„Forschungsdaten sind ein wertvolles Gut“: Forschungsdatenmanagement an der Universität Hildesheim – Webseite der Universität Hildesheim

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Auf der Webseite der Universität Hildesheim wurde ein Bericht über die Bedeutung des Forschungsdatenmanagements für die Universität Hildesheim veröffentlicht.

„Das Management von Forschungsdaten steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der „Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ und den expliziten Anforderungen von Forschungsförderern. Denn Forschungsdaten müssen sicher aufzubewahrt, zugänglich und nachnutzbar gemacht werden. „Dieser Forderung kann sich heute keine wissenschaftliche Einrichtung mehr entziehen. Dafür schaffen wir Strukturen und Verfahren auf allen Ebenen, die es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ermöglicht, diese Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig unbelastet forschen zu können“.

(Photo by rawpixel on Unsplash)

„Das Forschungsdatenmanagement gehört mit in den Bereich der Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie der Hochschulen. In enger Kooperation mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die für ihre Forschungen eigenverantwortlich sind, möchte ich das Forschungsdatenmanagement weiterentwickeln. Zu den alltäglichen Aufgaben gehören somit die Grundlagenvermittlung zum Forschungsdatenmanagement durch Workshops, Schulungen und „Coffee Lectures“ an unserer Universitätsbibliothek und natürlich viele Einzelberatungen. Dazu zählen auch die Beschäftigung mit Datenmanagementplänen, die Beteiligung am kooperativen Ausbau von Forschungsdateninfrastrukturen unter Berücksichtigung neuer Use-Cases und Workflows, der Einsatz von Werkzeugen im Forschungsdatenmanagement mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Überlegungen zu Policies. Besonders wichtig für mich ist die Ermittlung von Anforderungen und Bedarfen sowie die Analyse von Nutzergruppen. Hinzu kommt der regelmäßige Austausch mit dem Datenschutzbeauftragten der Universität, der Forschungsförderung und der Ethikkommission. Und schließlich erfordert die Verknüpfung von Forschungsdaten und Forschungspublikationen besondere Aufmerksamkeit.“

(Annette Strauch)

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