Richtlinie und Hilfestellung zur Benotung von Abschlussarbeiten

Das Dokument ist als Richtlinie und Formulierungshilfe für Bachelor- und Mastergutachten
gedacht und kann gut als Grundlage für Studierende beim Schreiben ihrer Arbeit genutzt werden. Dieses ist jedoch nicht verbindlich und muss nicht für die Bewertung seitens der Dozierenden genutzt werden.

Richtlinie und Hilfestellung zur Benotung von Abschlussarbeiten (pdf)

Tipps und Hinweise

Anleitung zum Verfassen einer schriftlichen Reflexion (pdf)

 

Anleitung zum Verfassen einer schriftlichen Hausarbeit (pdf)

 

Quellenarbeit an Texten (pdf)

 

Quellenarbeit an Bildern (pdf)

 

Quellen und Darstellungen (PDF)

 

Internet als Informationsquelle (pdf)

 

Leitfragen zum Umgang zum Umgang mit Literatur (pdf)

 

Technik und Hilfsmittel für das Studium der Mittleren Geschichte (pdf)

 

Literaturhinweise zur Mittleren und Neueren Geschichte (pdf)

 

Literaturhinweise zum Studium der mittelalterlichen Geschichte (pdf)

Lehrstoff Prof. Harald Kleinschmidt

Hinweise für Referate

  1. Ziel des Referates:
    Ein mündliches Referat soll in kurzer Form auf prägnante Art ein klar umrissenes Thema abdecken und die Inhalte an die KollegInnen vermitteln. Zur Erleichterung der Informationsaufnahme sollte man ein Handout (siehe unten) vorbereiten und den Vortrag durch andere Medien unterstützen (Beamer, Overhead, Diaprojektor, Arbeitsblätter etc.). Achten Sie auf eine rechtzeitige Bereitstellung der Medien für die Präsentation. Verständnisfragen und kritische Anmerkungen zum Referat seitens der ZuhörerInnen sollten im Anschluss gestellt werden und zur Diskussion animieren. Wenn es der zeitliche Rahmen zulässt, sollte das Auditorium auch Gelegenheit zu einem Feedback über die Präsentation erhalten.
  2. Aufbau:
    Nach der Themenwahl/ -vergabe sollte man mit der Lehrveranstaltungsleitung eine Besprechung abhalten, um die Schwerpunktlegung und die Vorgehensweise abzustimmen. Man muss unbedingt auf die Vorlaufzeit achten, um die nötigen Vorbereitungen und Recherchen durchführen zu können. Grundvoraussetzung ist, dass man die präsentierten Inhalte selbst versteht und so verarbeitet, dass die notwenige Reduktion nur die inhaltliche Dichte auflockert, nicht aber den Inhalt/ Gedankengang zerstört.
    Eine klare Gliederung und eine klare Darstellungsweise, ohne sich in Einzelheiten zu verlieren, befördern das Verständnis des "unwissenden" Auditoriums.
  1. Nota bene!
  1. Handout:


Das Referat sollte von einem Handout (Paper; Thesenblatt; Testimonium) begleitet werden, dass die wichtigsten Punkte in einer übersichtlichen Art zusammenfasst. Das Handout sollte den Verlauf des Referates strukturieren, jedoch nicht alles Gesagte enthalten. Auf ihm sollte vermerkt sein:

Wir machen darauf aufmerksam, dass sich Studenten zu Präsentationszwecken Beamer beim Medien- und Veranstaltungsservice der Uni ausleihen können, welchen Sie unter folgendem Link erreichen können: https://www.uni-hildesheim.de/?id=2849

Hinweise für Textguides

Für Lehrveranstaltungen, in denen es um die Erarbeitung von wissenschaftlichen Texten geht, ist es oft üblich, dass einzelne Studierende oder Kleingruppen als „Textguides“ die zu lesende Literatur vorbereiten. Diese „Textguides“ führen in der Lehrveranstaltung durch den Text, den alle TeilnehmerInnen der Lehrveranstaltung gelesen haben!  
Die "Textguides" sollten auf folgende Punkte in ihrer Vorbereitung achten: