Übersicht Forschungsprojekte

Aktuelle Projekte:

Generalisierung von Extinktionslernen: grundlegende Mechanismen, individuelle Unterschiede und klinische Implikationen für die Ätiologie und Behandlung von Angststörungen (genfex)

Projektleitung: Prof. Dr. Jan Richter

Projektmitarbeiter:innen: Edgar Nazarenus

Förderlaufzeit: 2021 - 2024

Finanzierung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (Sachbeihilfe)

Projektbeschreibung:

Nach dem inhibitorischen Lernmodell gilt das Extinktionslernen als ein zentraler Wirkmechanismus in der expositionsbasierten Verhaltenstherapie von Angststörungen. Im Rahmen des Extinktionslernens wird ein zuvor mit Bedrohung assoziierter Reiz durch korrektive Lernerfahrungen als sicher neu etabliert. Hierbei überzeugen sich die Betroffenen, dass die erwartete aversive Konsequenz nicht eintritt. Als Prozess des aktiven Neulernens unterliegt das Extinktionslernen den allgemeinen Mechanismen der Gedächtnisbildung. Neben Aufbau, (Re-)Konsolidierung und Abruf werden auch Prozesse der Generalisierung des Extinktionsgedächtnisses angenommen, d.h. Lernerfahrungen werden auf Reize übertragen, die Ähnlichkeiten mit einem originalen Lernreiz haben, während des aktiven Lernens aber nicht präsent waren. Trotz der theoretischen Konzeption steht die Grundlagenforschung erst am Anfang bei der systematischen Untersuchung des spezifischen Prozesses und mögliche Einschränkungen bei Patienten mit Angststörungen blieben bisher ungeprüft. Ein detailliertes Wissen aber würde es ermöglichen, Empfehlungen für die notwendige Optimierung der Expositionstherapie zu formulieren.Das Forschungsprojekt überträgt ein etabliertes Forschungsparadigma aus der Untersuchung der Generalisierung des Furchtlernens auf den Prozess der Extinktionsgeneralisierung. Hierbei wird die Generalisierungsleistung des Extinktionsgedächtnisses von einem extingierten Furchtreiz auf einen nicht extingierten Furchtreiz mit visueller Ähnlichkeit zu dem Extinktionsreiz in einem differentiellen 3-Tage-Extinktionsparadigma untersucht, das unter methodischen Aspekten für die Untersuchung der Generalisierung des Extinktionslernens optimiert wurde. Unter Berücksichtigung eines Generalisierungsgradienten wird ergänzend die Generalisierung auf zuvor nicht präsentierte Generalisierungsreize (variierende Ausprägungen auf der Dimension der Ähnlichkeit zwischen extingierten und nicht extingierten Furchtreiz) geprüft. In einem zweiten Paradigma wird die Generalisierung des Extinktionslernen zwischen in der Ähnlichkeit zum Extinktionskontext variierenden Kontexten getestet. Die Generalisierungsleistung wird unter Berücksichtigung von subjektiv-verbalen (Ratings zu Valenz, Erregung und Erwartungen aversiver Konsequenzen) und physiologischer (Schreckreflexpotenzierung, autonome Erregung, Herzrate) Indikatoren multimodal untersucht. Das Projekt prüft dabei die Hypothese einer eingeschränkten Generalisierungsleistung in Abhängigkeit des dispositionellen Risikos bzw. dem Vorliegen von Angststörungen. Dazu werden die Generalisierungsfähigkeiten von gesunden Untersuchungsteilnehmern mit geringer, mittelgradiger bzw. hoher allgemeiner Ängstlichkeit (jeweils 25 Teilnehmer) als Entwicklungsmodell von Angststörungen mit 25 Patienten mit akuten Angststörungen verglichen.

