Impulscafé. Veranstalter: VDB-Kommission für forschungsnahe Dienste und FDM Hildesheim

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Am 20. März 2019 beim Bibliothekskongress Leipzig stellte sich die neu gegründete Kommission für forschungsnahe Dienste vor (Veranstalter: VDB-Kommission für forschungsnahe Dienste).

Annette Strauch, Universitätsbibliothek Hildesheim, Forschungsdatenmanagement, gab ein Impulsvortrag zum Thema Forschungsdatenmanagement und (Open Science).

Forschungsnahe Dienste durch ein nachhaltiges Forschungsdatenmanagement in Bibliotheken.

Das Zitat

“Bad Libraries build collections. Good libraries build services (of which a collection is only one). Great libraries build Communities.”[1]

passt sehr genau in den Kontext der Integration des Forschungsdatenmanagement als Service von Bibliotheken auf dem Campus, nicht nur an der Universitätsbibliothek Hildesheim.

Folgende Fragen, die im Impulsvortrag genannt wurden und später an den Thementischen (Flipcharts) als Leitlinien für die Diskussion gedacht waren, standen im Fokus:

  1. Wie können Bibliotheken Forscherinnen/Forscher von der Forschungsidee bis zur Publikation eines Forschungsdatums bestmöglich unterstützen?
  2. Im Forschungsdatenmanagement ist ”Open“ sehr oft nicht möglich (z.B. bei sensiblen Daten in der qualitativen Sozialforschung/in den qualitativen Geisteswissenschaften). Wie sollten sich Bibliotheken (als forschungsunterstützende Services) in Kooperation mit dem Datenschutzbeauftragten der Universität z.B. mit rechtlichen Fragen im Forschungsdatenmanagement vorbereiten, damit sich Forscherinnen und Forscher nicht mit dem Thema „Open Science“ alleingelassen fühlen?

[1] Lankes, R. David: Beyond the bullet points. Bad libraries build collections, good libraries build services, great libraries build communities (11.3.2012). http://quartz.syr.edu/blog/?p=1411 (14.3.2019), zuletzt geprüft am 23.03.2019

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