Veröffentlichung

De-/Professionalisierung im Konsum

Konsum als Beruf: zwei neue Aufsätze aus der Forschungsstelle Konsumkultur setzen sich mit Laien und Experten des Konsums auseinander. De-/Professionalisierungen in den Künsten und Medien. Formen, Figuren und Verfahren einer Kultur des Selbermachens lautet der Titel eines von Stefan Krankenhagen und Jens Roselt herausgegeben Sammelbandes, der kürzlich im Kulturverlag Kadmos Berlin erschienen ist. Darin befinden sich auch zwei Texte, die sich mit der Konsumkultur befassen. Mitherausgeber Stefan Krankenhagen skizziert „Figuren und Figurationen einer deprofessionalisierten Kultur“ in seinem Text Prosumers, Participants und Do-It-Yourselfers während Dirk Hohnsträter unter dem Titel Konsum als Beruf der warenkundlichen, geschmackserzieherischen und konsummoralischen Qualifikation von Konsumentinnen und Konsumenten in Geschichte und Gegenwart nachgeht.