Coffee Lectures: NFDI – Nationale Forschungsdateninfrastruktur: Daten, Kekse … und mehr.

Coffee Lectures: NFDI – Nationale Forschungsdateninfrastruktur: Daten, Kekse … und mehr

Im Rahmen der Coffee Lectures: der Universitätsbibliothek Hildesheim spricht als Referent: Prof. Dr. York Sure-Vetter (KIT, Direktor NFDI, Karlsruhe)

 

https://dini.de/nachrichten/nachricht/news/nfdi-nationale-forschungsdateninfrastruktur-daten-kekse-und-mehr/

Kostenloser Zugang über BBB
Weitere Infos, E-Mail: fdm@uni-hildesheim.de

Vortrag „GWP und Forschungsdaten aus Sicht des „Ombudsman für die Wissenschaft“: Einblicke in häufige Datenkonflikte und Lösungsansätze“. #RDAde2021

Die Jahrestagung des RDA Deutschland e.V. fand als reines online Event in der Zeit vom 22.-26. Februar 2021 statt und es gab hier ein paar interessante Impulse für das lokale Forschungsdatenmanagement.

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Die Folien des Vortrags „GWP und Forschungsdaten aus Sicht des „Ombudsman für die Wissenschaft“: Einblicke in häufige Datenkonflikte und Lösungsansätze“ von Dr. Kathrin Frisch, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Ombudsman für die Wissenschaft, Projekt „Dialogforen“, Schwerpunkt Forschungsdaten und Open Access.gibt es hier.

Darin wird auch das folgende Szenario beschrieben:

„ein*e Mitarbeiter*in verlässt die Institution und möchte weiterhin Zugriff auf die Daten

da hier oft eine Konkurrenzsituation  entsteht,  wird der betreffenden Person oft der Zugang zu den Daten verwehrt.“

BibliotheksLeiterTag 2020: Bibliotheken sind demokratierelevant. Helga Bergmann.

Aus einem Artikel zum BibliotheksLeiterTag 2020 (Link zum vollständigen Artikel: https://www.b-i-t-online.de/heft/2021-01-reportage-bergmann)

„Das Immunsystem unserer Bibliothek konnte tatsächlich gestärkt werden“, konstatierte Annette Strauch zu Beginn ihres Beitrags „Libraries‘ Response to COVID-19. Coffee Lectures zum Forschungsdatenmanagement der UB Hildesheim“. Um die Forschenden beim Forschungsdatenmanagement (FDM) auch weiterhin durch die FDM-Stelle der UB Hildesheim unterstützen zu können, die seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie hauptsächlich im Homeoffice arbeite, wurden Beratungen zum FDM auf digitale Formate umgestellt. Interaktion mit den Forschenden und Studierenden, die ebenfalls nicht in der Universität anwesend waren, erfolgte in Netzwerken. Im April 2020 informierte ein Flyer über die Beratungsangebote der Bibliothek. Veranstaltungen wie Workshops oder Winter School fanden über das Konferenzsystem BigBlueButton statt. „Eine Hildesheimer Spezialität sind die Coffee Lectures auf unserem Campus“, betonte Strauch. Sie fanden ab März 2020 nur noch digital statt. An diesen virtuellen Lectures nahmen jeweils 80 bis über 150 Interessierte teil. Sogar aus Österreich, der Schweiz, Großbritannien, USA und Kasachstan besuchten Interessierte die im Herbst/Winter 2020 durchgeführten Coffee Lectures. Externe Referenten sprachen zu „Forschungsdaten im digitalen Wandel“, „Data Sharing“, „Hill Data3“ und „NFDI4Culture“. 2021 sind sechs Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Graduiertenzentrum geplant: Zwei werden sich mit dem Research Data Management Organizer (RDMO) beschäftigen, während die restlichen Veranstaltungen Rechtsfragen vorbehalten sind.“

https://www.b-i-t-online.de/heft/2021-01-reportage-bergmann

Forschungsvorhaben und FDM.

Relevante Fragen für ein Forschungsvorhaben:

  • Was sind die Anforderungen der Förderorganisationen zum FDM?
  • Welche Daten werden gesammelt?
  • Wie werden die Daten organisiert?
  • Wie werden die Daten dokumentiert?
  • Wie wird die Datenqualität gewährleistet?
  • Wie sieht die Datenspeicherungs- und Archivierungsstrategie aus?
  • Wie wird mit Daten im Forschungsvorhaben und darüberhinausgehend umgegangen (Daten-Policy)?
  • Wie werden die Daten disseminiert?
  • Welche Rollen und Verantwortlichkeiten gibt es?
  • Wie sieht ein realistisches Budget für das FDM aus?

Wir beschäftigen uns im Rahmen von RDMO immer mehr mit der Maschinenlesbarkeit der Datenmanagementpläne.

(Illustration: Patrick Hochstenbach)

Dierkes, Jens. „4.1 Planung, Beschreibung und Dokumentation von Forschungsdaten“. Praxishandbuch Forschungsdatenmanagement, edited by Markus Putnings, Heike Neuroth and Janna Neumann, Berlin, Boston: De Gruyter Saur, 2021, pp. 303-326. https://doi.org/10.1515/9783110657807-018

Michener W.K. (2015) Ten Simple Rules for Creating a Good Data Management Plan. PLoS Comput Biol 11(10): e1004525. https://doi.org/10.1371/journal.pcbi.1004525

Miksa T, Simms S, Mietchen D, Jones S (2019) Ten principles for machine-actionable data management plans. PLoS Comput Biol 15(3): e1006750. https://doi.org/10.1371/journal.pcbi.1006750

Hilfreiche Metadaten-Tools finden Sie unter diesem Link: https://library.stanford.edu/research/data-management-services/data-best-practices/creating-metadata/metadata-tools

Management und Bereitstellung von Forschungsdaten in der Psychologie. Forschungsdatenrepositorien.

Ich hatte gestern mehrere Gespräche mit Projekten aus dem Bereich der Psychologie zum Umgang mit den erhobenen Daten.

Ich wurde in diesen Beratungen wieder nach Forschungsdatenrepositorien für die Forschungdaten der Psychologie gefragt und deshalb sei hiermit noch einmal auf die folgende Webseite hingewiesen: https://psychologie.de/forschung/studien-durchfuehren/forschungsdaten-repositorien/

https://psychologie.de/forschung/studien-durchfuehren/forschungsdaten-repositorien/

Literaturempfehlung zur guten wissenschaftlichen Praxis in der Psychologie:

Gollwitzer, M., Abele-Brehm, A., Fiebach, C., Ramthun, R., Scheel, A. M., Schönbrodt, F. D., & Steinberg, U. (2020, September 10). Management und Bereitstellung von Forschungsdaten in der Psychologie: Überarbeitung der DGPs-Empfehlungen. https://doi.org/10.31234/osf.io/hcxtm