Tagung „Informationen – digital verpackt“ – Zentralbibliothek Zürich.

Bibliotheksarbeit heisst, Informationsdienstleistungen vor dem Hintergrund neuartiger technischer Möglichkeiten und zunehmender Informationsfülle bereitzustellen. Durch die Digitalisierung entstehen neue Aufgaben und Tätigkeitsfelder in wissenschaftlichen Bibliotheken.So auch in der Zentralbibliothek Zürich.

Ich möchte deshalb auf die interdisziplinäre Tagung „Informationen – digital verpackt“ mit Beiträgen aus wissenschaftlichen Bibliotheken, der Informationswissenschaft, Computerlinguistik und den Digital Humanities hinweisen.

Fokus: Perspektiven des digitalen Wandel und Bibliotheken in Zusammenarbeit mit der Forschung.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.zb.uzh.ch/de/events/informationen-digital-verpackt?date=225

Hier der Link zu den Abstracts: https://www.zb.uzh.ch/storage/app/uploads/public/5f4/51b/45e/5f451b45ea126862742704.pdf

Hinweis: ONLINE-Veranstaltung, Anmeldung bis zum 04.09.2020: “NFDI4Culture explained” 09.09.2020, 10-12 a.m.

NFDI4Culture ist ein Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern. Es bietet eine nutzerzentrierte und forschungsgeleitete Infrastruktur.

Das Angebot des Konsortiums richtet sich an alle Geistes- und Kulturwissenschaften, zeigt sich aber auch anschlussfähig für Sozial- und Naturwissenschaften.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://nfdi4culture.de/

09.09.2020, 10-12a.m.

What is NFDI4Culture? Where do we stand today in the construction of the National Research Data Infrastructure for Tangible and Intangible Cultural Assets? How will it start in October 2020? How can partners participate then?
You may have questions and we are willing to answer in the Culture Spirit: personally and directly.
Please register for the workshop by mail to coordination-office@nfdi4culture.de until 04.09.2020.

Program
  • 10:00 am General introduction and Q&A
  • 10:30 am Session 1 in focus groups
  • 11:00 am Session 2 in focus groups
  • 11:30 am Wrap Up and final discussion

The main workshop language is German, questions can be asked in English.

Focus group 1:

(Collaborative) Data Enrichment with Ina Blümel (Technische Informationsbibliothek Hannover) & Reinhard Altenhöner (Prussian Cultural Heritage Foundation)
Standards, Data Quality and Curation with Barbara Wiermann (Saxon State Library – Dresden State and University Library) & Christian Bracht (German Documentation Center for Art History – Bildarchiv Foto Marburg)

Focus group 2:

Research Tools and Data Services with Lisa Dieckmann (Prometheus – The distributed digital image archive for research & teaching / University of Cologne) & Daniel Röwenstrunk (Paderborn University, Zentrum Musik – Edition)
Overarching Technical, Ethical and Legal Activities with Harald Sack & Franziska Boehm (FIZ Karlsruhe – Leibniz Institute for Information Infrastructure)

Focus group 3:

Data Publication and Data Availability with Maria Effinger (Heidelberg University Library) & Jens Bove (Saxon State Library – Dresden State and University Library)
Cultural Research Data Academy (CRDA) – Professionalisation, Qualification and Training with Malte Hagener (Philipps-University Marburg) & Andreas Münzmay (Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn)

ONLINE Veranstaltung – Workshop (Vertiefungskurs): Strukturieren und Ordnen im Forschungsdatenmanagement – wie geht das?

Donnerstag, 24. September 2020 um 14:00 Uhr

Workshop der Universitätsbibliothek zum Forschungsdatenmanagement (ca. 120 Minuten). Die Veranstaltung wird aufgrund der aktuellen Corona-Infektionslage DIGITAL übertragen.

Wo? Die Veranstaltung wird mit dem Webkonferenzsystem auf Basis von BigBlueButton (BBB) bereitgestellt.

Wann? 14.00-16.00 Uhr

Referentin: Annette Strauch, M.A.

Thema: Forschungsdatenmanagement

Teilnahme: https://bbb.uni-hildesheim.de/b/ann-aq9-9kr

Info:  „Ohne gehaltvolle und gut dokumentierte Daten haben Forschungsergebnisse und sich aus ihnen entwickelnde Innovationen keinen Bestand.” (RfII, Rat für Informationsinfrastrukturen: Herausforderung Datenqualität Empfehlungen zur Zukunftsfähigkeit von Forschung im digitalen Wandel, zweite Auflage, Göttingen 2019, 172 S http://www.rfii.de/download/herausforderung-datenqualitaet-november-2019/)

Die Stelle des Forschungsdatenmanagement der UB-Hildesheim versucht ihr Bestes, um den Umgang mit Daten und Metadaten so einfach wie möglich zu handhaben. Um Fehler und langes Suchen zu vermeiden, ist es sinnvoll, gleich zu Beginn des Projektes, Zeit in eine systematische Organisation der Dateien und Ordner zu investieren. Ordnen und Strukturieren ist hinsichtlich der Qualitätssicherung von Forschung besonders wichtig, wenn mit anderen Forschenden und Forschungsgruppen kooperativ in Projekten geforscht wird. Gerade hier sollten sich alle Projektmitarbeiter und Projektmitarbeiterinnen mit einem Schema einverstanden erklären und dieses einhalten.

“Scientists should communicate the data they collect and the models they create ,to allow free and open access and in ways that are intelligible, assessable and usable for other specialists in the same or linked fields wherever they are in the world.”  (The Royal Society. (2012). Science as an open enterprise. The Royal Society Science Policy Centre report 02/12)

Ankündigung (German only): FORSCHUNGSDATEN@RMU 2020 – 13. Oktober 2020.

Hiermit möchte ich Sie in Kooperation mit meiner Kollegin aus dem Forschungsdatenmanagement Dr. Anne Vieten aus dem Kompetenzzentrum Forschungsdaten der Johannes Gutenberg Universität Mainz auf den

Forschungsdatentag der Rhein-Main Universitäten

 

aufmerksam machen.

Besonders die rechtlichen Themen sind für uns an der SUH interessant sowie der RDMO-Beitrag und die Workshops.

FORSCHUNGSDATEN@RMU 2020 – 13. Oktober 2020
Digitaler Forschungsdatentag der Rhein-Main-Universitäten
Vorträge und Workshops
Programm
Vorträge:
10:00 Uhr: Begrüßung durch Herrn Professor Dr.-Ing. Herbert De Gersem, Vizepräsident der TU Darmstadt für Wissenschaftliche Infrastruktur und Digitalisierung
10:15 Uhr – KEY NOTE – „Urheberrecht und Daten im Wissenschaftskontext“ Dr. Anne-Kathrin Müller (Bundesministerium für Bildung und Forschung)
10:45 Uhr: „Umgang mit Forschungsdaten gemäß den Leitlinien zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis der DFG“ Dr. Nina Dworschak (Goethe-Universität Frankfurt) und Dr. Anne Vieten (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
11:15 Uhr: „Elektronische Laborbücher im Kontext von Forschungsdatenmanagement und guter wissenschaftlicher Praxis“ Birte Lindstädt (ZBMed – Informationszentrum Lebenswissen- schaften)
11:45 Uhr: „Neues von der NFDI“ Dr. Hendrik Seitz-Moskaliuk (Direktorat Nationale Forschungsdaten- infrastruktur)
12:30 Uhr: Mittagspause
Parallele Workshops:
14:00 – 15:30 Uhr (max. 15 Teilnehmer/-innen pro Workshop – max.15 participants per workshop)
1. „GitLab für Einsteiger – Manage deine Daten durch drag und drop“ – „GitLab for Rookies – manage your data by drag and drop” Dr. Elisabeth Klein (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
2. „GitLab für Fortgeschrittene – Git Bash, CI und mehr“ – „GitLab for advanced users – Git Bash, CI and more“ Bettina Mader, Jürgen Schwibs (beide TU Darmstadt) und Dr. Jörg Steinkamp (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
3. „Forschungsdatenmanagement strukturiert angehen – mit RDMO zum eigenen Datenmanagementplan (DMP)“ – „A structured approach to research data management – use RDMO to create your own data mangement plan (DMP)“ Dr. Nina Dworschak (Goethe-Universität Frankfurt) und Gerald Jagusch (TU Darmstadt)
4. „Datenbereinigung mit OpenRefine für Anfänger“ – „Data wrangling with OpenRefine for beginners“ Andre Pfeifer (TU Darmstadt)

Anmeldung: https://www.forschungsdaten.uni-mainz.de/forschungsdatenrmu-2020-13-oktober-2020/