Research data management for researchers in all subjects. Everything that is right. Copyright in research data management.

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The first cooperative training course at the Bergische Universität Wuppertal, University of Wuppertal, for research data management, together with the RDM service of Hildesheim University Library and the RDM service at the University of Wuppertal, comprises two afternoons in January. More information regarding the workshops (in German only) you will find here: https://www.fdm.uni-wuppertal.de/de/schulungen-veranstaltungen.html

The workshops are aimed at researchers of all subjects and will focus on planning research data management and the legal aspects one needs to consider in addition to introductory topics.

Research results are protected by copyright, because they have the necessary peculiarity, originality or individuality, see § 2 UrhG . Since researchers are the originators of the research results, the copyrights are initially with them. The protection of copyright and the legitimate interests of third parties must be guaranteed, even if the responsibility for a data record is unclear or the person responsible cannot get hold of.

 

Forschungsdatenmanagement für Forscherinnen und Forscher aller Fächer. „Alles, was Recht ist.“ Urheberrecht im Forschungsdatenmanagement.

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Im Wintersemester 2019/2020 werden wieder zwei Schulungen mit Workshop-Charakter zum Thema Forschungsdatenmanagement angeboten. Die erste Workshop umfasst zwei Nachmittage im Januar. Dieser richtet sich an Wissenschaftler aller Fächer und wird neben einführenden Themen die Schwerpunkte Planung des Forschungsdatenmanagements und Recht haben. Nur eine Woche später wird eine fachspezifische Veranstaltung mit geisteswissenschaftlicher Ausrichtung folgen (ein Nachmittag).

An beiden Terminen wird es um rechtliche Aspekte im Forschungsdatenmanagement gehen.

Forschungsergebnisse sind über das Urheberrecht geschützt, da sie die nötige Eigentümlichkeit, Originalität oder auch Individualität aufweisen und damit ein Werk gem. § 2 UrhG sind. Da die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Urheber der Forschungsergebnisse sind, liegen die Urheberrechte zunächst einmal bei ihnen.

Der Schutz des Urheberrechts und der berechtigten Interessen Dritter müssen gewährleistet sein, selbst wenn die Verantwortlichkeit für einen Datensatz unklar oder der/die Verantwortliche nicht greifbar sein sollte.

„Research Support From Libraries For All“. Unterstützung für alle! VDB Kommission für forschungsnahe Dienste.

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Der AK fördert den Erfahrungsaustausch aller Bibliotheken und Informationseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft. Er bündelt das wirtschaftliche Potenzial der Gemeinschaft und durch Vernetzung, Veranstaltungen und Rahmenverträge optimiert der AK den Nutzen für alle Mitglieder.

Er tagt einmal jährlich im Plenum und pflegt Kontakt zu entsprechenden Gremien anderer Wissenschaftsorganisationen.

https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/organisation/gremien.html

Sprecher
Jan Lüth
GIGA German Institute of Global and Area Studies, Hamburg
T 040 / 428 25 – 565
jan.lueth(at)giga-hamburg.de

Die Folien der Jahrestagung 2019 des Leibniz-Arbeitskreis Bibliotheken und Informationseinrichtungen sind hier zugänglich: http://ak-bib.leibniz-arbeitskreise.de/jahrestagung-2019/praesentationen/

„Research Support From Libraries For All“. Unterstützung für alle! VDB Kommission für forschungsnahe Dienste, Annette Strauch, siehe hier: http://ak-bib.leibniz-arbeitskreise.de/wp-content/uploads/sites/4/2019/12/akbib19_strauch.pdf

Forschungsdatenmanagement für Forscherinnen und Forscher aller Fächer. „Alles, was Recht ist.“ Datenschutz im Forschungsdatenmanagement.

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Die erste kooperative Schulung des Forschungsdatenmanagement der UB Hildesheim mit dem FDM an der Bergischen Universität Wuppertal umfasst zwei Nachmittage im Januar. Sie richtet sich an Wissenschaftler aller Fächer und wird neben einführenden Themen die Schwerpunkte Planung des Forschungsdatenmanagements und Recht haben. Angemeldete Teilnehmer können eine Teilnahmebescheinigung erhalten.

Forschungsdatenmanagement für Textwissenschaftlerinnen und Textwissenschaftler.

