Wir bitten Sie, sich an einer Bestandsaufnahme / Umfrage  zur Speicherpraxis und zum Speicherbedarf für Forschungsdaten zu beteiligen.

Weitere Details finden Sie hier unter www.uneke.de

UNEKE ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Verbundprojekt der Universität Duisburg-Essen und der RWTH Aachen. Ziel ist es einen strategischen Ansatz für ein zukunftsgerichtetes Forschungsdatenmanagement (FDM) für Institutionen zu entwickeln. Entsprechend der Forderung des Rates für Informationsinfrastrukturen besteht die Herausforderung der nächsten 10-15 Jahre im Aufbau einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI), die flächendeckend die Grundversorgung mit FDM Speicherinfrastrukturen und Services sicherstellt. Das BMBF-geförderte Projekt UNEKE entwickelt und evaluiert belastbare Kriterien. Zur Unterstützung ihrer Forschungen und Verbesserung des Forschungsdatenmanagement zielt die SUH zusammen mit UNEKE insbesondere auf die wissenschaftliche Fundierung zukünftiger Infrastrukturlösungen.

Durch Ihre Antworten werden wir in der Lage sein, auch an der SUH den Bedarf für notwendige Infrastrukturen besser planen zu können. Des Weiteren helfen Sie, Forschungsfragen zum Umgang mit open data zu beantworten.

Hier die Links (auf Deutsch oder auf Englisch) zur Umfrage an der SUH:

https://www.soscisurvey.de/rdmHIL/

https://www.soscisurvey.de/rdmHILen/

Rückfragen werden gern beantwortet!

Hochschuleinrichtungen und Forschungsschwerpunkte, Universität Hildesheim – Forschungsdatenmanagement?

Das Forschungsdatenmanagement ist für alle Fachbereiche relevant. Daten, Anforderungen und Lösungen sind aber sehr heterogen. Die Forschenden sind für ihre Forschungsdaten und für die Einhaltung disziplinspezifischer Standards als Produzenten selbst zuständig. Fachbereiche und Institute müssen ihr Forschungsdatenmanagement koordinieren. Eine Herausforderung vor Ort bleibt es hier „Awareness“ zu schaffen und die Forschenden weiterhin für die Wichtigkeit und Notwendigkeit für das Forschungsdatenmanagement zu sensilibisieren.

Nationale und internationale Forschungsförderer verlangen Informationen zum Umgang mit den in Forschungsprojekten entstehenden Forschungsdaten. Für manche Projekte wird auch der offene Zugang zu publikationsrelevanten Daten gefordert.

Zu Förderprogrammen wie Horizon 2020, DFG, BMBF im Kontext mit Projekten von der Universität Hildesheim an anderer Stelle mehr. Zum Thema Förderrichtlinien, siehe hier: https://www.forschungsdaten.info/themen/planen-und-strukturieren/foerderrichtlinien/

An der Universität Hildesheim gibt es folgende Forschungseinrichtungen und Forschungsschwerpunkte:

Forschungszentren

  • Kompetenzzentrum Frühe Kindheit Niedersachsen
  • Center for World Music
  • Herder-Kolleg. Zentrum für transdisziplinäre Kulturforschung
  • Zentrum für Bildungsintegration
  • Zentrum für Geschlechterforschung

Weiterbildung

  • Organization studies (MOS)
  • Weiterbildungscampus

Promotionskollegs / Promotionsprogramme

  • Promotionskolleg „Unterrichtsforschung“
  • Graduiertenkolleg „Transnationale Soziale Unterstützung
  • Promotionskolleg FB1 „Margot-Möller-Promotionskolleg“
  • Interdisziplinäres Graduiertenkolleg „Gender und Bildung“

 

Centrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB)

Fachbereich 1: Erziehungs- & Sozialwissenschaften

Fachbereich 2: Kulturwissenschaften & Ästhetische Kommunikation

Fachbereich 3: Sprach- und Informationswissenschaften

Fachbereich 4: Mathematik, Naturwissenschaften, Wirtschaft & Informatik

Die einzelnen Institute sowie aktuelle und abgeschlossene Projekte finden Sie auf der Webseite der Universität: https://www.uni-hildesheim.de/

Universitätsbibliothek

RZ Universität Hildesheim

 

 

Research Data Management, Research Funding, University of Hildesheim (Cooperation)

Subjects of the meeting between “RDM” and “Research Funding” last week:

  • Tasks in RDM
  • Storage (short term, medium term, long term), UNEKE project, RADAR as a possible solution or not, Academic Cloud – https://academiccloud.de/home, sciebo, GBV server, etc.
  • Data Management Plans, DMPTY, RDMO tool, etc.
  • Research Data Policy (importance highlighted, „good scientific practice“)
  • Data Protection
  • University’s Library’s Services
  • Ethics Committee – https://www.uni-hildesheim.de/en/organe-und-gremien/senat/kommissionen/ethikkommission/

There are already many offers at the SUH such as the Academic Cloud, which unfortunately is still not widely used or known. On the other hand, the university must be able to offer long-term services to students / researchers (guidelines are anchored in a Research Data Policy).

