Universität Hildesheim - Meldungen - Forschung https://www.uni-hildesheim.de/ Meldungen der Universität Hildesheim - Forschung de-de Stiftung Universität Hildesheim Mon, 03 Aug 2020 06:53:55 +0200 Mon, 03 Aug 2020 06:53:55 +0200 TYPO3 EXT:news news-19282 Fri, 24 Jul 2020 13:34:44 +0200 BBK: Förderrichtlinien https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bbk-foerderr/ Das BBK hat zurzeit unter anderem verschiedene Ausschreibungen aktiv:

Kurz- und mittelfristige soziale Anpassungsprozesse der Bevölkerung in unterschiedlichen Zivil- und Katastrophenschutzlagen (Bekanntmachung (BKM) 02/2020)

  • In dem Projekt soll die Anpassungsfähigkeit sozialer Gemeinschaften - etwa in Form von Selbsthilfegruppen, Unterstützungsnetzwerken etc. - in den Blick genommen werden. Dabei werden - anders als in individualistischen Ansätzen - diese sozialen Gruppen als kollektiv handelnde Einheiten begriffen. Mit dem Fokus auf soziale Gemeinschaften/Gruppen kann und sollten Handlungsoptionen für die Förderung von Resilienz auf Gemeinschaftsebene erschlossen und erweitert werden und damit die individuelle und gemeinschaftliche Verwundbarkeit reduziert werden. Die Forschungsergebnisse sollen sozialwissenschaftlich fundiert als Grundlage für ein effektives staatliches Krisenmanagement dienen.
  • Projektskizzen für das zweistufige Verfahren können bis zum 31.08.2020 eingereicht werden.

Rahmenempfehlungen für das staatliche Krisenmanagement zur Auswertung Sozialer Netzwerke im Hinblick auf psychosoziale Bedarfe der Bevölkerung in Krisen und Katastrophen (BKM 03/2020)

  • In Krisenlagen gibt es vermehrt Ansätze aus dem Bereich der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV), Bedarfe, die online und in Sozialen Netzwerken ersichtlich werden, zu erfassen und eine entsprechende Unterstützung anzubieten. Auch die Erstellung psychosozialer Lagebilder kann durch eine aufbereitete und ausgewertete Datenlage ergänzt werden. An dieser Stelle soll das Forschungsvorhaben ansetzen, indem es sinnvolle Möglichkeiten zur Auswertung Sozialer Netzwerke in Bezug auf psychosoziale Bedarfe identifiziert.
  • Projektskizzen für das zweistufige Verfahren können bis zum 01.09.2020 eingereicht werden.

Metastudie zu durchgeführten Forschungsprojekten im Bereich neuer Beteiligungsformen im Bevölkerungsschutz der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (BKM 04/2020)

  • Im Rahmen der Metastudie sind alle durchgeführten Forschungsprojekte auf nationaler, supranationaler und internationaler Ebene zu sichten, die sich mit den verschiedensten ehrenamtlichen Engagementformen des Bevölkerungsschutzes im Bereich der in nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr beschäftigt haben.
  • Projektskizzen für das zweistufige Verfahren können bis zum 02.09.2020 eingereicht werden.

Analyse von Prozessen, Wirkung und Potentialen der ressort- und länderübergreifenden Krisenmanagementübung LÜKEX (BKM 05/2020)

  • Das BBK hat unter dem Akronym LÜKEX (Kurzform für Länder- und Ressortübergreifende Krisenmanagementübung (Exercise)) bereits acht länder- und ressortübergreifende Krisenmanagementübungen durchgeführt. Die neunte Übung wird voraussichtlich im Jahr 2022 stattfinden. Eine wissenschaftliche Untersuchung der LÜKEX soll die Effektivität der Übungsanlage in den Blick nehmen. Entsprechend sollen im Rahmen dieses Forschungsprojekts Möglichkeiten eruiert werden, den Beitrag der LÜKEX zur Vorbereitung der Führungskräfte der obersten Bundes- und Landesbehörden sowie der Betreiber kritischer Infrastrukturen auf die gemeinsame Bewältigung von außergewöhnlichen Katastrophen und Unglücksfällen unter Berücksichtigung des Kostenfaktors weiter zu steigern.
  • Projektskizzen für das zweistufige Verfahren können bis zum 03.09.2020 eingereicht werden.

Implementierung des Integrierten Risikomanagements (IRM) für den Schutz der Bevölkerung in Deutschland – Analyse von Push- und Pull-Faktoren einer Umsetzung bei Betreibern Kritischer Infrastrukturen und staatlichen sowie kommunalen Akteuren (IRM-Praxis) (BKM 06/2020)

  • Die in diesem Forschungsvorhaben gewonnenen Erkenntnisse sollen einen Beitrag zur Beförderung und Optimierung der Umsetzung des Integrierten Risikomanagementansatzes und somit für den Schutz der Bevölkerung leisten. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Entwicklung von Lösungsansätzen zur praktischen Umsetzung des IRM sowie dessen Implementierung in die bereits vorhandenen Strukturen des Risiko- und Krisenmanagements der Betreiber Kritischer Infrastrukturen und staatlicher sowie kommunaler Akteure.
  • Projektskizzen für das zweistufige Verfahren können bis zum 04.09.2020 eingereicht werden.

Weitere Informationen:

https://www.bbk.bund.de/DE/AufgabenundAusstat-tung/Forschung/Auftragsforschung/Foerderbe-kanntmachungen/Foerderbekanntmachungen_node.html

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Forschung
news-19281 Fri, 24 Jul 2020 10:46:27 +0200 DFG: Pre-announcement of the NCN-DFG Calls for Joint Polish-German Proposals https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/dfg-pre-ann-1/ For joint projects in the humanities and social sciences:

  • The “Beethoven CLASSIC 4” call will be a continuation of the “Beethoven CLASSIC 3” call with a joint peer review and selection process.

For joint projects in life sciences, physical sciences and engineering:

  • Polish-German joint proposals in life sciences, physical sciences and engineering should be submitted to the NCN OPUS scheme and will be administered in accordance with the principles of the Lead Agency Procedure (NCN OPUS LAP)

Proposals for research projects in the above-listed disciplines must be written in English and submitted by joint Polish-German research teams. The duration of the projects must be either 24 or 36 months.

The submission deadline for proposals under “Beethoven CLASSIC 4” and the NCN OPUS LAP scheme will be on 15 December 2020. Further information will be made available on 15 September 2020 on the websites of both agencies.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_20_43/index.html

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news-19280 Fri, 24 Jul 2020 10:43:14 +0200 DFG: Machine Learning in Chemical Engineering. Knowledge Meets Data: Interpretability, Extrapolation, Reliability, Trust https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/dfg-machine/ The present call invites tandem proposals for the first three-year funding period. Each proposal must operate at the interface of CE and ML and have at least two applicants with corresponding expertise. The projects shall consider at least one of six areas:

  1. optimal decision making,
  2. introducing/enforcing physical laws in ML models,
  3. heterogeneity of data,
  4. information and knowledge representation,
  5. safety and trust in ML applications, and
  6. creativity.

The projects are expected to open up new methods for CE, formulate new types of problems for ML, and jointly generate advances for methods in both ML and CE.

Proposals must be written in English and submitted to the DFG by 19 January 2021 via elan, the DFG’s electronic proposal processing system.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_20_42/index.html

http://www.chemengml.org/

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Forschung
news-19262 Mon, 20 Jul 2020 11:55:38 +0200 VolkswagenStiftung: Symposien und Sommerschulen https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/volkswagenst-13/ Mit der Förderinitiative "Symposien und Sommerschulen" unterstützt die Stiftung Veranstaltungen aller Fachgebiete, die zum Ziel haben, neue wissenschaftliche Ideen und Forschungsansätze zu behandeln. Die Stiftung möchte auch dazu ermutigen, innovative Veranstaltungsformate bzw. neue Instrumente zur Unterstützung der Interaktion und Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erproben.

Unterstützt werden können Symposien, Workshops und Konferenzen (in der Regel bis zu 50 Personen) sowie Sommerschulen (höchstens 60 Teilnehmer). Die Förderung ist themenoffen und nicht auf bestimmte Fachgebiete beschränkt. Grundvoraussetzungen sind

  • ein interdisziplinärer und internationaler Kontext,
  • eine aktive Beteiligung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Doktoranden und Post-Doktoranden) sowie
  • eine signifikante Einbeziehung von Wissenschaftlerinnen sowohl unter den Vortragenden als auch den Teilnehmenden.

Die durch die VolkswagenStiftung geförderten Symposien, Workshops und Konferenzen finden im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover statt. Im Rahmen der „Symposienwochen der VolkswagenStiftung“ stehen verschiedene Termine für die Durchführung Ihrer Veranstaltung zur Verfügung. Termine der Symposienwochen finden Sie auf der Website der VolkswagenStiftung. In gut begründeten Ausnahmefällen können die Symposien auch an den jeweiligen Institutionen der Antragstellenden stattfinden.

Sommerschulen werden weiterhin in ganz Deutschland gefördert.

Antragstellung: Mindestens acht Wochen vor der Veranstaltung, für die Symposien ist die Deadline der 01. September 2020, für die Sommerschulen ist die Antragstellung jederzeit möglich.

Weitere Informationen: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/symposien-und-sommerschulen

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Forschung
news-19261 Mon, 20 Jul 2020 11:45:27 +0200 BMBF: Wissenschaftsjahr 2020/21 „Bioökonomie“ https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-wissen/ Das BMBF fördert im Wissenschaftsjahr 2020/21 Projekte zum Thema „Bioökonomie“.

Gefördert werden sollen Vorhaben der Wissenschaftskommunikation, die sich den Themen und Handlungsfeldern des Wissenschaftsjahres Bioökonomie widmen. Gefördert werden sowohl wissensvermittelnde und informierende Formate, partizipatorische und dialogorientierte Projekte, die den Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zum Thema Bioökonomie stärken, bundesweite aber auch regional mobilisierende Formate sowie trans- und interdisziplinäre Projekte, die unterschiedliche Partner miteinander vernetzen und Synergien schaffen.

Handlungs- und Themenfelder:

Erzeugen:

  • Das Themenfeld „Pflanzenforschung“ beleuchtet Ziele, Methoden, Erkenntnisse, Erfolge und ethische Aspekte der Forschung rund um das Thema Pflanzen.
  • Das Themenfeld „Agrarforschung“ nimmt die Herausforderungen (u. a. Bevölkerungswachstum, Ertragssicherheit, Klimafreundlichkeit, Umweltschutz und Erhalt der Biodiversität) der nachhaltigen Produktion von Pflanzen und Tieren in den Blick und diskutiert Lösungsmöglichkeiten.
  • Im Themenfeld „Bodenforschung“ geht es um die vielfältigen Funktionen von Böden. Dabei stehen Fragen und Herausforderungen zur Nutzung und zum Schutz von Böden im Vordergrund.

Verarbeiten:

  • Im Themenfeld „Bioraffinerien“ sind Verfahren zur möglichst effizienten Verwertung von biologischen Ressourcen von großer Bedeutung.
  • Im Themenfeld „Biotechnologie“ werden biotechnologische Methoden in den Blick genommen und Fragen zu ihren Anwendungsfeldern aufgegriffen.

Nutzen:

  • Das Themenfeld „Bioökonomische Materialien und Produkte“ beschäftigt sich mit umwelt- und ressourcenschonenden Materialien und Produkten der Bioökonomie und adressiert und beantwortet Fragen zu Anforderungen an ihre Gestaltung.

In der ersten Verfahrensstufe sind bis 6. September Projektskizzen vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3086.html

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Forschung
news-19260 Mon, 20 Jul 2020 11:42:19 +0200 BMBF: Kooperationen mit Usbekistan https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-kooper-1/ Das BMBF fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zwischen Deutschland und Usbekistan.

Schwerpunktthemen:

  1. nachhaltige städtische und ländliche Entwicklung, z. B.

    • Smart Cities;
    • integrierte Verkehrssysteme in urbanen Räumen;
    • Zugang zu Märkten in ländlichen Gebieten.

  2. Klima- und Umweltwissenschaften, insbesondere nachhaltige Technologien zur Erschließung, Nutzung, Regeneration und Erhaltung von Ressourcen sowie Abfallmanagement, z. B.

    • Technologien und Infrastrukturen zur Verminderung der Vulnerabilität und Erhöhung der Resilienz gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels;
    • innovative Lösungen für nachhaltiges Wasser- und Landmanagement, unter anderem für effiziente Wasser­nutzung, Verbesserung geschädigter Böden und Flächenrecycling;
    • nachhaltige Rohstoffgewinnung und -verarbeitung bzw. damit im direkten Zusammenhang stehende Aspekte eines nachhaltigen Land-/Wassermanagements;
    • nachhaltige Abfallwirtschaft und Übergang von der linearen zur Kreislaufwirtschaft.

  3. nachhaltige Landwirtschaft, z. B.

    • wirtschaftliches, umwelt- und sozialverträgliches Agribusiness;
    • nachhaltiges landwirtschaftliches Supply-Chain-Management einschließlich Logistik.

  4. neue Materialien und moderne Bautechnologien, einschließlich innovativer Technologien zur Erhaltung des Kulturerbes, z. B.

    • innovative Bauverfahren und -techniken einschließlich neuer Baustoffe mit dem Ziel der Erhöhung der Qualität und Lebensdauer von Bauwerken;
    • Technologien, Materialien und innovative Lösungen für Analyse, Schutz und Erhaltung des Kulturerbes.

  5. sichere, saubere und effiziente Energie, z. B.

    • Technologien zur Verringerung des Energieverbrauchs und zur Gewährleistung eines sicheren, nachhaltigen und wettbewerbsfähigen Energiesystems;
    • Technologien für eine kostengünstige und kohlenstoffarme Energieversorgung (Solar, Bioenergie usw.).

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Projektskizzen sind bis 1. Oktober 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3083.html

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news-19259 Mon, 20 Jul 2020 11:36:12 +0200 BMU: innovative Klimaschutzprojekte https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmu-innovat-1/ Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit fördert innovative Klimaschutzprojekte. Die Förderung zielt darauf ab, innovative Ansätze im Klimaschutz zu entwickeln und pilothaft zu erproben (Modul 1) sowie die Wirkungen von bereits pilothaft erprobten, erfolgreichen Ansätzen durch eine bundesweite Verbreitung zu verstärken und nachhaltig zu sichern (Modul 2). Die bundesweite Anwendbarkeit und Sichtbarkeit dieser Ansätze spielt dabei in beiden Modulen eine bedeutende Rolle.

Das Verfahren ist 2-stufig. Termine für das Einreichen von Projektskizzen:

Modul 1:

01. Januar 2021 – 31. März 2021

Modul 2:

01. Juli 2020 – 30. September 2020

01. Januar 2021 – 31. März 2021

01. Juli 2021 – 30. September 2021

Weitere Informationen:

https://www.ptj.de/projektfoerderung/nationale-klimaschutzinitiative/innovative-klimaschutzprojekte

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Forschung
news-19258 Mon, 20 Jul 2020 11:32:44 +0200 BMWi: Elektromobilität und Integration in das Energiesystem https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmwi-elektr-1/ Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ruf auf zum Wettbewerb Elektromobilität und Integration in das Energiesystem.

Es sollen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben gefördert werden, die die energie- und klimapolitischen Potenziale der Elektromobilität erschließen und gleichzeitig zur Stärkung der Wettbewerbsposition deutscher Industriebranchen beitragen.

Themenschwerpunkte:

  1. hersteller- und länderübergreifende Interoperabilität von Ladeinfrastrukturen und Fahrzeugen (inklusive z. B. EU-weite Bezahlsystemen und Strommarktteilnahme),
  2. Schnell- und Hochleistungsladesysteme u. a. für den gewerblichen Verkehr und Schwerlastverkehr (inklusive z. B. Wechselsystemen im Lastverkehr, Laden im Megawatt-Bereich und Laden während der Fahrt, Normung der Ladeschnittstellen),
  3. automatische und/oder induktive Ladesysteme für automatisiertes Fahren und automatisches Laden von Elektrofahrzeugen sowie Entwicklung und Demonstration praxistauglicher Geschäftsmodelle zum wirtschaftlichen Betrieb von Ladeinfrastrukturen und Sektorkopplung,
  4. Ladeinfrastruktur 4.0: Intelligentes, sicheres und strommarkt- und netzorientiertes Laden für die Energiewende über Smart Meter Gateways nach dem MsbG u. a. im gewerblichen und öffentlichen Bereich (inklusive sogenannter mobilem Metering),
  5. Innovationen z. B. zur deutlichen Kostensenkung von Ladesystemen, Fahrzeugen, Komponenten und Gesamt­systemen, wesentlichen Funktionserweiterungen und der Fahrzeug- oder Flottenübergreifenden Optimierung einschließlich der Erschließung sektorübergreifender Synergien.

Projektskizzen sind einzureichen Projektskizzen bis 30. September 2020.

Weitere Informationen:

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?page.navid=to_bookmark_official&bookmark_id=vsxYG3QbPs5GZXZqQ6V

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Forschung
news-19257 Mon, 20 Jul 2020 11:20:51 +0200 BMBF: Erkennen und Bekämpfung von digitalen Desinformationskampagnen https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-erkenn/ Das BMBF fördert Vorhaben zum Thema „Erkennen und Bekämpfung von digitalen Desinformationskampagnen“ zur thematischen Ausgestaltung der Förderrichtlinie „Forschung Agil“.

Gegenstand der Förderung ist  die Erforschung und Entwicklung von Methoden und Technologien sowie die Analyse gesellschaftlicher und rechtlicher Rahmenbedingungen, um die massenhafte Verbreitung von Desinformationen besser zu verstehen und ihr potenziell entgegenwirken zu können. Um den Fokus der Projektskizzen zu schärfen, müssen diese jeweils einen der folgenden Schwerpunkte adressieren, können aber weitere Forschungsfragen aufgreifen, die für die Adressierung des Schwerpunkts notwendig sind:

Schwerpunkt 1: Erkennen und Bekämpfen

Mögliche Forschungsthemen sind:

  • Erforschen und Entwickeln von Werkzeugen, die zum Beispiel mit Verfahren des maschinellen Lernens effizient und effektiv Desinformationen erkennbar machen.
  • Entwicklung und Evaluation von Methoden und Werkzeugen zur Beeinflussung der Wirkung und Verbreitung von Desinformationen zum Beispiel der Wirkung von Kennzeichnungen wie Quellenhinweise oder Einstufung als Beitrag mit Desinformationscharakter.

Schwerpunkt 2: Verstehen

Mögliche Forschungsthemen sind:

  • Dokumentation und Untersuchung des öffentlichen Meinungsbildungsprozesses zu ausgewählten aktuellen Ereignissen.
  • Untersuchung der Verbreitungswege und dem Verbreitungsgrad von Desinformationen.
  • Erforschung von Angstnarrativen als Basis von Desinformationskampagnen.

Schwerpunkt 3: Vorbeugen

Mögliche Forschungsthemen sind:

  • Erforschen und Entwickeln von Informationsmedien mit prüfbarer Korrektheit der Informationen.
  • Untersuchen der Wirksamkeit von aktueller und zukünftiger deutscher und europäischer Regulierung im Bereich Desinformation, insbesondere unter Einbeziehung technischer Realität und Machbarkeit.

