In der heutigen Zeit wird dem Thema Nachhaltigkeit zunehmende Bedeutung in Forschung und Praxis beigemessen. Wurde der Begriff bis vor einigen Jahren bzw. zum Teil auch heute noch hauptsächlich als ökologisch verstanden, so ist heutzutage ein sogenanntes Dreisäulenmodell der meistgenutzte Definitionsansatz, der neben den klassischen Sichtweisen der Ökonomie und Ökologie, auch soziale Aspekte weiter in den Vordergrund rückt. Geschäftsmodelle bestimmen in einem immensen Ausmaß die Wettbewerbsstärke und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Hierbei gilt es Faktoren geschickt zu verknüpfen und aus einer bestimmten Menge an Inputs möglichst wertvolle und verträgliche Outputs zu generieren. In aktuellen Beispielen zeigt sich, dass besonders innovative Geschäftsmodelle gesteigerte Potenziale aufweisen, auf die schnelllebigen Veränderungen – durch bspw. neue (digitale) Technologien und stetig wachsenden Kundenbedürfnisse – reagieren zu können.

Zentrale Fragestellung in Hildesheim befassen sich daher u. a. mit einer entsprechenden Spezifikation von nachhaltigen Geschäftsmodellen sowie (IT-gestützten) Werkzeugen und Methoden zur Konstruktion, Anpassung und Analyse eines Geschäftsmodells unter besonderer Berücksichtung der Nachhaltigkeit.

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