13/04/2021: eResearch Lab zu GRO.data.

Einführung in GRO.data, das Forschungsdatenrepositorium am 13. April 2021.

https://www.eresearch.uni-goettingen.de/de/news/13-04-2021-eresearch-lab-on-gro-data/

Das Tutorial führt in die Nutzung von GRO.data anhand der Grundideen des Forschungsdatenmanagements (Daten, Metadaten, Datensammlung, Daten zitieren, persistente Identifikatoren, etc.) ein. Es erklärt den Zugang (log in), das Anlegen von Datensätzen und Metadaten sowie die Zusammenarbeit mit Kolleg*innen. Die Veranstaltung ist eine Mischung aus Vortrag und Hands-on-Session.

Dauer: ca. 1-1,5 Std (Abhängig von den Fragen und den speziellen Anwendungsfällen der Teilnehmenden)

Datum: 13. April 2021
Zeit: 10h – 11:30h
Tool: BigBlueButton – https://meet.gwdg.de/b/pet-dq7-3jd
Dozent: Péter Király
Sprache: Englisch

Themen:

  • Daten hochladen
  • Metadatenschema
  • Daten im Portal bearbeiten
  • Daten veröffentlichen
  • Fragen & Antworten

Service-URL: https://data.goettingen-research-online.de/

Beschreibung:

GRO.data ist ein Forschungsdatenrepositorium. Es ermöglicht, die Veröffentlichung von Forschungsdaten zusammen mit ihrer Beschreibung (Metadaten). Die Daten erhalten einen persistenten Identifikator (z. B. DOI), und ihre Metadaten werden an die zentrale DOI-Datenbank weitergegeben, die von verschiedenen Recherchediensten genutzt wird. GRO.data unterstützt die Versionierung wie das Zitieren von  Daten, Dateivorschauen, Zuweisung von Lizenzen und die Steuerung des Zugriffs für jede Datei einzeln.

Es bietet für Organisationen (Abteilungen, Forschungsgruppen, Zeitschriften) die Möglichkeit, Mitglieder über anpassbare Rollen und Verantwortlichkeiten zu verwalten. Fast alle Funktionalitäten des Dienstes sind über APIs verfügbar, so dass leicht ein automatisierter Kommunikationskanal zwischen einer Forschungssoftware (wie z. B. Dokumentenmanagementsystemen, Labor-Notebooks) und GRO.data aufgebaut werden kann. GRO.data basiert auf dem Open-Source-Tool Dataverse.

Data Publishing & die Ausweitung der Wissenschaftspraxis des Publizierens unter den Bedingungen des digitalen Wandels (UB Hildesheim).

Empfehlung:

Breuer, C., Trilcke, P. (2021): Die Ausweitung der Wissenschaftspraxis des Publizierens unter den Bedingungen des digitalen Wandels, Herausgegeben von der Arbeitsgruppe »Wissenschaftspraxis« im Rahmen der Schwerpunktinitiative »Digitale Information« der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen, 15 p.

Zitierlink: https://gfzpublic.gfz-potsdam.de/pubman/item/item_5005999

„Die Finalität traditioneller Publikationen wird dort problematisiert, wo die Potenziale von dynamischen Formaten (im Sinne von »Living Documents«) reflektiert und erprobt werden, die – ggf. durch Versionierungen temporär finalisiert – auf die Prozesshaftigkeit von Forschung reagieren. Dabei wird die Publikation selbst prozessual gedacht, was u. a. erhebliche Konsequenzen für wissenschaftliche Konventionen der Referenzierung mit sich bringt.“

HerausgeberArbeitsgruppe »Wissenschaftspraxis« der Schwerpunktinitiative »Digitale Information« (https://www.allianzinitiative.de/) der Allianz der deutschen Wissenschafts-organisationen.Zu den Mitgliedern der Arbeitsgruppe gehören (in alphabetischer Reihenfolge):Stefan Artmann, Constanze Breuer, Christoph Bruch, Gerhard Duda, Johannes Fournier, Sascha Friesike, Gabriele Gramelsberger, Ulrike Küsters, Rainer Lange, Joachim E. Meier, Janna Neumann, Heidi Seibold, Boris Daniel Plüschke, Niels Taubert, Peer Trilcke, Gert G. Wagner, Bernd Wirsing.

Nationale und europäische Stellungnahmen / Positionspapiere zur guten wissenschaftlichen Praxis.

Was bedeutet gute wissenschaftliche Praxis?

