwissenschaftliche Arbeitsformen zugeschnittenes Förderangebot. Eine Kolleg-Forschungsgruppe ermöglicht ein Zusammenwirken besonders ausgewiesener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Weiterentwicklung eines geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschungsthemas an einem Ort. Es soll ein Thema bearbeitet werden, das so weit gefasst ist, dass es vorhandene Interessen und Stärken vor Ort aufgreifen und zugleich einen Rahmen für die Integration individueller Forschungsideen bieten kann.

Als besondere Orte der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung können Kolleg-Forschungsgruppen ihr spezifisches Profil und ihre Ausstrahlungskraft insbesondere auch durch die bewusste Wahl für eine vergleichsweise offene Fragestellung oder mit einem dezidiert experimentellen Charakter erlangen. Es wird keine thematische Ausrichtung vorgegeben. Interdisziplinarität ist nicht zwingend erforderlich. Die Integration von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Karrierephase ist möglich, die Nachwuchsförderung steht jedoch nicht im Zentrum des Programms.

Antragsskizzen werden bis zum 11. März 2020 entgegengenommen.

Weitere Informationen:

www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_73/index.html

]]>
Forschung
news-17781 Wed, 06 Nov 2019 09:08:43 +0100 DFG: Deutsch-Israelische Projektkooperation (DIP) – German-Israeli Project Cooperation https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/dfg-deutsch-3/ On the basis of an agreement with the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) has taken over and continues the Programme of German-Israeli Project Cooperation. The BMBF continues providing the funds, while the DFG has all scientific and administrative responsibility.

Project Funding

Participant institutions in Israel are invited to submit proposals which may come from all fields of science and research. Proposals shall be so designed as to be carried out in close cooperation between the Israeli and the German project partners. They must contain a description of the joint work plan for both, the Israeli and the German side. The quality of the research work and the strength of the scientific cooperation including the exchange of scientists, in particular early career researchers (PhDs/Postdocs), are the main criteria for the review and selection. Principal investigators on both sides need to have adequate working conditions over the full period of the project.

Eligibility and Deadline

Eligible for the submission of proposals are:

  • Bar-Ilan University
  • Ben-Gurion University of the Negev
  • The University of Haifa
  • The Hebrew University of Jerusalem
  • Tel Aviv University
  • Technion – The Israel Institute of Technology
  • Weizmann Institute of Science

The deadline for the submission of these full proposals is 31 March 2020.

Weitere Informationen:

www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_71/index.html

]]>
Forschung
news-17774 Mon, 04 Nov 2019 08:46:19 +0100 BMWi: „Schaufenster Sichere Digitale Identitäten“ https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmwi-schau/ Mit dem „Schaufenster Sichere Digitale Identitäten“ sollen deutsche eIDAS Lösungen (electronic IDentification, Authentication and trust Services) zugänglich gemacht werden, die gleichermaßen nutzerfreundlich, vertrauenswürdig und wirtschaftlich sind: für Verwaltung, Wirtschaft – insbesondere KMU – und die Bevölkerung. Keine der existierenden ID Lösungen konnte bislang die für eine breite Anwendung notwendige kritische Masse erreichen. Dies soll durch Schaufenster, in denen Technologieanbieter und Kommunen eng zusammenarbeiten, erreicht werden. Die Umsetzung soll in zahlreichen Anwendungsfällen mit Alltagsrelevanz praktisch erprobt werden. Die Bürger sollen in die Entwicklung der Lösungen eingebunden werden.

Zwei Phasen: Wettbewerbs- und Umsetzungsphase. Voraussetzung für die Teilnahme an der Umsetzungsphase ist ein erfolgreicher Abschluss der geförderten Wettbewerbsphase.

Skizzen sind einzureichen bis 10. Januar 2020.

Weitere Informationen:

www.digitale-technologien.de/DT/Navigation/DE/Foerderaufrufe/Sichere_Digitale_Identitaeten/sichere_digitale_identitaeten.html

]]>
Forschung
news-17773 Mon, 04 Nov 2019 08:43:25 +0100 VolkswagenStiftung: Förderlinie Originalitätsverdacht? Neue Optionen für die Geistes- und Kulturwissen-schaften https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/volkswagenst-6/ Die VolkswagenStiftung möchte mit diesem Angebot Geistes- und Kulturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ermutigen, Vorhaben mit erkenntnisgewinnender Originalität zu entwickeln. Gefördert wird eine erste Exploration der Forschungsidee.

Die Initiative besteht aus zwei Förderlinien:

Förderlinie 1 "Komm! ins Offene..."

Die Förderlinie bietet der einzelnen Forscherpersönlichkeit die Möglichkeit, ein Thema explorierend zu bearbeiten und in einem Essay darzulegen (bis zu 100.000 EUR, max. 1 Jahr).

Förderlinie 2 "Konstellationen"

Das Angebot wendet sich an Projektteams mit bis zu 4 Antragstellerinnen und Antragstellern, die sich gemeinsam einer neuen Forschungsidee widmen, deren Tragfähigkeit in einer Explorationsphase erkunden und in einem gemeinsamen Text veröffentlichen wollen (bis zu 200.000 EUR, max. 1½ Jahre).

Die Bewerbungsfrist ist der 17. März 2020.

Weitere Informationen:

www.volkswagenstiftung.de/sites/default/files/downloads/Originalitaetsverdacht.pdf

]]>
Forschung
news-17638 Mon, 21 Oct 2019 11:02:31 +0200 BMBF / Höchstleistungsrechnen: europäisches Gemeinsames Unternehmen EuroHPC https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-hoechs/ Das BMBF fördert Verbundprojekten des Gemeinsamen Unternehmens EuroHPC. Die Bundesrepublik Deutschland ist Gründungsmitglied des europäischen Gemeinsamen Unternehmens EuroHPC (GU EuroHPC). Dessen Mitglieder verfolgen mit dem ab dem Jahr 2019 laufenden Forschungsprogramm das Ziel, das Höchstleistungsrechnen (High Performance Computing, HPC) in Europa zu stärken und ein europäisches HPC-Ökosystem aufzubauen. EuroHPC soll die gemeinsame Anschaffung von Hochleistungsrechnern ermöglichen und allen Mitgliedstaaten Zugang zu Supercomputern verschaffen, die eine mit den besten Anlagen der Welt vergleichbare Leistung bieten.

Auf Grundlage der jeweilig geltenden Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen („Call for Proposals“) des GU EuroHPC, der zugrunde liegenden Strategische Forschungs- und Innovationsagenda („Strategic Research and Innovation Agenda“) und dem jährlichen Arbeitsplan („Annual Work Plan“; alle Dokumente erhältlich über https://eurohpc-ju.europa.eu/) fördert das BMBF Forschungsbeiträge im Bereich des Höchstleistungsrechnens.

Wesentliches Ziel der Förderung ist die Erforschung und Entwicklung von Software und Hardware (einschließlich Co-Design) für HPC-Systeme zur Stärkung der Position der Projektpartner und des deutschen HPC-Ökosystems.

Das GU EuroHPC veröffentlicht unregelmäßig, aber in der Regel jährlich, Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen, zunächst voraussichtlich bis einschließlich 2020. Das Verfahren kann ein- oder zweistufig sein. Die Förderung durch das GU EuroHPC ist Voraussetzung für eine nationale Förderung.

Informationsveranstaltungen des BMBF: http://www.vdivde-it.de/veranstaltungen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2643.html

]]>
Forschung
news-17637 Mon, 21 Oct 2019 10:53:18 +0200 BMBF: Regionalstudien (area studies) https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-region-2/ Das BMBF fördert Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Regionalstudien (area studies).

Ziele:

  • Die Regionalstudien sollen strukturell gestärkt werden, besonders an den Universitäten.
  • Die Internationalisierung der Hochschulen und des deutschen Wissenschaftssystems soll ausgebaut werden.
  • Der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse über den akademischen Raum hinaus soll intensiviert und in neuen Formen erprobt werden.
  • Die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses soll durch internationale Forschungserfahrungen und Kooperationen unterstützt werden.
  • Die akademische und darüber hinaus die öffentliche Sichtbarkeit der Forschung in den Regionalstudien in Deutschland im In- und Ausland soll erhöht werden.

Die Projekte sollen sich durch regionalwissenschaftliche sowie durch geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Expertisen auszeichnen. Die Einbindung der Technik-, Natur- und Lebenswissenschaften ist möglich. Eine enge Zusammenarbeit mit ausländischen Partnereinrichtungen ist erwünscht.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 31. März 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2644.html

]]>
Forschung
news-17635 Mon, 21 Oct 2019 10:46:03 +0200 BMBF: bürgerwissenschaftliche Vorhaben https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-buerger/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung von bürgerwissenschaftlichen Vorhaben bekannt gegeben.

Gefördert werden Vorhaben, die sowohl fachlich in ihrem Wissensgebiet als auch methodisch im Bereich der Bürgerforschung einen Erkenntnisgewinn und eine Weiterentwicklung darstellen. Weiterhin soll durch die Förderrichtlinie die Verankerung und Vernetzung von Akteuren im bürgerwissenschaftlichen Bereich gestärkt werden.

Beteiligungsgrade:

  • Mitwirkung: Beteiligung in der Datengewinnung und/oder -verarbeitung,
  • Kollaboration: Beteiligung in der Definition der Forschungsfrage, Datenauswertung und -analyse,
  • Ko-Kreation: gemeinsame Konzeption und Durchführung des gesamten Forschungsprozesses.

Das Verfahren ist dreistufig angelegt.

Kurzskizzen sind bis 10. Januar 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2668.html

]]>
Forschung
news-17634 Mon, 21 Oct 2019 10:43:35 +0200 EU: Förderaufruf: Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds 2019 https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/eu-foerderau/ Im Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) gibt es einen neuen Förderaufruf. Noch bis zum 30. Januar 2020 können Projektanträge eingereicht werden. Insgesamt sind ca. 21,5 Millionen Euro an Budget verfügbar.

Im aktuellen Aufruf geht es vorwiegend darum, grenzüberschreitende Maßnahmen mit folgenden Prioritäten zu fördern:

  1. Die Integration schutzbedürftiger Personen durch private Unterstützungssysteme fördern.
  2. Neu angekommenen Angehörigen aus Drittstaaten soziale Orientierung geben, z. B. durch die Beteiligung von lokalen Gemeinschaften.
  3. Die soziale und wirtschaftliche Integration von Migranten fördern.
  4. Informationskampagnen unterstützen, die über die Risiken irregulärer Migration aufklären.
  5. Opfer des Menschenhandels unterstützen.
  6. Kinder von Migranten unterstützen.

