Am 31. Mai 1890 eröffnete die Arcade in Cleveland, Ohio. Die Aufnahme aus dem Jahr 1966 zeigt eine Kathedrale des Konsums, die das Lichtregime gotischer Sakralarchitektur ebenso zitiert wie die Pariser Passagen, in denen die moderne Konsumkultur im 19. Jahrhundert ihren Ausgang nahm. Sie zeigt Menschen, die dort nicht nur Geld ausgeben und Gebrauchsgüter erwerben, sondern Ritualen nachgehen, Sinn, Symbole und Erlebnisse suchen, die ihnen etwas bedeuten. Die Forschungsstelle Konsumkultur widmet sich den kulturellen Aspekten des Konsums: seiner Geschichte, Theorie und Ästhetik.

AKTUELLES

Nachhaltige Weihnachen

Zum Weihnachtsfest setzte sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit dem Trend zu nachhaltiger Festtagsgestaltung auseinander. Für ihren Artikel wandte sich die FAZ-Wirtschaftsredakteurin Anne-Christin Sievers an die Forschungsstelle Konsumkultur und bat Dirk Hohnsträter um eine Einschätzung.

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Gegenwartsdiagnose: Konsum, Kritik und Produkt

Der Kreativitätskomplex. Ein Vademecum der Gegenwartsgesellschaft lautet der Titel einer neuen Veröffentlichung, die gleichzeitig in deutscher und englischer Sprache erscheint. Das zeitdiagnostische Buch ist wie ein Lexikon aufgebaut. Die drei Einträge „Konsum“, „Kritik“ und „Produkt“ stammen von Dirk Hohnsträter.

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Workshop: Konsumästhetik zwischen Kunst, Kritik und Kennerschaft

Am 16. November 2018 findet in Düsseldorf der 13. NRW-Workshop Verbraucherforschung statt. Dabei handelt es sich um eine Kooperation der Forschungsstelle Konsumkultur mit dem Kompetenzzentrum Verbraucherfor­schung NRW und dem Lehrstuhl Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing an der Heinrich-Heine-Universität Düssel­dorf. Das Thema der Veranstaltung lautet Konsumästhetik zwischen Kunst, Kritik und Kennerschaft.

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