„Wissenschaftliche Integrität bildet die Grundlage einer vertrauenswürdigen Wissenschaft. Sie ist eine Ausprägung wissenschaftlicher Selbstverpflichtung, die den respektvollen Umgang miteinander, mit Studienteilnehmerinnen und -teilnehmern, Tieren, Kulturgütern und der Umwelt umfasst und das unerlässliche Vertrauen der Gesellschaft in Wissenschaft stärkt und fördert. (…) Die Wissenschaft selbst gewährleistet durch redliches Denken und Handeln, nicht zuletzt auch durch organisations- und verfahrensrechtliche Regelungen, gute wissenschaftliche Praxis.“ (DFG-Kodex 2019: 7)

Die Einhaltung der Regeln von GWP erfordert im Einzelnen, dass

  • fachlich angemessene Methoden verwendet und alle Ergebnisse konsequent selbst angezweifelt werden,
  • wissenschaftliche Qualifizierungsarbeiten tatsächlich auf Eigenleistungen beruhen,
  • wissenschaftliche Vorarbeiten angemessen berücksichtigt und korrekt zitiert werden,
  • die auf einer wissenschaftlichen Arbeit aufgeführten Autor/innen einen genuinen, nachvollziehbaren Beitrag zu deren Inhalt geleistet haben,
  • eigene Forschungsdaten im Rahmen von im jeweiligen Fachgebiet üblichen Standards durch andere überprüft und genutzt werden können,
  • lehrende und anleitende Wissenschaftler/Innen ihrer Verantwortung für die Vermittlung dieser Grundsätze gerecht werden und eine adäquate Betreuung sicherstellen.

Quelle: Webseite der Georg-August-Universität Göttingen – https://www.uni-goettingen.de/de/604506.html

Eine Liste mit Nationalen Stellungnahmen/Positionspapieren zur guten wissenschaftlichen Praxisfinden Sie hier: https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/c17fb4538fb2600eac7b995482406496.pdf/Nationale%20Stellungnahmen.pdf

Ergänzend / Hinweis: https://ombudsman-fuer-die-wissenschaft.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-Curriculum-f%C3%BCr-Lehrveranstaltungen-zur-GWP.pdf

Curriculum für Lehrveranstaltungen zur „Guten wissenschaftlichen Praxis“ für alle wissenschaftlichen Disziplinen (2012)

Bei diesem Curriculum handelt es sich um eine umfangreichere Version des Curriculums zur Entwicklung von GWP-Kursen in der Medizin und den Naturwissenschaften von 2009. Das Curriculum aus dem Jahr 2012 richtet sich an Trainer*innen aller Disziplinen. Es gibt eine ausführliche Übersicht über mögliche Inhalte bzw. Themenbereiche, die in einer solchen Veranstaltung besprochen werden könnten. Auch gibt es zahlreiche didaktische Hinweise zur Kursgestaltung und stellt unterschiedliche Kursformate vor. (Download hier)

Europäischer Verhaltenskodex für Integrität in der Forschung

http://www.allea.org/wp-content/uploads/2018/06/ALLEA-European-Code-of-Conduct-for-Research-Integrity-2017-Digital_DE_FINAL.pdf

Photo by Raghav Bhasin on Unsplash

The European Code of Conduct for Research Integrity, published by ALLEA in Berlin in 2017.

Stellungnahme zum Vorschlag eines Data Governance Acts (DGA) durch die EU-Kommission.

Der Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII) hat im Januar eine Stellungnahme zum Vorschlag der EU-Kommission für einen Data Governance Act (DGA) in deutscher und englischer Sprache abgegeben und sie jetzt auch veröffentlicht: http://www.rfii.de/download/rfii-stellungnahme-zum-vorschlag-eines-data-governance-acts-dga-januar-2021/

„Werden in Europa geschützte Daten des öffentlichen Sektors durch nicht exklusiv tätige Datentreuhänder zugänglich und nutzbar gemacht, so sollten auch diese neuen DSP bzw. data sharing services (DSS) dazu verpflichtet sein, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern (nur) zum Zweck der Durchführung von Forschungsprojekten ein unabdingbares Zugangsrecht zu den
vorgehaltenen Daten zu gewähren und passende Zugangsregime einzurichten. Der RfII empfiehlt eine solche Forschungs-bzw. Wissenschaftsklausel mit Nachdruck.“