Ein Projektantrag ist grundsätzlich von einer juristischen Person zu stellen. Außerdem muss die öffentliche oder gemeinnützige Einrichtung ihren Sitz in einem der Programmländer haben.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/research/participants/data/ref/other_eu_prog/home/wp-call/amif-call-fiche-2019-ag-call_en.pdf
http://www.bamf.de/DE/DasBAMF/EU-Fonds/AMIF/amif-node.html

]]>
Forschung
news-17633 Mon, 21 Oct 2019 10:40:32 +0200 BMBF: Lernende Produktionstechnik – Einsatz künstlicher Intelligenz in der Produktion https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-lernen/ Das BMBF fördert Projekte zum Thema „Lernende Produktionstechnik – Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) in der Produktion (ProLern)“ im Rahmen des Forschungsprogramms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“.

Gefördert werden kooperative, interdisziplinäre FuE-Vorhaben, die dazu beitragen, dass durch den Einsatz von KI-Technologien in und an Maschinen und Fertigungshilfsmitteln Verfahren der Fertigungstechnik nachweislich verbessert werden.

FuE-Arbeiten an Maschinen und Fertigungshilfsmitteln werden für folgende Verfahren der Fertigungstechnik unterstützt: Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten, Stoffeigenschaften ändern.
Außerdem sind FuE-Arbeiten an Maschinen und Fertigungshilfsmitteln für die Additive Fertigung förderfähig.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 10. Februar 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2665.html

]]>
Forschung
news-17630 Mon, 21 Oct 2019 10:29:11 +0200 BMBF / Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-zukun/ Das BMBF fördert Projekte für den Forschungsschwerpunkt „Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial“ im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprogramms „Zukunft der Arbeit“ als Teil des Dachprogramms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ (Vierte Wettbewerbsrunde).

Gefördert werden Projekte, die technikinduzierten Veränderungen in Unternehmen durch Maßnahmen der Arbeitsgestaltung und -organisation aktiv begegnen. Mit der steigenden Informatisierung, Flexibilisierung und Individualisierung von Produkten und Dienstleistungen kommt es für Unternehmen und deren Mitarbeiter zu einem Anstieg der Komplexität, weil menschliches Wissen, maschinelle Daten und Prozessinformationen gleichermaßen berücksichtigt werden müssen. Die Bewältigung der Wissens- und Informationsmenge ist auch im Hinblick auf den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel eine besondere Herausforderung.

Handlungsfelder:

  • Soziale Innovationen durch neue Arbeitsprozesse möglich machen,
  • neue Arbeitsformen im Kontext von Globalisierung und Regionalisierung erforschen,
  • Arbeiten im Datennetz – digitale Arbeitswelt gestalten,
  • Kompetenzen im Arbeitsprozess entwickeln,
  • neue Werte zwischen Produktion und Dienstleistung kreieren,
  • Mensch-Maschine-Interaktion für das neue digitale Miteinander,
  • Potenziale der Flexibilisierung für Beschäftigte und Unternehmen erschließen,
  • Gesundheit durch Prävention fördern,
  • Zukunft der Arbeit durch Nachhaltigkeit sichern – ökonomisch, ökologisch, sozial.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen können zu zwei Stichtagen eingereicht werden:

2. März 2020 und 1. September 2020

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2662.html

]]>
Forschung
news-17618 Thu, 17 Oct 2019 13:25:33 +0200 BMBF / zivile Sicherheit: Künstliche Intelligenz in der zivilen Sicherheitsforschung https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-zivil-2/ Das BMBF fördert Forschungsvorhaben zum Themenfeld „Künstliche Intelligenz in der zivilen Sicherheitsforschung“ im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 bis 2023“.

Gefördert werden interdisziplinäre Forschungsverbünde, bestehend aus mehreren Projektpartnern, die mit ihren innovativen Ansätzen unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz mindestens eine der drei Säulen des Sicherheits­forschungsprogramms adressieren:

  • „Schutz und Rettung von Menschen“
  • „Schutz kritischer Infrastrukturen“
  • „Schutz vor Kriminalität und Terrorismus“

Mögliche Forschungsfelder:

  • Risikomanagement
  • Auswertung von Massendaten
  • Qualifizierung von Anwendern
  • Entscheidungsunterstützung

Mögliche Grundsatzfragen:

  • Ethische, juristische und gesellschaftliche Aspekte
  • Aspekte der Datengewinnung, Datenerzeugung und Datennutzung

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 14. Februar 2020.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2650.html

]]>
Forschung
news-17616 Thu, 17 Oct 2019 13:10:50 +0200 BMEL, BMU - Waldklimafonds: Waldböden im Klimawandel https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmel-bmu-1/ Im Rahmen des Waldklimafonds werden Vorhaben zum Themenbereich „Waldböden im Klimawandel“ gefördert.

Der Schutz des Bodens und der Erhalt seiner Funktionen sind eine wesentliche Grundlage für das Waldökosystem und für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung. Die Waldböden nehmen eine zentrale Rolle im Klimageschehen ein, da sie vom Klimawandel stark beeinflusst sind und gleichzeitig als klimarelevante Senke/Quelle bzw. Speicher fungieren.

Daher soll der Themenbereich „Waldböden im Klimawandel“ stärker im Waldklimafonds berücksichtigt werden. Forschungslücken zu Ausmaß und Auswirkungen des Klimawandels auf Bodenfunktionen, Prozesse und Dynamik der organischen Substanz im Boden einschließlich Erhalt und Ausbau der Senkenfunktion sollen geschlossen werden.

Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden.

Weitere Informationen: infobrief.fnr.de/index.php

]]>
Forschung
news-17612 Thu, 17 Oct 2019 12:50:17 +0200 DFG: Deutsch-Italienische Zusammenarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften 2021 https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/dfg-deutsch-2/ Die Villa Vigoni schreibt im Rahmen einer Vereinbarung mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für das Jahr 2021 wiederum ein Veranstaltungsprogramm zwischen Deutschland und Italien zur Förderung der Geistes- und Sozialwissenschaften aus.

Kern des Programms sind die Villa-Vigoni-Gespräche. Diese gelten Themen, die die aktuellen Debatten zur Kultur, Geschichte und Gesellschaft Europas vertiefen. Im Mittelpunkt steht die intensive Auseinandersetzung im Gespräch, die sich bewusst von den üblichen Konferenzformaten unterscheidet. Die Teilnehmerzahl ist daher begrenzt; ein Kreis von 20 bis 25 Personen ist die Richtzahl.

Anträge werden bis zum 15. Dezember 2019 erbeten.

Weitere Informationen:

www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_64/index.html

]]>
Forschung
news-17611 Thu, 17 Oct 2019 12:47:55 +0200 BMBF / zivile Sicherheit: Anwendung in der Praxis https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-zivil-3/ Das BMBF fördert Vorhaben im Themenfeld „Innovationen im Einsatz – Praxisleuchttürme der zivilen Sicherheit“ im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 bis 2023“.

Ziel ist es, besonders innovative und praxisrelevante Forschungsergebnisse aus dem Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit“ weiterzuverfolgen und zeitnah den Anforderungen der Anwender entsprechend an eine einsatztaugliche Lösung anzupassen.

Besonders geeignete Projekte aus der zivilen Sicherheitsforschung erhalten dazu die Möglichkeit, im Rahmen von sogenannten Innovationsprojekten ihre Ergebnisse iterativ im Austausch insbesondere mit Anwendern und Unternehmen fortzuentwickeln und die Leistungsfähigkeit ihrer Forschungsansätze unter Einsatzbedingungen wissenschaftlich eng begleitet unter Beweis zu stellen.

Der Arbeitsschwerpunkt der Innovationsprojekte liegt auf der Durchführung der Erprobung und wissenschaftlichen Validierung anhand konkreter Einsatzszenarien der eingebundenen Anwender.

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

Eine Projektskizze kann bis zum 31. Dezember 2023 eingereicht werden.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2647.html

]]>
Forschung
news-17523 Tue, 01 Oct 2019 15:00:41 +0200 Ausschreibung der Innovative Training Networks (ITN) 2020 veröffentlicht https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/ausschreibun-14/ Die Ausschreibung "Innovative Training Networks (ITN)" mit den Varianten "European Training Networks (ETN)", "European Industrial Doctorates (EID)" und "European Joint Doctorates (EJD)" wurde am 12. September 2019 geöffnet. Frist für die Einreichung der Anträge ist der 14. Januar 2020.

Die Bewerbungsunterlagen (Guide for Applicants, Arbeitsprogramm 2018 - 2020 etc.) sind auf dem Funding and Tenders Portal verfügbar.

Der Guide for Applicants 2020 weist einige Änderungen zum vorherigen Leitfaden auf, unter anderem die Bereitstellung einer Vorlage für den Letter of Commitment der Partnerorganisationen, eine modifizierte Durchführungsvoraussetzung für die EJD sowie überarbeitete Definitionen des akademischen und nicht-akademischen Sektors.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/msca-itn-2020

]]>
Forschung
news-17487 Thu, 26 Sep 2019 13:31:49 +0200 DFG: Priority Programme “Taxon-Omics: New Approaches for Discovering and Naming Biodiversity” (SPP 1991) https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/dfg-priorit-8/ Taxonomy is the science most directly relevant for documenting and understanding changes in biodiversity, whether from species loss or from species introduction. Over the past ten years, this field has undergone a major shift because of its move towards DNA-based data, which can readily be shared. Research in this Priority Programme encompasses modern taxonomic approaches to discover, name, and quantify organismal diversity as the basis for documenting, assessing, and mitigating changes in biodiversity. Research will focus on one or more of the following areas:

  • discovery and delimitation of species or other evolving units of interest, using modern approaches,
  • accelerating the naming process and generating updatable identification tools, descriptions, classifications, or monographs, and
  • efficient or novel use of natural history collections through automated image analysis, genetic or genomic data from historic specimens or living collections, or new ways of comparing and quantifying traits.

Projects addressing phylogenies, hybrid species, or eco-morphological traits relevant to taxonomy will fit into this Priority Programme as long as they use or develop novel empirical or analytical methods, as will research concerned with clarifying the meaning of the tens of thousands of existing, but poorly typified, names through modern methods.

Potential applicants are kindly asked to send a very short summary of the intended research (applicant(s), preliminary title, plus a maximum of 5 lines of text) no later than 31 October 2019.

Interested researchers are invited to submit proposals for research projects, in English, no later than 29 January 2020.

Weitere Informationen:

www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_19_61/index.html

]]>
Forschung
news-17453 Mon, 23 Sep 2019 13:09:51 +0200 MWK: Schottland-Initiative - Aufruf zur Antragstellung https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/mwk-schottl/ Zur Stärkung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den schottischen und den niedersächsischen Hochschulen durch gemeinsame Forschungsprojekte, gemeinsame Studiengänge und den Austausch von Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, hat das MWK in einem ersten Schritt 70.000 EUR für Maßnahmen reserviert, die dazu beitragen, bestehende Kooperationen niedersächsischer Hochschulen nach Schottland auszubauen und neue wissenschaftliche Beziehungen zu schottischen Hochschulen aufzubauen. Die niedersächsischen Hochschulen und ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind aufgerufen, entsprechende Projektanträge bei Referat 15 des MWK zu stellen. Denkbar sind beispielsweise gemeinsame Workshops und Symposien, Austauschreisen und andere Maßnahme, die der Anbahnung oder Durchführung von nachhaltigen wissenschaftlichen Kooperationsvorhaben in Forschung und Lehre dienen. Den Anträgen ist eine Projektbeschreibung, die Darstellung des Projektziels und ein Kosten- und Finanzierungsplan beizufügen.

Die Antragstellung erfolgt über die Akademischen Auslandsämter bzw. die International Offices der Hochschulen.

]]>
Forschung
news-17440 Wed, 18 Sep 2019 15:30:38 +0200 EKD: Öffentliche Ausschreibung - Aufarbeitung sexualisierter Gewalt https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/ekd-oeffentl/ Hintergrund und Zweck dieser Ausschreibung

Die evangelische Kirche und die Diakonie stehen in der Verantwortung, Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlene in besonderer Weise zu unterstützen und ihnen in einem geschützten Rahmen Hilfe anzubieten. Leider gelingt es nicht immer, diesem Schutzauftrag vollumfänglich zu entsprechen, so dass auch in kirchlichen und diakonischen Einrichtungen Fälle von sexualisierter Gewalt vorkommen.

Dem Beauftragtenrat zum Schutz vor sexualisierter Gewalt haben die Landeskirchen in der EKD die Aufgabe übertragen, einen Aufarbeitungsprozess zu initiieren und Standards für die Landeskirchen zu erarbeiten. Dazu zählt auch eine unabhängige, wissenschaftliche Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im evangelischen Kontext. Diese soll eine Gesamtanalyse evangelischer Strukturen und systemischer Bedingungen enthalten, die (sexualisierte) Gewalt und Machtmissbrauch begünstigen. Eine Dunkelfeldstudie soll im Verlauf das Bild ergänzen.

Mit Hilfe dieser Untersuchungen sollen realistische Erkenntnisse gewonnen werden und durch das Sichtbarmachen von täterschützenden Strukturen innerhalb der Kirche und der Diakonie elementare Beiträge zur Aufarbeitung sowie zur präventiven Arbeit abgeleitet werden.

Gegenstand der Ausschreibung

Die Evangelische Kirche in Deutschland lädt Forschungsverbünde zur Antragstellung für das Forschungsvorhaben "Verantwortung und Aufarbeitung" ein. Diese sollen sich interdisziplinär zusammensetzen und auf diese Weise verschiedene für das Forschungsfeld relevante Kompetenzen bündeln (z.B. soziologische, historische, kriminologische, juristische, pädagogische, theologische und psychologische). Die Ergebnisse der Untersuchungen sollen eine hohe Relevanz für die Ableitung von nachhaltigen Strategien zur Prävention, Intervention, Aufarbeitung und für Hilfen nach sexualisierter Gewalt und weiteren Gewaltformen in den Einrichtungen und Strukturen der evangelischen Kirche und der Diakonie in Deutschland haben.

Ausschreibungsende ist der 15. Januar 2020, 24.00 Uhr.

Weitere Informationen:

https://www.ekd.de/ausschreibung-aufarbeitung-sexualisierte-gewalt-49678.htm

]]>
Forschung
news-17439 Wed, 18 Sep 2019 11:46:27 +0200 BMBF: Psychische und neurologische Erkrankungen erkennen und behandeln − Potenziale der Medizintechnik https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-psychi/ Das BMBF fördert Projekte zum Thema „Psychische und neurologische Erkrankungen erkennen und behandeln − Potenziale der Medizintechnik für eine höhere Lebensqualität nutzen“.

Gegenstand der Förderung sind industriegeführte, risikoreiche und vorwettbewerbliche Vorhaben der FuE, in der Regel in Form von Verbundprojekten, in denen die Erarbeitung von neuen, marktfähigen Versorgungslösungen auf Basis innovativer medizintechnischer Lösungen angestrebt wird, deren Ergebnisse am Nutzen für Patienten mit psychischen und neurologischen Erkrankungen orientiert sind.

Themenfelder:

  1. Psychische Erkrankungen
  2. Neurologische Erkrankungen
  3. Seltene Erkrankungen

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind vorzulegen bis 31. Januar 2020.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2610.html

]]>
Forschung
news-17432 Mon, 16 Sep 2019 12:26:30 +0200 EU: KREATIVES EUROPA Programme 2020 veröffentlicht https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/eu-kreative/ Das Jahresarbeitsprogramm 2020 zur Umsetzung des Programms KREATIVES EUROPA ist veröffentlicht. Für das Teilprogramm KULTUR stehen ca. 78,8 Mio. Euro an Haushaltsmitteln zur Verfügung.

Neues im Förderbereich Europäische Kooperationsprojekte:

  • Auf den größten Förderbereich entfallen im Jahr 2020 insgesamt 48,4 Mio. Euro. Das sind somit ca. 3,8 Mio. Euro mehr als im Vorjahr.
  • Rund 100 Kooperationsprojekte sollen unterstützt werden.
  • Wie im letzten Jahr werden die bisherigen fünf Prioritäten für Kooperationsprojekte durch zwei weitere ergänzt: 1.) Interkultureller Dialog und soziale Integration von Migrant*innen und Geflüchteten sowie 2.) Kulturerbe, anschließend an das Europäische Jahr des Kulturerbes 2018.
  • Die Ausschreibung für Projekte, die nächstes Jahr starten, soll im vierten Quartal 2019 erfolgen.

Außerdem werden folgende Maßnahmen und Projekte in 2020 fortgesetzt bzw. gestartet:

  • Das Mobilitätsprogramm für Künstler*innen und Fachleute (bisher i-portunus) wird 2020 durch einen Call im ersten Viertel 2020 gefestigt.
  • Im Cross Sector Bereich wird der zweite "Bridging culture and audiovisual content through digital"-Call erwartet.
  • 2020 wird die Umsetzung von zwei Studien zur Unterstützung des Theatersektors ausgeschrieben: „Verbreitung europäischer darstellender Kunst” und „Unterstützung für den Theatersektor”

Weitere Informationen:

http://kultur.creative-europe-desk.de/2107/auf-einen-blick/ausschreibungen.html

ec.europa.eu/programmes/creative-europe/sites/creative-europe/files/c20196151-ce-awp-web.pdf

]]>
Forschung
news-17414 Mon, 09 Sep 2019 16:33:10 +0200 MWK: Europa-Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/mwk-europa/ Mit Blick auf die Ausrichtung der europäischen Wissenschafts- und Forschungspolitik und vor dem Hintergrund der von der EU geplanten Förderkulisse unterstützt das MWK die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die relevanten Organisationseinheiten der Hochschulen darin, ihre europabezogenen Initiativen sowie ihre Aktivitäten in der Exzellenz- und Verbundforschung in folgenden Bereichen weiter auszubauen.

a) Vernetzung und Kooperationsaufbau

b) Beteiligung an europäischen Ausschreibungen

c) Präsentation niedersächsischer Forschungsschwerpunkte

Fördermaßnahmen, Fördergegenstände und Förderformate

Förderfähig sind Maßnahmen

  • zur Initiierung und Festigung von Kooperationen mit dem Ziel der Konsortienbildung für eine gemeinsame Antragstellung,
  • zur Vorbereitung von EU-Anträgen,
  • zur Unterstützung des Engagements in wissenschaftspolitischen Gremien der EU, bei fachbezogener Beratungstätigkeit für die EU-Kommission und bei der Sondierung mit wissenschaftspolitischen Akteuren in Brüssel
  • sowie zur Präsentation niedersächsischer Forschungsstärken in Brüssel.

 Zur Umsetzung der Maßnahmen im Rahmen der möglichen Fördergegenstände sind folgende Förderformate denkbar:

  1. Niedersachsen FIT: FORSCHUNGS- UND INNOVATIONS-TAGE in Brüssel zur Präsentation niedersächsischer Forschungsstärken und Innovationsideen. Voraussetzung ist die Beteiligung aus mindestens zwei zur Antragstellung berechtigten Einrichtungen.
  2. Niedersachsen BEREIT: Maßnahmen zur VorBEREITung von Anträgen für EU-Förderprogramme. Vorstellbar sind hier auch Maßnahmen zur Unterstützung von Antragstellerinnen und Antragstellern. Ergänzend können ebenfalls Maßnahmen zur Präsentation von Antragsthemen und Kooperationsideen bei der EU berücksichtigt werden. Voraussetzung ist die Beteiligung mindestens eines weiteren europäischen Partners.
  3. Niedersachsen KONSORT: Maßnahmen zum Aufbau und zur Festigung von KONSORTien mit dem Ziel, federführend als Konsortialführer europäische Kooperationen auszubauen und die gemeinsame Antragstellung in EU-Förderprogrammen zu initiieren. Ergänzend können ebenfalls weitere Maßnahmen zur Antragsvorbereitung oder zur Präsentation von Antragsthemen und Kooperationsideen bei der EU berücksichtigt werden. Voraussetzung ist die Beteiligung mindestens eines weiteren europäischen Partners.

Die oben genannten Fördergegenstände können für die drei Förderformate Niedersachsen FIT, Niedersachsen BEREIT und Niedersachsen KONSORT individuell kombiniert werden. Möglich ist auch die Beantragung von Mitteln für weitere Fördermaßnahmen, die dem Ziel dieser Ausschreibung dienlich sind, bei entsprechender Begründung.

Die Beteiligung von nicht zur Antragsstellung berechtigten Einrichtungen (z.B. privatwirtschaftliche Unternehmen, nicht-wissenschaftlichen Einrichtungen, Einrichtungen und privatwirtschaftliche Unternehmen außerhalb Niedersachsen) ist möglich und je nach Antragsziel erwünscht.

Pro Antrag kann eine Förderung bis zu 80.000 EUR beantragt werden. Bei der Beantragung können für die einzelnen Förderformate folgende Richtwerte zugrunde gelegt werden:

  • Niedersachsen FIT: 5.000 bis zu 10.000 EUR
  • Niedersachsen BEREIT: 10.000 bis zu 40.000 EUR
  • Niedersachsen KONSORT: bis zu 80.000 EUR

Eine Antragstellung ist jederzeit möglich.

Die vollständigen Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/ausschreibungen_programme_forderungen/niedersachsen-eine-starke-region-fur-forschung-und-innovation-in-europa-179348.html

Eine Förderung zur Vorbereitung von Anträgen für Mittel aus den europäischen Strukturfonds (EFRE, ESF) ist ausgeschlossen.

