Die Projektmaßnahmen im Überblick

Im Mittelpunkt des Projektes steht die Einrichtung von zwei Arbeitsstellen, die der Beratung und Unterstützung der Lehrenden in den Bereichen Inklusion und sprachsensibler Unterricht in der Lehrer_innenbildung dienen. In Zusammenarbeit mit dem Fallarchiv HILDE sollen weitere Videoaufzeichnungen erfolgen, entsprechend aufbereitet sowie hochschuldidaktische Handreichungen erarbeitet und evaluiert werden.

Ein anderer wichtiger Baustein ist die weitere Entwicklung und Erprobung von Veranstaltungsformaten und hochschuldidaktischen Handreichungen in den Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften, die sich – vorrangig auf der Basis rekonstruktiver, videobasierter Fallarbeit – mit Fragen des Umgangs mit Heterogenität, der multiprofessionellen Zusammenarbeit und der Sprachsensibilität im Fachunterricht befassen. Dabei erfolgt die Multiplikation der erarbeiteten Konzepte über den Aufbau von online-Plattformen, Beratung und Tandemlehre sowie phasenübergreifende Lehrformate.

Flankiert wird die Reform der Lehrer_innenbildung von verschiedenen Veranstaltungsformaten und  Workshops zu Fragen der Inklusion, sprachsensibler Unterricht, forschendem Lernen und videobasierter Kasuistik.