FDM und dLZA. Aufruf zur Teilnahme! Databases for 2080.

Zum Inhalt:

„The archived form of the databases should contain records or protocols about the archiving process. The variety of usage scenarios ranges from queries by nonspecialists to further usage in the DBMS of the year 2080. We have the opportunity to convince the client to limit the preservation of certain components of the databases in the interest of cost efficiency. We can use existing tools, processes and standards for our task.“

Nähere Hinweise entnehmen Sie bitte dieser Seite: https://www.landesarchiv-bw.de/de/aktuelles/nachrichten/71969

Take care of your belongings today!

Hochschulbildung im digitalen Zeitalter, Hochschulforum Digitalisierung. Forschung & Forschungsdatenmanagement.

Das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) ist ein Think Tank, der den Diskurs zur Hochschulbildung im digitalen Zeitalter orchestriert. Als zentraler Impulsgeber informiert, berät und vernetzt es Akteurinnen und Akteure aus Hochschulen, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Das HFD wurde 2014 gegründet.

Es ist eine gemeinsame Initiative des CHE Centrum für Hochschulentwicklung, der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und des Stifterverbandes. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Das Hochschulforum Digitalisierung beschäftigt sich auch mit Data Literacy und dem Forschungsdatenmanagement.

„Data Handling“ – Wie gehen wir mit Forschungsdaten ‚FAIR‘ um, unter anderem im Hinblick auf das ‚R‘ („re-usability“)?. Forscher*innen sollen dabei aktiv in den Prozess eingebunden und unterstützt werden. Mehr Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite und auf der Projektwebsite.

Hinweis! – Digital Kitchen von SaxFDM morgen am 21.01.2021 um 14 Uhr.

„Zenodo und Co. Was bringt und wer braucht ein Repositorium?“ – SaxFDM-Sprecherin Elfi Hesse (HTW Dresden) erläutert zunächst Grundsätzliches zum Thema Repositorien.

Anschließend teilen Nutzer (Jan Deinert – HZDR) und Anbieter (Christian Löschen – TU Dresden/ZIH) lokaler Repositorien ihre Erfahrungen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://saxfdm.de/termin/1-digital-kitchen-von-saxfdm-am-21-01-2021-um-14-uhr-zenodo-und-co/

Aktuelle Entwicklung. Herausforderungen im FDM.

„(…) Es wird weiterhin für alle Akteurinnen und Akteure notwendig sein, sich immer wieder klar zu machen, dass ein systematisches Forschungsdatenmanagement kein Selbstzweck ist, sondern für den Forschungsstandort Deutschland, aber auch für jeden einzelnen Forschenden zur guten wissenschaftlichen Praxis gehört.“

Leseempfehlung:

Neuroth, H., & Oevel, G. (2021). “ Aktuelle Entwicklung und Herausforderungen im Forschungsdatenmanagement in Deutschland“. In Praxishandbuch Forschungsdatenmanagement. Berlin, Boston: De Gruyter Saur. doi: https://doi.org/10.1515/9783110657807-029

„Wie immer bei dem Start großer Initiativen und Förderprogrammen–allein die NFDI wird im nächsten Jahrzehnt fast eine Milliarde Euro kosten – scheinen die Herausforderungen und Risiken zu überwiegen. Nichtdestotrotz sind mit Entwicklungen dieser Art auch sehr große Chancen verbunden und können im Fall von Deutschland tatsächlich einen kulturellen Wandel im Umgang mit digitalen Daten bewirken.“

GRO.data & re3data.org. Dataverse.

GRO.data is a research data repository for Lower Saxony, including Hildesheim University Foundation. Researchers can use it for free. It serves different purposes such as: to simply preserve datasets, to keep track of changes across several versions, to share data with colleagues, to make data itself publicly available, to receive a persistent identifier upon publications.

https://www.re3data.org/repository/r3d100013275

Hinweise zur Umsetzung des DFG-Kodex.

Die Ebenen 1 und 2 des Kodex „Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ sind rechtsverbindlich umzusetzen!

Weitere Hinweise finden sie unter https://wissenschaftliche-integritaet.de/hinweise-umsetzung-kodex/

  • Konkretisierung der Leitlinien des Kodex bei der Umsetzung

Zur Umsetzung des Kodex verweisen wir im Forschungsdatenmanagement auch immer auf diese Seite: https://wissenschaftliche-integritaet.de/kommentare/faq-umsetzung/

„Die eingesandten Dokumente (digital) werden durch das Team Wissenschaftliche Integrität inhaltlich auf eine Umsetzung der Ebenen eins und zwei der Leitlinien 1 – 19 des Kodex geprüft. Im Falle, dass Änderungs- bzw. Ergänzungsbedarf besteht, wird dieser an die Einrichtung detailliert zurück gemeldet. Die daraufhin erstellte überarbeitete Version wird nach Erhalt erneut geprüft.

Wenn alle Punkte der ersten und zweiten Ebene des Kodex in der eingesandten Regelung angemessen Berücksichtigung gefunden haben und die rechtliche Prüfung positiv abgeschlossen werden konnte, erfolgt eine entsprechende Mitteilung an die Einrichtung, die um postalische Übersendung des Dokuments im Original oder in beglaubigter Kopie gebeten wird. Dies ist erforderlich, da die rechtsverbindliche Feststellung der Umsetzung ein zur Auszahlung von DFG-Fördermitteln formal berechtigendes Dokument darstellt.
Sobald der Eingang erfolgt ist, wird die Berechtigung der Einrichtung für den Empfang von Fördermitteln im Antragsbearbeitungssystem kenntlich gemacht.“

FDM der UB Hildesheim und Kurse mit dem Graduiertenzentrum: Forschungsdatenmanagement für Promovierende | Online Workshop (UB-Service) | für Docs | mit Anmeldung.

Die allgegenwärtige Digitalisierung wirkt sich auf die Art und Weise aus, wie heute geforscht wird. Digitale Forschungsdaten zu sammeln und zu verarbeiten, stellt viele Projekte vor besondere Herausforderungen, die sowohl die Auswahl der Soft- und Hardware betreffen als sich auch auf den gesamten Forschungsprozess selbst auswirken. Aufgrund der hohen Relevanz für die gute wissenschaftliche Praxis und der Tatsache, dass sich Promovierende zu unterschiedlichsten Zeitpunkten ihrer Promotion mit dieser Problematik auseinandersetzen müssen, werden, in Kooperation mit dem Graduiertenzentrum der SUH eine Online-Workshop-Reihe in zwei Teilen für Promovierende angeboten.

  • Teil 1: Nehmen Sie an einem der beiden 2-stündigen Online-Workshop zu den rechtlichen Aspekten im FDM teil und
  • Teil 2: an einem 2-stündigen fachspezifischen Online-Workshop zum Research Data Management Organiser (RDMO).

Hinweis: Beide Kursangebote ergänzen sich, können aber auch unabhängig von einander besucht werden. Sollten Sie an dem Termin zu ihrem fachspezifischen Angebot keine Zeit haben, dürfen Sie auch einen RDMO Workshop eines anderen Fachbereichs besuchen, können aber dann nicht erwarten, dass sie auf alle ihre fachspezifischen Fragen Antworten erhalten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Graduiertenzentrums: https://www.uni-hildesheim.de/graduiertenzentrum/angebot/kursangebote/

Unter den Kursangeboten gelangen Sie auch zur Anmeldung.

Kontakt

Graduiertenzentrum
Dr. Svea Korff – Geschäftsführung
Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim
  N 433 – Forum – Hauptcampus
  +49 (0)5121 883 90950
  gz(at)uni-hildesheim(dot)de

Hinweis | Sie erreichen das Zentrum schnell und bequem per E-Mail oder über den neuen Rocket.Chat Channel!