Zweistufiges Verfahren. Projektskizzen sind bis 18. September 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3077.html

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Forschung
news-19256 Mon, 20 Jul 2020 11:17:29 +0200 BMAS: Aufbau von Weiterbildungsverbünden https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmas-aufbau/ Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die Förderrichtlinie für das Bundesprogramm „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ bekannt gegeben.

Ziel der Weiterbildungsverbünde ist es, insbesondere KMU bei der Planung, Organisation und Ausgestaltung beruflicher Weiterbildung für ihre beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu unterstützen. Die Unternehmen sollen unterstützt werden, Netzwerke für berufliche Weiterbildung auf- bzw. auszubauen, um u. a. Erfahrungen anderer Betriebe, Bildungs- und Beratungsstätten sowie institutioneller Einrichtungen für die Ausgestaltung ihrer eigenen strategischen Personalentwicklungs- und im Speziellen Weiterbildungsplanung nutzen zu können. Dabei erscheint es besonders sinnvoll, die Bedarfe regionaler bzw. branchenspezifischer Arbeitgeber zu bündeln und darauf aufbauend bestehende Weiterbildungsangebote stärker aufeinander abzustimmen und zu verzahnen sowie neue passgenaue Weiterbildungsmaßnahmen - insbesondere im Bereich der digitalen und KI-Kompetenzen - zu konzipieren, zu organisieren und letztlich auch darüber zu informieren. Die ausgewählten Weiterbildungsverbünde sollten eine Vorbildfunktion für weitere Branchen, Regionen und Unternehmen aufweisen und zu weiteren innovativen Lösungen beitragen.

Es ist ein zweistufiges Antragsverfahren vorgesehen. Projektskizzen sind einzureichen bis 25. August 2020.

Weitere Informationen:

https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Pressemitteilungen/2020/foerderrichtlinie-bundesprogramm-weiterbildungsverbuende.pdf?__blob=publicationFile&v=3

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Forschung
news-19255 Mon, 20 Jul 2020 11:14:17 +0200 BMWI / ZIM: Ausschreibungen für Verbundvorhaben mit Singapur https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmwi-zim-6/ Das BMWi fördert im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Kooperationsprojekte mit ausländischen Partnern. Aktuell veröffentlicht wurde die Deutsch-Singapurische Ausschreibung für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte mittelständischer Unternehmen.

Projektanträge werden fortlaufend begutachtet und können jederzeit vor der Abgabefrist eingereicht werden. Spätester Termin zur Antragseinreichung ist der 30. Oktober 2020.

Weitere Informationen: https://www.zim.de/ZIM/Redaktion/DE/Artikel/International/singapur.html

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news-19240 Wed, 15 Jul 2020 16:26:12 +0200 VolkswagenStiftung: Experiment! – Auf der Suche nach gewagten Forschungsideen https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/volkswagenst-11/ Die VolkswagenStiftung fördert in der Linie Experiment! Forschungsvorhaben "auf der Suche nach gewagten Forschungsideen":

  • Fachgebiet: Natur-, Ingenieur-, und Lebenswissenschaften
  • Förderart: Forschungsprojekt
  • bis zu 120.000 Euro (flexibel einsetzbar)
  • maximal 18 Monate
  • Wissenschaftler(innen) in Deutschland, ab Promotion

Stichtage für Bewerbungen: 15. September 2020

Weitere Informationen:

https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/experiment?tx_itaofundinginitiative_itaofundinginitiativelist%5Bcontroller%5D=FundingInitiative&cHash=29d4f3d9556a5d7f02d3a438b7a91ac7

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Forschung
news-19239 Wed, 15 Jul 2020 16:23:13 +0200 Volkswagenstiftung: Weltwissen - Strukturelle Stärkung „kleiner Fächer“ https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/volkswagenst-12/ Die sogenannten 'kleinen Fächer' stehen oftmals für einen großen, bedeutenden und zukunftsweisenden Wissensfundus, für Interdisziplinarität, Internationalität und Innovation. Ihre komplexen Gegenstände regen dazu an, Probleme multiperspektivisch zu adressieren, und tragen dadurch zentral zu einer gerade angesichts der aktuellen globalen Herausforderungen so wichtigen vielschichtigen Erforschung der Welt und einem ganzheitlichen "Weltwissen" bei. Gleichzeitig sind gerade diese Wissensgebiete häufig durch prekäre Strukturen an den Universitäten gekennzeichnet.

Deshalb zielt das Förderangebot auf eine nachhaltige Stärkung strukturell prekärer Wissensgebiete in Forschung und Lehre. Es soll die Vertreter(innen) dieser Wissensgebiete dazu anregen, innovative Ideen zur strukturellen Stärkung ihrer Bereiche zu entwickeln, sowie die Hochschulleitungen einladen, eine nachhaltige Perspektive auf die 'kleinen Fächer' einzunehmen.

Stichtag ist der 12. April 2021

Weitere Informationen: https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/weltwissen-%E2%80%93-strukturelle-st%C3%A4rkung-kleiner-f%C3%A4cher

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Forschung
news-19103 Tue, 07 Jul 2020 13:02:16 +0200 BMBF: „Erzeugung von synthetischen Daten für Künstliche Intelligenz“ https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-erzeu/ Das BMBF fördert Projekte zum Thema „Erzeugung von synthetischen Daten für Künstliche Intelligenz“.

Mit der vorliegenden Richtlinie wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) interdisziplinäre ­Vorhaben fördern, die die Verbesserung von Methoden und (Simulations-)Modellen oder die grundlagenorientierte Entwicklung neuer Methoden zur Erzeugung von realistischen und möglichst allgemein verwendbaren Datensätzen (synthetische Daten) für relevante Anwendungsgebiete, die für die Erzeugung und Validierung von KI-Modellen genutzt werden können, zum Ziel haben. Ein weiterer Anwendungsfall ist die Anonymisierung gegebener personen­bezogener Datenbestände.

Grundsätzlich sind vier Arten von Projekten möglich, die auch kombiniert werden können:

  • Grundlagenorientierte, interdisziplinäre Projekte, die durch eine Zusammenarbeit vor allem der Fachgebiete Physik, Mathematik und Informatik insbesondere im Bereich numerischer und statistischer Modelle zustande kommen. Hiermit sind explizit Projekte gemeint, die sich auch mit neuen Herangehensweisen beschäftigen, ohne auf bisherige Methoden oder Tools zurückzugreifen.
  • Methodenentwicklungsprojekte, die sich mit der essentiellen Weiterentwicklung schon bestehender Ideen beschäftigen. Hierbei sollen Projekte im Fokus stehen, die Methoden entscheidend verbessern oder durch neue Verfahren erweitern.
  • Werkzeugentwicklungsprojekte, die sich mit der Neuentwicklung von Werkzeugen für die Datenerzeugung beschäftigen. Damit sind allerdings keine reinen statistischen Werkzeuge gemeint, sondern intelligente Tools mit neuen Kenngrößen, die Daten in ausreichender Güte und Repräsentativität erzeugen.
  • Validierungswerkzeugprojekte, die sich mit der Neuentwicklung von Methoden und Werkzeugen für die Validierung der datenbasierten KI-Modelle (Benchmarking) beschäftigen. Die Ergebnisse der Validierungswerkzeugprojekte sollen nach Möglichkeit einfach auf verschiedene Domänen übertragbar sein.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind vorzulegen bis 15. September 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3068.html

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news-19102 Tue, 07 Jul 2020 12:59:08 +0200 BMBF: Förderpreis „Raising the Profile of Education and Science Diplomacy“ https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-foerder-2/ Das BMBF ruft zu Bewerbungen um den Preis „Raising the Profile of Education and Science Diplomacy“ auf. Der Förderpreis soll dazu beitragen,

  • gute Beispiele der Bildungs- und Wissenschaftsdiplomatie zu identifizieren, zu bewerben und weiterzuentwickeln;
  • Aktivitäten in der Bildungs- und Wissenschaftsdiplomatie breit zu kommunizieren und so das Bewusstsein für die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit in Bildung und Wissenschaft für Politik und Gesellschaft zu stärken;
  • den Transfer von Bildung und Wissenschaft in Politik und Gesellschaft zu unterstützen.

Gefördert werden Vorhaben der Wissenschaftskommunikation zu Bildungs- und Wissenschaftsdiplomatie, die die Ergebnisse aus laufenden bzw. abgeschlossenen, bi- und multilateralen Initiativen in Wissenschaft, Hochschul- und Berufsbildung abbilden. Es werden Vorhaben mit Themen aus allen wissenschaftlichen Disziplinen berücksichtigt. Inter- und transdisziplinäre Vorhaben werden begrüßt.

Das zu fördernde Kommunikationskonzept soll zwei Module beinhalten:

  • Modul 1 beschreibt Maßnahmen mit einer Fördersumme von bis zu 75 000 Euro und ist das Kernstück des Kommunikationskonzepts: Es umfasst Kommunikationsmaßnahmen aus vier Bausteinen.
  • Modul 2 beschreibt – neben den Maßnahmen von Modul 1 – separate Aktivitäten im Falle eines möglichen zusätzlichen Publikumspreises mit einer Fördersumme von bis zu 25 000 Euro: In diesem Rahmen können besonders innovative und kommunikative Maßnahmen beantragt werden, die sich deutlich von den Maßnahmen im Modul 1 unterscheiden.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 4. September 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3065.html

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news-19101 Tue, 07 Jul 2020 12:55:18 +0200 BMBF: Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-deutsc-2/ Das BMBF fördert die Konzeptentwicklung zum Aufbau eines Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit.

Mit dieser Bekanntmachung werden Hochschulen, Universitätskliniken, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Ressortforschungseinrichtungen aufgerufen, sich am wettbewerblichen Verfahren zur Auswahl der Standorte des künftigen Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit zu beteiligen und somit um die Mitwirkung an der Konzeptentwicklungsphase zu bewerben. Ein Standort kann aus mehreren regional benachbarten sowie gegebenenfalls weiter entfernten Partnereinrichtungen oder auch aus einer einzelnen Einrichtung bestehen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

In der ersten Verfahrensstufe sind bis 20. November 2020 Bewerbungen für Standorte eines Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit vorzulegen. Mit diesen sollen sich Standorte um die Mitwirkung an der Konzeptentwicklung zur Errichtung eines Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit im Rahmen einer sechsmonatigen Projektförderung bewerben.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3062.html

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Forschung
news-19100 Tue, 07 Jul 2020 12:53:07 +0200 BMBF: Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-deutsc-3/ Das BMBF fördert die Konzeptentwicklung zum Aufbau eines Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit.

Mit dieser Bekanntmachung werden Hochschulen, Universitätskliniken, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Ressortforschungseinrichtungen aufgerufen, sich am wettbewerblichen Verfahren zur Auswahl der Standorte des künftigen Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit zu beteiligen und somit um die Mitwirkung an der Konzeptentwicklungsphase zu bewerben. Ein Standort kann aus mehreren regional benachbarten sowie gegebenenfalls weiter entfernten Partnereinrichtungen oder auch aus einer einzelnen Einrichtung bestehen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

In der ersten Verfahrensstufe sind bis 20. November 2020 zunächst Bewerbungen für Standorte eines Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen. Mit diesen sollen sich Standorte um die Mitwirkung an der Konzeptentwicklung zur Errichtung eines Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit im Rahmen einer sechsmonatigen Projektförderung bewerben.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3059.html

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news-19099 Tue, 07 Jul 2020 12:49:57 +0200 DFG: Priority Programme “Theoretical Foundations of Deep Learning” https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/dfg-priorit-12/ Despite the outstanding success of deep learning-based methods, most of the research on deep neural networks is empirically driven and mathematical foundations are largely missing. Moreover, in several special but important cases these techniques dramatically fail under small perturbations such as adversarial examples in image classification, which calls for improvements driven by a theoretical underpinning.

Successful proposals address a genuine contribution to the understanding and the theoretical foundations of deep learning along the following three complementary points of view:

  • the statistical point of view regarding neural network training as a statistical learning problem and studying expressivity, learning, optimisation, and generalisation,
  • the applications point of view focusing on safety, robustness, interpretability, and fairness, and
  • the mathematical methodologies point of view developing and theoretically analysing novel deep learning-based approaches to solve inverse problems and partial differential equations.

Proposals must be written in English and submitted to the DFG by 30 November 2020 via "elan" the DFG’s electronic proposal processing system.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_20_36/index.html

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Forschung
news-19098 Tue, 07 Jul 2020 12:46:57 +0200 DFG: Schwerpunktprogramm „Übersetzungskulturen der Frühen Neuzeit“ https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/dfg-schwerp-3/ In der zweiten Förderphase des Schwerpunktprogramms "Übersetzungskulturen der Frühen Neuzeit“ sollen verstärkt globale Zusammenhänge sowie regionale Besonderheiten untersucht und sowohl raum- als auch zeitspezifische Übersetzungskriterien einer kritischen Revision unterzogen werden. Die These von der Profilierung der Frühen Neuzeit als einer durch Translationsverfahren geprägten Epoche soll überprüft werden, indem die Praktiken des Übersetzens aus einer interkulturellen, transeuropäischen und postkolonialen Perspektive neu bewertet werden. Ergänzend zu den Projekten der ersten Förderphase sind Anträge mit einem zeitlichen Fokus auf das 15. und 16. Jahrhundert oder einem räumlichen Fokus auf Osteuropa, Nordamerika und den afrikanischen Kontinent besonders erwünscht.

Zentrale Aspekte der frühneuzeitlichen Übersetzungskulturen können in drei Sektionen systematisch erarbeitet werden:

  • „Zeichensysteme und mediale Transformationen“ widmet sich dem Zusammenhang von Übersetzung und Sprachreflexion, der Übersetzungstheorie, Semiotik- und Mediengeschichte.
  • „Anthropologie und Wissen“ untersucht die im Übersetzungsprozess verhandelten Menschen- und Geschlechterbilder, die Machtbeziehungen, sozialen Strukturen und epistemischen Ordnungen.
  • „Kulturelle Zugehörigkeiten und Gesellschaft“ fokussiert inter- und transkulturelle Übersetzungsphänomene, die aus raumübergreifenden und in vielen Fällen performativ hergestellten Kulturkontakten wie ritualisierten Begegnungen resultieren.

Der Antrag für die zweite Förderphase soll bis spätestens 27. Oktober 2020 bei der DFG eingereicht werden.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_20_35/index.html

https://www.spp2130.de/

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Forschung
news-19097 Tue, 07 Jul 2020 12:42:33 +0200 EU: Online ESA Space App Camp https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-online-e/ Vom 11. – 21. September 2020 lädt die Europäische Weltraumorganisation (ESA) zwanzig Entwickler zum ESA Space App Camp ein. Es geht um die Nutzung von Raumfahrtdaten für die Entwicklung von Apps für mobile Endgeräte. Teilnehmen können Student*innen, Forscher*innen, Spezialist*innen für Kommunikationstechnologien und Künstliche Intelligenz.

Die Frist endet am 14. August 2020.

Weitere Informationen:

https://app-camp.eu/?utm_source=Mautic&utm_medium=AppCamp%20MP%20Mailing

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Forschung
news-19096 Tue, 07 Jul 2020 12:37:21 +0200 Hans-Böckler-Stiftung: „Wendezeiten: Einfluss und Strategie von Gewerkschaften in der ostdeutschen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft“ https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/hans-boeckler/ Die Hans-Böckler-Stiftung hat den Ideenwettbewerb „Wendezeiten: Einfluss und Strategie von Gewerkschaften in der ostdeutschen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft“ ausgeschrieben. Für den Zeitraum Mitte der 1980er bis Ende der 1990er Jahre sollen folgende Themenfelder und Fragestellungen adressiert werden:

  1. Wirtschaftlicher Strukturwandel –Umbau industrieller Kerne und der öffentlichen Infrastruktur
  2. Arbeitsmarktpolitik und Arbeitsplatzverlust
  3. Mitbestimmung im Betrieb und Gewerkschaftsstrukturen

Der Ideenwettbewerb richtet sich an Historikerinnen und Historiker sowie historisch arbeitende Sozial-, Arbeits-und Kulturwissenschaflter/-innen. Mikropolitisch angelegte Fallbeispiele zu einzelnen Betrieben sind möglich, sofern sie übergeordnete Fragestellungen verfolgen. Interdisziplinäre Forschungsansätze und eine intersektionale Perspektive sind erwünscht

Projektskizzen sind einzureichen bis 28. September 2020.

Weitere Informationen: https://www.boeckler.de/de/forschungsfoerderung-beantragen-2742.htm

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Forschung
news-19095 Tue, 07 Jul 2020 12:36:24 +0200 Hans-Böckler-Stiftung: Sozial-ökologische Transformation https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/hans-boeckler-1/ Die Hans-Böckler-Stiftung lädt zu einem Ideenwettbewerb Sozial-ökologische Transformation ein. Hintergrund: Gesellschaft und Arbeitswelt stehen vor großen ökologischen und sozialen Herausforderungen. Das Gesamtbild der Verschiebungen ist derzeit nicht klar und verschiedene Szenarien sind möglich.

Forschungsthemen und -fragen:

  1. Governance, Investitionen und Finanzierung der sozial-ökologischen Transformation
  2. Betriebliche Zukunftskonzepte
  3. Forschungsmonitoring

Projektskizzen sind einzureichen bis 28. September 2020.

Weitere Informationen: https://www.boeckler.de/de/forschungsfoerderung-beantragen-2742.htm

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Forschung
news-19094 Tue, 07 Jul 2020 12:32:45 +0200 VW-Stiftung & Niedersachsenstiftung: LINK Masters https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/vw-stiftung/ Im Vordergrund der LINK-Masters steht die Vernetzung von interessierten Partner*innen der Informatik und verschiedener Kultursparten und das gemeinsame Erarbeiten von Projektideen und deren Umsetzung. Die Bandbreite realisierbarer Projekte wird dabei bewusst offengelassen. Die Ergebnisse sollen der Kulturszene zugutekommen.

Die Bewerbung erfolgt über das auf der Website hinterlegte Onlineformular und soll bis spätestens 31.Juli 2020 erfolgen.

Weitere Informationen: https://www.link-niedersachsen.de/link-masters

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Forschung
news-19044 Mon, 29 Jun 2020 15:45:47 +0200 BMBF: Entnahme von atmosphärischem Kohlendioxid (Carbon Dioxide Removal) https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-entnah/ Das BMBF fördert Projekte zum Thema „Methoden zur Entnahme von atmosphärischem Kohlendioxid (Carbon Dioxide Removal - CDR)“.

Gefördert werden inter- oder transdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Entnahme von Kohlendioxid aus der Atmosphäre, um „negative Emissionen“ zu erzeugen. Die Förderrichtlinie ist technologieoffen.

Nachfolgende CDR-Methoden bzw. Methoden-Cluster werden in der aktuellen Forschung besonders diskutiert (ausgenommen marine CDR-Methoden):

  • Aufforstung und Wiederaufforstung (Afforestation and Reforestation)
  • Erhöhen des Bodenkohlenstoffgehaltes (Soil Carbon Sequestration)
  • Biokohle/Pyrolyse von Biomasse (Biochar/PyCCS)
  • Bioenergie mit anschließender Abscheidung und Speicherung des CO2 (Bioenergy with Carbon Capture and Storage (CCS) – BECCS)
  • Künstlich beschleunigte Verwitterung von Gesteinen (Enhanced Weathering)
  • Direkte Abscheidung von CO2 aus der Atmosphäre mit anschließender Abscheidung und Speicherung des CO2 (Direct Air-capture with CCS – DACCS) oder einer Nutzung in langlebigen Produkten (CCU)

Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt keinen Ausschlussgrund für Anträge zu weiteren (nicht-marinen) CDR-Methoden dar.