Regular exchange between „Research Funding“ and „Research Data Management“ from now on („Let’s call it Jour Fixe!“).

„Coffee Lectures“ on Research Data Management are planned for the coming winter semester, 2018/19.

 

Forschungsdatenmanagement, Forschungsförderung, Universität Hildesheim (Kooperation)

Termin heute nachmittag mit der Forschungsförderung.

Themen:

  • Aufgaben im FDM
  • Speicherung (kurzfristig, mittelfristig, langfristig), Projekt UNEKE, RADAR als mögliche Lösung oder auch nicht, Academic Cloud – https://academiccloud.de/home, Sciebo, GBV-Server, etc.
  • Datenmanagementpläne, DMPTY, RDMO-Tool, etc.
  • FD-Policy (Wichtigkeit hervorgehoben, „gute wiss. Praxis“)
  • Datenschutz
  • UB – Services
  • Ethikkommission – https://www.uni-hildesheim.de/en/organe-und-gremien/senat/kommissionen/ethikkommission/

Es gibt schon viele Angebote an der SUH wie die Academic Cloud, die leider noch unzureichend bekannt sind. Andererseits muss die Universität den Studierenden / Forschenden langfristige Services anbieten können (Leitlinien werden in einer FD-Policy verankert).

Regelmäßiger Austausch FoFö und FDM (“let’s call it Jour Fixe!“).

„Coffee Lectures“ zum Thema Forschungsdatenmanagement sind ab dem kommenden Wintersemester 2018/19 geplant.

Hilfe von der Forschungsförderung und der Kontaktstelle FDM in der UB (Annette Strauch) bei der Antragstellung.

Center for World Music, University of Hildesheim, Music Ethnology and Research Data Management (contacts April, May 2018)

Music, music culture, music ethnography belongs to the cultural heritage. For this reason, all important music data must be made available as part of this heritage in the long term, forever, and therefore at first digitally preserved so that sound examples can be examined. Databases in this area are useful.

In February 2018, gfm, the Gesellschaft für Musikforschung, published a memorandum on the creation of national research data infrastructures (NFDI) in Germany on music research and ethnomusicology. This document explains how the subject musicology in Germany is actively participating in the technical and professional design as well as in the cultural and scientific debate on digitalisation in musicology. Since the end of 2017, gfm has had a section on „Digital Musicology“. Here is the link to the memorandum in short form (German language): https://www.musikforschung.de/index.php/memoranda/schaffung-nationaler-forschungsdateninfrastrukturen-nfdi/kurzfassung

The memorandum mentions the Digital Humanities 2020 theses published by the Dhd, and that the individual disciplines will benefit from the new or to those infrastructures that are yet to be created.

Content-neutral generic services for controlled data access or PID allocation, as well as cross-project subject-related services, visualization and analysis tools for commonly used data types, need to be developed further, together with researchers. Also in the field of music ethnography the specific characteristics of the subject need to be taken in consideration.

The memorandum states: „Only in cooperation with specialized data centers solutions can be created that are adequate for the subject but at the same time is not an isolated solution (…).“

The researchers often do not know much about metadata standards. Strong support is still needed, especially locally. In the context of music ethnography and the Center of World Music, data standards, international standards, and collaborative work practices must continue to be promoted.

The Center for World Music was working with the project Europeana Sounds.
It is important to note that Musicology actually is one of the few cultural disciplines involved in the EU project DARIAH. So there is first basic subject-specific information available as well as recommendations on data formats and musicological metadata.
In April, a very long discussion on the subject of data in the Center for World Music took place with Michael Fuhr and Samuel Mund at the Center, followed by an appointment with Christoph Hölzel at the University’s Library: The Center for World Music of the University of Hildesheim preserves important traces and legacies of worldwide music creation: over 4,500 musical instruments, 50,000 records, one of the largest collections in Europe.

(…) to be continued.

Center for World Music, Universität Hildesheim. Musikethnologie und das Forschungsdatenmanagement (Kontakte im April und im Mai 2018)

Musik, Musikkultur, Musikethographie ist ein künstlerisches Erbe.  Aus diesem Grunde müssen die Musikdaten als Bestandteile des kulturellen Erbes langfristig, für immer, zur Verfügung gestellt werden und somit zunächst digital langzeitarchiviert werden. Klangbeispiele werden untersucht. Datenbanken in diesem Bereich sind interessant.

