Jonas Ringler

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Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Verhältnis von Familie und Schule
  • Lernen und Digitalisierung
  • Qualitative Forschungsmethoden
  • Sozialpädagogik (im Kindes- und Jugendalter)
  • Schüler_innen- und Jugendforschung

Weitere Tätigkeitsbereiche

Mitarbeit im Projekt Cu2RVE

Mitarbeit im Projekt "Inklusive Lehrer_innenbildung"

Mitarbeit in der Schulforschungswerkstatt (Schufo)

Werdegang

  • seit März 2020: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Cumulativer und curricular vernetzter Aufbau digitalisierungsbezogener Kompetenzen zukünftiger Lehrkräfte“ (Cu2RVE) im CeLeB
  • seit April 2015: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Angewandte Erziehungswissenschaft
  • 2014 bis 2015: Studentische/Wissenschaftliche Hilfskraft im Institut für Sozialwesen, Fachgebiet Sozialisation mit Schwerpunkt Migration und Interkulturelle Bildung an der Universität Kassel
  • 2013: Studentische Hilfskraft im Projekt "Bildungserfolgreiche Migranten - Ihre Wege und Handlungsstrategien" am Institut für Sozialwesen an der Universität Kassel
  • 2010 bis 2011: Studentische Hilfskraft am Institut für Sozialwesen an der Universität Kassel
  • 2012 bis 2014: Studium des Masterstudiengangs "Erziehungs- und Bildungswissenschaften" an der Philipps-Universität Marburg (Abschluss: M.A.)
  • 2009 bis 2012: Studium des Bachelorstudiengangs "Soziale Arbeit" an der Universität Kassel (Abschluss B.A.)

Veröffentlichungen

  • Ringler, J. (2020): Wie eine Elternpartnerschaft geschaffen wird. Analyse der Herstellung eines „Konsenses“ auf einem Elternabend. In: Müller, F./Munch, C. (Hrsg.): Jenseits der Intention – Ethnografische Einblicke in Praktiken der Partizipation. Weinheim: Beltz/Juventa (im Erscheinen)
  • Indlekofer, D./Ringler, J. (2020): Potentiale und Grenzen von kasuistischen Unterrichtsvideografie-Analysen in Veranstaltungen der Lehrer*innenbildung. In: N.N (Hrsg.): Hildesheimer Beiträge zur Schul- und Unterrichtsforschung. Sonderedition zur 4. Hildesheimer CeLeB-Tagung zur Bildungsforschung. Weinheim: Beltz/Juventa. (im Erscheinen)
  • Ringler, J. (2017): „natürlich ist da auch die Gefahr, dass du es nicht schaffst“ – Resilienz: Soziale und personale Ressourcen im Kontext Bildungserfolg und Migration. In: Westphal, K./Kämpfe, K. (Hrsg.): Migration, Bildungsaufstieg und Männlichkeit. Passungsdynamiken zwischen Familie, Schule, Peers und Hochschule. Kassel: kassel university press GmbH.
  • Ringler, J./Möller, M. (2017): Zwischen Auftrag und freier Entscheidung – Intergenerationale Transmission und Bildungsaspirationen – Eltern und deren Einfluss auf den Bildungserfolg männlicher Migranten der zweiten Generation. In: Westphal, K./Kämpfe, K. (Hrsg.): Migration, Bildungsaufstieg und Männlichkeit. Passungsdynamiken zwischen Familie, Schule, Peers und Hochschule. Kassel: kassel university press GmbH.

Vorträge & Poster

„Familie und Schule – neue Öffentlichkeiten durch Grenzbearbeitung? Eine ethnografische Einzelfallstudie“ Vortrag auf der Tagung „’Going Public’? – Erziehungswissenschaftliche Ethnographie und ihre Öffentlichkeiten“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 02.11.2019

"Zwischen Anspruch und Realität - Potenziale und Grenzen von Unterrichtsvideografien in Veranstaltungen der Lehrer_innenbildung" Vortrag und Workshop auf der Tagung „Videografie in der Lehrer_innenbildung. Aktuelle Zugänge, Herausforderungen und Potentiale“ gemeinsam mit Dhana Indlekofer; 4. Hildesheimer CeLeB-Tagung zur Bildungsforschung; 29.03.2019

"Familie und Schule. Praktiken der Zusammenarbeit als Grenzbearbeitung – eine ethnografische Einzelfallstudie" Posterpräsentation des Dissertationsprojekts auf der Jahrestagung der DGfE Sektion Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit „Familien im Kontext pädagogischer Institutionen. Theoretische Perspektiven und empirische Zugänge“; 25.05.2019 (siehe unten)

"Familie und Schule. Praktiken der Zusammenarbeit als Grenzbearbeitung“ Vortrag mit Vorstellung des Dissertationsprojektes auf dem DGfE Forschungs- und Netzwerktreffen am 23./24.02.2018