Siehe auch: Verbraucherzentrale Bundesverband (2021): Vertrauen stärken durch verbraucherfreundliche Daten-Governance:

https://www.vzbv.de/sites/default/files/downloads/2021/01/13/21-01-12_vzbv-stellungnahme_data-governance-act.pdf

„In Bezug auf die Qualität der Daten betrachtet der RfII einen bloßen Verweis auf die FAIR-Prinzipien als nicht hinreichend. Nicht nur aus Sicht der Wissenschaft und nichtnur mit Blick auf die wissenschaftliche Nutzbarkeit von Daten wäre es sinnvoll, wenn die DSP/DSS zumindest auch Angaben zur Qualität der bereitgestellten Daten mitliefern. Auch Daten, die nicht für Forschungszwecke Verwendung finden, haben nur dann einen Mehrwert für Innovationsketten in Wirtschaft und Gesellschaft, wenn sie mindestens im Rahmen ihrer Metadaten Auskunft zu ihrer Provenienz und anderen Kontexten ihrer Entstehung bzw. „Herstellung“ und ihres bisherigen Transfers bieten.“

Rat für Informationsinfrastrukturen: Stellungnahme zum Vorschlag eines Data Governance Acts (DGA) durch die EU-Kommission, Göttingen 2021, 6 S.

Direkte Links zum Dokument

Link zur englischsprachigen Version

Workflow-Modell für das Forschungsdatenmanagement.

Das Team des FAIR Data Austria Projektes in Zusammenarbeit mit RepManNet lädt Sie herzlich zum „Workflow-Modell für das Forschungsdatenmanagement“ ein.

Datum und Ort: 24.03.2021; 11:00-11:30 Uhr, online

(Sie erhalten den Zugangslink nach der Registrierung.)

Zielgruppe: Forschende und Datenmanager*innen

Sprache: Deutsch

Weitere Informationen und zur Anmeldung: https://forschungsdaten.at/webinar-workflow-modell-fuer-das-forschungsdatenmanagement/

FDM & die Digital Humanities. Stiftung Universität Hildesheim.

In den letzten drei Jahren ist im Bereich der Digital Humanities der Umgang mit den Daten / Forschungsdaten einzelner geisteswissenschaftlicher Projekte geschult und gemeinsam anhand einzelner Projekte begleitet worden. Mithilfe computerlinguistischer Methoden sind große Datenmengen analysiert worden. Im Bereich der Digital Humanities sind die Göttingen-Hildesheim Workshops sehr interessant: https://www.gcdh.de/de/events/event-series/work=shops-kopie-1/

Teilnahme am (der FDM-Stelle der UB) am

8th Göttingen-Hildesheim Workshop, 23/24-9-19, Hildesheim Multimodality

Die Abstracts sind unter dem folgenden Link zu finden: https://www.gcdh.de/fileadmin/documents/Abstracts-2019-09-18.pdf

Die Kommission für forschungsnahe Dienste des VDB ging in einem Workshop zusammen mit Fachwissenschaftlern und Bibliothekaren der Frage nach, wie sich Forschungsprozesse in einzelnen Disziplinen konkret gestalten: Wie sieht der Arbeitsalltag von Biologen, Materialwissenschaftlern, Politikwissenschaftlern oder eben aus den Bereichen der Digital Humanities aus?

Die Forschenden gaben den Workshop-Teilnehmern in kurzen Impulsvorträgen Einblicke in die Arbeitsweisen ihrer Fachdisziplinen gewähren, auch aus dem Bereich der Digital Humanities Hildesheim mit Prof. Dr. U. Heid (Kooperation / Campus / Bibliothek / Forschung).

Prof. Dr. Ulrich Heid (Sprachwissenschaft / Computerlinguistik; Universität Hildesheim)

Wo sehen Forschende die großen Herausforderungen während des Forschungsprozesses? Wo würde den Forschenden eine stärkere Unterstützung im Forschungsprozess helfen? Wie und durch wen könnte diese realisiert werden? Sind Standardisierungen vorhanden oder wären sie nützlich?