]]>
Forschung
news-17386 Thu, 05 Sep 2019 10:25:48 +0200 BMBF: Kleine Fächer – Zusammen stark / Förderung wiss. Nachwuchs https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-kleine/ Das BMBF hat unter dem Titel „Kleine Fächer – Zusammen stark“ die Richtlinie zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen Fächern bekannt gegeben.

Gefördert werden Forschungsgruppen, die innovative Themen und Fragestellungen der Kleinen Fächer bearbeiten. Die Verbundvorhaben werden für maximal vier Jahre gefördert. Ein Verbund besteht aus drei bis sechs Einrichtungen (Universität, Hochschule mit Promotionsrecht, Fachhochschule oder außeruniversitäre Forschungs­einrichtung) und beforscht selbst gewählte Fragestellungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen Fächer. Begrüßt wird die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit mit naturwissenschaftlichen, technischen und lebenswissenschaftlichen Fächern. Der Verbund sollte mit den mittleren und großen Fächern am jeweiligen Hochschulstandort zusammenarbeiten.

Zweistufiges Verfahren. Projektskizzen sind bis zu folgenden Stichtagen einzureichen:

31. Januar 2020 und 31. Januar 2021.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2604.html

]]>
Forschung
news-17385 Thu, 05 Sep 2019 10:22:14 +0200 BMBF / Mensch-Technik-Interaktion: Innovative Start-ups https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-mensc/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Fördermaßnahme „Gründungen: Innovative Start-ups für Mensch-Technik-Interaktion“ bekannt gegeben.

Modul 1: Forschungsteams fördern

Gefördert werden Ansätze, deren Schwerpunkt in den drei Themenfeldern des MTI-Forschungsprogramms liegt:

  • Intelligente Mobilität (u. a. Fahrerassistenzsysteme, Intentionserkennung, vernetzte Mobilitätslösungen und Nutzer­erleben),
  • Digitale Gesellschaft (u. a. intelligente Assistenz, Robotik, Technologien für das Wohnen/Wohnumfeld, vernetzte Gegenstände und Interaktionskonzepte),
  • Gesundes Leben (u. a. interaktive körpernahe Medizintechnik, intelligente Präventionslösungen und Pflegetechnologien).

Modul 2: Thematische Einzel- und Verbundvorhaben

Themenfelder:

  • Intelligente Mobilität
  • Digitale Gesellschaft
  • Gesundes Leben

Das Förderverfahren ist zweistufig.

Die Einreichungsfrist für Projektskizzen enden jährlich jeweils zum 15. Juli und 15. Januar.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2574.html

]]>
Forschung
news-17384 Thu, 05 Sep 2019 10:16:32 +0200 BMBF / KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-kmu-i-2/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz“ bekannt gegeben.

Mit dieser Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz“ verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung insbesondere für erstantragstellende KMU ­attraktiver zu gestalten.

Themenschwerpunkte:

  • Rohstoffeffizienz
  • Energieeffizienz und Klimaschutz
  • Erhaltung biologischer Vielfalt
  • Nachhaltiges Wassermanagement
  • Nachhaltiges Flächenmanagement

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2580.html

]]>
Forschung
news-17381 Thu, 05 Sep 2019 09:54:10 +0200 BMBF: Nachwuchsforschungsgruppen in der empirischen Bildungsforschung https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-nachwu-1/ Das BMBF fördert „Nachwuchsforschungsgruppen in der empirischen Bildungsforschung“. Diese sollen unter der Leitung von Postdoktorandinnen und Postdoktoranden in der frühen Karrierephase oder von Inhaberinnen und Inhabern von Juniorprofessuren stehen.

Das zu behandelnde Forschungsthema der jeweiligen Nachwuchsforschungsgruppe ist aus den vier Handlungsfeldern des Rahmenprogramms empirische Bildungsforschung bzw. aus Themenbereichen des Förderschwerpunktes „Wissenschafts- und Hochschulforschung“ abzuleiten. Folgende Themen stehen als Beispiel:

  1. Individuelle Potenziale und Bildungsbiografien
  2. Wachsende gesellschaftliche Vielfalt – Herausforderung für die Gestaltung von Qualitätsprozessen in Bildungseinrichtungen
  3. Mit Bildung gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken
  4. Forschung zu sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in pädagogischen Kontexten
  5. Forschung über Hochschulen – Zukunftswerkstatt Lehre

Die Qualifizierung von Doktorandinnen und Doktoranden ist in allen Nachwuchsforschungsgruppen grundsätzlich gefordert.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 14. Januar 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2607.html;

www.empirische-bildungsforschung-bmbf.de/de/211.php; www.wihoforschung.de

]]>
Forschung
news-17288 Mon, 29 Jul 2019 14:45:50 +0200 BMWi: IKT für Elektromobilität: intelligente Anwendungen für Mobilität, Logistik und Energie https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmwi-ikt-fue-1/

Das BMWi hat den Technologiewettbewerb "IKT für Elektromobilität: intelligente Anwendungen für Mobilität, Logistik und Energie" ausgeschrieben.
Gegenstand ist die Entwicklung und Erprobung von offenen, IKT-basierten Systemansätzen, bei denen (gewerbliche) Elektromobilität optimal in intelligente Mobilitäts-, Logistik- und Energieinfrastrukturen sowie Betriebsumgebungen eingebunden wird.
Das Antragsverfahren ist zweistufig. Die nächsten Einreichungsfristen für Skizzen enden am:
31. Oktober 2019 bzw. 31. März 2020

]]>
Forschung
news-17183 Wed, 17 Jul 2019 17:41:43 +0200 Universität Bielefeld: ZIF Forschungsgruppen https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/universitaet-23/ ZiF-Forschungsgruppen dienen der längerfristigen interdisziplinären Kooperation. In ZiF-Forschungsgruppen arbeiten ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen unter einem selbst gewählten breiteren Rahmenthema zusammen.

Eine Forschungsgruppe kann in zwei verschiedenen Formaten beantragt werden:

  • 10 Monate Laufzeit, 500.000 € Budget, Mittel für die Forschungsgruppenkoordination (E 13 TV-L für 30 Monate)
  • 5 Monate Laufzeit, 250.000 € Budget, Mittel für die Forschungsgruppenkoordination (E 13 TV-L für 15 Monate)

Eine ZiF-Forschungsgruppe umfasst neben der Präsenzphase, in der die Fellows am ZiF wohnen und arbeiten, eine Vor- und eine Nachbereitungsphase, in der Koordinator / die Koordinatorin der Forschungsgruppe die Arbeit der Gruppe vorbereitet bzw. die Erstellung von Publikationen begleitet.

Jeder ZiF-Forschungsgruppe geht in der Regel eine mehr als zweijährige Planung voraus, in deren Verlauf im Einzelnen erarbeitet wird, wie das ZiF-Jahr gestaltet werden soll. Regelmäßige gemeinsame Sitzungen, Workshops, Diskussionen mit zusätzlich eingeladenen Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftlern und die Arbeit an gemeinsamen Publikationen sind typische Arbeitsformen.

Weitere Informationen: https://www.uni-bielefeld.de/(de)/ZiF/Foerderung/fg.html

]]>
Forschung
news-17146 Mon, 15 Jul 2019 15:15:25 +0200 EU: Horizon 2020: Weitere Ausschreibungen geöffnet – Health, ICT, FET & Batteries https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/eu-horizon-1/ Im Zuge der umfassenden Aktualisierung des Horizon 2020 Arbeitsprogrammes 2018-2020 hat die Europäische Kommission zahlreiche Ausschreibungen in diversen Bereichen für die Einreichung von Projektvorschlägen geöffnet.

Nach dem Bereich Nanotechnologie, Materialien, Biotechnologie und Produktion (NMBP) (siehe AiD vom 2. Juli) haben konkret Aufrufe aus den folgenden Bereichen geöffnet:

  • Health, Demographic Change and Wellbeing (Societal Challenge 1): Ausschreibungen seit 4. Juli 2019 geöffnet, Einreichfristen: 24. September 2019 für Kurzanträge bei zweistufigen bzw. 7. April 2020 für einstufige Einreichverfahren sowie Vollanträge der zweiten Stufe. Zudem hat am 9. Juli die Ausschreibung „AI for Health Imaging“ (DT-TDS-05-2020) an der thematischen Schnittstelle von Gesundheit und Informations- und Kommunikationstechnologien geöffnet (Einreichfrist: 13. November 2019)
  • Information and Communications Technologies (ICT): Ausschreibungen im Bereiche Artificial Intelligence, Big Data, Software und Interactive Technologies, Next Generation Internet/Media seit 9. Juli geöffnet, einstufiges Verfahren mit Einreichfrist am 13. November 2019
  • Future and Emerging Technologies (FET) Flagships: Aussschreibungen zum FET Flagship zu Quantentechnologien seit 9. Juli 2019 geöffnet, einstufiges Verfahren mit Einreichfrist am 13. November 2019
  • Cross-cutting activities: Ausschreibungen zu Next Generation Batteries seit 9. Juli 2019 geöffnet, einstufiges Verfahren mit Einreichfrist am 16. Januar 2020

Alle Details zu den Ausschreibungen können dem EU Funding & Tenders Portal entnommen werden.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities

]]>
Forschung
news-17114 Thu, 04 Jul 2019 14:33:07 +0200 EU: Aktualisierung des Horizon 2020 Arbeitsprogramms 2018-20 veröffentlicht https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/eu-aktualis/ Am 2. Juli 2019 hat die Europäische Kommission die letzte Aktualisierung des Arbeitsprogrammes 2018-2020 von Horizon 2020 veröffentlicht. Mit dieser Aktualisierung erfährt das Arbeitsprogramm nun die inhaltliche Ausformulierung der bisher nur in Überschriften bekannten Topics in 2020 sowie die Hinzufügung weiterer Topics in fast allen Programmbereichen von Horizon 2020.

Mit insgesamt 11 Millarden Euro erfährt das für Ausschreibungen in 2020 zur Verfügung stehende Budget einen weiteren Aufwuchs gegenüber 2019 (+6,4%) und ist damit das höchste jährliche Budget im laufenden Rahmenprogramm. Inhaltlich bemerkenswert ist die Ausweitung des Piloten zur Lump-Sum-Finanzierung auf Topics in weiteren Programmteilen sowie die Ausgestaltung der finalen Pilotphase des European Innovation Council.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/how-to-participate/
https://ec.europa.eu/info/news/commission-invest-eu11-billion-new-solutions-societal-challenges-and-drive-innovation-led-sustainable-growth-2019-jul-02_en

]]>
Forschung
news-17100 Wed, 03 Jul 2019 10:32:07 +0200 BMBF: Digitalisierung in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-digita-2/ Das BMBF hat die zweite Richtlinie zur Förderung von Digitalisierung in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) und Kompetenzzentren (Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung, Phase II) bekannt gegeben.