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Montag, 27. Januar 2020, 14:00 bis ca. 18:00 Uhr
Campus Grifflenberg im Raum BZ.09.17 (Schulungsraum der Universitätsbibliothek),
Anmeldung zu dieser Veranstaltung an: Herrn Dr. Torsten Rathmann, rathmann@uni-wuppertal.de

Diese Veranstaltung ist für das Graduiertenkolleg „Dokument – Text – Edition“ konzipiert, steht aber auch allen anderen Forschenden offen, die mit Texten wissenschaftlich arbeiten.

Schulungen Forschungsdatenmanagement. Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal.

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Nicht nur Veröffentlichungen, auch die Erzeugung der zugehörigen Forschungsdaten erfordert viel Zeit und Geld. Drittmittelgeber gehen deshalb mehr und mehr dazu über, ein geordnetes Forschungsdatenmanagement zu fordern oder zumindest dringend zu empfehlen. Im Wintersemester bietet die Bergische Universität Wuppertal wieder zwei Schulungen mit Workshop-Charakter zum Thema anbieten.

Die erste umfasst zwei Nachmittage im Januar, richtet sich an Wissenschaftler aller Fächer und wird neben einführenden Themen die Schwerpunkte Planung des Forschungsdatenmanagements und Recht haben.

Nur eine Woche später wird eine fachspezifische Veranstaltung mit geisteswissenschaftlicher Ausrichtung folgen (ein Nachmittag).

Details finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.fdm.uni-wuppertal.de/de/schulungen-veranstaltungen.html

Jahresrückblick Forschungsdatenmanagement 2019, Universitätsbibliothek Hildesheim.

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2019 – ein Jahr mit vielen Weiterentwicklungen im Forschungsdatenmanagement an der Stiftung Universität Hildesheim (UB Hildesheim, ’neues‘ Aufgabenfeld).

Es war ein Jahr voller Beschäftigung mit allen Themen entlang des Datenlebenszyklus und darüber hinaus, denn eigentlich ist der Life Cycle längst ’so yesterday‘, und das FDM ist auch in unterschiedlichen Prozessen zu denken und zu verstehen, die digitale Langzeitarchivierung immer mit eingeschlossen. Unterstützt werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Stiftung Universität Hildesheim im nachhaltigen Forschungsdatenmanagement, und deshalb müssen wir alle Servicestrukturen weiterentwickeln, wozu auch eine verlässliche technische Infrastruktur gehört. Es wurde eine dauerhafte Stelle für das Forschungsdatenmanagement eingerichtet (unbefristet), denn Forschungsdatenmanagement läßt sich schwer nebenbei in kurzen (2-3 Jahre) Projekten realisieren. Die Themen Speicherung und Archivierung, Recht und Datensicherheit standen vorrangig im Interesse der Forscherinnen und Forscher unserer Universität. In 8 Coffee Lectures und 17 unterschiedlichen Workshops an der SUH kamen hier 2019 Studierende, Forscherinnen und Forscher mit Expertinnen und Experten aus der FDM-Fachcommunity (in allen Kooperationen über Ländergrenzen hinaus) und anderen Vertretern der Universitäten und externen Partnerinnen und Partnern zusammen. FDM wurde und wird weiterhin sowohl generisch als auch disziplinspezifisch betrachtet. Durch das praktische FDM ist die UB auch in diesem Bereich als Partner in der Forschung interessant. Open Access ist ein Teil des FDM. Datenveröffentlichungen und mögliches Teilen der erhobenen Forschungsdaten spielen hierbei eine sehr wichtige Rolle. Beides beschäftigt das FDM vor Ort. Das Forschungsdatemmanagement wurde mit in die Lehre integriert (Seminare). Dies soll weiter ausgebaut werden. 2020 wird die Möglichkeit der Datenspeicherung (Forschungsdatenspeicherung) an der SUH weiter in Kooperation entwickelt werden. Es wird wieder Schulungen und Beratung aller Art zum FDM geben. Außerdem hat das Thema der Forschungsethik Fahrt aufgenommen. Dies ist u.a. in der qualitativen Sozialforschung an der SUH bisher ein Thema gewesen.

Das FDM wird deshalb im Jahr 2020 weiterhin ein wichtiges Thema an Universitäten, in UBs und für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie für andere Akteure bleiben, nicht nur in Hildesheim. Dann wird es ganz sicherlich immer noch nicht für alle Bedarfe und Anforderungen Lösungen geben, aber im neuen Jahrzehnt werden die neuen Angebote mehr und mehr in Verstetigungen übergehen. Es wird möglich sein, sich besser an Use-Cases / Fallbeispielen orientieren zu können. Webseiten werden verbessert, mit der Möglichkeit von Downloads, z.B. von Mustereinwilligungserklärungen (Informed Consent) oder Musterdatenmanagementplänen mit RDMO. 2019 wurde häufig nach solchen Formularen gefragt. Die NFDI mit allen Konsortien bleibt natürlich interessant. Allerdings ist der praktische Support wichtiger als die ewige Beschäftigung mit dem Aufbau von Organisationsstrukturen, die häufig zu lange dauern oder keine (schnellen) Lösungen / Ergebnisse für die praktische Forschung bieten. Nachhaltige Tools / Werkzeuge, bleiben weiter stark im Fokus!

Weitere Informationen finden Sie hier:

Forschungsdatenmanagement an der Stiftung Universität Hildesheim
Praktische Unterstützung für Forschende und Studierende durch die Universitätsbibliothek

Annette Strauch , M. A.
Online erschienen: 12.11.2019 | DOI: https://doi.org/10.1515/iwp-2019-2052

 

Die Digitalisierung der Gesellschaft. Die digitale Gesellschaft: Entwicklungen erforschen, Perspektiven entwickeln, digitale Methoden und Daten nutzen.

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Die Ausschreibung Die digitale Gesellschaft (Niedersächsisches Vorab) richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Sozial- und Verhaltenswissenschaften. Projektanträge gefördert werden, die neue technologische Möglichkeiten im Forschungsprozess erproben.

Berücksichtigt wird bei der Begutachtung, ob Anträge Angaben zum Forschungsdatenmanagement erhalten:

  • das „Einbeziehen von Fragen des Datenmanagements und der Datengovernance, auch nach Ende der Projektförderung, und Stellungnahme zum Umgang mit wissenschaftlichen Daten
  • die „Anschlussfähigkeit an nationale (NFDI) und europäische Informationsinfrastrukturen.“

Weitere Informationen, siehe hier: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/nieders%C3%A4chsisches-vorab-die-digitale-gesellschaft

Forschungsdatenmanagement an der Stiftung Universität Hildesheim. Information – Wissenschaft & Praxis, 70 (5-6).

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Literaturempfehlung zum FDM an der Stiftung Universität Hildesheim. Der folgende Artikel stellt die Arbeiten des Forschungsdatenmanagements (FDM) an der Stiftung Universität Hildesheim (SUH) vor. Angesiedelt ist dieses institutionelle Angebot für alle Fachbereiche und Institute an der UB Hildesheim in Form einer dauerhaft eingerichteten Beratungsstelle.

Strauch, A. (2019). Forschungsdatenmanagement an der Stiftung Universität Hildesheim. Information – Wissenschaft & Praxis, 70(5-6), pp. 259-263. Retrieved 18 Dec. 2019, from doi:10.1515/iwp-2019-2052

Online erschienen: 12.11.2019

Erschienen im Druck: 04.11.2019

Schulungen (Kooperation) im Forschungsdatenmanagement: FDM SUH und FDM Bergische Universität Wuppertal.

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Im BMBF-Projekt FoDaKo (Forschungsdaten im Kooperationsverbund) kooperiert die Bergische Universität Wuppertal mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Universität Siegen: 

  • Unterstützung bei der Aufstellung von Datenmanagementplänen
  • Unterstützung beim Finden einer Speicherlösung
  • Schulungen zum Thema Forschungsdatenmanagement

Schulungen (Kooperation) im Forschungsdatenmanagement

Im Wintersemester gibt es auch an der Bergischen Universität Wuppertal zwei Schulungen mit Workshop-Charakter zum Thema anbieten.

Die erste umfasst zwei Nachmittage im Januar, richtet sich an Wissenschaftler aller Fächer und wird neben einführenden Themen die Schwerpunkte Planung des Forschungsdatenmanagements und Recht haben.

Nur eine Woche später wird eine fachspezifische Veranstaltung mit geisteswissenschaftlicher Ausrichtung folgen (ein Nachmittag).

Montag, 20. Januar und Dienstag, 21. Januar 2020, 14:00 – ca. 17:45, 
Campus Grifflenberg im Raum BZ.09.17 (Schulungsraum der Universitätsbibliothek).

Forschungsdatenmanagement für Textwissenschaftler

Montag, 27. Januar 2020, 14:00 bis ca. 18:00 Uhr
Campus Grifflenberg im Raum BZ.09.17 (Schulungsraum der Universitätsbibliothek).

Weitere Informationen: https://www.fdm.uni-wuppertal.de/de/schulungen-veranstaltungen.html