Im Zusammenhang mit dem Forschungsdatenmanagement soll an dieser Stelle außerdem – noch einmal – auf die

Die Projektskizzen haben folgender Gliederung zu folgen:

  • Zusammenfassung,
  • Stand der Forschung und Technik,
  • Forschungsfragestellung,
  • Forschungskonzept für die gesamte Laufzeit,
  • gegebenenfalls Arbeitsteilung im Verbund und vorgesehene Kooperationen mit Forschungs- und Praxispartnern,
  • Erwartetes Ergebnis und angestrebte Ergebnisverwertung bis hin zur Implementierung bzw. akademischen Anwendung (nachhaltige Verwertung nach Projektende),
  • Datenmanagementplan,
  • Vorarbeiten der Antragstellenden,
  • Öffentlichkeitswirksame Präsentation des Vorhabens, z. B. durch Workshops, Summer Schools, Medienbeiträge,
  • Arbeits- und Zeitplan,
  • grober Finanzplan.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2553.html

Die UB Hildesheim hatte begonnen, ein paar Links zu interessanten DH-Projekten und Plattformen zusammenzutragen: https://www.uni-hildesheim.de/bibliothek/suchen-finden/elektronische-ressourcen/digital-humanities/

Die Digital Humanities sind längst kein neues Forschungsfeld mehr! 😉

Weitere Informationen werden bei der European Association for Digital Humanities zusammengetragen: https://eadh.org/projects

Hier können Ihre eigene Projekte selbst hinzugefügt werden (Vernetzung von Forschung, Internationalisierung).

Weitere interessante und aktuelle Projekte finden Sie hier: https://www.dhi.ac.uk/projects/

Empfehlung:

Schöch, Christof. (2020). DHd 2020 Spielräume: Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation. Konferenzabstracts. Presented at the Spielräume: Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation. 7. Tagung des Verbands „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“ (DHd 2020), Paderborn: Christof Schöch. http://doi.org/10.5281/zenodo.3666690

Gute wissenschaftliche Praxis. Stiftung Universität Hildesheim.

Die FDM Stelle der UB Hildesheim unterstützt die Veröffentlichung des Kodex „Leitlinien zur Sicherung guter Wissenschaftlicher Praxis“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) 2019 (konsequente Weiterentwicklung der Denkschrift der DFG zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis aus dem Jahr 1998).

Ergänzend zum Kodex hat die DFG im Dezember 2020 ein „Portal Wissenschaftliche Integrität“ eingerichtet.

„So soll eine Kultur der wissenschaftlichen Integrität in den wissenschaftlichen Einrichtungen verankert werden, die weniger von den Verstößen gegen die gute wissenschaftliche Praxis her gedacht wird als vom Berufsethos der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.“

(DFG-Vizepräsidentin Prof. Dr. Marlis Hochbruck)

Die “Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten an der Stiftung Universität Hildesheim” wurden am 05.02.2020 von der Erweiterten Hochschulleitung verabschiedet und bieten den Forschenden der SUH einen Orientierungsrahmen, der Transparenz, Klarheit und Unterstützung im Umgang mit Forschungsdaten schafft. Anlass für diese Leitlinien sind insbesondere die Anforderungen von Forschungsförderern wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft, das Bundesministerium für Bildung und Forschung oder die Europäische Union zum Umgang mit Forschungsdaten.

„Die SUH engagiert sich gemäß dem Kodex
„Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“
der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für eine Kultur
der wissenschaftlichen Integrität.
Die vorliegenden Leitlinien geben Orientierung
und nehmen insbesondere Bezug auf
die „Grundsätze zum Umgang mit Forschungsdaten“
der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen
und auf die „Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten“ der DFG.“

Leitlinien zum FDM der SUH:

https://www.uni-hildesheim.de/media/ub/2020/FDM-Leitlinien_SUH_Final.pdf

Ansprechpartnerin zur GWP im Rahmen des aktiven FDM: Annette Strauch, M.A. (UB HI).

Fachliche Ansprechpartnerin in der DFG-Geschäftsstelle:

  • Dr. Sonja Ochsenfeld-Repp
    Gruppe Chancengleichheit
    Wissenschaftliche Integrität und Verfahrensgestaltung
    Tel. +49 228 885-3201
    gwp@dfg.de

Senatskommission zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis, SUH

Zusammensetzung der Senatskommission zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

https://www.uni-hildesheim.de/organe-und-gremien/senat/kommissionen/senatskomm-zur-sicherung-guter-wiss-praxis/

ONLINE Forschungsdatenmanagement für Promovierende, rechtliche Aspekte im Forschungsdatenmanagement (FDM).

Montag, 19. April 2021 um 16:00 Uhr

In dem 2-stündigen Workshop werden vor allem rechtliche Aspekte behandelt.

Wo? Die Veranstaltung wird mit dem Webkonferenzsystem auf Basis von BigBlueButton (BBB) bereitgestellt: https://bbb.uni-hildesheim.de/b/ann-ryk-ojy-yb2 (Anmeldefrist: 31.03.2021)

Wann?