Zur Musikforschung und Musikethnologie hat die gfm, die Gesellschaft für Musikforschung, im Februar 2018 ein Memorandum zur Schaffung nationaler Forschungsdateninfrastrukturen (NFDI), veröffentlicht. Darin wird erklärt, wie die Musikwissenschaft in Deutschland aktiv and der technischen und fachlichen Gestaltung und an der kultur- und wissenschaftspolitischen Debatte über die Digitalisierung für die Musikwissenschaft schon teilnimmt. Bereits seit Ende 2017 gibt es innerhalb der gfm eine Fachgruppe „Digitale Musikwissenschaft“. Hier der Link zum Memorandum in der Kurzfassung: https://www.musikforschung.de/index.php/memoranda/schaffung-nationaler-forschungsdateninfrastrukturen-nfdi/kurzfassung

 

 

Im Memorandum werden die vom Dhd veröffentlichten Thesen Digital Humanities 2020 erwähnt, und dass die einzelnen Fachwissenschaften von den neuen oder zu schaffenden Infrastrukturen profitieren werden.

Inhaltsneutrale generische Dienste für kontrollierten Datenzugriff oder die PID-Vergabe,  außerdem projektübergreifende fachbezogene Dienste, Visualisierungs – und Analysetools für häufig verwendete Datentypen müssen zusammen mit den Forschenden ausgebaut werden. Auch in der Musikethnographie sollte auf die Spezifika des Faches in diesem Zusammenhang unbedingt geachtet werden.

Im Memorandum heisst es: „Nur in Kooperation mit fachnahen Datenzentren können Lösungen entstehen, die wirklich gegenstandsadäquat sind, die zugleich aber nicht Insellösungen bleiben (…).“

Den Forschenden sind Metadatanstandards zum Teil nicht oder nur wenig bekannt. Unterstützung ist weiterhin nötig, vor allem auch lokal. Im Zusammenhang mit der Musikethnographie und dem Center of World Music müssen Datenstandards, internationaler Normen, Kooperationen müssen weiterhin gefördert werden.

Das Center for World Music war am Projekt Europeana Sounds beteiligt.

Die Musikwissenschaft gehört zu den wenigen kulturwissenschaftlichen Disziplinen, die am EU-Projekt DARIAH beteiligt waren. Es gibt also erste grundlegende fachspezifische informationen und Empfehlungen zu Datenformaten und musikwissenschaftlichen Metadaten.

Im April fand ein sehr langes Gespräch zum Thema Daten, die im Center for World Music anfallen, mit Michael Fuhr und Samuel Mund am Center statt, gefolgt von einem Termin mit Christoph Hölzel statt:

Das Center for World Music der Universität Hildesheim bewahrt bedeutende Spuren und Vermächtnisse weltweiten Musikschaffens: über 4.500 Musikinstrumente, 50.000 Schallplatten, eine der größten Sammlungen Europas.

Das Center widmet sich der Vielfalt musikalischer Traditionen. Es ist ein Archiv und Labor, ein Ort der Forschung und des Studiums, ein Treffpunkt für Musikerinnen und Musiker und eine Basis für internationale Begegnungen und Verständigung. Nähere Informationen hier: https://www.uni-hildesheim.de/center-for-world-music/

Die Forschungsdaten stammen hauptsächlich aus Sammlungen und Nachlässen. Es gibt viele Privatsammlungen. Forschungsdaten: Audio, Bild, Video, Videokassetten, Kassetten, YouTube Videos, Mixed-Media, Das Thema Recht spielt im Forschungsdatenmanagement der musikethnographischen Daten ein sehr wichtige Rolle (Verlage und Musiklabels).

Die Forschungsdaten werden auf Servern der GBV abgelegt. Der GBV ist die Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes der Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

Das Center for World Music hat eine eigene Bibliothek zur Literaturrecherche. Hier sind auch Mitschnitte aus Rundfunk- und Fernsehsendungen archiviert. Es gibt Tonträger, kommerzielle Aufnahmen, Feldforschungstagebücher, Magnetbänder. Digitale und internationale Kooperationen bestehen. Ausserdem wird mit der Musikhochschule in Hannover kooperiert. Man ist bestrebt, die Daten aus dem Archiv besser nutzbar zu machen. Die Fundamente des Bestandes im Center for World Music bilden die beiden großen Sammlungen. Es gibt eine starke Abhängigkeit von Förderern. Als ein Förderer wäre hier die Volkswagenstiftung zu nennen., siehe hier: https://www.uni-hildesheim.de/center-for-world-music/forschung/abgeschlossene-forschungsprojekte/musikarchive-in-westafrika-mawas/

Es gibt im Center eine bundesweit einmalige Expertise zu bestimmten Bereichen der Musikethnographie. Zielgruppe Nachhaltigkeit: Studierende, Forschende, Musiklehrer, Pädagogen.

Bedarf: besserer Sammlungszugang!

