Launch des Qualiservice-Anonymisierungstools QualiAnon.

Das Forschungsdatenzentrum für qualitative sozialwissenschaftliche Forschungsdaten Qualiservice hat ein Tool namens QualiAnon entwickelt, das textgebundene Forschungsmaterialien pseudonymisiert und anonymisiert. In einem virtuellen Launch soll das Tool am 18.5.21 vorgestellt werden (von 9.30 bis 12.00 Uhr in deutscher Sprache und von 15.00 Uhr bis 17.00 in englischer Sprache).

Interessierte können sich per Mail an qualianon@uni-bremen.de anmelden und erhalten dann den Link zur virtuellen Veranstaltung.

Ich bin schon angemeldet und Sie? Ihr?

Coffee Lecture: Das Konsortium NFDI4Ing als Teil der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur Mittwoch, 19. Mai 2021 um 12:30 Uhr.

Mittwoch, 19. Mai 2021 um 12:30 Uhr

Eine Veranstaltung mit Dr. rer. nat. Évariste Demandt. (IT Center, RWTH Aachen University)

Wo? Die Veranstaltung wird mit dem Webkonferenzsystem auf Basis von BigBlueButton (BBB) bereitgestellt: https://bbb.uni-hildesheim.de/b/ann-l2p-ikz-p9b

Wann? ab 12:30 Uhr

Referenten: Dr. rer. nat. Évariste Demandt (IT Center, RWTH Aachen University)

Thema:  Das Konsortium NFDI4Ing als Teil der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur

Recherche nach Forschungsdaten. HilData, GRO.data und mehr. Welche Daten gibt es bereits? Sekundärnutzung …

Die Suche nach nachnutzbaren Forschungsdaten findet u.a. über Recherche in Forschungsdatenrepositorien statt.

Forschungsdaten sind im Register für Forschungsdatenrepositorien re3data.org zu finden, u.a. GRO.data (Dataverse der SUH).

  • DataCite Metadata Search
    • DataCite ist ein internationaler Zusammenschluss v. a. öffentlicher Institutionen weltweit, die Forschungsdaten zur Verfügung stellen
    • Durchsucht Metadaten von Informationsobjekten, u. a. Forschungsdaten (Objekttyp ‚Dataset‘), die bei DataCite mit DOIs registriert sind. Die Metadaten werden z. T.  von weiteren Diensten abgefragt.
  •  OpenAire
    • enthält frei zugängliche Forschungsergebnisse – Publikationen und Datensets – aus EU-geförderten Projekten und aus Zenodo
  • DataSearch
    • Kommerzielle Suchmaschine von Elsevier für open data
    • Indexierte Repositorien u. a.: Dryad, Mendeley, PANGEA, Zenodo
  • gesisDataSearch
    • für Sozial-/Wirtschaftswiss.
    • “more than 30 data providers among them the ICPSR and the CESSDA Service Providers GESIS, UKDA, SND, DDA, FSD, CSDA, and LiDA. Most of the metadata are harvested from metadata aggregators such as da|ra, DataCite and DataVerse.” (Über)

Weitere Informationen gibt es bei forschungsdaten.info unter: https://www.forschungsdaten.info/themen/finden-und-nachnutzen/forschungsdaten-finden/

Wo finde ich relevante Forschungsdaten für meine wissenschaftliche Arbeit?

https://auffinden-zitieren-dokumentieren.de/auffinden/

Dataverse – Forschungsdaten speichern. 11/05/2021: eResearch Lab zu GRO.data.

Die nächste Einführungsveranstaltung in der Reihe eResearch Lab zu GRO.data, das Forschungsdatenrepositorium für den Göttingen Campus, wird am 11. Mai stattfinden, die ich Ihnen / Euch zum Dataverse sehr empfehle.

https://www.uni-hildesheim.de/bibliothek/forschen-publizieren/forschungsdatenmanagement/dataverse/

Das Tutorial führt in die Nutzung von GRO.data anhand der Grundideen des Forschungsdatenmanagements (Daten, Metadaten, Datensammlung, Daten zitieren, persistente Identifikatoren, etc.) ein.