Es werden insbesondere zwei Arten von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben gefördert. Solche, die

a1) eine vertiefte Analyse einer CDR-Methode oder

a2) eines sinnvollen Methoden-Clusters durchführen sowie

b) Querschnittsvorhaben, die grundsätzliche oder übergreifende Aspekte von negativen Emissionen behandeln, welche sich nicht nur auf einzelne CDR-Methoden oder ein Cluster beziehen.

Darüber hinaus ist ein übergreifendes Begleit- und Synthesevorhaben Gegenstand dieser Bekanntmachung.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 14. August 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3047.html

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Forschung
news-19043 Mon, 29 Jun 2020 15:41:08 +0200 BMU, Strahlenschutz: Umgang mit Radon als Grundlage für Risikokommunikation und Schutzverhalten https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmu-strahle/ Das Bundesamt für Strahlenschutz hat für folgendes Vorhaben die vergaberechtliche Bekanntmachung veröffentlicht: „Erfassung des Umgangs der deutschen Bevölkerung mit Radon als Grundlage für Risikokommunikation und Stärkung des Schutzverhaltens“.

Angebote sind abzugeben bis 13. August 2020.

Weitere Informationen: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?2&id=334065

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Forschung
news-19042 Mon, 29 Jun 2020 15:37:56 +0200 BMBF: Wasserforschung im Nahen und Mittleren Osten https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-wasser-2/ Das BMBF fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema „Wasserforschung im Nahen und Mittleren Osten“.

Themenfelder:

  • Technologien zur Erhöhung der Wassernutzungseffizienz;
  • Integriertes Wasserressourcenmanagement.

Forschungsanträge müssen darstellen, wie sie die nachfolgenden Ziele adressieren:

  • Verbesserung der Wassersituation im Nahen und Mittleren Osten. Soweit möglich, ist dabei auch auf die Übertragbarkeit auf vergleichbare Regionen zu achten;
  • Unterstützung und Beförderung der Kooperation zwischen den beteiligten Ländern sowie zwischen Wissenschaft und Praxis;
  • Verbreitung von innovativen Umwelttechnologien der beteiligten Länder.

Kooperationen:

  • Modul A: Multilaterale Kooperation zwischen Forschungspartnern aus Deutschland, Israel und mindestens einem weiteren Land aus dem Nahen und Mittleren Osten.
  • Modul B: Multilaterale Kooperation zwischen Forschungspartnern aus Deutschland und mindestens zwei weiteren Ländern aus dem Nahen und Mittleren Osten.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 12. August 2020 einzureichen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3038.html

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Forschung
news-18966 Tue, 09 Jun 2020 14:20:02 +0200 BMBF, Koop. mit Kanada: Industrie 4.0 / Künstliche Intelligenz (Wissenschaft und Wirtschaft) https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-koop-9/ Das BMBF fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung Forschungsprojekte mit Kanada unter Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft (2 + 3-Projekte).

Gefördert werden gemeinsame Forschungsprojekte als Verbundvorhaben, die in internationaler Zusammenarbeit mit kanadischen Universitäten, Forschungszentren des National Research Councils und kanadischen Firmen bearbeitet werden.

Inhaltliche Zielsetzung dieser Förderrichtlinie ist die Entwicklung und Umsetzung von innovativen Lösungen im Bereich Industrie 4.0 durch den Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz. Ein Mehrwert für die industrielle Produktion soll z. B. erreicht werden durch einen höheren Grad der Automatisierung, Erhöhung von Effizienz, gesteigerte Stabilität und Robustheit von Fertigungsverfahren sowie der Flexibilität von Verfahren und Anlagen im Vergleich zum aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik. Dabei sollen auch Aspekte wie Erklärbarkeit, Transparenz, Mensch-Technik-Interaktion, ethische sowie sozioökonomische Fragestellungen der Anwendung von Künstlicher Intelligenz, Datenhoheit und -sicherheit, Potentiale für kurzfristige Anwendungen sowie die Sicherheit von Systemen eine Rolle spielen, um einen verantwortungsvollen Einsatz von KI-Technologien zu fördern.

Das methodisch/thematische Spektrum kann u. a. die Bereiche Deep Learning, künstliche neuronale Netze, Rein­forcement Learning and Deep Networks, Internet of Things, smarte Infrastruktur und autonome Systeme umfassen.

Weitere Ziele:

  • Internationale Vernetzung in den genannten thematischen Schwerpunktbereichen
  • Neu- und Weiterentwicklung von technologischen und sozialen Innovationen und der Anwendung von Künstlicher Intelligenz
  • Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit deutscher und kanadischer Partner, inklusive der Erschließung von Marktpotentialen
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich Künstliche Intelligenz in Deutschland und Kanada

Das Verfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 11.September 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3026.html

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Forschung
news-18965 Tue, 09 Jun 2020 14:17:01 +0200 BMWi, Koop. mit Österreich: Smarte und souveräne Nutzung von Daten für die Produktion https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmwi-koop/ Das BMWi fördert im Rahmen einer deutsch-österreichischen Kooperation Vorhaben zum Thema "Smarte und souveräne Nutzung von Daten für die Produktion".

Schwerpunkte:

  • Identifikation, Extraktion und Organisation von produktionsrelevanten Daten
  • Erhöhung der Flexibilität und Effizienz in der Produktion durch die Verarbeitung von produktionsrelevanten Daten
  • Sicherstellung von Sicherheit und Verfügbarkeit für produktionsrelevante Daten.

2-stufiges Antragsverfahren. Bis zum Stichtag 20. August 2020 ist vom deutschen Teil-Konsortium die bilaterale Projektbeschreibung als Projektskizze einzureichen.

Weitere Informationen:

https://www.digitale-technologien.de/DT/Navigation/DE/Foerderaufrufe/InternationaleKooperationen/d_oest_koop/d_oest_koop.html

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Forschung
news-18963 Tue, 09 Jun 2020 14:11:03 +0200 BMWi / ZIM: Deutsch-Taiwanische FuE-Projekte https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmwi-zim-4/ Im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) werden Deutsch-Taiwanische FuE-Projekte gefördert.

Abgabefrist für Anträge endet am 30. Oktober 2020.

Weitere Informationen:

https://www.zim.de/ZIM/Redaktion/DE/Meldungen/2020%20Internationale%20Ausschreibungen/2020-05-04-3-ausschreibung-deutschland-taiwan.html

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Forschung
news-18962 Tue, 09 Jun 2020 14:08:42 +0200 BMWi / ZIM: Deutsch-Französische FuE-Projekte https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmwi-zim-5/ Im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) werden Deutsch-Französische FuE-Projekte gefördert.

Abgabefrist für Anträge endet am 15. Oktober 2020.

Weitere Informationen:

https://www.zim.de/ZIM/Redaktion/DE/Meldungen/2020%20Internationale%20Ausschreibungen/2020-04-06-7-ausschreibung-deutschland-frankreich.html

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Forschung
news-18961 Tue, 09 Jun 2020 14:06:29 +0200 BMBF: Innovationswettbewerb Digitale Plattform berufliche Weiterbildung - INVITE https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-innova-1/ Das BMBF fördert Projekte zu „INVITE – Innovationswettbewerb Digitale Plattform berufliche Weiterbildung“ (2020 bis 2025).

Der Innovationswettbewerb adressiert – mit unterschiedlichen Fördervoraussetzungen – drei Entwicklungsfelder und ein Metavorhaben. Diese sind als inhaltliche Schwerpunkte zu verstehen:

  • Entwicklungsfeld I: Vernetzung von Weiterbildungsplattformen,
  • Entwicklungsfeld II: Entwicklung und Erprobung plattformbezogener Innovationen,
  • Entwicklungsfeld III: Entwicklung und Erprobung von KI-unterstützten Lehr- und Lernangeboten,
  • Metavorhaben: Entwicklungsorientierte Begleitforschung zu Standards eines innovativen digitalen Weiterbildungsraumes.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 15.September 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2918.html

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Forschung
news-18958 Tue, 09 Jun 2020 13:50:39 +0200 BMBF: Epigenetik – Chancen für die Pflanzenforschung https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-epigen/ Das BMBF fördert Forschungsvorhaben in der Bioökonomie zu „Epigenetik – Chancen für die Pflanzenforschung“. Ein Ziel der Maßnahme ist es, grundlegende Erkenntnisse bezüglich der molekularen Mechanismen der Epigenetik in Pflanzen zu gewinnen, Zusammenhänge zwischen phänotypischer Merkmalsausprägung und epigenetischer Veränderung herzustellen sowie Vorhersagen zur Stabilität von epigenetischen Modifikationen zu machen. Die Maßnahme soll es ermöglichen, diesen Erkenntnisgewinn in moderne Pflanzenzüchtungsverfahren einzubringen und deren Einfluss auf Pflanzenzüchtungsprogramme zu fördern.

Mögliche Förschungsschwerpunkte:

  1. Grundlagen der Epigenetik:

    • Identifikation/Analyse von molekularen Komponenten, die die Stabilität und Vererbung von epigenetischen Modifikationen beeinflussen;
    • Aufklärung von kausalen Zusammenhängen in der Epigenetik (z. B. Zusammenhänge zwischen epigenetischer Veränderung, Genexpression und Merkmalsausprägung);
    • Forschungsansätze, die zur Aufklärung von Zusammenhängen zwischen Epigenetik und phänotypischer Plastizität beitragen;
    • Aufklärung der Integration von Signalwegen (natürlichen und künstlich-induzierten) auf epigenetischer Ebene;
    • Rolle von Epigenetik bei der Interaktion von Pflanze und Umwelt;
    • Bedeutung von epigenetischen Variationen innerhalb von Pflanzenpopulationen;
    • Verständnis und Kontrolle der räumlichen Variabilität von epigenetischen Modifikationen zwischen unterschiedlichen Zelltypen, Geweben, Organen und Organismen.

  2. Epigenomik:

    • Entwicklung von Werkzeugen, Algorithmen und Verfahrensabläufen (Pipelines) für die Analyse epigenomischer Daten;
    • Beiträge zur Pan-/Meta-Epigenom-Forschung.

  3. Molekulare Methoden für die Epigenetik:

    • Entwicklung von kostengünstigen Hochdurchsatz-Methoden für die Bestimmung von epigenetischen Modifikationen;
    • Entwicklung von neuen Methoden zur epigenetischen Veränderung von Pflanzen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 15.September 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2936.html

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Forschung
news-18957 Tue, 09 Jun 2020 13:46:38 +0200 BMBF: „Bioökonomie International (Bioeconomy International) 2020“ https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-biooek/ Das BMBF fördert internationale Verbundvorhaben im Rahmen der Nationalen Bioökonomiestrategie „Bioökonomie International (Bioeconomy International) 2020“.

Die Verbundvorhaben sollen den Bezug zu mindestens einem Baustein herstellen:

  1. biologisches Wissen als Schlüssel der Bioökonomie (Mikroorganismen; Algen, Pilze, Bakterien, Pflanzen; Insekten etc.);
  2. konvergierende Technologien und disziplinübergreifende Zusammenarbeit (Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Nanotechnologie, Automatisierung, Miniaturisierung etc.);
  3. Grenzen und Potenziale der Bioökonomie;
  4. Transfer in die Anwendung (Wertschöpfungsnetze etc.);
  5. Bioökonomie und Gesellschaft (Wechselwirkungen, Zielkonflikte etc.);
  6. globale Forschungskooperationen.

Einen Schwerpunkt bilden die Themen des Bausteins „Biologisches Wissen als Schlüssel der Bioökonomie“. Hierzu zählen neben weiteren:

  1. Arbeiten zum Verständnis und der Modellierung von biologischen Systemen;
  2. Projektskizzen zur Erforschung und Etablierung neuartiger Produktionsorganismen für die Primärproduktion und industrielle Produktion;
  3. Forschungsansätze zur Entwicklung bzw. Weiterentwicklung innovativer biotechnologischer Verfahrenskonzepte für biobasierte Produktionssysteme sowie
  4. Forschungsarbeiten, die auf die nachhaltige Erzeugung biogener Ressourcen abzielen.

Insbesondere sind Kooperationsvorhaben mit Partnern aus den Ländern Argentinien, Australien, Chile, China, Indien, Kanada, Kolumbien, Malaysia, Russland und Vietnam erwünscht. Die Zusammenarbeit mit Partnern aus EU-Ländern ist nicht förderfähig. Es besteht erstmalig die explizite Möglichkeit einer Gegenfinanzierung von etwaigen kolumbianischen Partnern durch das Wissenschaftsministerium in Kolumbien zu den folgenden Themenfeldern:

  • Entdeckung, Nutzung und Produktion von innovativen Sekundärmetaboliten zur industriellen Verwendung;
  • Forschung, Innovation und Entwicklung zur Aufwertung von Reststoffen/Biomasse aus der Agrarproduktion.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 17.August 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3002.html

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Forschung
news-18956 Tue, 09 Jun 2020 13:42:54 +0200 BMBF: Medizintechnische Lösungen für eine digitale Gesundheitsversorgung https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-medizi/ Ziel der Fördermaßnahme ist es, in Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Anwendern Innovationen für eine digitale Gesundheitsversorgung zu initiieren, die die Patientenversorgung und die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems gleichermaßen verbessern. Diese Innovationen sollen vor allem auf medizintechnische Lösungen abzielen, die durch eine stärkere Digitalisierung einen signifikanten Mehrwert innerhalb der Versorgungskette Diagnose − Therapie − Nachsorge/Rehabilitation erbringen. Dabei liegen folgende thematischen Schwerpunkte im Fokus der Förderung:

  1. Digitale Unterstützung von Diagnostik und Therapie
  2. Digitale Therapien
  3. Integrierte Versorgungsketten (bspw. durch Verzahnung von Diagnostik und Therapie)
  4. Strukturen für eine digitale Gesundheitsversorgung

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen zunächst elektronisch über das Internetportal https://foerderportal.bund.de/easyonline bis zum 15.September 2020 einzureichen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2987.html

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Forschung
news-18954 Tue, 09 Jun 2020 13:31:35 +0200 Volkswagen-Stiftung: Wissenschaftskommunikation hoch drei – Zentren für Wissenschaftskommunikati-onsforschung https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/volkswagen-s/ Im Rahmen der Ausschreibung "Wissenschaftskommunikation hoch drei1 – Zentren für Wissenschaftskommunikationsforschung" können Wissenschafter*innen aus unterschiedlichen Disziplinen mit verschiedenen Akteuren aus der Praxis und der Öffentlichkeit erforschen, wie künftig wirksame nicht primär interessengeleitete Wissenschaftskommunikation mit nichtwissenschaftlichen Zielgruppen gelingen kann.

Das Förderangebot richtet sich an Teams, die mindestens jeweils aus Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Bereichen (Wissenschafts-) Kommunikationsforschung, Fachwissenschaften und Praxis bestehen und ggf. weitere Stakeholderinnen und Stakeholder aus der Öffentlichkeit einbinden.

  • Förderart: Forschungsprojekt, Vorhaben zur Wissenschaftskommunikation
  • Förderung: bis zu 4 Mio. Euro (erste Phase); bis zu 2 Mio. Euro (zweite Phase)
  • Förderdauer: 5 Jahre (erste Phase); 3 Jahre (zweite Phase)

Anträge sind bis 4. September 2020 einzureichen.

Weitere Informationen:

https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/wissenschaftskommunikation-hoch-drei-zentren-fuer-wissenschaftskommunikationsforschung

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Forschung
news-18953 Tue, 09 Jun 2020 13:17:42 +0200 Geplante Ausschreibungstermine für Horizont Europa https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/geplante-aus/ Die Exektutivagentur des ERC (ERCEA) hat über die geplanten Termine für die ersten ERC Ausschreibungen in Horizont Europa informiert. Voraussetzung ist hierbei, dass Horizont Europa wie vorgesehen am 1. Januar 2021 startet. Die vorläufigen Termine werden vom ERC bisher wie folgt angekündigt:

Förderlinie

Ausschreibungsöffnung

Einreichungsfrist

Starting Grant

12. Januar 2021

9. März 2021

Consolidator Grant

21. Januar 2021

20. April 2021

Advanced Grant

20. Mai 2021

31. August 2021

Synergy Grant

Keine Ausschreibung in 2021

 

Proof of Concept

14. Januar 2021

16. März 2021

17. Juni 2021

20. Oktober 2021

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Forschung
news-18949 Tue, 09 Jun 2020 12:51:30 +0200 EU: Bewerbungsaufruf COFUND 2020 geöffnet https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-bewerbun/ Die Ausschreibung für die Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahme COFUND (Co-funding of Regional, National and International Programmes) ist seit dem 8. April 2020 mit Bewerbungsfrist 29. September 2020 geöffnet.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/msca-cofund-2020;freeTextSearchKeyword=;typeCodes=1;statusCodes=31094501,31094502;programCode=H2020;programDivisionCode=31047830;focusAreaCode=null;crossCuttingPriorityCode=null;callCode=Default;sortQuery=openingDate;orderBy=asc;onlyTenders=false;topicListKey=topicSearchTablePageState

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Forschung
news-18947 Tue, 09 Jun 2020 12:49:02 +0200 EU: Bewerbungsaufruf Individual Fellowships 2020 geöffnet https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-bewerbun-1/ Seit dem 8. April 2020 ist der Bewerbungsaufruf für die Individual Fellowships 2020 geöffnet. Individual Fellowships (IF) fördern individuelle Forschungsprojekte von erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Forschungseinrichtungen innerhalb und außerhalb Europas. Sie unterteilen sich in European Fellowships (EF) und Global Fellowships (GF) und haben zum Ziel, wissenschaftliche Karrieren durch internationale und intersektorale Mobilität zu unterstützen. Der diesjährige Bewerbungsaufruf schließt am 9. September 2020.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/msca-if-2020;freeTextSearchKeyword=;typeCodes=1;statusCodes=31094501,31094502;programCode=H2020;programDivisionCode=31047830;focusAreaCode=null;crossCuttingPriorityCode=null;callCode=Default;sortQuery=openingDate;orderBy=asc;onlyTenders=false;topicListKey=topicSearchTablePageState

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Forschung
news-18946 Tue, 09 Jun 2020 12:46:10 +0200 EU: ERC: Advanced Grant Call 2020 https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-erc-adv/ Zielgruppe der ERC Advanced Grants sind etablierte Wissenschaftler/innen mit einer herausragenden wissenschaftlichen Leistungsbilanz. Mit einem Budget von insgesamt rund 492 Millionen Euro wird eine Förderung von rund 209 exzellenten Projekten in dieser Ausschreibung erwartet. Die Frist zur Einrichtung ist der 26.08.2020.

Weitere Informationen:

https://www.eubuero.de/erc-adg.htm?pk_campaign=nl-nks-erc&pk_kwd=2020-05-18#AdG

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Forschung
news-18945 Tue, 09 Jun 2020 12:42:26 +0200 Stifterverband: Wirkung hoch 100, für Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationsprojekte https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/stifterverba/ Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. schreibt aus: "Wirkung hoch 100".

Gefördert werden 100 Projekte für das Bildungs-, Wissenschafts- und Innovationssystem von morgen. Diese Projekte wird der Stifterverband vernetzen, finanziell fördern und weiterentwickeln. 

Fragen, die im Antrag beantworten müssen:

  1. Bildungsorte 2030: Wie soll schulisches und außerschulisches Lehren und Lernen von morgen aussehen? Welchen Beitrag leistet Ihr Projekt dazu?
  2. Wissenschaftsorte 2030: Wie soll das wissenschaftliche Lehren, Lernen und Forschen der Zukunft aussehen? Welchen Beitrag leistet Ihr Projekt dazu?
  3. Innovationsorte 2030: Wie sollen Innovationsorte im Jahr 2030 aussehen? Wo und wie entstehen in Zukunft technische, künstlerische oder soziale Innovationen? Welchen Beitrag leistet Ihr Projekt dazu?

Eine Bewerbung ist bis zum 14. September 2020 möglich.

Weitere Informationen:

https://www.stifterverband.org/wirkunghoch100/ausschreibung

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Forschung
news-18944 Tue, 09 Jun 2020 12:39:15 +0200 DFG: Priority Programme "The Active Self" https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/dfg-priorit-11/ The Priority Programme "The Active Self" brings together cognitive and behavioural scientists from various disciplines to study the sensorimotor grounded of the human self. While a person’s phenomenal experience is likely to be dominated by information delivered by the senses, humans also have knowledge about themselves, amassed over years, and a sense of understanding how their self relates to others.

In particular the proposals should adress at least one of the following questions:

  • To which extent is the self plastic?
  • To which degree does the sensorimotor impact on the self rely on or interact with internal, endogenous constraints? (e.g., self-concept, body image)
  • What are the roles of body ownership and agency?
  • How does creating and having a self work back on sensorimotor skills and cognitive processes?
  • What are the mechanisms and prerequisites that allow an agent to develop a self?

Proposals must be written in English and submitted to the DFG by 27 January 2021. Due to the interdisciplinary nature of this programme proposals are required to include cooperation across disciplinary borders.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_20_32/index.html

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Forschung
news-18943 Tue, 09 Jun 2020 12:35:33 +0200 BMJV: Programm zur Innovationsförderung im Verbraucherschutz in Recht und Wirtschaft https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmjv-progra/ Die Forschungsprojekte sollen eine kritische Bestandsaufnahme vornehmen, gesellschaftliche Entwicklungen und Marktlagen kritisch reflektieren sowie Orientierungs- und Handlungswissen über und für die Verbrauchergesellschaft bereitstellen. Das Antragsverfahren ist einstufig.

Folgende Themenbereiche sind in dieser Hinsicht von Bedeutung:

  1. Teilhabepraktiken von Verbraucherinnen und Verbrauchern
  2. Soziale Einflüsse: Inklusions- bzw. Exklusionsprozesse
  3. Instrumente zur Verbraucherteilhabe
  4. Verbraucherteilhabe und (organisierte) Zivilgesellschaft
  5. Verbraucherteilhabe und Digitalisierung

Fördersumme: max. 200 000 Euro

Förderdauer: max. 24 Monate

Anträge sind einzureichen bis zum: 10.09.2020

Weitere Informationen:

https://www.bmjv.de/SharedDocs/Downloads/DE/Ministerium/ForschungUndWissenschaft/Foerderrichtlinie_Verbraucherteilhabe.pdf;jsessionid=D38D545D5200E0E136C9AF5A3D45E208.1_cid334?__blob=publicationFile&v=1

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Forschung
news-18896 Fri, 29 May 2020 11:44:51 +0200 BMBF: gesellschafts-, sozial-, wirtschafts-, innovationspolitische Entwicklungen in China https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-gesell-2/ Das BMBF fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung Forschung zu aktuellen gesellschafts-, sozial-, wirtschafts- sowie innovationspolitischen Entwicklungen in der Volksrepublik China.

Es werden Projekte mit wissenschaftlichen Fragestellungen zu gesellschaftlichen, sozial- und wirtschaftspolitischen sowie innovationspolitischen Entwicklungen in China gefördert. Konkrete Themenfelder sind bewusst nicht vorge­geben. Sie sollen sich aus der bestehenden Expertise in Deutschland (gegebenenfalls mit europäischen und chinesischen Partnern) und den zur Verfügung stehenden Quellen (Daten und Informationen soweit zugänglich, Ansprechpartner etc.) ergeben.

Es gibt verschiedene aktuelle Themen der gesellschafts-, sozial-, wirtschafts- sowie innovationspolitischen Debatte in Deutschland oder Europa, zu denen bezüglich China nur begrenzt Informationen vorliegen und auch nur eingeschränkt Kenntnisse vorhanden sind. Dazu zählen zum Beispiel Themen der digitalen Transformation, Entwicklung der Innovationsökosysteme, alternde Gesellschaft, Stand der Sozialsysteme, Umgang mit Megafirmen, Besteuerung, Strukturwandel, Klimawandel, Ressourcenschutz, Erhalt der Biodiversität etc. Die genannten Themen stellen Beispiele dar. Die Implikationen, z. B. von gesellschaftlichen Veränderungen, sollen analysiert und bewertet werden. Ziel der im Rahmen der Projekte gewonnenen, wissenschaftlich-fundierten Informationen ist es, die Akteure im deutschen Forschungs- und Innovationssystem dazu zu befähigen, ihre Kooperation mit China evidenzbasiert, effizienter und mit beidseitig ausgewogenem Nutzen zu gestalten.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind bis 3. August 2020 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3020.html

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Forschung
news-18895 Fri, 29 May 2020 11:40:34 +0200 BMWi: Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmwi-kuenstl/ Das BMWi hat den Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ aufgerufen.

Mit dem vorliegenden dritten Förderaufruf werden Vorhaben auf Basis digitaler Technologien in den Bereichen Prävention und Bewältigung von infektiologischen und anderen bedrohlichen Krisensituationen angestrebt, die dazu geeignet sind, die Resilienz der Wirtschaft zu stärken und in diesem Zusammenhang die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Aufgezeigt werden sollen insbesondere konkrete Lösungen, mit denen aktuelle und auch zukünftige Krisensituationen mittels Datentechnologien und Künstlicher Intelligenz besser beherrschbar werden. Nach Möglichkeit sollen entsprechende Lösungen – über die Herausforderungen der aktuellen COVID-19-Pandemie hinaus – für die Prävention und den Ernstfall auch auf Alltagssituationen transferiert werden können, um Mehrwerte und Aussichten für neue Geschäftsmodelle in der Wirtschaft zu schaffen. 

Skizzen sind einzureichen bis 21. September 2020.

Weitere Informationen: https://www.digitale-technologien.de/DT/Redaktion/DE/Standardartikel/edt_ki_dritter_foerderaufruf.html

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Forschung
news-18893 Fri, 29 May 2020 11:35:54 +0200 BKM: Deutsche aus dem östlichen Europa in globalen Zusammenhängen und Verflechtungen https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bkm-deutsch/ Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) fördert Projekte zur Erforschung und Präsentation von Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei transnationalen und kulturellen Verflechtungen im östlichen Europa vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Ausgeschrieben wird ein wissenschaftliches Förderprogramm für Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Deutsche aus dem östlichen Europa in globalen Zusammenhängen und Verflechtungen

Das Förderprogramm möchte dazu anregen, globale Zusammenhänge und Verflechtungen Deutscher aus dem östlichen Europa zu analysieren, etwa die Konstruktion transnationaler „deutscher“ Identitätsentwürfe außerhalb des deutschen Nationalstaats bzw. außerhalb Europas. Die Verortung über den Nationalstaat hinaus kann beispielsweise durch die Untersuchung weltweiter Netzwerke von Deutschen aus dem östlichen Europa erfolgen, die familiär, ökonomisch, politisch, kulturell oder religiös bedingt waren oder sind

Gefördert werden insbesondere Vorhaben,

  • die sich an den Fragestellungen und Methoden aktueller Wissenschaftsdiskurse orientieren,
  • die in internationaler Kooperation (vornehmlich mit Partnern im östlichen Europa) durchgeführt werden,
  • die interdisziplinäre Ansätze verfolgen,
  • die Verfahren der Digital Humanities einbeziehen,
  • die einen Beitrag zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung enthalten (universitäre Qualifikationsarbeiten, einschließlich Dissertationen, werden allerdings nicht berücksichtigt),
  • die in die allgemeine Öffentlichkeit hineinwirken.

Die Bewerbungsfrist für das Akademische Förderprogramm endet am 30. November 2020.

Weitere Informationen:

https://www.bkge.de/Foerderungen-Stipendien-BKM/Universitaeres-Foerderprogramm.php

https://www.bkge.de/Downloads/Foerderungen-Stipendien-BKM/Akad.-Foerderprogr._2021_Wirtschaftsgeschichte_0.pdf?m=1589809140&

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Forschung
news-18884 Wed, 27 May 2020 13:49:07 +0200 BMBF: Koop. mit Kuba in Biotechnologie und Agrarforschung, Gesundheitsforschung und Pharmazie, Kli-mafolgenforschung https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-koop-6/ Die Bundesregierung fördert im Rahmen der Strategie zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit mit Kuba.

Die Förderung bezieht sich auf den Personalaustausch, die Koordinierung der bilateralen Kooperation und auf die Organisation von projektbezogenen Veranstaltungen, die dem Ziel der internationalen Vernetzung mit Kuba dienen. Die geplanten Maßnahmen sollen Forschungsvorhaben begleiten, die aus anderen Quellen finanziert sind.

Es werden Mobilitätsprojekte zu den folgenden thematischen Schwerpunktbereichen gefördert:

  1. Bioökonomie, insbesondere Biotechnologie und Agrarforschung
  2. Gesundheitsforschung und Pharmazie
  3. Klimafolgenforschung, Anpassung an den Klimawandel

Die Mobilitätsprojekte sollen insbesondere folgende Ziele verfolgen:

  • wissenschaftlicher Austausch mit Kuba
  • bilaterale Vernetzung in den thematischen Schwerpunktbereichen
  • Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z.B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, in Programmen der Euro­päischen Union oder in anderen Förderprogrammen)
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind vorzulegen bis 13.August 2020.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3011.html

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Forschung
news-18845 Tue, 19 May 2020 14:56:46 +0200 Deutsche Beteiligung an COST-Aktionen gesucht https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/deutsche-bet/ Für einige der in diesem Jahr neu startenden COST-Aktionen gibt es noch keine deutsche Beteiligung im Management Committee. Eine Übersicht und weitere Informationen zur Beteiligung an COST-Aktionen finden Sie auf den Seiten der deutschen Koordinationsstelle für COST.

Weitere Informationen: https://www.cost.dlr.de/beitritt-laufende-cost-aktion.php?pk_campaign=EUB-Telegramm&pk_kwd=10-2020

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Forschung
news-18844 Tue, 19 May 2020 14:55:18 +0200 ERC Advanced Grant Call 2020 geöffnet https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/erc-advanced/ Am 14. Mai 2020 wurde die letzte Ausschreibungsrunde der ERC Advanced Grant (AdG) Call in Horizont 2020 geöffnet. Zielgruppe der ERC Advanced Grants sind etablierte Wissenschaftler/innen mit einer herausragenden wissenschaftlichen Leistungsbilanz.

Mit einem Budget von insgesamt rund 492 Millionen Euro wird eine Förderung von rund 209 exzellenten Projekten in dieser Ausschreibung erwartet.

Frist zur Einreichung ist der 26. August 2020, 17:00 Uhr Brüsseler Ortszeit. Die Einreichung ist ab sofort über das Funding and Tender Opportunities Portal möglich.

Auf dieser Seite des Portals finden Sie auch den Leitfaden für Antragstellende sowie häufig gestellte Fragen und Antworten zu den Advanced Grants.

Weitere Informationen: https://www.eubuero.de/erc-adg.htm?pk_campaign=nl-nks-erc&pk_kwd=2020-05-18#AdG

https://ec.europa.eu/research/participants/data/ref/h2020/other/guides_for_applicants/h2020-guide20-erc-adg_en.pdf

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Forschung
news-18835 Fri, 15 May 2020 16:31:13 +0200 FIT-Newsletter: allgemeine Anmeldung verfügbar https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/fit-newslett/ Der neue FIT-Service ist ab Montag, 18. Mai für eine allgemeine Anmeldung verfügbar. Sowohl bisherige Abonnenten des alten FIT als auch neue Interessierte müssen sich dazu auf folgender Seite anmelden:

https://fit.uniks.de/

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Forschung
news-18831 Fri, 15 May 2020 16:11:28 +0200 DFG: Fachübergreifende Erforschung von Epidemien und Pandemien anlässlich des Ausbruchs von SARS-CoV-2 https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/dfg-fachuebe/ Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) schreibt eine fachübergreifende Förderinitiative aus. Gefördert werden Vorhaben, die sich mit der Prävention, Früherkennung, Eindämmung sowie der Erforschung der Ursachen und Auswirkungen von und dem Umgang mit Epidemien und Pandemien am Beispiel von SARS-CoV-2 und anderer humanpathogener Mikroorganismen und Viren beschäftigen.

  • Die Ausschreibung richtet sich vorzugweise an fachübergreifende Forschungsvorhaben.
  • Gegenstand der Förderung sind Einzel- oder Gemeinschaftsanträge in Form von Sachbeihilfen oder Antragspaketen.
  • Zur Planung der Begutachtung sind Absichtserklärungen erforderlich, die das Forschungsvorhaben skizzieren (max. 200 Wörter) und die Namen der Antragstellerinnen und Antragsteller auflisten. Die Absichtserklärungen sind bis 1. Juli 2020 als PDF-Datei zu senden
  • Der Termin für die Einreichung der Anträge ist der 1. September 2020.

Wichtiger Hinweis: Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation könnten sich die Fristen geändert haben. Bitte informieren sie sich tagesaktuell auf der Seite der entsprechenden Ausschreibung:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2020/info_wissenschaft_20_20/index.html

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Forschung
news-18608 Mon, 23 Mar 2020 15:52:54 +0100 Informationen für laufende EU Projekte https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/informatione-3/ Die EU-Kommission zeigt Verständnis dafür, dass geförderte Projekte von den aktuellen Schutzmaßnahmen betroffen sind und es z.B. zu Stornokosten für ausgefallene Treffen kommen kann. In den Projektverträgen zu den unten genannten Programmen ist eine Klausel über "höhere Gewalt" (force majeure) enthalten, die auf Mobilitätsbeschränkungen als direkte Folge der von den zuständigen nationalen Behörden ergriffenen Maßnahmen angewandt werden kann. Bitte kontaktieren Sie Ihre Ansprechpartner*innen (project officers) bei der der Kommission bzw. den Agenturen und informieren Sie diese im Vorfeld schriftlich über Änderungen und Absagen von Projektaktivitäten. Die Europäische Kommission hat für die verschiedenen Programme Informationen zum Inkrafttreten von höherer Gewalt und den notwendigen Handlungsschritten veröffentlicht.

Weitere Informationen:

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news-18607 Mon, 23 Mar 2020 15:51:46 +0100 Aktuelle Einreichfristen in Horizon 2020 und Erasmus + https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/aktuelle-ein/ Aufgrund der Coronavirus-Pandemie hat die Europäische Kommission die Einreichfristen für fast alle Horizon 2020-Aufrufe, die bis zum 15. April 2020 enden sollten, verlängert. Ausgenommen sind der IMI Aufruf. Detaillierte Informationen werden auf den spezifischen Call-Seiten im Funding & Tenders Portal bereitgestellt.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/support/faq/12944;type=1;categories=;programme=null;actions=;keyword=covid)

Quelle: EUB-Telegramm - Sondermeldung vom 17.3.20

Bitte beachten Sie, dass es auch im Erasmus+-Programm es zu Terminverschiebungen kommt.

Bitte informieren Sie sich auf der Seite des für Sie relevanten Aufrufes über die neue Antragsfrist oder sprechen Sie uns an.

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Forschung
news-18603 Mon, 23 Mar 2020 15:20:03 +0100 BMBF: Software-Sprint – Förderung von Open Source Entwickler/innen https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-softwa/ Das BMBF hat für die Richtlinie zum "Software-Sprint" – Förderung von Open Source Entwicklerinnen und Entwicklern - neue Einreichstichtage veröffentlicht. Mit der Förderung soll das Innovationspotenzial freier Programmiererinnen und Programmierer in Deutschland gefördert werden, um dieses Potenzial vor dem Hintergrund der wachsenden Durchdringung unserer Gesellschaft mit neuen digitalen Technologien und datengetriebenen Anwendungen zielgerichteter zu nutzen.

Gegenstand der Förderung sind innovative Einzelprojekte kreativer Vordenker (freie Programmiererinnen und Programmierer) in den Bereichen Civic Tech, Data Literacy, Open Data und Open Source.

Das Förderverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe können jederzeit Projektskizzen eingereicht werden.

Einreichungsstichtage:
30. September 2020
31. März 2021
30. September 2021
31. März 2022
30. September 2022
31. März 2023
30. September 2023
31. März 2024

Weitere Informationen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2891.html
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1225.html

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Forschung
news-18562 Thu, 12 Mar 2020 15:16:17 +0100 BMBF: Digital GreenTech – Umwelttechnik trifft Digitalisierung https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-digita-3/ Das BMBF fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema Digital GreenTech – Umwelttechnik trifft Digitalisierung innerhalb des Aktionsplans „Natürlich.Digital.Nachhaltig“.

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, in denen Experten für Umwelttechnik und Experten für Informations- und Kommunikationstechnik (z. B. Sensorik, Mikrotechnik, Robotik, KI) zusammenwirken, um integrierte Lösungen zu entwickeln. Diese sollen nachweisbar zu einer nachhaltigeren Nutzung von Wasser, Energie oder ­Rohstoffen bzw. zur Minderung von Umweltbelastungen in den Bereichen Wasser- und Kreislaufwirtschaft, Geo­technologien und Landmanagement führen. Völlig neuartige Ansätze sind besonders erwünscht.

Von den Projekten wird eine nachvollziehbare Beschreibung des Nachhaltigkeitspotentials anhand geeigneter Indikatoren erwartet.

Schwerpunkte:

  • Daten intelligent nutzen
  • Systeme vernetzen
  • Autonome Systeme schaffen
  • Digitale Interaktionen
  • Wissenschaftliches Querschnittsprojekt

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

Projektskizzen sind vorzulegen zum 30. April 2020 und 31. Oktober 2021.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2879.html

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Forschung
news-18464 Wed, 19 Feb 2020 15:53:00 +0100 BMWi - ZIM: Neue Richtlinie veröffentlicht https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmwi-zim-2/ Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Neufassung der Richtlinie „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ veröffentlicht.

Anträge nach der neuen Richtlinie können voraussichtlich bereits ab dem 1. Quartal 2020 eingereicht werden.

Weitere Informationen:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200120-555-millionen-euro-fuer-den-innovativen-Mittelstand.html
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/M-O/neuerfassung-der-richtlinie-zentrales-innovationsprogramm-mittelstand-zim.pdf?__blob=publicationFile&v=4

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Forschung
news-18410 Wed, 05 Feb 2020 16:26:21 +0100 BMEL: internationale nachhaltige Waldbewirtschaftung https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmel-intern/ Das BMEL fördert die bilaterale Forschungskooperation und Wissensaustausch für internationale nachhaltige Waldbewirtschaftung.

Thematische Ziele:

  • Verbesserung der Datenbasis als Grundlage für eine multifunktionale nachhaltige Waldwirtschaft
  • Erforschung von Lösungsansätzen für eine multifunktionale nachhaltige Waldwirtschaft, die Produktions-, Schutz-, Einkommens- und Sozialanforderungen berücksichtigt
  • Erforschung von Lösungsansätzen zur Anpassung der Wälder an den Klimawandel
  • Erforschung von Lösungsansätzen zu einer ressourceneffizienten Waldbewirtschaftung
  • Erforschung von Lösungsansätzen zur Bekämpfung des illegalen Holzeinschlags und des illegalen Holzhandels
  • Erforschung von Grundlagen einer ökologischen und wirtschaftlichen Naturwaldbewirtschaftung und der ökologischen Aufwertung von Plantagenwäldern
  • Erforschung von Rahmenbedingungen für die Förderung nachhaltiger Waldwirtschaft, einschließlich für nichtstaatliche Waldbesitzer
  • Untersuchungen zu Auswirkungen waldrelevanter Politiken
  • Forstlicher Wissensaustausch und Schulungen.

Gefördert werden:

  • bilaterale forstlicher Forschungsprojekte,
  • forstwissenschaftlicher Austausch und Projektanbahnung sowie
  • Wissensweitergabe (in Deutschland und in den Partnerländern).

Antragsverfahren teils ein-, teils zweistufig.

Weitere Informationen:

https://www.ble.de/DE/Projektfoerderung/Foerderungen-Auftraege/Internationale-Waldwirtschaft/internationale-waldwirtschaft_node.html

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Forschung
news-18369 Fri, 31 Jan 2020 10:38:53 +0100 DFG: Forschungsgruppen und Kolleg-Forschungsgruppen im Bereich „Künstliche Intelligenz" https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/dfg-forschu/ Ziel dieser Ausschreibung ist, die Verzahnung von KI-Methoden mit solchen Forschungsfeldern voranzutreiben, die entweder zum Zweck des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns KI-Methoden einsetzen oder übergreifende Fragestellungen untersuchen, die mit dem Einsatz von KI verbunden sind.

Die Ausschreibung richtet sich daher an Arbeitsbündnisse mehrerer herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die unter der genannten Prämisse gemeinsam zu Methoden der KI arbeiten wollen. Förderfähig sind Forschungsvorhaben von herausgehobener wissenschaftlicher Qualität und Originalität. Die Kooperation der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler innerhalb der Forschungsgruppe oder Kolleg-Forschungsgruppe muss einen klaren Mehrwert erzeugen, der über die Möglichkeiten einer Einzelförderung von Projekten deutlich hinausgeht.

Die Einreichung der Antragsskizze wird in englischer Sprache und über das elan-Portal der DFG bis zum 17. Juni 2020 erbeten.

Als Frist für die Einreichung der Anträge in englischer Sprache ist der 23. Juni 2021 vorgesehen.

Weitere Informationen:

https://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_20_08/index.html

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Forschung
news-18149 Wed, 15 Jan 2020 16:16:26 +0100 DBU: Projekte zum Schutz der Umwelt https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/dbu-projekt/ Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert Projekte zum Schutz der Umwelt insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU):

  • für Unternehmen, Vereine etc.: in der Regel 50% Förderung der Projektkosten
  • für Hochschulen etc.: bis zu 100% Förderung der Projektausgaben
  • Einzel- und Kooperationsprojekte möglich
  • 2-stufige Antragstellung (erst kurze Skizze, dann Antrag) möglich.

12 Förderthemen sowie themenoffene Förderung in den Bereichen Umwelttechnik, -forschung und -kommunikation, Natur- und Kulturgüterschutz:

  1. Instrumente und Kompetenzen der Nachhaltigkeitsbewertung sowie Stärkung von Nachhaltigkeitsbewusstsein und -handeln
  2. Nachhaltige Ernährung und nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln
  3. Entwicklung, Gestaltung und Akzeptanz umweltschonender Konsumgüter
  4. Klima­- und ressourcenschonendes Bauen
  5. Energie­- und ressourcenschonende Quartiersentwicklung und ­-erneuerung
  6. Erneuerbare Energie, Energieeinsparung und -effizienz
  7. Ressourceneffizienz durch innovative Produktionsprozesse, Werkstoffe und Oberflächentechnologien
  8. Kreislaufführung und effiziente Nutzung von umweltkritischen Metallen und mineralischen Reststoffen
  9. Reduktion von Emissionen reaktiver Stickstoffverbindungen in die Umweltkompartimente
  10. Integrierte Konzepte und Maßnahmen zu Schutz und Bewirtschaftung von Grundwasser und Oberflächengewässern
  11. Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung in Nutzlandschaften und Schutzgebieten
  12. Bewahrung und Sicherung national wertvoller Kulturgüter vor schädlichen Umwelteinflüssen

Anträge können jederzeit eingereicht werden.

Weitere Informationen: https://www.dbu.de/antragstellung

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Forschung
news-18121 Wed, 08 Jan 2020 16:14:57 +0100 EU: Neuer Call veröffentlicht: Kooperationsprojekte mit und zwischen Westbalkanorganisationen https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-neuer-ca-2/ Der Sondercall „Strengthening cultural cooperation with and competiveness of cultural and creative industries in the Western Balkans” (EACEA 39/2019) ist veröffentlicht. Die spezifischen Ziele dieser Aufforderung sind: die Förderung der kulturellen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit innerhalb der Westbalkanregion und der EU-Mitgliedstaaten und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Kultur- und Kreativwirtschaft in diesen Regionen. Voraussetzung ist die Kooperation von mindestens fünf Organisationen, von denen mindestens zwei in einem EU-Mitgliedsstaat und zwei in einem Westbalkanland (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien) ansässig sein müssen.

Einreichfrist: 17. März 2020 (17 Uhr, MEZ)

Weitere Informationen: https://eacea.ec.europa.eu/sites/ipa/funding/coopwb_en

http://kultur.creative-europe-desk.de/2107/auf-einen-blick/ausschreibungen/cultural-cooperation-projects-in-the-western-balkans-2019.html

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Forschung
news-18032 Fri, 13 Dec 2019 14:38:02 +0100 BMBF - zivile Sicherheit: SifoLIFE – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-zivil-5/ Mit dem Wettbewerb „SifoLIFE – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen“ verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, durch innovative FuE-Vorhaben den Einsatz neuer Sicherheitslösungen in der Praxis auf der Ebene von Modellgebieten vorzubereiten. Kommunen können sich gemeinsam mit einem wissenschaftlichen Partner oder einem Unternehmen für „SifoLIFE – Demonstration innovativer, vernetzter Sicherheitslösungen“ bewerben.

Es gibt zwei Wettbewerbsphasen:

  • Konzeptphase
  • Umsetzungsphase

Ein wissenschaftliches Begleitvorhaben wird ebenfalls gefördert.

Das Antragsverfahren für die Konzeptphase ist einstufig.

Anträge sind bis 11. Mai 2020 vorzulegen.

Das Antragsverfahren für die Umsetzungsphase ist zweistufig.

In der Konzeptphase entwickelten Strategiekonzepte (Projektskizzen) sind einzureichen bis 31. Juli 2022.

Das Antragsverfahren für das Begleitvorhaben ist zweistufig. Skizzen sind bis 31. Juli 2022 vorzulegen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2725.html

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Forschung
news-18031 Fri, 13 Dec 2019 14:34:02 +0100 BMWi: KI - Schlüsseltechnologie für das Fahrzeug der Zukunft https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmwi-ki-s/ Das BMWi fördert anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf dem Gebiet „Künstliche Intelligenz als Schlüsseltechnologie für das Fahrzeug der Zukunft“ gemäß der Förderrichtlinie „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“.
Kern der Förderung ist die Integration geeigneter KI-Technologien in das Fahrzeug – sowohl für Anwendungen des automatisierten Fahrens als auch im Bereich weiterer Fahrzeugtechnologien.

Förderbereiche:

A) KI-Verfahren für automatisierte Fahrfunktionen

  • Verbesserte Umfelderfassung, -interpretation und Manöverplanung
  • Schnelle und robuste Eigenlokalisierung
  • Mensch-Maschine-Interaktion
  • Optimierte Fahrmanöver durch Kommunikation und Kooperation
  • Neuartige Testverfahren für die Validierung und Freigabe

Dieser Förderbereich adressiert ausschließlich Anwendungen im Straßenverkehr.

B) KI-Verfahren für einen optimierten Betriebszustand und eine energieeffiziente Betriebsstrategie

  • Intelligentes Fahrzeug und -Energiemanagement
  • Vorausschauende und intelligente Navigation
  • KI-Methoden in der Zustandsüberwachung

Dieser Förderbereich adressiert Anwendungen in der Automobil- und Bahntechnik.

C) KI-Verfahren in der Fahrzeugentwicklung

  • KI-Methoden für die „Next best action“ in der Fahrzeugentwicklung
  • KI-Methoden in der Simulation

Dieser Förderbereich adressiert Anwendungen in der Automobil- und Bahntechnik.

Zweistufiges Verfahren. Projektskizzen können eingereicht werden zu zwei Terminen: 29. Februar 2020 und 31. August 2020

Weitere Informationen: https://www.foerderinfo.bund.de/rss/bekanntmachung/5236/

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Forschung
news-18029 Fri, 13 Dec 2019 14:20:22 +0100 Enterprise Europe Network: Sektorgruppe „Creative Industries“ https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/enterprise-e/ Das Enterprise Europe Network (EEN) ist das größte europäische Netzwerk zur Förderung von Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft - insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. In Niedersachsen bietet das Enterprise Europe Network kostenlose Unterstützung für Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen rund um die Themen EU, Innovation und Internationalisierung. Die Zusammenarbeit mit unseren rund 600 Netzwerkpartnern weltweit eröffnet die Chance grenzüberschreitender Kooperationen.

Eine Sektorgruppe ist eine Gruppe von Netzwerkpartnern, die sich verpflichtet haben, zusammenzuarbeiten, um die spezifischen Bedürfnisse ihrer Kunden in einem bestimmten Sektor zu erfüllen.

Die Mitglieder der Sektorgruppe engagieren sich, um ein europaweites Netzwerks von KMUs der Kreativwirtschaft und Spezialisten zum Austausch von Wissen, Ideen, Innovationen und Inspiration zu bilden. Darüber hinaus bringen Sie Akteure aller Disziplinen der “Creative Industries” zusammen, um ihnen Chancen zu Eröffnen und Partnerschaften zu ermöglichen.

Durch gemeinsame Aktivitäten unterstützt die Sektorgruppe KMUs, Forschungseinrichtugen und Universitäten unter anderem dabei:

  • Partner für europäische Forschungs- und kommerzielle Projekte zu finden.
  • Neue und innovative Technologien zu finden, zu lizensieren oder Joint Ventures zu bilden.
  • Das kreativer Talent Europas durch die Schaffung transnationaler Netzwerke von Experten und Organisationen der Kreativwirtschaft zu präsentieren.

 

Weitere Informationen:

LEIBNIZ UNIVERSITÄT HANNOVER

Dezernat 4 - Forschung und EU-Hochschulbüro, Technologietransfer

Dr. Katharina König

Tel. 0511/762-4718

E-Mail: katharina.koenig(at)zuv.uni-hannover.de

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news-17982 Fri, 06 Dec 2019 11:17:32 +0100 BMBF: KMU-innovativ: Produktionsforschung https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-kmu-in/ Das BMBF fördert Projekte im Programm „KMU-innovativ: Produktionsforschung“.

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Produktionsforschung, deren Lösungen auf die Anwendungsfelder bzw. die Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeugbau, Elektro- und Informationstechnik, Medizin-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Optik oder andere Bereiche des verarbeitenden Gewerbes ausgerichtet sind.

Dabei können folgende Themen bzw. Fragestellungen adressiert werden:

  • Neue und verbesserte Produkte, Maschinen und Anlagen für die industrielle Produktion
  • Werkzeuge der Produktentstehung
  • Integrierte Produkt- und Produktionssystementwicklung
  • Neue Fertigungstechnologien und Prozessketten
  • Verbesserung der Produkt- und Prozessqualität
  • Flexibilisierung der Produktion
  • Effizientere Nutzung von Rohstoffen und Energie in Produktionstechnologien und bei Ausrüstungen
  • Digitalisierung und Virtualisierung von Produktion und Produktionssystemen (Industrie 4.0)
  • Organisation und Industrialisierung produktionsnaher Dienstleistungen
  • Produktbezogene Dienstleistungen und Dienstleistungssysteme
  • Produktionsstrategien und Unternehmensorganisation im Wertschöpfungsnetzwerk
  • Wissensmanagement und -organisation für die Produktion
  • Erhöhung der Kompetenzen und Qualifikationen der Mitarbeiter
  • Know-how-Schutz in dynamischen Märkten

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

Projektskizzen können zu den Bewertungsstichtagen eingereicht werden: jeweils 15. April und 15. Oktober.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2740.html

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news-17890 Mon, 18 Nov 2019 12:03:42 +0100 EU: Neuer Call erwartet: „Strengthening Cultural Cooperation with the Western Balkans” https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-neuer-ca/ Eine spezifische Ausschreibung für Kooperationsprojekte mit und zwischen Westbalkanorganisationen ist im Creative Europe Work Programme 2020 angekündigt und wird bis Ende des Jahres erwartet. Ziel des Calls ist die Stärkung der nachbarschaftlichen Beziehungen und Versöhnung in und mit den westlichen Balkanstaaten durch kulturelle Zusammenarbeit. Voraussetzung ist die Kooperation von mindestens fünf Organisationen, von denen mindestens zwei in einem EU-Mitgliedsstaat und zwei in einem Westbalkanland ansässig sein müssen. Die Projekte können voraussichtlich 100.000 - 500.000€ beantragen bei einer Ko-Finanzierungsrate von 85%. Wichtig: das gleiche Projekt darf entweder nur im Call Europäische Kooperationsprojekte (EACEA32/2019) oder im Western Balkan Call (EACEA39/2019) eingereicht werden.

Weitere Informationen demnächst unter: http://kultur.creative-europe-desk.de/578.html

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news-17889 Mon, 18 Nov 2019 11:27:57 +0100 EU: Neuer Call erwartet: „Bridging culture and audiovisual content through digital” https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-neuer-ca-1/ Die Ausschreibung „Bridging culture and audiovisual content through digital” („Verbindung von Kultur und audiovisuellen Inhalten durch Digitalisierung”) ist eine Pilotausschreibung im Cross Sector Bereich von KREATIVES EUROPA. Vor dem Hintergrund ihrer #Digital4Culture Strategie testet die Europäische Kommission das Potential innovativer Technologien für Brückenschläge zwischen verschiedenen Kultur- und Kreativsektoren. Nachdem bereits ein erster Aufruf zur Einreichung im Mai 2019 veröffentlicht wurde, wird nun ein zweiter Aufruf noch in diesem Jahr erwartet. Im Wesentlichen wird sich der zweite Call an der ersten Ausschreibung ausrichten, d.h. zur ersten Orientierung können die Antragsunterlagen des vergangenen Calls dienen.

Weitere Informationen demnächst unter: http://kultur.creative-europe-desk.de/578.html

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Forschung
news-17787 Wed, 06 Nov 2019 12:24:54 +0100 BMBF: Ausbildungscluster International − ClusterVET https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-ausbil/ Das BMBF fördert die Entwicklung und Implementierung von Ausbildungsclustern International − ClusterVET.

Im Rahmen dieser Richtlinie sollen ausgewählte Modelle zur Qualifizierung von Fachkräften deutscher Unternehmen im Ausland gefördert werden. Der in dieser Fördermaßnahme angestrebte Clusteransatz soll dazu dienen, eine Bündelung von Ressourcen für die Aus- und Weiterbildung deutscher Unternehmen im Ausland in einem kooperativen Zusammenschluss zu erwirken und damit effizient Innovationen und Kompetenztransfer zu ermöglichen. Kern des Ausbildungsclusters ist ein nachfrageorientiertes, kooperatives Modell der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften. Dieses gilt es, im Rahmen der Förderung zu konzipieren, zu entwickeln und zu erproben sowie seine Verstetigung und nachhaltige Implementierung im Zielland vorzubereiten.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen können vorgelegt werden zu zwei Stichtage:

30. April 2020 und 31. August 2020.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2686.html

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Forschung
news-17638 Mon, 21 Oct 2019 11:02:31 +0200 BMBF / Höchstleistungsrechnen: europäisches Gemeinsames Unternehmen EuroHPC https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-hoechs/ Das BMBF fördert Verbundprojekten des Gemeinsamen Unternehmens EuroHPC. Die Bundesrepublik Deutschland ist Gründungsmitglied des europäischen Gemeinsamen Unternehmens EuroHPC (GU EuroHPC). Dessen Mitglieder verfolgen mit dem ab dem Jahr 2019 laufenden Forschungsprogramm das Ziel, das Höchstleistungsrechnen (High Performance Computing, HPC) in Europa zu stärken und ein europäisches HPC-Ökosystem aufzubauen. EuroHPC soll die gemeinsame Anschaffung von Hochleistungsrechnern ermöglichen und allen Mitgliedstaaten Zugang zu Supercomputern verschaffen, die eine mit den besten Anlagen der Welt vergleichbare Leistung bieten.

Auf Grundlage der jeweilig geltenden Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen („Call for Proposals“) des GU EuroHPC, der zugrunde liegenden Strategische Forschungs- und Innovationsagenda („Strategic Research and Innovation Agenda“) und dem jährlichen Arbeitsplan („Annual Work Plan“; alle Dokumente erhältlich über https://eurohpc-ju.europa.eu/) fördert das BMBF Forschungsbeiträge im Bereich des Höchstleistungsrechnens.

Wesentliches Ziel der Förderung ist die Erforschung und Entwicklung von Software und Hardware (einschließlich Co-Design) für HPC-Systeme zur Stärkung der Position der Projektpartner und des deutschen HPC-Ökosystems.

Das GU EuroHPC veröffentlicht unregelmäßig, aber in der Regel jährlich, Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen, zunächst voraussichtlich bis einschließlich 2020. Das Verfahren kann ein- oder zweistufig sein. Die Förderung durch das GU EuroHPC ist Voraussetzung für eine nationale Förderung.

Informationsveranstaltungen des BMBF: http://www.vdivde-it.de/veranstaltungen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2643.html

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Forschung
news-17634 Mon, 21 Oct 2019 10:43:35 +0200 EU: Förderaufruf: Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds 2019 https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-foerderau/ Im Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) gibt es einen neuen Förderaufruf. Noch bis zum 30. Januar 2020 können Projektanträge eingereicht werden. Insgesamt sind ca. 21,5 Millionen Euro an Budget verfügbar.

Im aktuellen Aufruf geht es vorwiegend darum, grenzüberschreitende Maßnahmen mit folgenden Prioritäten zu fördern:

  1. Die Integration schutzbedürftiger Personen durch private Unterstützungssysteme fördern.
  2. Neu angekommenen Angehörigen aus Drittstaaten soziale Orientierung geben, z. B. durch die Beteiligung von lokalen Gemeinschaften.
  3. Die soziale und wirtschaftliche Integration von Migranten fördern.
  4. Informationskampagnen unterstützen, die über die Risiken irregulärer Migration aufklären.
  5. Opfer des Menschenhandels unterstützen.
  6. Kinder von Migranten unterstützen.