Erfahrungen und Lebenslagen ungewollt Schwangerer (ELSA)

 

Projektleitung: Prof. Dr. Christine Knaevelsrud (Freie Universität Berlin); Prof. Dr. Sarah Schumacher (Health and Medical University Potsdam)


Projektmitarbeiterinnen: Dr. Sinha Engel (Universität Hildesheim); Dr. Hannah Klusmann (Freie Universität Berlin); Caroline Meyer, M.Sc. (Freie Universität Berlin); Stephanie Häring, M.Sc. (Freie Universität Berlin); Meike Blecker, M.Sc. (Freie Universität Berlin)


Förderlaufzeit: 2020 - 2024


Finanzierung: Bundesministerium für Gesundheit


Projektbeschreibung:

Der Forschungsverbund ELSA besteht aus dem Sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitut zu Geschlechterfragen | FIVE Freiburg (SoFFIF.), der Hochschule Merseburg, der Freien Universität Berlin, der Hochschule Nordhausen sowie der Universität Ulm. Im Teilprojekt an der Freien Universität Berlin, in dem Dr. Sinha Engel (jetzt an der Universität Hildesheim) mitarbeitet, wird das Zusammenspiel zwischen traumatischen Erfahrungen, der Regulation des psychobiologischen Stresssystems (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse, HHNA) und der psychischen Gesundheit von Frauen nach einer ungewollten Schwangerschaft erforscht. Konkret interessieren wir uns dafür, ob traumatische Erfahrungen das Risiko, nach einem biographischen Ereignis wie einer ungewollten Schwangerschaft psychisch zu erkranken, erhöhen. Die klinisch-psychologische Diagnostik erfolgt durch Fragebögen und standardisierte klinische Interviews, die von geschulten Psycholog*innen durchgeführt werden. Zur Erforschung der biologischen Prozesse nutzen wir die Methode der Haarcortisol-Analyse, welche uns Aufschluss über die Aktivität der HHNA während und nach der ungewollten Schwangerschaft gibt. Weitere Informationen: elsa-studie.de

Geburtsgeschichten

Projektmitarbeiterinnen: Dr. Sinha Engel (Universität Hildesheim); Meike Blecker, M.Sc.
(Freie Universität Berlin); Daria Dähn, M.Sc. (Freie Universität Berlin)


Förderlaufzeit: 2022-2023


Finanzierung: interne Förderung der Freien Universität Berlin


Projektbeschreibung:

Belastende Geburtserfahrungen können sich negativ auf die postpartale psychische Gesundheit auswirken. Postpartale Depressionen (PPD) sind die häufigste psychische Störung im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt. Ebenso können Frauen nach einer belastenden Geburtserfahrung eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entwickeln. Um Geburtserfahrungen genauer zu erfassen, wurde in eigener Vorarbeit die Hotspot Scale entwickelt. Diese identifiziert, welche Aspekte von Geburten als besonders stressig oder sogar traumatisch erlebt werden (Hotspots). Zudem erfasst sie, welche interpersonellen Erfahrungen während dieser Hotspots als entlastend oder belastend wahrgenommen werden. Erstes Ziel des Projektes ist die Erforschung des Zusammenhangs von Geburtserfahrungen und PPD sowie Bindung zum Kind. Zudem sollen potenzielle protektive Effekte von sozialer Unterstützung untersucht werden (Daria Dähn, M.Sc.).
Zweites Ziel ist die Erforschung des Zusammenhangs zwischen den geburtsbezogenen Hotspots und geburtsbezogener PTBS. Zudem wird erforscht, ob traumatische Erfahrungen in der Kindheit das Risiko für eine geburtsbezogene PTBS erhöhen und ob dieser Zusammenhang durch interpersonell belastende Geburtserfahrungen vermittelt wird (Meike Blecker, M.Sc.). Drittes Ziel ist die Aufdeckung intersektionaler Effekte von Diskriminierungserfahrungen auf die psychische Gesundheit nach einer Geburt. Hierfür werden die interaktiven prädiktiven Effekte verschiedener Aspekte demographischer Diversität (z.B. Bildung, Einkommen, Vorerkrankung) auf die psychische Gesundheit nach der Geburt getestet (Dr. Sinha Engel)

Abgeschlossene Projekte:

Optimierung von Extinktionslernen durch intensivierte psychologische Interventionen für Erwachsene mit Angststörungen (protect-AD; P1)

Projektleitung: Prof. Dr. Jürgen Hoyer/Prof. Dr. Hans-Ulrich Wittchen (TU Dresden)