  • 19.04.2021, 16:00 bis 18:00 Uhr
  • 28.04.2021, 16:00 bis 18:00 Uhr

Thema: Rechtliche Aspekte im Forschungsdatenmanagement (FDM) für Promovierende

Referentin: Annette Strauch, M.A.

Info: Forschungsdaten zu sammeln und zu verarbeiten, stellt viele Projekte der an der Stiftung Universität Hildesheim vor besondere Herausforderungen. In dem jeweils 2-stündigen Workshop werden rechtliche Aspekte behandelt: Vor allem bei urheberrechtlichen, datenschutzrechtlichen, dienstlichen und haftungsrechtlichen Fragen im Rahmen des Verwaltens, Teilens und Veröffentlichens von Forschungsdaten herrschen im wissenschaftlichen Alltag viele Unsicherheiten. Der Workshop zeigt Lösungsbeispiele für die rechtlichen Aspekte beim Umgang mit Forschungsdaten. Im Workshop werden Lösungsbeispiele für die rechtlichen Aspekte wie Datenschutz und Urheberrechte beim Umgang mit Forschungsdaten aufgezeigt. Weiteres Ziel: das Ausfüllen von Mustereinwilligungen (Use-Case im aktiven Forschungsdatenmanagement).

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Graduiertenzentrums unter Kursangebote: https://www.uni-hildesheim.de/graduiertenzentrum/angebot/kursangebote/

ONLINE Forschungsdatenmanagement für Promovierende (Fachbereich 2) Mittwoch, 21. April 2021 um 16:00 Uhr.

Online-Workshop für Promovierende zum Research Data Management Organiser (RDMO)

Wo? Die Veranstaltung wird mit dem Webkonferenzsystem auf Basis von BigBlueButton (BBB) bereitgestellt: https://bbb.uni-hildesheim.de/b/ann-797-bsl-74j (Anmeldefrist: 31.03.2021)

Wann?

  • FB1: 20.04.2021, 16.00 bis 18.00 Uhr
  • FB2: 21.04.2021, 16.00 bis 18.00 Uhr
  • FB3: 26.04.2021, 16.00 bis 18.00 Uhr
  • FB4: 27.04.2021, 16.00 bis 18.00 Uhr

Thema: Datenmanagementpläne mit RDMO für Promovierende

Referenten*innen: Annette Strauch, M.A.

Info: Forschungsdaten zu sammeln und zu verarbeiten, stellt viele Projekte der an der Stiftung Universität Hildesheim vor besondere Herausforderungen. Aufgrund der hohen Relevanz für die gute wissenschaftliche Praxis und der Tatsache, dass sich Promovierende zu unterschiedlichsten Zeitpunkten ihrer Promotion mit dieser Problematik auseinandersetzen müssen, bietet Annette Strauch, Referentin für Forschungsdatenmanagement (UB-Service), in Kooperation mit dem Graduiertenzentrum einen Online-Workshop für Promovierende zum Research Data Management Organiser (RDMO) an. One size does not fit all!

*Es gibt immer ganz unterschiedliche Anforderungen für die einzelnen Fächer und somit unterschiedliche RDMO-Fragenkataloge, die neben den Inhalten zur Forschungsförderung disziplinspezifisch sind.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Graduiertenzentrums unter Kursangebote: https://www.uni-hildesheim.de/graduiertenzentrum/angebot/kursangebote/ und unter RDMO-Tool der SUH: https://dmp.uni-hildesheim.de/

Coffee Lectures Forschungsdatenmanagement: NFDI – Nationale Forschungsdateninfrastruktur: Daten, Kekse … und mehr Mittwoch, 21. April 2021 um 12:30 Uhr.

Tipp!

Mittwoch, 21. April 2021 um 12:30 Uhr

Referent: Prof. Dr. York Sure-Vetter (KIT, Direktor NFDI, Karlsruhe). Die Veranstaltung wird aufgrund der aktuellen Corona-Infektionslage DIGITAL übertragen. Kurzvorträge der Universitätsbibliothek zum Forschungsdatenmanagement (ca. 30 Minuten)

Wo? Die Veranstaltung wird mit dem Webkonferenzsystem auf Basis von BigBlueButton (BBB) bereitgestellt:
https://bbb.uni-hildesheim.de/b/ann-l2p-ikz-p9b