Ein Projektantrag ist grundsätzlich von einer juristischen Person zu stellen. Außerdem muss die öffentliche oder gemeinnützige Einrichtung ihren Sitz in einem der Programmländer haben.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/research/participants/data/ref/other_eu_prog/home/wp-call/amif-call-fiche-2019-ag-call_en.pdf
http://www.bamf.de/DE/DasBAMF/EU-Fonds/AMIF/amif-node.html

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Forschung
news-17630 Mon, 21 Oct 2019 10:29:11 +0200 BMBF / Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-zukun/ Das BMBF fördert Projekte für den Forschungsschwerpunkt „Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial“ im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprogramms „Zukunft der Arbeit“ als Teil des Dachprogramms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ (Vierte Wettbewerbsrunde).

Gefördert werden Projekte, die technikinduzierten Veränderungen in Unternehmen durch Maßnahmen der Arbeitsgestaltung und -organisation aktiv begegnen. Mit der steigenden Informatisierung, Flexibilisierung und Individualisierung von Produkten und Dienstleistungen kommt es für Unternehmen und deren Mitarbeiter zu einem Anstieg der Komplexität, weil menschliches Wissen, maschinelle Daten und Prozessinformationen gleichermaßen berücksichtigt werden müssen. Die Bewältigung der Wissens- und Informationsmenge ist auch im Hinblick auf den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel eine besondere Herausforderung.

Handlungsfelder:

  • Soziale Innovationen durch neue Arbeitsprozesse möglich machen,
  • neue Arbeitsformen im Kontext von Globalisierung und Regionalisierung erforschen,
  • Arbeiten im Datennetz – digitale Arbeitswelt gestalten,
  • Kompetenzen im Arbeitsprozess entwickeln,
  • neue Werte zwischen Produktion und Dienstleistung kreieren,
  • Mensch-Maschine-Interaktion für das neue digitale Miteinander,
  • Potenziale der Flexibilisierung für Beschäftigte und Unternehmen erschließen,
  • Gesundheit durch Prävention fördern,
  • Zukunft der Arbeit durch Nachhaltigkeit sichern – ökonomisch, ökologisch, sozial.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen können zu zwei Stichtagen eingereicht werden:

2. März 2020 und 1. September 2020

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2662.html

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news-17616 Thu, 17 Oct 2019 13:10:50 +0200 BMEL, BMU - Waldklimafonds: Waldböden im Klimawandel https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmel-bmu-1/ Im Rahmen des Waldklimafonds werden Vorhaben zum Themenbereich „Waldböden im Klimawandel“ gefördert.

Der Schutz des Bodens und der Erhalt seiner Funktionen sind eine wesentliche Grundlage für das Waldökosystem und für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung. Die Waldböden nehmen eine zentrale Rolle im Klimageschehen ein, da sie vom Klimawandel stark beeinflusst sind und gleichzeitig als klimarelevante Senke/Quelle bzw. Speicher fungieren.

Daher soll der Themenbereich „Waldböden im Klimawandel“ stärker im Waldklimafonds berücksichtigt werden. Forschungslücken zu Ausmaß und Auswirkungen des Klimawandels auf Bodenfunktionen, Prozesse und Dynamik der organischen Substanz im Boden einschließlich Erhalt und Ausbau der Senkenfunktion sollen geschlossen werden.

Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden.

Weitere Informationen: infobrief.fnr.de/index.php

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news-17611 Thu, 17 Oct 2019 12:47:55 +0200 BMBF / zivile Sicherheit: Anwendung in der Praxis https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-zivil-3/ Das BMBF fördert Vorhaben im Themenfeld „Innovationen im Einsatz – Praxisleuchttürme der zivilen Sicherheit“ im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 bis 2023“.

Ziel ist es, besonders innovative und praxisrelevante Forschungsergebnisse aus dem Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit“ weiterzuverfolgen und zeitnah den Anforderungen der Anwender entsprechend an eine einsatztaugliche Lösung anzupassen.

Besonders geeignete Projekte aus der zivilen Sicherheitsforschung erhalten dazu die Möglichkeit, im Rahmen von sogenannten Innovationsprojekten ihre Ergebnisse iterativ im Austausch insbesondere mit Anwendern und Unternehmen fortzuentwickeln und die Leistungsfähigkeit ihrer Forschungsansätze unter Einsatzbedingungen wissenschaftlich eng begleitet unter Beweis zu stellen.

Der Arbeitsschwerpunkt der Innovationsprojekte liegt auf der Durchführung der Erprobung und wissenschaftlichen Validierung anhand konkreter Einsatzszenarien der eingebundenen Anwender.

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

Eine Projektskizze kann bis zum 31. Dezember 2023 eingereicht werden.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2647.html

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news-17523 Tue, 01 Oct 2019 15:00:41 +0200 Ausschreibung der Innovative Training Networks (ITN) 2020 veröffentlicht https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/ausschreibun-14/ Die Ausschreibung "Innovative Training Networks (ITN)" mit den Varianten "European Training Networks (ETN)", "European Industrial Doctorates (EID)" und "European Joint Doctorates (EJD)" wurde am 12. September 2019 geöffnet. Frist für die Einreichung der Anträge ist der 14. Januar 2020.

Die Bewerbungsunterlagen (Guide for Applicants, Arbeitsprogramm 2018 - 2020 etc.) sind auf dem Funding and Tenders Portal verfügbar.

Der Guide for Applicants 2020 weist einige Änderungen zum vorherigen Leitfaden auf, unter anderem die Bereitstellung einer Vorlage für den Letter of Commitment der Partnerorganisationen, eine modifizierte Durchführungsvoraussetzung für die EJD sowie überarbeitete Definitionen des akademischen und nicht-akademischen Sektors.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-details/msca-itn-2020

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news-17453 Mon, 23 Sep 2019 13:09:51 +0200 MWK: Schottland-Initiative - Aufruf zur Antragstellung https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/mwk-schottl/ Zur Stärkung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den schottischen und den niedersächsischen Hochschulen durch gemeinsame Forschungsprojekte, gemeinsame Studiengänge und den Austausch von Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, hat das MWK in einem ersten Schritt 70.000 EUR für Maßnahmen reserviert, die dazu beitragen, bestehende Kooperationen niedersächsischer Hochschulen nach Schottland auszubauen und neue wissenschaftliche Beziehungen zu schottischen Hochschulen aufzubauen. Die niedersächsischen Hochschulen und ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind aufgerufen, entsprechende Projektanträge bei Referat 15 des MWK zu stellen. Denkbar sind beispielsweise gemeinsame Workshops und Symposien, Austauschreisen und andere Maßnahme, die der Anbahnung oder Durchführung von nachhaltigen wissenschaftlichen Kooperationsvorhaben in Forschung und Lehre dienen. Den Anträgen ist eine Projektbeschreibung, die Darstellung des Projektziels und ein Kosten- und Finanzierungsplan beizufügen.

Die Antragstellung erfolgt über die Akademischen Auslandsämter bzw. die International Offices der Hochschulen.

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news-17432 Mon, 16 Sep 2019 12:26:30 +0200 EU: KREATIVES EUROPA Programme 2020 veröffentlicht https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-kreative/ Das Jahresarbeitsprogramm 2020 zur Umsetzung des Programms KREATIVES EUROPA ist veröffentlicht. Für das Teilprogramm KULTUR stehen ca. 78,8 Mio. Euro an Haushaltsmitteln zur Verfügung.

Neues im Förderbereich Europäische Kooperationsprojekte:

  • Auf den größten Förderbereich entfallen im Jahr 2020 insgesamt 48,4 Mio. Euro. Das sind somit ca. 3,8 Mio. Euro mehr als im Vorjahr.
  • Rund 100 Kooperationsprojekte sollen unterstützt werden.
  • Wie im letzten Jahr werden die bisherigen fünf Prioritäten für Kooperationsprojekte durch zwei weitere ergänzt: 1.) Interkultureller Dialog und soziale Integration von Migrant*innen und Geflüchteten sowie 2.) Kulturerbe, anschließend an das Europäische Jahr des Kulturerbes 2018.
  • Die Ausschreibung für Projekte, die nächstes Jahr starten, soll im vierten Quartal 2019 erfolgen.

Außerdem werden folgende Maßnahmen und Projekte in 2020 fortgesetzt bzw. gestartet:

  • Das Mobilitätsprogramm für Künstler*innen und Fachleute (bisher i-portunus) wird 2020 durch einen Call im ersten Viertel 2020 gefestigt.
  • Im Cross Sector Bereich wird der zweite "Bridging culture and audiovisual content through digital"-Call erwartet.
  • 2020 wird die Umsetzung von zwei Studien zur Unterstützung des Theatersektors ausgeschrieben: „Verbreitung europäischer darstellender Kunst” und „Unterstützung für den Theatersektor”

Weitere Informationen:

http://kultur.creative-europe-desk.de/2107/auf-einen-blick/ausschreibungen.html

ec.europa.eu/programmes/creative-europe/sites/creative-europe/files/c20196151-ce-awp-web.pdf

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Forschung
news-17414 Mon, 09 Sep 2019 16:33:10 +0200 MWK: Europa-Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/mwk-europa/ Mit Blick auf die Ausrichtung der europäischen Wissenschafts- und Forschungspolitik und vor dem Hintergrund der von der EU geplanten Förderkulisse unterstützt das MWK die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die relevanten Organisationseinheiten der Hochschulen darin, ihre europabezogenen Initiativen sowie ihre Aktivitäten in der Exzellenz- und Verbundforschung in folgenden Bereichen weiter auszubauen.

a) Vernetzung und Kooperationsaufbau

b) Beteiligung an europäischen Ausschreibungen

c) Präsentation niedersächsischer Forschungsschwerpunkte

Fördermaßnahmen, Fördergegenstände und Förderformate

Förderfähig sind Maßnahmen

  • zur Initiierung und Festigung von Kooperationen mit dem Ziel der Konsortienbildung für eine gemeinsame Antragstellung,
  • zur Vorbereitung von EU-Anträgen,
  • zur Unterstützung des Engagements in wissenschaftspolitischen Gremien der EU, bei fachbezogener Beratungstätigkeit für die EU-Kommission und bei der Sondierung mit wissenschaftspolitischen Akteuren in Brüssel
  • sowie zur Präsentation niedersächsischer Forschungsstärken in Brüssel.

 Zur Umsetzung der Maßnahmen im Rahmen der möglichen Fördergegenstände sind folgende Förderformate denkbar:

  1. Niedersachsen FIT: FORSCHUNGS- UND INNOVATIONS-TAGE in Brüssel zur Präsentation niedersächsischer Forschungsstärken und Innovationsideen. Voraussetzung ist die Beteiligung aus mindestens zwei zur Antragstellung berechtigten Einrichtungen.
  2. Niedersachsen BEREIT: Maßnahmen zur VorBEREITung von Anträgen für EU-Förderprogramme. Vorstellbar sind hier auch Maßnahmen zur Unterstützung von Antragstellerinnen und Antragstellern. Ergänzend können ebenfalls Maßnahmen zur Präsentation von Antragsthemen und Kooperationsideen bei der EU berücksichtigt werden. Voraussetzung ist die Beteiligung mindestens eines weiteren europäischen Partners.
  3. Niedersachsen KONSORT: Maßnahmen zum Aufbau und zur Festigung von KONSORTien mit dem Ziel, federführend als Konsortialführer europäische Kooperationen auszubauen und die gemeinsame Antragstellung in EU-Förderprogrammen zu initiieren. Ergänzend können ebenfalls weitere Maßnahmen zur Antragsvorbereitung oder zur Präsentation von Antragsthemen und Kooperationsideen bei der EU berücksichtigt werden. Voraussetzung ist die Beteiligung mindestens eines weiteren europäischen Partners.

Die oben genannten Fördergegenstände können für die drei Förderformate Niedersachsen FIT, Niedersachsen BEREIT und Niedersachsen KONSORT individuell kombiniert werden. Möglich ist auch die Beantragung von Mitteln für weitere Fördermaßnahmen, die dem Ziel dieser Ausschreibung dienlich sind, bei entsprechender Begründung.

Die Beteiligung von nicht zur Antragsstellung berechtigten Einrichtungen (z.B. privatwirtschaftliche Unternehmen, nicht-wissenschaftlichen Einrichtungen, Einrichtungen und privatwirtschaftliche Unternehmen außerhalb Niedersachsen) ist möglich und je nach Antragsziel erwünscht.

Pro Antrag kann eine Förderung bis zu 80.000 EUR beantragt werden. Bei der Beantragung können für die einzelnen Förderformate folgende Richtwerte zugrunde gelegt werden:

  • Niedersachsen FIT: 5.000 bis zu 10.000 EUR
  • Niedersachsen BEREIT: 10.000 bis zu 40.000 EUR
  • Niedersachsen KONSORT: bis zu 80.000 EUR

Eine Antragstellung ist jederzeit möglich.

Die vollständigen Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/ausschreibungen_programme_forderungen/niedersachsen-eine-starke-region-fur-forschung-und-innovation-in-europa-179348.html

Eine Förderung zur Vorbereitung von Anträgen für Mittel aus den europäischen Strukturfonds (EFRE, ESF) ist ausgeschlossen.

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news-17386 Thu, 05 Sep 2019 10:25:48 +0200 BMBF: Kleine Fächer – Zusammen stark / Förderung wiss. Nachwuchs https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-kleine/ Das BMBF hat unter dem Titel „Kleine Fächer – Zusammen stark“ die Richtlinie zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen Fächern bekannt gegeben.

Gefördert werden Forschungsgruppen, die innovative Themen und Fragestellungen der Kleinen Fächer bearbeiten. Die Verbundvorhaben werden für maximal vier Jahre gefördert. Ein Verbund besteht aus drei bis sechs Einrichtungen (Universität, Hochschule mit Promotionsrecht, Fachhochschule oder außeruniversitäre Forschungs­einrichtung) und beforscht selbst gewählte Fragestellungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Kleinen Fächer. Begrüßt wird die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit mit naturwissenschaftlichen, technischen und lebenswissenschaftlichen Fächern. Der Verbund sollte mit den mittleren und großen Fächern am jeweiligen Hochschulstandort zusammenarbeiten.

Zweistufiges Verfahren. Projektskizzen sind bis zu folgenden Stichtagen einzureichen:

31. Januar 2020 und 31. Januar 2021.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2604.html

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news-17385 Thu, 05 Sep 2019 10:22:14 +0200 BMBF / Mensch-Technik-Interaktion: Innovative Start-ups https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-mensc/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Fördermaßnahme „Gründungen: Innovative Start-ups für Mensch-Technik-Interaktion“ bekannt gegeben.

Modul 1: Forschungsteams fördern

Gefördert werden Ansätze, deren Schwerpunkt in den drei Themenfeldern des MTI-Forschungsprogramms liegt:

  • Intelligente Mobilität (u. a. Fahrerassistenzsysteme, Intentionserkennung, vernetzte Mobilitätslösungen und Nutzer­erleben),
  • Digitale Gesellschaft (u. a. intelligente Assistenz, Robotik, Technologien für das Wohnen/Wohnumfeld, vernetzte Gegenstände und Interaktionskonzepte),
  • Gesundes Leben (u. a. interaktive körpernahe Medizintechnik, intelligente Präventionslösungen und Pflegetechnologien).

Modul 2: Thematische Einzel- und Verbundvorhaben

Themenfelder:

  • Intelligente Mobilität
  • Digitale Gesellschaft
  • Gesundes Leben

Das Förderverfahren ist zweistufig.

Die Einreichungsfrist für Projektskizzen enden jährlich jeweils zum 15. Juli und 15. Januar.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2574.html

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news-17384 Thu, 05 Sep 2019 10:16:32 +0200 BMBF / KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-kmu-i-2/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz“ bekannt gegeben.

Mit dieser Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz“ verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung insbesondere für erstantragstellende KMU ­attraktiver zu gestalten.

Themenschwerpunkte:

  • Rohstoffeffizienz
  • Energieeffizienz und Klimaschutz
  • Erhaltung biologischer Vielfalt
  • Nachhaltiges Wassermanagement
  • Nachhaltiges Flächenmanagement

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2580.html

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Forschung
news-17183 Wed, 17 Jul 2019 17:41:43 +0200 Universität Bielefeld: ZIF Forschungsgruppen https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/universitaet-23/ ZiF-Forschungsgruppen dienen der längerfristigen interdisziplinären Kooperation. In ZiF-Forschungsgruppen arbeiten ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen unter einem selbst gewählten breiteren Rahmenthema zusammen.

Eine Forschungsgruppe kann in zwei verschiedenen Formaten beantragt werden:

  • 10 Monate Laufzeit, 500.000 € Budget, Mittel für die Forschungsgruppenkoordination (E 13 TV-L für 30 Monate)
  • 5 Monate Laufzeit, 250.000 € Budget, Mittel für die Forschungsgruppenkoordination (E 13 TV-L für 15 Monate)

Eine ZiF-Forschungsgruppe umfasst neben der Präsenzphase, in der die Fellows am ZiF wohnen und arbeiten, eine Vor- und eine Nachbereitungsphase, in der Koordinator / die Koordinatorin der Forschungsgruppe die Arbeit der Gruppe vorbereitet bzw. die Erstellung von Publikationen begleitet.

Jeder ZiF-Forschungsgruppe geht in der Regel eine mehr als zweijährige Planung voraus, in deren Verlauf im Einzelnen erarbeitet wird, wie das ZiF-Jahr gestaltet werden soll. Regelmäßige gemeinsame Sitzungen, Workshops, Diskussionen mit zusätzlich eingeladenen Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftlern und die Arbeit an gemeinsamen Publikationen sind typische Arbeitsformen.

Weitere Informationen: https://www.uni-bielefeld.de/(de)/ZiF/Foerderung/fg.html

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Forschung
news-17114 Thu, 04 Jul 2019 14:33:07 +0200 EU: Aktualisierung des Horizon 2020 Arbeitsprogramms 2018-20 veröffentlicht https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-aktualis/ Am 2. Juli 2019 hat die Europäische Kommission die letzte Aktualisierung des Arbeitsprogrammes 2018-2020 von Horizon 2020 veröffentlicht. Mit dieser Aktualisierung erfährt das Arbeitsprogramm nun die inhaltliche Ausformulierung der bisher nur in Überschriften bekannten Topics in 2020 sowie die Hinzufügung weiterer Topics in fast allen Programmbereichen von Horizon 2020.

Mit insgesamt 11 Millarden Euro erfährt das für Ausschreibungen in 2020 zur Verfügung stehende Budget einen weiteren Aufwuchs gegenüber 2019 (+6,4%) und ist damit das höchste jährliche Budget im laufenden Rahmenprogramm. Inhaltlich bemerkenswert ist die Ausweitung des Piloten zur Lump-Sum-Finanzierung auf Topics in weiteren Programmteilen sowie die Ausgestaltung der finalen Pilotphase des European Innovation Council.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/how-to-participate/
https://ec.europa.eu/info/news/commission-invest-eu11-billion-new-solutions-societal-challenges-and-drive-innovation-led-sustainable-growth-2019-jul-02_en

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Forschung
news-17100 Wed, 03 Jul 2019 10:32:07 +0200 BMBF: Digitalisierung in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-digita-2/ Das BMBF hat die zweite Richtlinie zur Förderung von Digitalisierung in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) und Kompetenzzentren (Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung, Phase II) bekannt gegeben.

Mit dem Sonderprogramm soll die Modernisierung der Ausbildung von Fachkräften in der überbetrieblichen Ausbildung (ÜBA) in ÜBS mit Blick auf die Anforderungen durch die zunehmende Digitalisierung weiter gestärkt werden.