Projektmitarbeiter:innen: Prof. Dr. Jan Richter

Förderlaufzeit: 2015 - 2021

Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (Forschungsnetzwerk für psychische Erkrankungen)

Projektbeschreibung:

Neuen Ergebnissen präklinischer Studien zufolge ist das Extinktions(Auslöschungs)lernen der zentrale Wirkmechanismus expositionsbasierter Therapien. Außerdem bietet das Verfahren die Möglichkeit, durch optimierte Extinktion die Effektivität der Behandlung zu steigern. Im Vorhaben wird untersucht, ob Bestandteile des in präklinischen Studien optimierten Extinktionslernens in einer „intensivierten" psychologischen Intervention (Behandlung) Therapieoutcomes (Resultate) verbessern. In einer multizentrischen, randomisiert-kontrollierten klinischen Studie soll bei n = 700 Patienten mit primärer Angststörung untersucht werden, ob - unter Berücksichtigung der Komorbidität - auf optimiertem Extinktionslernen basierende intensivierte psychologische Interventionen (IPI) im Gegensatz zu der (ansonsten identischen) Standardintervention ohne optimiertem Extinktionslernen (TAU) zu schnelleren, stärkeren und anhaltenderen Resultaten auf subjektiven, klinischen, behavioralen, physiologischen und neuronalen Wirkungsebenen führt. Es wird erwartet, dass die Elemente des optimierten Extinktionslernens zu (a) größeren Effektstärken und schnellerer Erholung und (b), zu ausgeprägteren Veränderungen verschiedener Wirkungsfaktoren führt, einschließlich des Extinktions-(Ver)lernens und objektiver, verhaltens-technischer Maße der Expositionssitzungen. Außerdem werden Moderatoren der Resultate sowie der Zusammenhang zwischen IPI und einer Gesundheitskosteneinsparung untersucht. Arbeitsschritte sind: 1) Manualentwicklung sowie Rekrutierung und Training von Therapeuten und Diagnostikern; 2) Rekrutierung, Screening und Einschluss der Angststörungspatienten; 3) Therapiedurchführung, Follow-up und Assessments; 4) Datenanalyse; 5) internationale Publikation.

Extinktion und Wiederaufleben von Furcht im Labor: Translation auf die klinischen Ergebnisse der Expositionstherapie bei Angststörungen (protect-AD; P3)

Projektleitung: Prof. Dr. Alfons Hamm (Universität Greifswald)

Projektmitarbeiter:innen: Prof. Dr. Jan Richter, Kezia-Lara Droste

Förderlaufzeit: 2015 - 2021

Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (Forschungsnetz für psychische Erkrankungen)

Projektbeschreibung:

Extinktions-(Auslöschungs)lernen wird als der zentrale Wirkmechanismus der Expositionstherapie postuliert. Ziel des Projekts ist es, Extinktionslernen auf mehreren Ebenen (kognitiv, physiologisch, reflexiv motorisch) an einer großen Gruppe von Patienten mit Angststörungen im Labor zu untersuchen und zu klinischen Ergebnissen einer Expositionstherapie in Bezug zu setzen. Extinktionslernen kann in mehrere Teilprozesse unterteilt werden. Zunächst lernt der Patient, dass ein bestimmter Reiz – oder Kontext nicht mehr mit einer erwarteten abzulehnenden Konsequenz assoziiert ist. Wird diese Erfahrung mehrmals gemacht, wird das Extinktionsgedächtnis konsolidiert. Danach muss auch in kritischen Phasen dieses Extinktionsgedächtnis abgerufen werden. Dieser letzte Prozess wird im Labor gemessen, indem überprüft wird, ob die abgeklungene Furchtreaktion auf einen Reiz oder Kontext wieder auflebt, wenn die aversive Konsequenz erneut erfahren wird. 1) Das „delayed extinction" Paradigma mit erwachsenen Patienten vor und nach der Expositionstherapie. Patienten lernen zunächst, dass einer von zwei Reizen mit einem Schmerzreiz assoziiert ist. Am zweiten Tag werden nun die beiden Reize erneut mehrmals präsentiert, nun aber die Erfahrung gemacht, dass die aversive Konsequenz nicht auftritt. Gemessen werden Erwartungen hinsichtlich des Auftretens der aversiven Konsequenzen, autonomer Erregung und Modulation motorischer Hirnstammreflexe. Nach dem Extinktionslernen werden die aversiven Konsequenzen erneut präsentiert und es wird geprüft, ob es erneut zum Wiederaufleben der Furcht kommt. 2) Das "VR-Context conditioning" Paradigma bei Kindern. Es werden in virtueller Realität unterschiedliche Kontexte präsentiert, in einem Kontext treten aversive Schmerzerfahrungen auf, im anderen nicht. Auch hier werden während der Extinktion keine Schmerzerfahrungen mehr gemacht und es wird überprüft, ob sich die Erwartungen, das autonome Erregungsniveau und das Vermeidungsverhalten verändern.