Dauer: ca. 1-1,5 Std (Abhängig von den Fragen und den speziellen Anwendungsfällen der Teilnehmenden)

Heute! Forschungsdatenmanagement für Promovierende (Fachbereich 3) Montag, 26. April 2021 um 16:00 Uhr.

Forschungsdatenmanagement für Promovierende (Fachbereich 3)

Montag, 26. April 2021 um 16:00 Uhr

Online-Workshop für Promovierende zum Research Data Management Organiser (RDMO)

Wo? Die Veranstaltung wird mit dem Webkonferenzsystem auf Basis von BigBlueButton (BBB) bereitgestellt: https://bbb.uni-hildesheim.de/b/ann-797-bsl-74j (Anmeldefrist: 31.03.2021)

Wann?

  • FB3: 26.04.2021, 16.00 bis 18.00 Uhr
  • FB4: 27.04.2021, 16.00 bis 18.00 Uhr

Thema: Datenmanagementpläne mit RDMO für Promovierende

Referenten*innen: Annette Strauch, M.A.

Info: Forschungsdaten zu sammeln und zu verarbeiten, stellt viele Projekte der an der Stiftung Universität Hildesheim vor besondere Herausforderungen. Aufgrund der hohen Relevanz für die gute wissenschaftliche Praxis und der Tatsache, dass sich Promovierende zu unterschiedlichsten Zeitpunkten ihrer Promotion mit dieser Problematik auseinandersetzen müssen, bietet Annette Strauch, Referentin für Forschungsdatenmanagement (UB-Service), in Kooperation mit dem Graduiertenzentrum einen Online-Workshop für Promovierende zum Research Data Management Organiser (RDMO) an. One size does not fit all!

*Es gibt immer ganz unterschiedliche Anforderungen für die einzelnen Fächer und somit unterschiedliche RDMO-Fragenkataloge, die neben den Inhalten zur Forschungsförderung disziplinspezifisch sind.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Graduiertenzentrums unter Kursangebote: https://www.uni-hildesheim.de/graduiertenzentrum/angebot/kursangebote/ und unter RDMO-Tool der SUH: https://dmp.uni-hildesheim.de/

RDM und CODATA: „Interoperability and Reusability for Cross Domain Data.“

On 5th May we will be delighted and very happy to welcome Dr. Simon Hodson to our second Coffee Lecture during this summer term 2021:

https://www.uni-hildesheim.de/veranstaltungen/artikel/online-coffee-lectures-interoperability-and-reusability-for-cross-domain-data/

Simon will be giving us an insight into “Interoperability and Reusability for Cross Domain Data – the next challenge for FAIR”.

In our RDM efforts at Hildesheim University Foundation, we strongly recommend the FAIR principles (in our guidelines but more importantly in our everyday work, that means  that we manage data that way, in a FAIR way). Simon has been Executive Director of CODATA since August 2013. He has been an expert on data policy issues and research data management for a long time, over a decade. Furthermore, he has contributed to influential reports on Current Best Practice for Research Data Management Policies and to the Science International Accord on Open Data in a Big Data World. S.H. chaired the European Commission’s Expert Group on FAIR Data which produced the report Turning FAIR into Reality (https://doi.org/10.2777/1524).

He is currently vice-chair of the UNESCO Open Science Advisory Committee, tasked with drafting the UNESCO Recommendation on Open Science, which is intended for adoption in November 2021. As a significant part of his CODATA role, Simon is tasked with preparing a major ISC and CODATA Decadal Programme on ‘Making Data Work for Cross-Domain Grand Challenges’, which will improve the coordination of specifications for data integration and interoperability for interdisciplinary research.  Additionally, Simon has been a member of the Board of Directors of the Dryad Data Repository (2012-2018), a not-for-profit initiative to make the data underlying scientific publications discoverable, freely reusable, and citable; Project Director, African Open Science Platform Project (2016-19); and a member of the Scientific Advisory Board of CESSDA ERIC, the European data infrastructure for the social sciences.

