Helmholtz Open Science Forum: Indikatoren für Open Science. 20.01.2021 von 10.00 Uhr – 14.00 Uhr.

Open Access, Open Research Data und Open Research Software: Diese Themen prägen die aktuellen Diskussionen zu Open Science in der Helmholtz-Gemeinschaft. Doch an welchen Indikatoren lässt sich der Kulturwandel hin zu Open Science ausmachen? Diesem Aspekt widmet sich das Helmholtz Open Science Forum unter dem Motto „Indikatoren für Open Science“ am 20.01.2021 von 10.00 Uhr – 14.00 Uhr.

Nach einer Einführung und zwei Impulsvorträgen zu den Erfahrungen des Climate Service Center Germany (GERICS) im Bereich Wissenstransfer und dem offenen Zugang zu medizinischen Forschungsdaten an der Charité werden zu den drei Aspekten 1) Open Access, 2) Open Research Data und 3) Open Research Software Diskussionsbeiträge zur Formulierung von Indikatoren gegeben.

Research Data Scarytales.

Mit den Research Data Scarytales des Thüringer Kompetenzzentrums für Forschungsdatenmanagement wurde ich auf eine unheimliche Reise mitgenommen.

Einige dieser Geschichten erwähnte ich im Datendokumentationsworkshop „Strukturieren und Ordnen“ im September und Oktober 2020.

Heute kam per Post das Kartenspiel zu den „Research Data Scarytales“.

Danke!

  1. Backup is key
  2. Seltsam – Preise haben Geburtstag
  3. Verlorenes Spielzeug
  4. The Sound of Silence
  5. Aus allen Wolken gefallen
  6. Gen-Datierung
  7. Auf dem falschen Fuß erwischt
  8. Babylonische Verwirrung
  9. Die vergessene Fantasie?
  10. Hallo? Bist du noch da?
  11. Atlantischer Lazarus
  12. Familienbande
  13. Haushaltsangelegenheiten
  14. Desorientiert
  15. Keine gute Tat bleibt ungesühnt
  16. Nur schauen, nicht anfassen
  17. Intervention von oben
  18. Schlechtes Recycling
  19. Antiquitäten
  20. Auf die inneren Werte kommt es an
  21. Startschwierigkeiten
  22. Wenn die Kommandozeile Schwierigkeiten macht
  23. Geteilte Arbeit ist halbe Arbeit?
  24. Kalendarische Fragen
  25. Feuer und Flamme
  26. Never change a running system?
  27. Auf ganzer Linie verlabelt
  28. Teure Mäuse
  29. Die Einstellung ist alles
  30. Versunkene Schätze
  31. Unbeschriebenes Blatt
  32. Es sind die kleinen Dinge
  33. Arbeitnehmer mit Tarnumhang
  34. Falscher Alarm
  35. In der feindlichen Basis
  36. Lost in Translation
  37. Null Island
  38. In die „Scheiße“ gegriffen
  39. Wie gewonnen so zerronnen
  40. Das schickt sich nicht
  41. Das Ende ist nah
  42. Zu Schön, um wahr zu sein
  43. Katzenjammer
  44. Sinnlos Herumgefragt
  45. Mit Intelligenz vermessen
  46. Nicht nur in Stein gemeißelt
  47. Die tönernen Füße der Schuldenbremse
  48. Der kleine Unterschied
  49. Clone Wars
  50. Erfolgsversprechende Entwicklerpersönlichkeit

Forschungsdaten Thüringen – Coffee Lecture „Open Science“ (FDM, UB-Hildesheim Beitrag).

Das TKFDM ist Ansprechpartner für Forscherinnen und Forscher der Thüringer Hochschulen im Bereich Forschungsdatenmanagement.

https://www.forschungsdaten.info/fdm-im-deutschsprachigen-raum/thueringen/kompetenznetzwerk-forschungsdatenmanagement-der-thueringer-hochschulen/

Es vernetzt die an den Thüringer Universitäten (Universität Erfurt, Technische Universität Ilmenau, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Bauhaus-Universität Weimar) angesiedelten Beratungsstellen zum Forschungsdatenmanagement.

Das Netzwerk konstituierte sich im Oktober 2018 und wird im Rahmen der Thüringer Strategie zur Digitalisierung im Hochschulbereich unterstützt.

Die Reihe der Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement wird 2021 fortgesetzt. Wir beteiligen uns mit einem Beitrag zu „Open Science in allen Facetten“.

https://forschungsdaten-thueringen.de/veranstaltung/202005-coffee-lecture-de.html

Die Folien sind schon fertiggestellt worden. Sie werden nach der Veranstaltung „offen“ zur Verfügung gestellt.

Warum soll ich mein Datensupplement nicht über die Zeitschrift publizieren, in der mein Artikel erscheint?

Fachspezifische Forschungsdatenrepositorien bieten Mehrwerte, die von Verlagen nicht zur Verfügung gestellt werden.

Die Möglichkeit, elektronische Datensupplemente wissenschaftlichen Artikeln hinzuzufügen, gibt es bei den Verlagen seit über 10 Jahren.

Heute gibt es Forschungsdatenrepositorien. Sie beachten die wichtigen Standards, die für vertrauenswürdige Forschung (Enabling FAIR Data) entwickelt und umgesetzt werden:

  •  bei fachspezifischen Datenrepositorien wird die Qualität der Metadaten (und der Daten) geprüft
  • Datenrepositorien haben viel Erfahrung mit der Kuratierung und der Langzeitarchivierung der Daten.

Das FDM  der SUH empfiehlt, Forschungsdaten über fachspezifische Forschungsdatenrepositorien zu veröffentlichen und diese mit den wissenschaftlichen Artikeln bei den Verlagen zu verlinken!

Forschungsdatenmanagement in den Geowissenschaften. Geographie und gute wissenschaftliche Praxis.

Die geowissenschaftliche Community engagiert sich international unter der Führung von AGU,  Earth Science Information Partners (ESIP) und Research Data Alliance (RDA) im Projekt Enabling FAIR Data für offene und FAIR Forschungsdaten und propagiert die Publikation von Forschungsdaten u.a. im Enabling FAIR Data Commitment Statement.

http://www.fidgeo.de/

Siehe auch:

http://www.fidgeo.de/forschungsdaten/fragen-und-antworten/

Unter den Forschungsförderern fordern die EU (Pilot on open research data in Programm HORIZON2020) und die DFG (Kodex) dazu auf, Forschungsdaten offen zur Verfügung zu stellen.

ENABLING FAIR DATA PROJECT

Zu den FAIR-Prinzipien in den Geowissenschaften: https://eos.org/agu-news/advancing-fair-data-in-earth-space-and-environmental-science

Advancing FAIR Data in Earth, Space, and Environmental Science