Die Vorhaben sollen zur Modernisierung der Ausbildung von Fachkräften insbesondere für KMU beitragen.

  • Förderlinie 1: Förderung digitaler Ausstattung
    Zweck ist, die Verbreitung der mit der Digitalisierung verbundenen Technik in ÜBS schneller voranzutreiben.
  • Förderlinie 2: Förderung zukunftsweisender digitaler Ausstattung für die Neugestaltung bzw. die Fortentwicklung von Lehr-/Lernprozessen in der ÜBA.
    Dazu gefördert werden
    a. zukunftsweisende digitale Ausstattung, die nicht Gegenstand der Ausstattungsliste oder
    b. Entwicklungsprojekte, in denen didaktisch-methodische Konzepte für den Einsatz zukunftsweisender digitaler Ausstattung erstellt werden, die nicht Gegenstand der Ausstattungsliste einschließlich deren Anschaffung.
    Zweck ist es, die Implementierung neuer, innovativerer Technologien in der ÜBA zu unterstützen.
  • Förderlinie 3: Förderung von Pilotprojekten, in denen, basierend auf den digitalen Entwicklungen in den betrachteten Berufen, Gestaltungsmöglichkeiten für Lehr-/Lernprozesse für die ÜBA herausgearbeitet werden. Zweck ist es, neue oder veränderte Anforderungen der sich durch die Digitalisierung wandelnden Wirtschaft zu identifizieren und daran angepasste Qualifizierungsangebote zu generieren.

Antragsverfahren:

Förderlinie 1 ist einstufig. Antragseinreichung möglich von 1. Januar 2020 bis 30. Juni 2023.

Förderlinie 2:

Förderlinie 2a (zukunftsweisende Technologien) ist einstufig. Antragseinreichung möglich von 1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2022.

Förderlinie 2b (Konzeptentwicklungsprojekte zukunftsweisende Technologien) ist zweistufig. Es gibt vier Förderrunden. Projektskizzen sind einzureichen bis: 31. Dezember 2019, 30. Juni 2020, 31. Dezember 2020, 30. Juni 2021

Förderlinie 3 (Pilotprojekte) ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 31. Dezember 2019

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2517.html

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news-17073 Thu, 27 Jun 2019 14:51:36 +0200 BMBF: Forschung Agil https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-forsch-1/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung der Maßnahme „Forschung Agil“ bekannt gegeben.

Das BMBF beabsichtigt, aktuell relevante technologische oder gesellschaftliche Fragestellungen von IT-Sicherheit, Kommunikationssystemen und Digitalisierung zu analysieren und schnell innovative Lösungskonzepte zu entwickeln, um IT-Sicherheit und Privatheit sowie den Zugang zu leistungsfähigen Kommunikationsnetzen zu fördern. Die Fördermaßnahme dient dem Ziel, agil auf Bedrohungen zu reagieren, die durch aktuelle Sicherheitslücken und neuartige Angriffsmethoden auf IKT-Systeme entstehen. Weiterhin dient die Fördermaßnahme dem Ziel, agil auf veränderte Anforderungen an Kommunikationssysteme zu reagieren und die ­Erforschung und Entwicklung neuer innovativer Technologien voranzutreiben.

Im Rahmen von separaten Förderaufrufen werden Interessenten zur Einreichung von Projektskizzen zum jeweiligen Stichtag aufgefordert. Mit dem Förderaufruf werden ergänzende Hinweise zu dieser Förderrichtlinie, die thematische Schwerpunktsetzung und Ausgestaltung der Förderung sowie der Stichtag veröffentlicht.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2499.html

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news-16800 Fri, 17 May 2019 10:43:32 +0200 Ingenieur- und Naturwissenschaften / Johannes Hübner Stiftung: Projekte und Stipendien https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/ingenieur-u/ Die Johannes Hübner Stiftung fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben auf naturwissenschaftlichen und technischen Gebieten.

Projektförderung

Die Stiftung fördert vornehmlich Forschungs- und Entwicklungsprojekte an Deutschen Hochschulen in Form von Personal- und Sachmitteln, insbesondere für wissenschaftliche Mitarbeiter und technische Ausrüstung. Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte können sowohl der Grundlagenforschung als auch der angewandten Forschung zuzuordnen sein.

Stipendien

Bevorzugt werden Promotionsstipendien innerhalb förderungswürdiger Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Die Stiftung vergibt daneben auch Stipendien für Studierende. Durch Stipendien sollen nur Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert werden, die einer Unterstützung tatsächlich bedürfen. Die Bedürftigkeit soll durch eine ausführliche Empfehlung glaubhaft gemacht werden. Die Möglichkeit der Unterstützung ausländischer Studierender ist hierbei eingeschlossen.

Fördervoranfragen können jederzeit eingereicht werden.

Weitere Informationen: www.johannes-huebner-stiftung.de

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news-16736 Tue, 07 May 2019 15:54:39 +0200 EU: Umwelt- und Klimaschutz: LIFE-Förderaufruf 2019 https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-umwelt/ Im Rahmen des EU-Programms für Umwelt- und Klimaschutz „LIFE“ sind nun die Förderaufrufe für 2019 geöffnet.

Förderfähig sind Projekte aus den beiden Teilprogrammen Umwelt und Klimapolitik. Hierfür stehen 2019 ca. 400 Mio. Euro zur Verfügung (75 % Umwelt, 25 % Klima).

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/easme/en/section/life/calls-proposals
https://ec.europa.eu/easme/en/life
https://ec.europa.eu/easme/en/section/life/life-environment-sub-programme
https://ec.europa.eu/easme/en/section/life/life-climate-action-sub-programme

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Forschung
news-16352 Wed, 20 Mar 2019 15:05:29 +0100 VolkswagenStiftung: Experiment! – Auf der Suche nach gewagten Forschungsideen https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/volkswagenst-5/ Die VolkswagenStiftung fördert in der Linie Experiment! Forschungsvorhaben "auf der Suche nach gewagten Forschungsideen":

  • Fachgebiet: Natur-, Ingenieur-, und Lebenswissenschaften * Förderart: Forschungsprojekt
  • bis zu 120.000 Euro (flexibel einsetzbar)
  • maximal 18 Monate
  • Wissenschaftler(innen) in Deutschland, ab Promotion

Stichtage für Bewerbungen:

10. Juli 2019; 5. August 2020

Weitere Informationen:

https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/experiment?tx_itaofundinginitiative_itaofundinginitiativelist%5Bcontroller%5D=FundingInitiative&cHash=29d4f3d9556a5d7f02d3a438b7a91ac7

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Forschung
news-16351 Wed, 20 Mar 2019 14:57:16 +0100 VolkswagenStiftung: Freigeist-Fellowships für Postdocs https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/volkswagenst-4/ Das Angebot der Freigeist-Fellowships der VolkswagenStiftung richtet sich an außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten.

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • Förderart: eigene Stelle (Nachwuchsgruppenleitung)
  • projektbezogen bis zu 2,2 Mio. Euro für beide Förderphasen
  • max. 5 (+3) Jahre oder 6 (+2) Jahre
  • exzellente Nachwuchswissenschaftler(innen), die außergewöhnliche, risikobehaftete Wissenschaft zwischen etablierten Forschungsfeldern betreiben möchten
  • Voraussetzungen: Promotion vor max. vier Jahren; Anbindung an eine Forschungsinstitution in Deutschland; erfolgter Wechsel des akademischen Umfelds; Auslandsaufenthalt

Nächste Stichtage für Anträge:

10. Oktober 2019; 15. Oktober 2020; 14. Oktober 2021

Weitere Informationen:

https://www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/freigeist-fellowships

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Forschung Nachwuchsförderung
news-16234 Thu, 21 Feb 2019 09:41:57 +0100 BMBF: Innovationen für die Energiewende https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-innova/ Das BMBF fördert Vorhaben im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung „Innovationen für die Energiewende“.

Gefördert werden Forschung und Entwicklung innovativer Energietechnologien im Grundlagenbereich, die einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten können. Prioritäre Handlungsfelder sind dabei:

  • Weiterführung der Kopernikus-Projekte in eine zweite Förderphase mit größerem Anwendungsbezug,
  • Forschung zur Transformation des Sektors Wärme mit Fokus auf Wärmebereitstellung, Nutzung und Effizienz,
  • Forschung für eine klimaschonende Mobilität: Neue und synthetische Kraftstoffe, Nutzung vonWasserstoff im Verkehrssektor
  • Großskalige Produktion von Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien; Transport und Sicherheit von Wasserstoff; industrielle Weiterverarbeitung,
  • Systemische und energieeffiziente Integration der Erneuerbaren Energien in das bestehende Energiesystem, vor allem bei Mobilität und Verkehr,
  • Materialforschung in allen Anwendungsfeldern der Energiewende: Energieeffizienz und Energieerzeugung, Netze und Speicher, CO2-Technologien sowie veränderte Fertigungsprozesse und -techniken,
  • Branchen- und sektorenspezifische Fördervorhaben zum Strukturwandel in der Industrie: Insbesondere für energieintensive Prozesse sollen deutsche Schlüsselindustrien und Kernbranchen zukunftsfest gemacht werden, z. B. Stahl, Chemie, Aluminium,
  • Forschung für den Strukturwandel in den Braunkohleregionen,
  • Weiterentwicklung erfolgreicher Projekte aus vorangegangenen Initiativen, vor allem zu Netzen, Speichern, der energiespezifischen Materialforschung sowie energieeffizienten und klimafreundlichen Kommunen/Städten/Quartieren,
  • Nutzung der Potenziale der Digitalisierung für die Energiewende,
  • Projekte zur Umsetzung der Sektorkopplung in der Energiewende durch gezielte Nutzung von CO2 im industriellen Maßstab, z. B. zur Speicherung und zum Transport Erneuerbarer Energien.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen einzureichen.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2337.html

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Forschung
news-16010 Thu, 17 Jan 2019 09:29:00 +0100 EU: Zweite Ausschreibung der internationalen Förderinitiative PRIMA veröffentlicht https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-zweite-a/ Am 17. Dezember 2018 hat die Förderinitiative PRIMA ("Partnership for Research and Innovation in the Mediterranean Area") die zweite Ausschreibung veröffentlicht, die ein Fördervolumen von insgesamt 63 Millionen Euro umfasst. In allen drei Schwerpunktbereichen von PRIMA – Wassermanagement, Landwirtschaftssysteme und Agro-Food-Wertschöpfungsketten – sind Topics ausgeschrieben, zu denen Projektanträge eingereicht werden können.

Weitere Informationen: https://www.internationales-buero.de/de/prima.php

prima-med.org/calls-for-proposals/general-information/

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Forschung
news-15910 Mon, 17 Dec 2018 12:40:04 +0100 EU: Science with and for Society https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-science/ Seit dem 11. Dezember 2018 ist die Ausschreibung für den Bereich 'Science with and for Society' geöffnet. In folgenden Ausschreibungsthemen können bis zum 2. April 2019 Anträge eingereicht werden:

  • SwafS-01-2018-2019: Open schooling and collaboration on science education
  • SwafS-05-2018-2019: Grounding RRI practices in research and innovation funding and performing organisations
  • SwafS-07-2019: EURAXESS TOP V
  • SwafS-08-2019: Research innovation needs & skills training in PhD programmes
  • SwafS-09-2018-2019: Supporting research organisations to implement gender equality plans
  • SwafS-11-2019: Scenarios for an award/certification system for gender equality in research organisations and universities in Europe
  • SwafS-12-2019: The gender perspective of science, technology and innovation (STI) in dialogue with third countries
  • SwafS-14-2018-2019: Supporting the development of territorial Responsible Research and Innovation
  • SwafS-15-2018-2019: Exploring and supporting citizen science
  • SwafS-16-2019: Ethics of Innovation: the challenge of new interaction modes
  • SwafS-17-2019: Consolidating and expanding the knowledge base on citizen science
  • SwafS-19-2018-2019: Taking stock and re-examining the role of science communication
  • SwafS-20-2018-2019: Building the SwafS knowledge base

Eine Übersicht der Ausschreibungsthemen ist auf dem Funding & Tenders Portal eingestellt.

Die Ausschreibungsthemen können ebenfalls im Arbeitsprogramm 2018 - 2020 für Science with and for Society eingesehen werden.

Für die Beratung und Durchsicht von Skizzen und Antragsentwürfen steht unsere Nationale Kontaktstelle gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/opportunities/topic-search;freeTextSearchKeyword=;typeCodes=1;statusCodes=31094501,31094502;programCode=H2020;programDivisionCode=31048026;focusAreaCode=null;crossCuttingPriorityCode=null;callCode=Default;sortQuery=openingDate;orderBy=asc;onlyTenders=false

https://www.eubuero.de/wg.htm?pk_campaign=nl-nks-swafs&pk_kwd=2018-12-12

https://www.eubuero.de/wg-dokumente.htm?pk_campaign=nl-nks-swafs&pk_kwd=2018-12-12

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Forschung
news-15425 Fri, 07 Sep 2018 13:19:11 +0200 MWK: Vorankündigung des Niedersächsisches Promotionsprogramm https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/mwk-vorankue/ Bei dieser Neuausschreibung des Niedersächsischen Promotionsprogramms soll eine Weiterentwicklung erfolgen, um zum einen den inhaltlichen Schwerpunkt auf das zukunftsweisende Thema digitale Transformation zu legen. Zum anderen wird die Kooperation mit einer niedersächsischen Fachhochschule verbindlich sein und die Hochschulen sollen ihre überfachlichen Qualifizierungsangebote ergänzen. Die Programme sollen die bestmögliche Betreuung der Promovierenden ermöglichen, die internationale Kompatibilität und Vernetzung der Nachwuchsausbildung stärken und der Vermittlung inter- und transdisziplinärer Kompetenzen dienen. Detaillierte Infos zur Ausschreibung folgen in Kürze auf der Homepage des MWK.

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Forschung
news-15424 Fri, 07 Sep 2018 13:16:30 +0200 Umweltschutz: Projektförderung der DBU https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/umweltschutz/ Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt. Sie setzt diesen Auftrag im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung in ihren ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Aspekten unter besonderer Berücksichtigung kleiner und mittlerer Unternehmen in ihrer dynamischen Vielfalt um. Umweltschutz soll dabei auch als Gesundheitsschutz verstanden werden. Geförderte Projekte sollen nachhaltige Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine Multiplikatorwirkung entfalten.

Förderthemen:

  1. Instrumente und Kompetenzen der Nachhaltigkeitsbewertung sowie Stärkung von Nachhaltigkeitsbewusstsein und -handeln
  2. Nachhaltige Ernährung und nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln
  3. Entwicklung, Gestaltung und Akzeptanz umweltschonender beweglicher Gebrauchsgüter
  4. Erneuerbare Energien – dezentrale Wärmewende forcieren, Bestandsanlagen optimieren und negative Umweltauswirkungen reduzieren
  5. Klima- und ressourcenschonendes Bauen
  6. Energie- und ressourcenschonende Quartiersentwicklung und -erneuerung
  7. Verminderung von CO2-Emissionen in energieintensiven Branchen
  8. Ressourceneffizienz durch innovative Werkstofftechnologie
  9. Kreislaufführung und effiziente Nutzung von Phosphor und umweltkritischen Metallen
  10. Reduktion von Stickstoffemissionen in der Landwirtschaft
  11. Integrierte Konzepte und Maßnahmen zu Schutz und Bewirtschaftung von Grundwasser und Oberflächengewässern
  12. Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung in Nutzlandschaften und Schutzgebieten
  13. Bewahrung und Sicherung national wertvoller Kulturgüter vor schädlichen Umwelteinflüssen

Themenoffene Förderung:

  • Forschung, Entwicklung und Innovation im Bereich umwelt- und gesundheitsfreundlicher Verfahren und Produkte;
  • der Austausch von Wissen über die Umwelt zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und anderen öffentlichen oder privaten Stellen sowie Vorhaben zur Vermittlung von Wissen über die Umwelt;
  • die Bewahrung und Wiederherstellung des nationalen Naturerbes.

Weitere Informationen:

https://www.dbu.de/index.php?menuecms=2505

https://www.dbu.de/2488.html

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Forschung
news-15423 Fri, 07 Sep 2018 13:15:05 +0200 DFG: Projektakademie https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/dfg-projekt/ Ziel der Projektakademien ist es, interessierten Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen in einem frühen Stadium ihrer Karriere einen Einstieg in die Durchführung von Forschungsprojekten auf der Grundlage von DFG-Drittmitteln zu bieten.

Für Anträge auf Durchführung einer Projektakademie:

  • ausgewiesene und in der Einwerbung von Drittmitteln erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissen­schaftler an Fachhochschulen, Universitäten und anderen deutschen Forschungseinrichtungen

Für die Teilnahme an einer Projektakademie

  • Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen, deren erster Ruf noch nicht länger als 6 Jahre zurückliegt.

Die Projektakademie muss darauf zielen, Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen in einem frühen Stadium der Karriere einen Einstieg in die Durchführung von Forschungsprojekten auf der Grundlage von DFG-Drittmitteln zu bieten. Projektakademien sind dabei thematisch ausgerichtet, um einen wissenschaftlichen Austausch zu ermöglichen.

Weitere Informationen:

http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/projektakademie/index.html

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Forschung
news-15389 Fri, 07 Sep 2018 13:05:25 +0200 BMBF: Anwender - Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-anwend/ Die Förderung der Sicherheitsforschung durch die Bundesregierung (http://www.sifo.de) verfolgt das Ziel, den Schutz der Gesellschaft vor Bedrohungen zu verbessern, die zum Beispiel durch Naturkatastrophen, Terrorismus, organisierte Kriminalität und Großschadenslagen ausgelöst werden. Dabei soll die Forschungsförderung für Anwender intensiviert werden, unter anderem durch Themenoffenheit, kürzere Laufzeiten, vereinfachte Antragstellung und die Möglichkeit, Vorschläge terminunabhängig einzureichen.

Themen:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr, Katastrophenschutz,
  • Kriminalitätsprävention, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Terrorismus,
  • Detektion von Gefahrstoffen,
  • übergreifende Themen, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen, Organisationskonzepte, Modelle zur Aus-, Fort- und Weiterbildung und Migration.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Die Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Bewertungsstichtage sind: 31. Juli und 31. Januar bis einschließlich 31. Juli 2022.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1702.html

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Forschung
news-15388 Fri, 07 Sep 2018 13:02:09 +0200 BMBF / KMU-innovativ: zivile Sicherheit https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-kmu-i-1/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit“ veröffentlicht.

Es werden Verbundprojekte mit mindestens zwei Projektpartnern gefördert,

  • denen ein eindeutig ziviles Sicherheitsszenario zugrunde liegt und die durch innovative Lösungen dazu beitragen, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen,
  • die am tatsächlichen Bedarf anwendungsorientiert ausgerichtet sind und die jeweiligen Anwender (zum Beispiel Kommunen, Sicherheits- und Rettungskräfte wie Polizei und Feuerwehr, Betreiber kritischer Infrastrukturen oder Unternehmen der privaten Sicherheitswirtschaft) einbinden,
  • die Grundlagen für weiterführende Innovationsprozesse bei den beteiligten KMU schaffen und zu einer Stärkung der Marktposition führen.