Further material re. to FAIR:

FDM und CODATA: „Interoperability and Reusability for Cross Domain Data.“

CODATA (Committee on Data for Science and Technology) ist eine in Paris ansässige Organisation zur Verbesserung von Qualität, Zuverlässigkeit und Zugänglichkeit von interessanten Daten aus allen Feldern der Wissenschaft und Technologie.

CODATA wurde um 1966 vom Internationalen Wissenschaftsrat (International Council for Science) gegründet.

Zu den Webseiten zu CODATA gelangen Sie unter: https://codata.org/

CODATA- Blog: https://codata.org/blog/

Wir freuen uns auf den Beitrag in englischer Sprache von Dr. Simon Hodson am 05. Mai 2021:
https://codata.org/about-codata/contact-us/

„Coffee Lecture: Interoperability and Reusability for Cross Domain Data.“

Mittwoch, 05. Mai 2021 um 12:30 Uhr

The next challenge for FAIR.

Wo? Die Veranstaltung wird mit dem Webkonferenzsystem auf Basis von BigBlueButton (BBB) bereitgestellt: https://bbb.uni-hildesheim.de/b/ann-l2p-ikz-p9b

Wann? ab 12:30 Uhr

Thema: Interoperability and Reusability for Cross Domain Data – the next challenge for FAIR

Forschungsdatenmanagement für Promovierende (Fachbereich 2). RDMO.

Mittwoch, 21. April 2021 von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Online-Workshop für Promovierende zum Research Data Management Organiser (RDMO).

Stiftung Universität Hildesheim, Fachbereich 2: https://www.uni-hildesheim.de/fb2/start/

Die Veranstaltung wird mit dem Webkonferenzsystem auf Basis von BigBlueButton (BBB) bereitgestellt: https://bbb.uni-hildesheim.de/b/ann-797-bsl-74j

Forschungsdaten zu sammeln und zu verarbeiten, stellt viele Projekte der an der Stiftung Universität Hildesheim vor besondere Herausforderungen. Aufgrund der hohen Relevanz für die gute wissenschaftliche Praxis und der Tatsache, dass sich Promovierende zu unterschiedlichsten Zeitpunkten ihrer Promotion mit dieser Problematik auseinandersetzen müssen, bietet Annette Strauch, Referentin für Forschungsdatenmanagement (UB-Service), in Kooperation mit dem Graduiertenzentrum einen Online-Workshop für Promovierende zum Research Data Management Organiser (RDMO) an. One size does not fit all! Es gibt immer ganz unterschiedliche Anforderungen für die einzelnen Fächer und somit unterschiedliche RDMO-Fragenkataloge, die neben den Inhalten zur Forschungsförderung disziplinspezifisch sind.

Open Science. Open Access in den Künsten.

3. Vernetzungstreffen Open Access in den Künsten

am 21. April, 15:00 – 17:00 Uhr via WebEx.

Annika Wilde & Friederike Kramer laden ein!

Über den Meeting-Link beitreten:
https://udk-berlin.webex.com/udk-berlin/j.php?MTID=m0a64824b914cbedc7e8b7628a16e1f40

Weitere Informationen unter: https://www.arthistoricum.net/netzwerke/akmb/fachgruppen/open-access-in-den-kuensten

„Gemeinsam möchten wir auf die Herausforderungen für Mitarbeitende in den Bibliotheken blicken, die Mitglieder künstlerischer Hochschulen beraten. In drei thematischen Blöcken möchten wir zum Thema Open Access informieren, Einblicke in die Praxis geben und nicht zuletzt die Gelegenheit zum Netzwerkaufbau und zum Austausch darüber bieten, wie Open Access auch in den Künsten gestärkt werden kann: Was machen andere Bibliotheken? Was funktioniert gut und wo wird Unterstützung angeboten?

Der Workshop richtet sich an Open Access Professionals, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bibliotheken der künstlerischen Hochschulen und wissenschaftlichen Fachbibliotheken, Fachreferentinnen und Fachreferenten etc.“

Anmeldung über diesen Link!