Mit dem Sonderprogramm soll die Modernisierung der Ausbildung von Fachkräften in der überbetrieblichen Ausbildung (ÜBA) in ÜBS mit Blick auf die Anforderungen durch die zunehmende Digitalisierung weiter gestärkt werden.

Die Vorhaben sollen zur Modernisierung der Ausbildung von Fachkräften insbesondere für KMU beitragen.

  • Förderlinie 1: Förderung digitaler Ausstattung
    Zweck ist, die Verbreitung der mit der Digitalisierung verbundenen Technik in ÜBS schneller voranzutreiben.
  • Förderlinie 2: Förderung zukunftsweisender digitaler Ausstattung für die Neugestaltung bzw. die Fortentwicklung von Lehr-/Lernprozessen in der ÜBA.
    Dazu gefördert werden
    a. zukunftsweisende digitale Ausstattung, die nicht Gegenstand der Ausstattungsliste oder
    b. Entwicklungsprojekte, in denen didaktisch-methodische Konzepte für den Einsatz zukunftsweisender digitaler Ausstattung erstellt werden, die nicht Gegenstand der Ausstattungsliste einschließlich deren Anschaffung.
    Zweck ist es, die Implementierung neuer, innovativerer Technologien in der ÜBA zu unterstützen.
  • Förderlinie 3: Förderung von Pilotprojekten, in denen, basierend auf den digitalen Entwicklungen in den betrachteten Berufen, Gestaltungsmöglichkeiten für Lehr-/Lernprozesse für die ÜBA herausgearbeitet werden. Zweck ist es, neue oder veränderte Anforderungen der sich durch die Digitalisierung wandelnden Wirtschaft zu identifizieren und daran angepasste Qualifizierungsangebote zu generieren.

Antragsverfahren:

Förderlinie 1 ist einstufig. Antragseinreichung möglich von 1. Januar 2020 bis 30. Juni 2023.

Förderlinie 2:

Förderlinie 2a (zukunftsweisende Technologien) ist einstufig. Antragseinreichung möglich von 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2022.

Förderlinie 2b (Konzeptentwicklungsprojekte zukunftsweisende Technologien) ist zweistufig. Es gibt vier Förderrunden. Projektskizzen sind einzureichen bis: 31. Dezember 2019, 30. Juni 2020, 31. Dezember 2020, 30. Juni 2021

Förderlinie 3 (Pilotprojekte) ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 31. Dezember 2019

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2517.html

]]>
Forschung
news-17076 Thu, 27 Jun 2019 15:01:51 +0200 BMBF: Stärkung der Pflegeforschung https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-staerku/ Das BMBF fördert Zuwendungen für die Stärkung der Pflegeforschung.

An ausgewählten Hochschulstandorten sollen Entwicklung und Ausbau von Forschungskapazitäten in den Fachdisziplinen der Pflegeforschung unterstützt werden. Hierzu werden an neu eingerichteten Lehrstühlen oder Abteilungen für Pflegewissenschaft für eine begrenzte Zeit zusätzliche Personalstellen zur Durchführung von Forschungsprojekten zu zukunftsträchtigen Themen mit einer hohen Relevanz für die pflegerische Versorgung gefördert. Zudem werden an etablierten Instituten und Abteilungen für Pflegewissenschaft Forschungsprojekte des wissenschaftlichen Nachwuchses zu entsprechenden Themen gefördert.

Modul 1: Anreizsetzung für neu einzurichtende Professuren in der Pflegewissenschaft

Modul 2: Förderung von Projekten des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Pflegewissenschaft

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 18. Dezember 2019.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2496.html

]]>
Forschung
news-17073 Thu, 27 Jun 2019 14:51:36 +0200 BMBF: Forschung Agil https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-forsch-1/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung der Maßnahme „Forschung Agil“ bekannt gegeben.

Das BMBF beabsichtigt, aktuell relevante technologische oder gesellschaftliche Fragestellungen von IT-Sicherheit, Kommunikationssystemen und Digitalisierung zu analysieren und schnell innovative Lösungskonzepte zu entwickeln, um IT-Sicherheit und Privatheit sowie den Zugang zu leistungsfähigen Kommunikationsnetzen zu fördern. Die Fördermaßnahme dient dem Ziel, agil auf Bedrohungen zu reagieren, die durch aktuelle Sicherheitslücken und neuartige Angriffsmethoden auf IKT-Systeme entstehen. Weiterhin dient die Fördermaßnahme dem Ziel, agil auf veränderte Anforderungen an Kommunikationssysteme zu reagieren und die ­Erforschung und Entwicklung neuer innovativer Technologien voranzutreiben.

Im Rahmen von separaten Förderaufrufen werden Interessenten zur Einreichung von Projektskizzen zum jeweiligen Stichtag aufgefordert. Mit dem Förderaufruf werden ergänzende Hinweise zu dieser Förderrichtlinie, die thematische Schwerpunktsetzung und Ausgestaltung der Förderung sowie der Stichtag veröffentlicht.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2499.html

]]>
Forschung
news-16994 Wed, 12 Jun 2019 16:50:18 +0200 EU: Horizon 2020: Entwürfe des aktualisierten Arbeitsprogrammes 2018-2020 veröffentlicht https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/eu-horizon/ Für die Aufrufe im Jahr 2020 wird das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert. Dazu hat die Europäische Kommission bereits Entwürfe für einzelne Arbeitsprogrammteile vorab veröffentlicht. Die offizielle Annahme und Veröffentlichung dieser letzten Aufrufe unter Horizon 2020 ist für Ende Juni 2019 geplant.

Bitte beachten Sie, dass die Entwürfe nicht rechtsverbindlich sind und nur der Orientierung und möglichen Planung von Anträgen dienen.

Weitere Informationen:

ec.europa.eu/programmes/horizon2020/h2020-sections ec.europa.eu/programmes/horizon2020/sites/horizon2020/files/h2020-leit-ict-2018-2020-05-27_draf_pre-publication.pdf ec.europa.eu/programmes/horizon2020/sites/horizon2020/files/h2020-leit-nmbp-2018-2020_pre-publication.pdf ec.europa.eu/programmes/horizon2020/sites/horizon2020/files/health_h2020_draft_sc1_wp_18-20_0.pdf ec.europa.eu/programmes/horizon2020/sites/horizon2020/files/energy_h2020_wp_2018-2020_draft.pdf ec.europa.eu/programmes/horizon2020/sites/horizon2020/files/eic-pilot_h2020_wp-2018-2020-draft_.pdf

]]>
Forschung
news-16800 Fri, 17 May 2019 10:43:32 +0200 Ingenieur- und Naturwissenschaften / Johannes Hübner Stiftung: Projekte und Stipendien https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/ingenieur-u/ Die Johannes Hübner Stiftung fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben auf naturwissenschaftlichen und technischen Gebieten.

Projektförderung

Die Stiftung fördert vornehmlich Forschungs- und Entwicklungsprojekte an Deutschen Hochschulen in Form von Personal- und Sachmitteln, insbesondere für wissenschaftliche Mitarbeiter und technische Ausrüstung. Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte können sowohl der Grundlagenforschung als auch der angewandten Forschung zuzuordnen sein.

Stipendien

Bevorzugt werden Promotionsstipendien innerhalb förderungswürdiger Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Die Stiftung vergibt daneben auch Stipendien für Studierende. Durch Stipendien sollen nur Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert werden, die einer Unterstützung tatsächlich bedürfen. Die Bedürftigkeit soll durch eine ausführliche Empfehlung glaubhaft gemacht werden. Die Möglichkeit der Unterstützung ausländischer Studierender ist hierbei eingeschlossen.

Fördervoranfragen können jederzeit eingereicht werden.

Weitere Informationen: www.johannes-huebner-stiftung.de

]]>
Forschung
news-16736 Tue, 07 May 2019 15:54:39 +0200 EU: Umwelt- und Klimaschutz: LIFE-Förderaufruf 2019 https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/eu-umwelt/ Im Rahmen des EU-Programms für Umwelt- und Klimaschutz „LIFE“ sind nun die Förderaufrufe für 2019 geöffnet.

Förderfähig sind Projekte aus den beiden Teilprogrammen Umwelt und Klimapolitik. Hierfür stehen 2019 ca. 400 Mio. Euro zur Verfügung (75 % Umwelt, 25 % Klima).

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/easme/en/section/life/calls-proposals
https://ec.europa.eu/easme/en/life
https://ec.europa.eu/easme/en/section/life/life-environment-sub-programme
https://ec.europa.eu/easme/en/section/life/life-climate-action-sub-programme

]]>
Forschung
news-16508 Wed, 10 Apr 2019 18:56:32 +0200 BMBF / Geisteswissenschaften: Käte Hamburger Kollegs https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-geist/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Käte Hamburger Kollegs“ veröffentlicht.

Förderlinien:

Förderlinie I – Geisteswissenschaftliche Forschung: Interdisziplinäre Forschung in den Geisteswissenschaften zu innovativen Fragestellungen.

Förderlinie II – Transdisziplinäre Forschung: geisteswissenschaftliche Fragestellungen in der Zusammenarbeit mit Lebens-, Natur-, Technik- oder Ingenieurwissenschaften.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe sind bis 15. Januar 2020 Projektskizzen vorzulegen.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2386.html

]]>
Forschung
news-16352 Wed, 20 Mar 2019 15:05:29 +0100 VolkswagenStiftung: Experiment! – Auf der Suche nach gewagten Forschungsideen https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/volkswagenst-5/ Die VolkswagenStiftung fördert in der Linie Experiment! Forschungsvorhaben "auf der Suche nach gewagten Forschungsideen":

  • Fachgebiet: Natur-, Ingenieur-, und Lebenswissenschaften * Förderart: Forschungsprojekt
  • bis zu 120.000 Euro (flexibel einsetzbar)
  • maximal 18 Monate
  • Wissenschaftler(innen) in Deutschland, ab Promotion

Stichtage für Bewerbungen:

10. Juli 2019; 5. August 2020

Weitere Informationen:

https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/experiment?tx_itaofundinginitiative_itaofundinginitiativelist%5Bcontroller%5D=FundingInitiative&cHash=29d4f3d9556a5d7f02d3a438b7a91ac7

]]>
Forschung
news-16351 Wed, 20 Mar 2019 14:57:16 +0100 VolkswagenStiftung: Freigeist-Fellowships für Postdocs https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/volkswagenst-4/ Das Angebot der Freigeist-Fellowships der VolkswagenStiftung richtet sich an außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten.