Themen:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr, Bevölkerungsschutz,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Kriminalität und Terrorismus, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Technologische Entwicklungen für zukünftige Sicherheitslösungen, zum Beispiel im Bereich Anlagensicherheit, Robotik oder zur Detektion von Gefahrstoffen,
  • Sicherheitslösungen für sich wandelnde Gesellschaften, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen und Organisationskonzepte,
  • Technologien und Konzepte zur Aus-, Fort- und Weiterbildung, zum Beispiel digitale Lehr- und Lernmethoden oder moderne Übungs- und Simulationstechnologien.

Rechtliche Fragenstellungen (zum Beispiel Datenschutz, Haftungsfragen) und gesellschaftliche Aspekte können mit einbezogen werden.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden. Stichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres.

Weitere Informationen:

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1848.html

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Forschung
news-15385 Fri, 07 Sep 2018 12:36:21 +0200 BMWi: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmwi-zentra/ Das Zentrale Innovationsprogramm für den Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitenden wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen.

Mit dem ZIM sollen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig unterstützt und damit ein Beitrag zu deren Wachstum verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen geleistet werden.

Das ZIM bietet Fördermöglichkeiten für eine breite Palette an technischen Innovationsvorhaben.

Die Unternehmen können Forschung und Entwicklung als Einzelprojekte durchführen oder als Kooperationsprojekte mit Forschungseinrichtungen oder anderen Unternehmen. Darüber hinaus werden das Management und die Organisation von innovativen Unternehmensnetzwerken gefördert. Sowohl bei Kooperationsprojekten als auch bei Netzwerken unterstützt das ZIM auch internationale Partnerschaften.

Anträge können jederzeit eingereicht werden.

Weitere Informationen:

https://www.zim.de/ZIM/Navigation/DE/Infothek/UeberZIM/ueber-zim.html

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Forschung
news-15382 Fri, 07 Sep 2018 12:01:01 +0200 Fritz Thyssen Stiftung: Projektförderung: Geistes- und Sozialwissenschaften, Biomedizin https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/fritz-thysse/ Die Projektförderung der Fritz Thyssen Stiftung richtet sich an Wissenschaftler aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Biomedizin. Thematisch ist eine Antragstellung in folgenden Förderbereichen möglich:

  •  Geschichte, Sprache & Kultur
  • Querschnittbereich „Bild–Ton–Sprache“
  • Staat, Wirtschaft & Gesellschaft
  •  Medizin und Naturwissenschaften

Auch interdisziplinär angelegte Projekte werden von der Stiftung begrüßt.

Projektanträge können jedes Jahr vorgelegt werden bis zum

15. Februar für die Sommersitzung der Stiftungsgremien

15. September für die Wintersitzung der Stiftungsgremien

Weitere Informationen:

www.fritz-thyssen-stiftung.de/foerderung/foerderarten/projektfoerderung/

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Forschung
news-15381 Fri, 07 Sep 2018 11:59:09 +0200 MWK: Vorankündigung der Ausschreibung „Geisteswissenschaften – Digital“ https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/mwk-vorankue-1/ Digitale Methoden haben unter dem Stichwort „Digital Humanities“ längst auch in den Geisteswissenschaften Einzug gehalten. So lässt sich beispielsweise Kulturgut aus Archiven und Bibliotheken durch digitale Verfahren schnell und kostengünstig aufbereiten und für die Wissenschaft weltweit zugänglich und nutzbar machen. Für die neue Ausschreibung können sich Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler – gerne in enger Zusammenarbeit mit der Informatik – um bis zu 500.000 Euro für Forschungsprojekte mit einer Laufzeit von drei Jahren bewerben. Detaillierte Infos zur Ausschreibung folgen demnächst auf den Homepages von VolkswagenStiftung und MWK.

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Forschung
news-15379 Fri, 07 Sep 2018 11:52:00 +0200 VolkswagenStiftung: Originalitätsverdacht? Neue Optionen für die Geistes- und Kulturwissenschaften https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/volkswagenst-1/ Die Stiftung möchte mit diesem Angebot Geistes- und Kulturwissenschaftler(innen) ermutigen, Vorhaben mit erkenntnisgewinnender Originalität zu entwickeln. Gefördert wird eine erste Exploration der Forschungsidee.

Die Initiative besteht aus zwei Förderlinien:

Förderlinie 1 "Komm! ins Offene..."

Die Förderlinie bietet der einzelnen Forscherpersönlichkeit die Möglichkeit, ein Thema explorierend zu bearbeiten und in einem Essay darzulegen (bis zu 80.000 EUR, max. 1 Jahr).

Förderlinie 2 "Konstellationen"

Das Angebot wendet sich an Projektteams mit bis zu 4 Antragsteller(innen), die sich gemeinsam einer neuen Forschungsidee widmen, deren Tragfähigkeit in einer Explorationsphase erkunden und in einem gemeinsamen Text veröffentlichen wollen (bis zu 150.000 EUR, max. 1½ Jahre).

Weitere Informationen:

www.volkswagenstiftung.de/unsere-foerderung/unser-foerderangebot-im-ueberblick/originalit%C3%A4tsverdacht-neue-optionen-f%C3%BCr-die-geistes-und-kulturwissenschaften

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Forschung
news-15377 Fri, 07 Sep 2018 11:39:56 +0200 EU: Neues Förderprogramm: DIGITAL EUROPE ab 2021 https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-neues-foe/ Im Zuge der Planung des neuen Mehrjährigen Finanzrahmens 2021-2027 hat die EU-Kommission die Einführung eines neuen Förderprogramms vorgeschlagen: „Digital Europe“ soll mit insgesamt 9,2 Milliarden Euro Investitionen den digitalen Wandel unterstützen.

Der entsprechende Verordnungsvorschlag COM(2018) 434 sieht vor, sozio-ökonomische und technologische

Anpassungsprozesse von breitem öffentlichen Interesse zu fördern. Entsprechend soll es fünf

Schwerpunktbereiche geben:

  1. Hochleistungscomputer (2,7 Milliarden Euro),
  2. Künstliche Intelligenz (2,5 Milliarden Euro),
  3. Cyber-Sicherheit (2 Milliarden Euro),
  4. Höhere digitale Fähigkeiten (0,7 Milliarden Euro)
  5. Verbreitung digitaler Anwendungen in Wirtschaft und Gesellschaft (1,3 Milliarden Euro).

Während sich die ersten Prioritäten voraussichtlich an Unternehmen und Projektkonsortien aus Wirtschaft und Forschung richten werden, zielen die letzten beiden Schwerpunkte u. a. auf die Planung und Umsetzung von kurz- und langfristigen Fortbildungsmaßnahmen sowie auf die Anwendung digitaler Systeme in Verwaltungen, auf die Interoperabilität von Verwaltungsdienstleistungen sowie auf den Aufbau eines EUNetzes an örtlichen „Innovation Hubs“ ab.

Weitere Informationen:

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:52018PC0434&from=EN

http://europa.eu/rapid/press-release_IP-18-4043_en.htm

https://ec.europa.eu/commission/sites/beta-political/files/budget-june2018-digital-transformation_en.pdf

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Forschung
news-15306 Mon, 27 Aug 2018 10:19:00 +0200 BMBF: zivile Sicherheit, IT-Sicherheit - Koop. mit Israel https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-zivile-1/

Das BMBF fördert die Deutsch-israelische Kooperation in den Forschungsbereichen Zivile Sicherheit und IT-Sicherheit" im Rahmen der Programme der Bundesregierung "Forschung für die zivile Sicherheit“ und "Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt.

Gefördert werden bilaterale Projekte, die innovative Lösungen für die Verbesserung des Schutzes der Bevölkerung und Wirtschaft, unter anderem gegen Bedrohungen durch Terrorismus, Cyber-Angriffe, organisierte Kriminalität, Natur­katastrophen und technisches Versagen, anstreben.

Themenfelder:
* Methoden und Techniken für die frühzeitige und effiziente Identifikation und Abwehr von Cyber-Angriffen
* Netzwerk und Internetsicherheit
* Sicherheit des Internets der Dinge (IoT)
* Katastrophenvorsorge und -management
* Management von besonderen Lagen
* Schutz von Infrastrukturen und Transportsystemen
Darüber hinaus sind relevante gesellschaftliche Fragen sowie Datenschutzaspekte im Rahmen der Forschungsaktivitäten zu berücksichtigen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Prokjektskizzen sind einzureichen bis 30. November 2018.

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Forschung
news-15418 Mon, 02 Jul 2018 16:54:00 +0200 BMBF / zivile Sicherheit: islamistischer Extremismus - Spitzenforschungscluster https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-zivil/ Das BMBF fördert Vorhaben zum Themenfeld "Zivile Sicherheit – Spitzenforschungscluster zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von islamistischem Extremismus" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" der Bundesregierung.

Gegenstand der Förderung sind zwei Module, in denen sich Forschungsverbünde unabhängig voneinander auf eine Förderung bewerben können.

Modul 1:

Aufbau und Koordination des Spitzenforschungsclusters zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von islamistischem Extremismus und Terrorismus

Modul 2:

Anwendungsnahe Forschungsprojekte zur Bekämpfung von islamistischem Extremismus und Terrorismus

Im Rahmen des Spitzenforschungsclusters werden fortlaufend kleine, anwendungsbezogene Forschungsverbünde ­gefördert. Ziel ist es, auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen zeitnah reagieren zu können. Die Forschungsverbünde müssen technologische, organisatorische oder konzeptionelle Ansätze zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus verfolgen und ein hohes Maß an Aktualität sowie einen klaren Anwendungsfokus haben. Die Forschungsvorhaben sollen vorhandene sowie perspektivische Problemlagen und Fähigkeitslücken adressieren und sich auf schnell umsetzbare Ergebnisse konzentrieren, die zeitnah in die Praxis überführt werden können.

Das Antragsverfahren ist für beide Module zweistufig angelegt.

Modul 1:

Projektskizzen sind bis 10. Oktober 2018 vorzulegen.

Modul 2:

Projektskizzen können im Zeitraum 1. Oktober 2018 bis 1. November 2021 jederzeit eingereicht werden.

Nächster Bewertungsstichtag: 1. März 2019

weitere Bewertungsstichtage:

2019: 1. Juli, 1. November;

2020 und 2021: 1. März, 1. November.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1809.html

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Forschung
news-14188 Tue, 14 Nov 2017 15:44:09 +0100 BMBF: Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-explor/ Das BMBF hat die Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben zur Verbesserung der Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung veröffentlicht.

Die thematischen Schwerpunkte der Förderung sind an den wirtschaftlichen Potentialen und Anwendungsfeldern bzw. Branchen ausgerichtet, in denen Innovationen in hohem Maße durch IKT getrieben sind oder ohne IKT gar nicht ­möglich wären. Entsprechend der Grundsätze im Forschungsprogramm IKT 2020 ist die Förderung nach dieser Fördermaßnahme deshalb – neben Forschungsthemen aus der IKT-Wirtschaft selbst – auf die folgenden Anwendungsfelder/Branchen ausgerichtet:

* Automobil, Mobilität,
* Maschinenbau, Automatisierung,
* Gesundheit, Medizintechnik,
* Logistik, Dienstleistungen,
* Energie, Umwelt.

Die Vorhaben sind schwerpunktmäßig im Bereich der Softwaresysteme und Wissenstechnologien anzusiedeln.

Es gibt zwei Förderlinien:
A Basisorientierte Projekte
B Technologieallianzen

Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe ist dem beauftragten Projektträger zunächst eine Projektskizze je Verbund vorzulegen. Eine gegebenenfalls im Einzelfall festgelegte Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Verspätet eingehende Projektskizzen können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden. Diese Richtlinie und ist bis zum Ablauf des ­30. November 2023 gültig.

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Forschung Ausschreibungen & Angebote
news-13948 Fri, 06 Oct 2017 13:55:58 +0200 BMBF: Open Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-open-a/ Förderung von Ausgaben für Gebühren Das BMBF fördert Open Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten (Post-Grant-Fund). Gegenstand dieser Richtlinie ist die Förderung von Ausgaben für Gebühren, die für Open Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten entstehen. Abgeschlossen ist ein Projekt im Sinne dieser Richtlinie, wenn dessen Bewilligungszeitraum geendet hat.

Zuwendungsfähig sind die Ausgaben der Veröffentlichungen dann, wenn die Beiträge unter einer Lizenz veröffentlicht werden, die dem Leser mindestens das entgeltfreie, unwiderrufliche, weltweite Recht einräumt,

− die Beiträge in elektronischer Form zu lesen,
− die Beiträge in elektronischer Form zu vervielfältigen,
− die Kopien in elektronischer Form weiterzugeben oder öffentlich zugänglich zu machen.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1404.html

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Forschung Ausschreibungen & Angebote
news-13925 Tue, 26 Sep 2017 13:09:29 +0200 BMWi: Industrielle Gemeinschaftsforschung https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmwi-indust/ Wissenschaftlich-technische Forschungsvorhaben ohne thematische Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder oder Branchen Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Richtlinie über die Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung veröffentlicht. Förderfähig sind wissenschaftlich-technische Forschungsvorhaben ohne thematische Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder oder Branchen, die sich einer oder mehreren der folgenden Kategorien zuordnen lassen: – Grundlagenforschung, – industrielle Forschung, – experimentelle Entwicklung oder – Durchführbarkeitsstudien.

Die Richtlinie ist bis zum 31. Dezember 2021 befristet.

Weitere Informationen: www.aif.de/fileadmin/user_upload/aif/innovationsfoerderung/PDF/IGF-Richtlinie_2017.pdf

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Forschung
news-13924 Tue, 26 Sep 2017 11:33:23 +0200 BMBF: Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmbf-forsch/ Das BMBF veröffentlicht die Richtlinie zur Förderinitiative "Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen". Ein Ziel der "Neuen Hightech-Strategie – Innovationen für Deutschland" ist es, gute Ideen schnell in innovative Produkte und Dienstleistungen zu überführen. Ein Weg ist die Kooperation von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die partnerschaftlich und längerfristig "unter einem Dach" an einem gemeinsamen Forschungsthema arbeiten wollen. Die Auswahl der Forschungscampi ist abgeschlossen. Es können daher solche Forschungscampi eine Projektförderung beantragen, die erfolgreich begutachtet wurden. Gegenstand der Projektförderung sind Aktivitäten der Forschung und Entwicklung (FuE) zur substanziellen Weiter­entwicklung der bisher geförderten Forschungscampi.

Die Förderung erfolgt dabei über insgesamt bis zu 15 Jahren in insgesamt drei Förderphasen von bis zu fünf Jahren.

Spätestens drei Monate vor Ablauf einer Förderphase sind ein Fortschrittsbericht einschließlich Projektskizzen für die kommende Förderphase in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen.

Weitere Informationen: www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1361.html

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Forschung
news-12700 Fri, 18 Nov 2016 12:40:00 +0100 Didrik Pining Fellowship https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/didrik-pinin/ Stipendienvergabe für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Hildesheim, um den Aufbau neuer, auf Nachhaltigkeit angelegter Kontakte zu ausländischen Kolleginnen und Kollegen und Hochschulen zu stärken. Zum Aufbau neuer, auf Nachhaltigkeit angelegter Kontakte zu ausländischen Kolleginnen und Kollegen und Hochschulen bzw. zur Intensivierung bestehender Kontakte vergibt die Stiftung Universität Hildesheim seit dem Wintersemester 2013/14 jährlich Reisestipendien exklusiv an Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit soll zugleich deren Weiterqualifikation besonders befördert werden.

Wer kann eine Förderung erhalten?

Die Stipendien gelten exklusiv für Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Hildesheim.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Der Auslandsaufenthalt muss oben genannten Zwecken dienen und darf nur in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden. Es muss eine Einladung durch eine Hochschule im Ausland vorliegen.

Dauer

4-8 Wochen

Welche Mittel stehen zur Verfügung?

Pro Fachbereich und Studienjahr kann ein Stipendium für Reisemittel in Höhe von bis zu 3.000 Euro vergeben werden.

Das Didrik-Pining-Fellowship dient insbesondere der Übernahme oder Bezuschussung von Reisekosten sowie Kosten der Unterbringung. Die Gewährung von vorhabenbezogenen Sachmittelzuschüssen ist in begründeten Ausnahmefällen in begrenztem Umfang möglich. Grundsätzlich nicht übernommen oder bezuschusst werden Aufwendungen für Lebenshaltungskosten, Kommunikation und Auslandskrankenversicherung.

Bewerbungsverfahren

Der Antrag ist an das Dekanat des Fachbereichs zu richten und muss Folgendes enthalten:

  • Begründung des Antrags
  • Lebenslauf der Antragstellerin/des Antragstellers, Liste der Veröffentlichungen
  • Beschreibung des Projekts
  • Finanzierungsplan
  • Einladung der gastgebenden Hochschule

Die Dekanate sprechen eine Empfehlung zur Vergabe der Didrik-Pining-Fellowships aus. Anschließend wird eine Auswahlkommission gebildet, die sich aus dem Präsidenten, dem Academic Director des International Office, der Operativen Leiterin des International Office und einer Vertreterin/einem Vertreter des Mittelbaus zusammensetzt. Die Kommission berät über die Empfehlungen der Dekanate und legt dem Präsidenten und der Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs eine Vorschlagsliste zur Entscheidung vor.

Deadline

30. April jeden Jahres

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Forschung
news-11664 Thu, 07 Apr 2016 15:27:00 +0200 EU: COST zur europäischen Vernetzung nutzen https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-cost-zur/ Plattform zur Forschungszusammenarbeit in Europa Neben Horizont 2020 bietet COST (European Cooperation in Science and Technology) eine weitere Plattform zur Forschungszusammenarbeit in Europa. Aufgabe von COST ist es, europäische Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen zur Realisierung eines gemeinsamen Forschungsvorhabens zusammenzuführen.

Kontakt:
Dr. Elisabeth Osinski
e.osinski(at)fz-juelich.de


Weitere Informationen:

http://www.cost.eu/COST_Actions/all_actions
http://www.cost.dlr.de/index.php

Quelle: FIT-Newsletter (04.04.16)

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Forschung
news-9975 Mon, 04 May 2015 09:18:00 +0200 BMWi - ZIM: neue Richtlinie Innovationsprogramm https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/bmwi-zim/ ZIM - Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand - ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen.

Gefördert werden u. a. FuE-Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien und Branchen.

Im Rahmen der neuen ZIM-Richtlinie können ab 15. Mai 2015 neue Anträge gestellt werden.

Weitere Informationen: http://www.zim-bmwi.de/

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Forschung
news-9938 Tue, 21 Apr 2015 10:24:00 +0200 EU: Expertinnen und Experten für Horizont 2020 https://www.uni-hildesheim.de/forschung/neuigkeiten/artikel/artikel/eu-expertin/ Die europäische Kommission sucht weiterhin unabhängige Expertinnen und Experten zur Unterstützung der Umsetzung von Horizont 2020, dem EU-Rahmenprogramm 2014 - 2020 für Forschung und Innovation. Die EU Kommission strebt eine ausgewogene Zusammensetzung durch Männer und Frauen an. Frauen sind bisher unterrepräsentiert und daher besonders gebeten, sich als Expertinnen zur Verfügung zu stellen.

Als Expertin bzw. Experte tragen Sie zur Umsetzung von Horizont 2020 u.a. durch die Begutachtung von Anträgen bei. Selbstverständlich können Sie weiterhin selber Anträge im Rahmen von Horizont 2020 stellen. Sie begutachten nur Anträge, bei denen Sie unbefangen sind.

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Forschung