Aktivierung des Angstnetzwerkes und neurale Korrelate des Extinktionslernens in Relation zum Therapieergebnis (protect-AD; P4)

Projektleitung: Prof. Dr. Carsten Konrad (Universität Marburg)

Projektmitarbeiter:innen: Dr. Yunbo Yang

Förderlaufzeit: 2015 - 2021

Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (Forschungsnetz für psychische Erkrankungen)

Projektbeschreibung:

Teilprojekt P4 untersucht parallel zu Teilprojekt P3 die neuralen Korrelate der Furchtextinktion, des Wiederauftretens der konditionierten Reaktion sowie der Emotionsverarbeitung vor und nach expositionsbasierter Therapie mittels MRT. Neuroanatomisch fokussiert diese Studie auf die Amygdala, den (Para-) Hippocampus und den Anterioren Cingulären Cortex (ACC). Es werden die Hypothesen aufgestellt, dass gestörtes Extinktionslernen und verstärkte Emotionsverarbeitung bei Angstpatienten gegenüber gesunden Probanden auf einer erhöhten Amygdala- und reduzierten ACC-Aktivierung beruht, während verstärktes Wiederauftreten der konditionierten Reaktion mit (para-) hippocampaler Funktion zusammenhängt und ein verstärktes Extinktionslernen bei intensivierter expositionsbasierter Therapie (ITI) mit einer stärkeren Reduktion des Amygdalaaktivierung und verstärkten ACC-Aktivierung im Vergleich zur üblichen Therapie (TAU) einhergeht. Alle für die MRT-Messung verfügbaren Patienten der Therapiestudie P1, die mit IPI oder TAU behandelt werden, werden vor und nach Therapie untersucht. Es ist ein Einschluss von n = 300 Angstpatienten und 100 gesunden Probanden geplant. Um die Synergien zu maximieren, werden identische Furchtkonditionierungs- und Extinktionsaufgaben in P3 und P4 verwendet. Während die Furchtkonditionierung am ersten Tag in P3 stattfindet werden die Extinktion und das Wiederauftreten des konditionierten Reizes am zweiten Tag im MRT-Scanner erfasst (einschließlich autonomer Marker der Konditionierung und Erwartungsparameter), so dass eine Konsolidierung des Angstgedächtnisses möglich ist. Die Amygdalareaktivität wird mit Hilfe eines emotionalen Gesichterparadigmas untersucht. Für Normalisierung und explorative morphometrische Analyse werden anatomische T1- und DTI-gewichtete Aufnahmen gemacht. Im Paniknetz etablierte Qualitätsprozeduren, Phantom- und Reliabilitätsmessungen werden angewendet.