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • Förderart: eigene Stelle (Nachwuchsgruppenleitung)
  • projektbezogen bis zu 2,2 Mio. Euro für beide Förderphasen
  • max. 5 (+3) Jahre oder 6 (+2) Jahre
  • exzellente Nachwuchswissenschaftler(innen), die außergewöhnliche, risikobehaftete Wissenschaft zwischen etablierten Forschungsfeldern betreiben möchten
  • Voraussetzungen: Promotion vor max. vier Jahren; Anbindung an eine Forschungsinstitution in Deutschland; erfolgter Wechsel des akademischen Umfelds; Auslandsaufenthalt

Nächste Stichtage für Anträge:

10. Oktober 2019; 15. Oktober 2020; 14. Oktober 2021

Weitere Informationen:

https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/freigeist-fellowships

]]>
Forschung Nachwuchsförderung
news-16234 Thu, 21 Feb 2019 09:41:57 +0100 BMBF: Innovationen für die Energiewende https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-innova/ Das BMBF fördert Vorhaben im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung „Innovationen für die Energiewende“.

Gefördert werden Forschung und Entwicklung innovativer Energietechnologien im Grundlagenbereich, die einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten können. Prioritäre Handlungsfelder sind dabei:

  • Weiterführung der Kopernikus-Projekte in eine zweite Förderphase mit größerem Anwendungsbezug,
  • Forschung zur Transformation des Sektors Wärme mit Fokus auf Wärmebereitstellung, Nutzung und Effizienz,
  • Forschung für eine klimaschonende Mobilität: Neue und synthetische Kraftstoffe, Nutzung vonWasserstoff im Verkehrssektor
  • Großskalige Produktion von Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien; Transport und Sicherheit von Wasserstoff; industrielle Weiterverarbeitung,
  • Systemische und energieeffiziente Integration der Erneuerbaren Energien in das bestehende Energiesystem, vor allem bei Mobilität und Verkehr,
  • Materialforschung in allen Anwendungsfeldern der Energiewende: Energieeffizienz und Energieerzeugung, Netze und Speicher, CO2-Technologien sowie veränderte Fertigungsprozesse und -techniken,
  • Branchen- und sektorenspezifische Fördervorhaben zum Strukturwandel in der Industrie: Insbesondere für energieintensive Prozesse sollen deutsche Schlüsselindustrien und Kernbranchen zukunftsfest gemacht werden, z. B. Stahl, Chemie, Aluminium,
  • Forschung für den Strukturwandel in den Braunkohleregionen,
  • Weiterentwicklung erfolgreicher Projekte aus vorangegangenen Initiativen, vor allem zu Netzen, Speichern, der energiespezifischen Materialforschung sowie energieeffizienten und klimafreundlichen Kommunen/Städten/Quartieren,
  • Nutzung der Potenziale der Digitalisierung für die Energiewende,
  • Projekte zur Umsetzung der Sektorkopplung in der Energiewende durch gezielte Nutzung von CO2 im industriellen Maßstab, z. B. zur Speicherung und zum Transport Erneuerbarer Energien.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen einzureichen.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2337.html

]]>
Forschung
news-16010 Thu, 17 Jan 2019 09:29:00 +0100 EU: Zweite Ausschreibung der internationalen Förderinitiative PRIMA veröffentlicht https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/eu-zweite-a/ Am 17. Dezember 2018 hat die Förderinitiative PRIMA ("Partnership for Research and Innovation in the Mediterranean Area") die zweite Ausschreibung veröffentlicht, die ein Fördervolumen von insgesamt 63 Millionen Euro umfasst. In allen drei Schwerpunktbereichen von PRIMA – Wassermanagement, Landwirtschaftssysteme und Agro-Food-Wertschöpfungsketten – sind Topics ausgeschrieben, zu denen Projektanträge eingereicht werden können.

Weitere Informationen: https://www.internationales-buero.de/de/prima.php

prima-med.org/calls-for-proposals/general-information/

]]>
Forschung
news-15910 Mon, 17 Dec 2018 12:40:04 +0100 EU: Science with and for Society https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/eu-science/ Seit dem 11. Dezember 2018 ist die Ausschreibung für den Bereich 'Science with and for Society' geöffnet. In folgenden Ausschreibungsthemen können bis zum 2. April 2019 Anträge eingereicht werden:

  • SwafS-01-2018-2019: Open schooling and collaboration on science education
  • SwafS-05-2018-2019: Grounding RRI practices in research and innovation funding and performing organisations
  • SwafS-07-2019: EURAXESS TOP V
  • SwafS-08-2019: Research innovation needs & skills training in PhD programmes
  • SwafS-09-2018-2019: Supporting research organisations to implement gender equality plans
  • SwafS-11-2019: Scenarios for an award/certification system for gender equality in research organisations and universities in Europe
  • SwafS-12-2019: The gender perspective of science, technology and innovation (STI) in dialogue with third countries
  • SwafS-14-2018-2019: Supporting the development of territorial Responsible Research and Innovation
  • SwafS-15-2018-2019: Exploring and supporting citizen science
  • SwafS-16-2019: Ethics of Innovation: the challenge of new interaction modes
  • SwafS-17-2019: Consolidating and expanding the knowledge base on citizen science
  • SwafS-19-2018-2019: Taking stock and re-examining the role of science communication
  • SwafS-20-2018-2019: Building the SwafS knowledge base

Eine Übersicht der Ausschreibungsthemen ist auf dem Funding & Tenders Portal eingestellt.

Die Ausschreibungsthemen können ebenfalls im Arbeitsprogramm 2018 - 2020 für Science with and for Society eingesehen werden.

Für die Beratung und Durchsicht von Skizzen und Antragsentwürfen steht unsere Nationale Kontaktstelle gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-search;freeTextSearchKeyword=;typeCodes=1;statusCodes=31094501,31094502;programCode=H2020;programDivisionCode=31048026;focusAreaCode=null;crossCuttingPriorityCode=null;callCode=Default;sortQuery=openingDate;orderBy=asc;onlyTenders=false

https://www.eubuero.de/wg.htm?pk_campaign=nl-nks-swafs&pk_kwd=2018-12-12

https://www.eubuero.de/wg-dokumente.htm?pk_campaign=nl-nks-swafs&pk_kwd=2018-12-12

]]>
Forschung
news-15425 Fri, 07 Sep 2018 13:19:11 +0200 MWK: Vorankündigung des Niedersächsisches Promotionsprogramm https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/mwk-vorankue/ Bei dieser Neuausschreibung des Niedersächsischen Promotionsprogramms soll eine Weiterentwicklung erfolgen, um zum einen den inhaltlichen Schwerpunkt auf das zukunftsweisende Thema digitale Transformation zu legen. Zum anderen wird die Kooperation mit einer niedersächsischen Fachhochschule verbindlich sein und die Hochschulen sollen ihre überfachlichen Qualifizierungsangebote ergänzen. Die Programme sollen die bestmögliche Betreuung der Promovierenden ermöglichen, die internationale Kompatibilität und Vernetzung der Nachwuchsausbildung stärken und der Vermittlung inter- und transdisziplinärer Kompetenzen dienen. Detaillierte Infos zur Ausschreibung folgen in Kürze auf der Homepage des MWK.

]]>
Forschung
news-15424 Fri, 07 Sep 2018 13:16:30 +0200 Umweltschutz: Projektförderung der DBU https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/umweltschutz/ Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt. Sie setzt diesen Auftrag im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung in ihren ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Aspekten unter besonderer Berücksichtigung kleiner und mittlerer Unternehmen in ihrer dynamischen Vielfalt um. Umweltschutz soll dabei auch als Gesundheitsschutz verstanden werden. Geförderte Projekte sollen nachhaltige Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine Multiplikatorwirkung entfalten.

Förderthemen:

  1. Instrumente und Kompetenzen der Nachhaltigkeitsbewertung sowie Stärkung von Nachhaltigkeitsbewusstsein und -handeln
  2. Nachhaltige Ernährung und nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln
  3. Entwicklung, Gestaltung und Akzeptanz umweltschonender beweglicher Gebrauchsgüter
  4. Erneuerbare Energien – dezentrale Wärmewende forcieren, Bestandsanlagen optimieren und negative Umweltauswirkungen reduzieren
  5. Klima- und ressourcenschonendes Bauen
  6. Energie- und ressourcenschonende Quartiersentwicklung und -erneuerung
  7. Verminderung von CO2-Emissionen in energieintensiven Branchen
  8. Ressourceneffizienz durch innovative Werkstofftechnologie
  9. Kreislaufführung und effiziente Nutzung von Phosphor und umweltkritischen Metallen
  10. Reduktion von Stickstoffemissionen in der Landwirtschaft
  11. Integrierte Konzepte und Maßnahmen zu Schutz und Bewirtschaftung von Grundwasser und Oberflächengewässern
  12. Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung in Nutzlandschaften und Schutzgebieten
  13. Bewahrung und Sicherung national wertvoller Kulturgüter vor schädlichen Umwelteinflüssen

Themenoffene Förderung:

  • Forschung, Entwicklung und Innovation im Bereich umwelt- und gesundheitsfreundlicher Verfahren und Produkte;
  • der Austausch von Wissen über die Umwelt zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und anderen öffentlichen oder privaten Stellen sowie Vorhaben zur Vermittlung von Wissen über die Umwelt;
  • die Bewahrung und Wiederherstellung des nationalen Naturerbes.

Weitere Informationen:

https://www.dbu.de/index.php?menuecms=2505

https://www.dbu.de/2488.html

]]>
Forschung
news-15423 Fri, 07 Sep 2018 13:15:05 +0200 DFG: Projektakademie https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/dfg-projekt/ Ziel der Projektakademien ist es, interessierten Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen in einem frühen Stadium ihrer Karriere einen Einstieg in die Durchführung von Forschungsprojekten auf der Grundlage von DFG-Drittmitteln zu bieten.

Für Anträge auf Durchführung einer Projektakademie:

  • ausgewiesene und in der Einwerbung von Drittmitteln erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissen­schaftler an Fachhochschulen, Universitäten und anderen deutschen Forschungseinrichtungen

Für die Teilnahme an einer Projektakademie

  • Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen, deren erster Ruf noch nicht länger als 6 Jahre zurückliegt.

Die Projektakademie muss darauf zielen, Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen in einem frühen Stadium der Karriere einen Einstieg in die Durchführung von Forschungsprojekten auf der Grundlage von DFG-Drittmitteln zu bieten. Projektakademien sind dabei thematisch ausgerichtet, um einen wissenschaftlichen Austausch zu ermöglichen.

