Forschungsdatenmanagement in der Digitalisierung. UB Hildesheim.

Die meisten Publikationen zu Corona sind gerade frei zugänglich (Open Access), und viele der Veröffentlichungen ermöglichen den direkten Zugang zu den ihnen zugrundeliegenden Originaldaten (Open Data). Diese Transparenz erlaubt es, Fehler schneller zu korrigieren, um beispielsweise einen wichtigen Impfstoff zu finden.

„Während der Corona-Pandemie kommt deshalb dem aktiven Forschungsdatenmanagement weiterhin eine besondere Bedeutung zu, wie es sich in Forderungen, Diskussionspapieren und Richtlinien wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen und des RfII widerspiegelt. Digitale Kompetenzen werden lokal kontinuierlich weiterentwickelt, um den digitalen Wandel aktiv mitzugestalten. Dies geschieht in Beratungen sowie in Schulungen (Workshops, Coffee Lectures, usw.), auch gerne während der Corona-Pandemie in Online-Formaten, beispielsweise über BigBlueButton.“

Hier der Link zum Beitrag auf der Webseite des Hochschulforum Digitalisierung:

https://hochschulforumdigitalisierung.de/de/blog/forschungsdatenmanagement-digitalisierung

 

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