Überlegungen zu den Fachportalen in der UB, Verlinkung mit dem Center.

Das Center for World Music beheimatet die Sammlung Wolfgang Laade / Music of Man Archive (Tonträger, Musikinstrumente, Bücher, Zeitschriften, Ethnographica), die Instrumentensammlungen Rolf Irle und Robert Günther sowie eine Fachbibliothek Musikethnologie.

Im Online-Katalog nachgewiesen sind zurzeit ca. 12.000 Tonträger sowie der gesamte Buch- und Zeitschriftenbestand aus der Sammlung Wolfgang Laade. Die Erschließung der übrigen Bestände ist in Arbeit.

Präsenzbibliothek (Nutzung des Freihandbestandes nach Vereinbarung)

Ansprechpartner:
Christoph Hölzel, Wissenschaftlicher Bibliothekar/Projektleiter Erschließung
E-Mail: cwm_hoelzel@uni-hildesheim.de

 

Support of information literacy in University-related learning contexts in connection with Research Data Management, 4 May 2018, Hildesheim

The workshop „Support  of information literacy in University-related learning contexts“ in the beginning of May was about the promotion and awareness of information literacy in University-related learning contexts focussing on aspects of user behavior and technical-structural factors in information markets.

Anne-Kathrin Mayer, Head of „Research Literacy and User-Friendly Research Infrastructures“ gave a presentation (Keynote): „Wanting“ and „Skills“ in Subject-Related Information Worlds: Psychological Perspectives on the Promotion of Information Literacy (translated from the German).

 

See also Information Literacy Test for Psychology (ILT-P: Leichner et al., 2013); Further information on this can be found in the training manual for BLInk training:
https://www.zpid.de/pub/research/2015_leichner_trainingsmanual_blink.pdf

The individual sessions afterwards included the following topics: behavioral boundaries and motivational aspects of information-literate behavior, skills and needs of teachers and ways of teaching subject-specific information literacy to teachers and students, also the topic relating to the search behavior and limitations of search engines and services.
The University Library of the University of Hildesheim discussed the topic of Research Data Management in the context of information literacy.

Förderung von Informationskompetenz in (hoch)schulbezogenen Lernkontexten im Zusammenhang mit Forschungsdatenmanagement, 4. Mai 2018, Hildesheim

Bei der Tagung Anfang Mai zur Förderung von Informationskompetenz in (hoch)schulbezogenen Lernkontexten ging es schwerpunktmäßig um Aspekte des Nutzerverhaltens und technisch-strukturelle Faktoren von Informationsmärkten.

Anne-Kathrin Mayer , Leiterin „Forschungsliteralität und nutzerfreundliche Forschungsinfrastrukturen“, hielt ihren Vortrag (Keynote): Vom „Wollen“ und „Können“ in fachbezogenen Informationswelten: Psychologische Perspektiven auf die Förderung von Informationskompetenzen.

Siehe auch Information Literacy Test for Psychology (ILT-P; Leichner et al., 2013); weitere Informationen dazu im Trainingsmanual zum BLInk-Training:
https://www.zpid.de/pub/research/2015_leichner_trainingsmanual_blink.pdf

Die einzelnen Sessions beinhalteten die folgende Themen: verhaltensbezogene Grenzen und motivationale Aspekte informationskompetenten Verhaltens, Kompetenzbedarfe von Lehrern und Wege der Vermittlung von fachbezogener Informationskompetenz an Lehrkräfte und Schüler sowie das Suchverhalten und die Grenzen von Suchdiensten.

Aus der UB der Universität Hildesheim wurde das Thema Forschungsdatenmanagement im Zusammenhang mit Informationskompetenz erörtert.

Information Literacy and Research Data Management at the University

Information literacy focuses on the handling of information materials such as formats, scope by different user groups (target groups). It is about the ability to handle information with self-determination, in a sovereign and a responsible way.

For university leaders, the ideal process in FDM looks like this:

  • give orientation
  • strengthen data culture
  • development of a strategy
  • implementation
  • expansion of infrastructures
  • further development of competencies
  • further development of the scientific information infrastructure

Important: Teaching (courses) for researchers and further qualification of service advisors at the universities.

See (in German):
HRK

Workshop INFORMATIONSKOMPETENZ

STRATEGISCHE AUFGABE DER

HOCHSCHULE, Bonn, 12. Juni 2017

Prof. Dr. M. Gross

Folien: https://www.hrk.de/fileadmin/redaktion/hrk/02-Dokumente/02-09-Tagungsdokumentationen/2017_06_12_Vortrag_Bonn_Gross.pdf

Overall, information literacy still needs to be really understood and that in a new way.

Academic libraries nowadays have been increasingly concerned with the handling of research data along the life cycle. Publishing requires the informational competence of the author, the researcher. That is why courses for scientific publishing and open access have to be offered.