Weitere Informationen:

http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/projektakademie/index.html

]]>
Forschung
news-15389 Fri, 07 Sep 2018 13:05:25 +0200 BMBF: Anwender - Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-anwend/ Die Förderung der Sicherheitsforschung durch die Bundesregierung (http://www.sifo.de) verfolgt das Ziel, den Schutz der Gesellschaft vor Bedrohungen zu verbessern, die zum Beispiel durch Naturkatastrophen, Terrorismus, organisierte Kriminalität und Großschadenslagen ausgelöst werden. Dabei soll die Forschungsförderung für Anwender intensiviert werden, unter anderem durch Themenoffenheit, kürzere Laufzeiten, vereinfachte Antragstellung und die Möglichkeit, Vorschläge terminunabhängig einzureichen.

Themen:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr, Katastrophenschutz,
  • Kriminalitätsprävention, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Terrorismus,
  • Detektion von Gefahrstoffen,
  • übergreifende Themen, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen, Organisationskonzepte, Modelle zur Aus-, Fort- und Weiterbildung und Migration.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Die Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage sind: 31. Juli und 31. Januar bis einschließlich 31. Juli 2022.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1702.html

]]>
Forschung
news-15388 Fri, 07 Sep 2018 13:02:09 +0200 BMBF / KMU-innovativ: zivile Sicherheit https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-kmu-i-1/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit“ veröffentlicht.

Es werden Verbundprojekte mit mindestens zwei Projektpartnern gefördert,

  • denen ein eindeutig ziviles Sicherheitsszenario zugrunde liegt und die durch innovative Lösungen dazu beitragen, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen,
  • die am tatsächlichen Bedarf anwendungsorientiert ausgerichtet sind und die jeweiligen Anwender (zum Beispiel Kommunen, Sicherheits- und Rettungskräfte wie Polizei und Feuerwehr, Betreiber kritischer Infrastrukturen oder Unternehmen der privaten Sicherheitswirtschaft) einbinden,
  • die Grundlagen für weiterführende Innovationsprozesse bei den beteiligten KMU schaffen und zu einer Stärkung der Marktposition führen.

Themen:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr, Bevölkerungsschutz,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Kriminalität und Terrorismus, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Technologische Entwicklungen für zukünftige Sicherheitslösungen, zum Beispiel im Bereich Anlagensicherheit, Robotik oder zur Detektion von Gefahrstoffen,
  • Sicherheitslösungen für sich wandelnde Gesellschaften, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen und Organisationskonzepte,
  • Technologien und Konzepte zur Aus-, Fort- und Weiterbildung, zum Beispiel digitale Lehr- und Lernmethoden oder moderne Übungs- und Simulationstechnologien.

Rechtliche Fragenstellungen (zum Beispiel Datenschutz, Haftungsfragen) und gesellschaftliche Aspekte können mit einbezogen werden.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Stichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres.

Weitere Informationen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1848.html

]]>
Forschung
news-15385 Fri, 07 Sep 2018 12:36:21 +0200 BMWi: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmwi-zentra/ Das Zentrale Innovationsprogramm für den Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitenden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen.

Mit dem ZIM sollen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig unterstützt und damit ein Beitrag zu deren Wachstum verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen geleistet werden.

Das ZIM bietet Fördermöglichkeiten für eine breite Palette an technischen Innovationsvorhaben.

Die Unternehmen können Forschung und Entwicklung als Einzelprojekte durchführen oder als Kooperationsprojekte mit Forschungseinrichtungen oder anderen Unternehmen. Darüber hinaus werden das Management und die Organisation von innovativen Unternehmensnetzwerken gefördert. Sowohl bei Kooperationsprojekten als auch bei Netzwerken unterstützt das ZIM auch internationale Partnerschaften.

Anträge können jederzeit eingereicht werden.

Weitere Informationen:

https://www.zim.de/ZIM/Navigation/DE/Infothek/UeberZIM/ueber-zim.html

]]>
Forschung
news-15382 Fri, 07 Sep 2018 12:01:01 +0200 Fritz Thyssen Stiftung: Projektförderung: Geistes- und Sozialwissenschaften, Biomedizin https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/fritz-thysse/ Die Projektförderung der Fritz Thyssen Stiftung richtet sich an Wissenschaftler aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Biomedizin. Thematisch ist eine Antragstellung in folgenden Förderbereichen möglich:

  •  Geschichte, Sprache & Kultur
  • Querschnittbereich „Bild–Ton–Sprache“
  • Staat, Wirtschaft & Gesellschaft
  •  Medizin und Naturwissenschaften

Auch interdisziplinär angelegte Projekte werden von der Stiftung begrüßt.

Projektanträge können jedes Jahr vorgelegt werden bis zum

15. Februar für die Sommersitzung der Stiftungsgremien

15. September für die Wintersitzung der Stiftungsgremien

Weitere Informationen:

www.fritz-thyssen-stiftung.de/foerderung/foerderarten/projektfoerderung/

]]>
Forschung
news-15381 Fri, 07 Sep 2018 11:59:09 +0200 MWK: Vorankündigung der Ausschreibung „Geisteswissenschaften – Digital“ https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/mwk-vorankue-1/ Digitale Methoden haben unter dem Stichwort „Digital Humanities“ längst auch in den Geisteswissenschaften Einzug gehalten. So lässt sich beispielsweise Kulturgut aus Archiven und Bibliotheken durch digitale Verfahren schnell und kostengünstig aufbereiten und für die Wissenschaft weltweit zugänglich und nutzbar machen. Für die neue Ausschreibung können sich Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler – gerne in enger Zusammenarbeit mit der Informatik – um bis zu 500.000 Euro für Forschungsprojekte mit einer Laufzeit von drei Jahren bewerben. Detaillierte Infos zur Ausschreibung folgen demnächst auf den Homepages von VolkswagenStiftung und MWK.

]]>
Forschung
news-15379 Fri, 07 Sep 2018 11:52:00 +0200 VolkswagenStiftung: Originalitätsverdacht? Neue Optionen für die Geistes- und Kulturwissenschaften https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/volkswagenst-1/ Die Stiftung möchte mit diesem Angebot Geistes- und Kulturwissenschaftler(innen) ermutigen, Vorhaben mit erkenntnisgewinnender Originalität zu entwickeln. Gefördert wird eine erste Exploration der Forschungsidee.

Die Initiative besteht aus zwei Förderlinien:

Förderlinie 1 "Komm! ins Offene..."

Die Förderlinie bietet der einzelnen Forscherpersönlichkeit die Möglichkeit, ein Thema explorierend zu bearbeiten und in einem Essay darzulegen (bis zu 80.000 EUR, max. 1 Jahr).

Förderlinie 2 "Konstellationen"

Das Angebot wendet sich an Projektteams mit bis zu 4 Antragsteller(innen), die sich gemeinsam einer neuen Forschungsidee widmen, deren Tragfähigkeit in einer Explorationsphase erkunden und in einem gemeinsamen Text veröffentlichen wollen (bis zu 150.000 EUR, max. 1½ Jahre).

Weitere Informationen:

www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/originalit%C3%A4tsverdacht-neue-optionen-f%C3%BCr-die-geistes-und-kulturwissenschaften

]]>
Forschung
news-15377 Fri, 07 Sep 2018 11:39:56 +0200 EU: Neues Förderprogramm: DIGITAL EUROPE ab 2021 https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/eu-neues-foe/ Im Zuge der Planung des neuen Mehrjährigen Finanzrahmens 2021-2027 hat die EU-Kommission die Einführung eines neuen Förderprogramms vorgeschlagen: „Digital Europe“ soll mit insgesamt 9,2 Milliarden Euro Investitionen den digitalen Wandel unterstützen.

Der entsprechende Verordnungsvorschlag COM(2018) 434 sieht vor, sozio-ökonomische und technologische

Anpassungsprozesse von breitem öffentlichen Interesse zu fördern. Entsprechend soll es fünf

Schwerpunktbereiche geben:

  1. Hochleistungscomputer (2,7 Milliarden Euro),
  2. Künstliche Intelligenz (2,5 Milliarden Euro),
  3. Cyber-Sicherheit (2 Milliarden Euro),
  4. Höhere digitale Fähigkeiten (0,7 Milliarden Euro)
  5. Verbreitung digitaler Anwendungen in Wirtschaft und Gesellschaft (1,3 Milliarden Euro).

Während sich die ersten Prioritäten voraussichtlich an Unternehmen und Projektkonsortien aus Wirtschaft und Forschung richten werden, zielen die letzten beiden Schwerpunkte u. a. auf die Planung und Umsetzung von kurz- und langfristigen Fortbildungsmaßnahmen sowie auf die Anwendung digitaler Systeme in Verwaltungen, auf die Interoperabilität von Verwaltungsdienstleistungen sowie auf den Aufbau eines EUNetzes an örtlichen „Innovation Hubs“ ab.

Weitere Informationen:

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:52018PC0434&from=EN

http://europa.eu/rapid/press-release_IP-18-4043_en.htm

https://ec.europa.eu/commission/sites/beta-political/files/budget-june2018-digital-transformation_en.pdf

]]>
Forschung
news-15306 Mon, 27 Aug 2018 10:19:00 +0200 BMBF: zivile Sicherheit, IT-Sicherheit - Koop. mit Israel https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-zivile-1/

Das BMBF fördert die Deutsch-israelische Kooperation in den Forschungsbereichen Zivile Sicherheit und IT-Sicherheit" im Rahmen der Programme der Bundesregierung "Forschung für die zivile Sicherheit“ und "Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt.

Gefördert werden bilaterale Projekte, die innovative Lösungen für die Verbesserung des Schutzes der Bevölkerung und Wirtschaft, unter anderem gegen Bedrohungen durch Terrorismus, Cyber-Angriffe, organisierte Kriminalität, Natur­katastrophen und technisches Versagen, anstreben.

Themenfelder:
* Methoden und Techniken für die frühzeitige und effiziente Identifikation und Abwehr von Cyber-Angriffen
* Netzwerk und Internetsicherheit
* Sicherheit des Internets der Dinge (IoT)
* Katastrophenvorsorge und -management
* Management von besonderen Lagen
* Schutz von Infrastrukturen und Transportsystemen
Darüber hinaus sind relevante gesellschaftliche Fragen sowie Datenschutzaspekte im Rahmen der Forschungsaktivitäten zu berücksichtigen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Prokjektskizzen sind einzureichen bis 30. November 2018.

]]>
Forschung
news-15418 Mon, 02 Jul 2018 16:54:00 +0200 BMBF / zivile Sicherheit: islamistischer Extremismus - Spitzenforschungscluster https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-zivil/ Das BMBF fördert Vorhaben zum Themenfeld "Zivile Sicherheit – Spitzenforschungscluster zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von islamistischem Extremismus" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" der Bundesregierung.

Gegenstand der Förderung sind zwei Module, in denen sich Forschungsverbünde unabhängig voneinander auf eine Förderung bewerben können.