2. Deutscher Psychotherapie Kongress - Forum für Klinische Psychologie und Psychotherapie

Projektleitung: Prof. Dr. Jan Richter & Prof Dr. Eva-Lotta Brakemeier (Universität Greifswald) als Kongresspräsident*innen

Projektmitarbeiter:innen: Dr. Nora Lessing

Förderlaufzeit: 2022 - 2023

Finanzierung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (Jahrestagungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften)

Projektbeschreibung:

Der Kongress fand in der Zeit vom 10. bis 13.05.2023 im Estrel Congress Center in Berlin in der Tradition der Fachgruppentagungen der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie als bisher größte wissenschaftliche Tagung für Klinische Psychologie und Psychotherapie statt. Insgesamt haben 1.342 Teilnehmer*innen den Kongress besucht. Des weiteren wurden insgesamt 550 Teilnahmen an insgesamt 37 Praxis-Workshops registriert. Der Kongress ermöglichte in Keynote-Vorträgen und zahlreichen wissenschaftlichen Symposien einen intensiven Austausch zwischen Wissenschaftler*innen aus dem gesamten Qualifikationsspektrum (Studierende, Promovierende, Habilitierende und Professor*innen). Ergänzend fand der Austausch im Rahmen von einer großen Poster-Session statt. Ein breites Angebot für Jungwissenschaftler*innen rundete das spezifische Programm für Studierende und Doktorand*innen ab. Wie geplant wurde darüber hinaus der kontinuierliche Austausch zwischen klinisch-psychologischer Wissenschaft, psychotherapeutischer Praxis und berufsrelevanter Politik mit diversen eingeladenen Persönlichkeiten aus den jeweiligen Tätigkeitsfeldern intensiviert. Der Schirmherr unseres Kongresses, der Gesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach, bereicherte durch seine Keynote während der Eröffnungsveranstaltung den Kongress nachhaltig. In berufspolitischen Diskussionsforen und Praxis-Symposien wurden aktuelle Themen für das Fach diskutiert, Problemfelder charakterisiert und mögliche Lösungsoptionen diskutiert.

 

Kooperationspartner:innen:

national:

Prof. Georg W. Alpers (Universität Mannheim); Prof. Volker Arolt (Universitätsklinikum Münster); Prof. Eva-Lotta Brakemeier (Universität Greifswald); Prof. Jürgen Deckert (Universitätsklinikum Würzburg); Prof. Katharina Domschke (Universitätsklinikum Freiburg); Prof. Thomas Fydrich (Humboldt-Universität Berlin); Prof. Alexander L. Gerlach (Universität zu Köln); Prof. Hans Grabe (Universitätsklinikum Greifswald); Dr. Jan Haaker (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf); Prof. Alfons Hamm (Universität Greifswald); Dr. Sylvia Helbig-Lang (Universität Hamburg); Dr. Maike Hollandt (Universität Greifswald); Prof. Dr. Jürgen Hoyer (Technische Universität Dresden); Prof. Tilo Kircher (Universitätsklinikum Marburg); Prof. Julian König (Universitätsklinikum Köln); Dr. Thomas Lang (Christoph-Dornier-Stiftung Bremen); Prof. Tina B. Lonsdorf (Universität Bielefeld); Prof. Ulrike Lüken (Humboldt-Universität zu Berlin); Prof. Jürgen Margraf (Ruhr-Universität Bochum); Prof. Christian J. Merz (Ruhr-Universität Bochum); Prof. Paul Pauli (Julius-Maximilians-Universität Würzburg); Prof. Andreas Reif (Universitätsklinikum Frankfurt/Main); Prof. Winfried Rief (Philipps-Universität Marburg);  Prof. André Pittig (Universität Göttingen); Prof. Silvia Schneider (Ruhr-Universität Bochum); Prof. Benjamin Straube (Universitäts-klinikum Marburg); Prof. Andreas Ströhle (Charité Universitätsmedizin Berlin); Prof. Sebastian Trautmann (Medical School Hamburg); Prof. Mathias Weymar (Universität Weymar); Dr. Janine Wirkner (Universität Greifswald); Prof. Hans-Ulrich Wittchen (Technische Universität Dresden)

international:

Prof. Johanna M. P. Baas (Utrecht University, Netherland); Prof. Margaret Bradley (University of Florida, USA); Prof. Iris M. Engelhard (Utrecht University, Netherland); Prof. Andrew T. Gloster (Universität Basel, Schweiz); Prof. Peter Lang (University of Florida, USA); Prof. Julian F. Thayer (Ohio State University, USA); diverse Kolleginnen und Kollegen im Rahmen von EIFEL-ROF