Modul 1:

Aufbau und Koordination des Spitzenforschungsclusters zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von islamistischem Extremismus und Terrorismus

Modul 2:

Anwendungsnahe Forschungsprojekte zur Bekämpfung von islamistischem Extremismus und Terrorismus

Im Rahmen des Spitzenforschungsclusters werden fortlaufend kleine, anwendungsbezogene Forschungsverbünde ­gefördert. Ziel ist es, auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen zeitnah reagieren zu können. Die Forschungsverbünde müssen technologische, organisatorische oder konzeptionelle Ansätze zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus verfolgen und ein hohes Maß an Aktualität sowie einen klaren Anwendungsfokus haben. Die Forschungsvorhaben sollen vorhandene sowie perspektivische Problemlagen und Fähigkeitslücken adressieren und sich auf schnell umsetzbare Ergebnisse konzentrieren, die zeitnah in die Praxis überführt werden können.

Das Antragsverfahren ist für beide Module zweistufig angelegt.

Modul 1:

Projektskizzen sind bis 10. Oktober 2018 vorzulegen.

Modul 2:

Projektskizzen können im Zeitraum 1. Oktober 2018 bis 1. November 2021 jederzeit eingereicht werden.

Nächster Bewertungsstichtag: 1. März 2019

weitere Bewertungsstichtage:

2019: 1. Juli, 1. November;

2020 und 2021: 1. März, 1. November.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1809.html

]]>
Forschung
news-14188 Tue, 14 Nov 2017 15:44:09 +0100 BMBF: Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-explor/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben zur Verbesserung der Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung veröffentlicht.

Die thematischen Schwerpunkte der Förderung sind an den wirtschaftlichen Potentialen und Anwendungsfeldern bzw. Branchen ausgerichtet, in denen Innovationen in hohem Maße durch IKT getrieben sind oder ohne IKT gar nicht ­möglich wären. Entsprechend der Grundsätze im Forschungsprogramm IKT 2020 ist die Förderung nach dieser Fördermaßnahme deshalb – neben Forschungsthemen aus der IKT-Wirtschaft selbst – auf die folgenden Anwendungsfelder/Branchen ausgerichtet:

* Automobil, Mobilität,
* Maschinenbau, Automatisierung,
* Gesundheit, Medizintechnik,
* Logistik, Dienstleistungen,
* Energie, Umwelt.

Die Vorhaben sind schwerpunktmäßig im Bereich der Softwaresysteme und Wissenstechnologien anzusiedeln.

Es gibt zwei Förderlinien:
A Basisorientierte Projekte
B Technologieallianzen

Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe ist dem beauftragten Projektträger zunächst eine Projektskizze je Verbund vorzulegen. Eine gegebenenfalls im Einzelfall festgelegte Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Verspätet eingehende Projektskizzen können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden. Diese Richtlinie und ist bis zum Ablauf des ­30. November 2023 gültig.

]]>
Forschung Ausschreibungen & Angebote
news-13948 Fri, 06 Oct 2017 13:55:58 +0200 BMBF: Open Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-open-a/ Förderung von Ausgaben für Gebühren Das BMBF fördert Open Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten (Post-Grant-Fund). Gegenstand dieser Richtlinie ist die Förderung von Ausgaben für Gebühren, die für Open Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten entstehen. Abgeschlossen ist ein Projekt im Sinne dieser Richtlinie, wenn dessen Bewilligungszeitraum geendet hat.

Zuwendungsfähig sind die Ausgaben der Veröffentlichungen dann, wenn die Beiträge unter einer Lizenz veröffentlicht werden, die dem Leser mindestens das entgeltfreie, unwiderrufliche, weltweite Recht einräumt,

− die Beiträge in elektronischer Form zu lesen,
− die Beiträge in elektronischer Form zu vervielfältigen,
− die Kopien in elektronischer Form weiterzugeben oder öffentlich zugänglich zu machen.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1404.html

]]>
Forschung Ausschreibungen & Angebote
news-13925 Tue, 26 Sep 2017 13:09:29 +0200 BMWi: Industrielle Gemeinschaftsforschung https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmwi-indust/ Wissenschaftlich-technische Forschungsvorhaben ohne thematische Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder oder Branchen Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Richtlinie über die Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung veröffentlicht. Förderfähig sind wissenschaftlich-technische Forschungsvorhaben ohne thematische Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder oder Branchen, die sich einer oder mehreren der folgenden Kategorien zuordnen lassen: – Grundlagenforschung, – industrielle Forschung, – experimentelle Entwicklung oder – Durchführbarkeitsstudien.

Die Richtlinie ist bis zum 31. Dezember 2021 befristet.

Weitere Informationen: www.aif.de/fileadmin/user_upload/aif/innovationsfoerderung/PDF/IGF-Richtlinie_2017.pdf

]]>
Forschung
news-13924 Tue, 26 Sep 2017 11:33:23 +0200 BMBF: Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmbf-forsch/ Das BMBF veröffentlicht die Richtlinie zur Förderinitiative "Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen". Ein Ziel der "Neuen Hightech-Strategie – Innovationen für Deutschland" ist es, gute Ideen schnell in innovative Produkte und Dienstleistungen zu überführen. Ein Weg ist die Kooperation von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die partnerschaftlich und längerfristig "unter einem Dach" an einem gemeinsamen Forschungsthema arbeiten wollen. Die Auswahl der Forschungscampi ist abgeschlossen. Es können daher solche Forschungscampi eine Projektförderung beantragen, die erfolgreich begutachtet wurden. Gegenstand der Projektförderung sind Aktivitäten der Forschung und Entwicklung (FuE) zur substanziellen Weiter­entwicklung der bisher geförderten Forschungscampi.

Die Förderung erfolgt dabei über insgesamt bis zu 15 Jahren in insgesamt drei Förderphasen von bis zu fünf Jahren.

Spätestens drei Monate vor Ablauf einer Förderphase sind ein Fortschrittsbericht einschließlich Projektskizzen für die kommende Förderphase in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1361.html

]]>
Forschung
news-12700 Fri, 18 Nov 2016 12:40:00 +0100 Didrik Pining Fellowship https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/didrik-pinin/ Stipendienvergabe für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Hildesheim, um den Aufbau neuer, auf Nachhaltigkeit angelegter Kontakte zu ausländischen Kolleginnen und Kollegen und Hochschulen zu stärken. Zum Aufbau neuer, auf Nachhaltigkeit angelegter Kontakte zu ausländischen Kolleginnen und Kollegen und Hochschulen bzw. zur Intensivierung bestehender Kontakte vergibt die Stiftung Universität Hildesheim seit dem Wintersemester 2013/14 jährlich Reisestipendien exklusiv an Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit soll zugleich deren Weiterqualifikation besonders befördert werden.

Wer kann eine Förderung erhalten?

Die Stipendien gelten exklusiv für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Hildesheim.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Der Auslandsaufenthalt muss oben genannten Zwecken dienen und darf nur in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden. Es muss eine Einladung durch eine Hochschule im Ausland vorliegen.

Dauer

4-8 Wochen

Welche Mittel stehen zur Verfügung?

Pro Fachbereich und Studienjahr kann ein Stipendium für Reisemittel in Höhe von bis zu 3.000 Euro vergeben werden.

Das Didrik-Pining-Fellowship dient insbesondere der Übernahme oder Bezuschussung von Reisekosten sowie Kosten der Unterbringung. Die Gewährung von vorhabenbezogenen Sachmittelzuschüssen ist in begründeten Ausnahmefällen in begrenztem Umfang möglich. Grundsätzlich nicht übernommen oder bezuschusst werden Aufwendungen für Lebenshaltungskosten, Kommunikation und Auslandskrankenversicherung.

Bewerbungsverfahren

Der Antrag ist an das Dekanat des Fachbereichs zu richten und muss Folgendes enthalten:

  • Begründung des Antrags
  • Lebenslauf der Antragstellerin/des Antragstellers, Liste der Veröffentlichungen
  • Beschreibung des Projekts
  • Finanzierungsplan
  • Einladung der gastgebenden Hochschule

Die Dekanate sprechen eine Empfehlung zur Vergabe der Didrik-Pining-Fellowships aus. Anschließend wird eine Auswahlkommission gebildet, die sich aus dem Präsidenten, dem Academic Director des International Office, der Operativen Leiterin des International Office und einer Vertreterin/einem Vertreter des Mittelbaus zusammensetzt. Die Kommission berät über die Empfehlungen der Dekanate und legt dem Präsidenten und der Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs eine Vorschlagsliste zur Entscheidung vor.

Deadline

30. April jeden Jahres

]]>
Forschung
news-11664 Thu, 07 Apr 2016 15:27:00 +0200 EU: COST zur europäischen Vernetzung nutzen https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/eu-cost-zur/ Plattform zur Forschungszusammenarbeit in Europa Neben Horizont 2020 bietet COST (European Cooperation in Science and Technology) eine weitere Plattform zur Forschungszusammenarbeit in Europa. Aufgabe von COST ist es, europäische Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen zur Realisierung eines gemeinsamen Forschungsvorhabens zusammenzuführen.

Kontakt:
Dr. Elisabeth Osinski
e.osinski(at)fz-juelich.de


Weitere Informationen:

http://www.cost.eu/COST_Actions/all_actions
http://www.cost.dlr.de/index.php

Quelle: FIT-Newsletter (04.04.16)

]]>
Forschung
news-9975 Mon, 04 May 2015 09:18:00 +0200 BMWi - ZIM: neue Richtlinie Innovationsprogramm https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/bmwi-zim/ ZIM - Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand - ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen.

Gefördert werden u. a. FuE-Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien und Branchen.

Im Rahmen der neuen ZIM-Richtlinie können ab 15. Mai 2015 neue Anträge gestellt werden.

Weitere Informationen: http://www.zim-bmwi.de/

]]>
Forschung
news-9938 Tue, 21 Apr 2015 10:24:00 +0200 EU: Expertinnen und Experten für Horizont 2020 https://www.uni-hildesheim.de/fr/forschung/forschungsfoerderung/aktuelle-foerderausschreibungen/artikel/artikel/eu-expertin/ Die europäische Kommission sucht weiterhin unabhängige Expertinnen und Experten zur Unterstützung der Umsetzung von Horizont 2020, dem EU-Rahmenprogramm 2014 - 2020 für Forschung und Innovation. Die EU Kommission strebt eine ausgewogene Zusammensetzung durch Männer und Frauen an. Frauen sind bisher unterrepräsentiert und daher besonders gebeten, sich als Expertinnen zur Verfügung zu stellen.

Als Expertin bzw. Experte tragen Sie zur Umsetzung von Horizont 2020 u.a. durch die Begutachtung von Anträgen bei. Selbstverständlich können Sie weiterhin selber Anträge im Rahmen von Horizont 2020 stellen. Sie begutachten nur Anträge, bei denen Sie unbefangen sind.

]]>
Forschung