Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu den derzeit laufenden Dissertationsvorhaben, zu assiziierten Promovendinnen und Promovenden und zu abgeschlossenen Dissertationen des Promotionskollegs „Unterrichtsforschung“.

Sie möchten sich über einen der Forschungsschwerpunkte näher informieren? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. E-Mail: pk-uf@uni-hildesheim.de 

Laufende Dissertationsvorhaben

Laura Hasskerl: Die Stimme als Werkzeug - Gesunderhaltung der Stimme von Grundschullehrkräften

Mein Name ist Laura Hasskerl, ich bin 25 Jahre alt und seit 5 Monaten im Promotionskolleg der Unterrichtsforschungtätig. In den vergangenen Jahren habe ich Mathematik und Musik auf Grundschullehramt in Hildesheim studiert. Fast nahtlos an den Masterabschluss im Jahr 2022 schloss sich der Einstieg in die Promotion im Februar 2023 an. Ich promoviere im Fachbereich 2 (Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation). Das Thema meiner Arbeit befasstsich mit Die Stimme als Werkzeug - Gesunderhaltung der Stimme von Grundschullehrkräften im Unterricht. Ich habe mich schon in meiner Masterarbeit mit diesem Thema beschäftigt und konnte feststellen, dass es auf diesem Gebiet noch viele offene Fragen gibt und die Sensibilität dafür geschärft werden sollte. Eigene Erfahrungen beim Unterrichten in Schulen, bei der Betreuung von Kindergartenkindern und gesammelte Informationen während des Studiums untermauern diesen Ansatz. Für eine Grundschullehrkraft ist die Stimme das wichtigste Kommunikationswerkzeug im Berufsalltag. Lehrvorträge, Unterrichtsgespräche, Diskussionen und Gespräche mit KollegInnen und Eltern aber auch persönliche stimmliche Aktivitäten sorgen für einen Dauereinsatz der Stimme. Dafür ist die Lehrkraft oft nicht ausreichend geschult sowie sensibilisiert und so kann der Lehralltag anstrengend sein und zu stimmlichen Beschwerden führen. Durch eine fundierte Ausbildung, frühe Aufklärung und ein passendes Konzept zur Gesunderhaltung könnte man Stimmstörungensignifikant entgegenwirken. Das Ziel meiner Dissertation ist die Erstellung eines Konzepts zur Gesunderhaltung der Stimme von Grundschullehrkräften im Unterricht. Dieses soll bereits tätige Lehrkräfte in ihrem Arbeitsalltag unterstützen sowie Lehramtsstudierende auf den Sprechberuf und spätere Belastung vorbereiten.

Durch das Promotionskolleg Unterrichtsforschung vom CeLeB erhoffe ich mir einen guten Austausch mit anderen Promovierenden, sowie gegenseitige Unterstützung. Die wissenschaftlichen Workshops des Stipendienprogramms sind interessant und inspirieren mich in meiner Arbeit. Ich freue mich Teil des Promotionskollegs zu sein und hier gemeinsam mit anderen StipendiatInnen zusammenzuarbeiten.

Anika Tas: Welche Konzepte von Professionalisierung prägen die Arbeit der Mentor*innen und wie werden diese in ihrer Praxis - insbesondere in Beratungsgesprächen - sichtbar?

Mentor*innen spielen in der Lehrer*innenbildung eine zentrale Rolle bei der Begleitung von Studierenden während der schulpraktischen Ausbildungsphasen. Sie unterstützen die angehenden Lehrkräfte bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht und wirken damit entscheidend auf deren professionelle Entwicklung ein. Das Promotionsvorhaben widmet sich der Frage, welche Konzepte von Professionalisierung die Arbeit der Mentor*innen prägen und wie diese in ihrer Praxis – insbesondere in Beratungsgesprächen – sichtbar werden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Perspektive der Studierenden: Wie erleben sie die Unterstützung durch ihre Mentor*innen, und wie wirkt sich diese auf ihre eigene Entwicklung aus? Hierbei werden nicht nur die expliziten Rückmeldungen der Mentor*innen, sondern auch implizite Überzeugungen und Handlungsweisen untersucht, die das Beratungsgeschehen prägen.

Zur Beantwortung dieser Fragen wird ein mehrstufiges methodisches Vorgehen gewählt. Es umfasst teilstandardisierte Befragungen und Leitfadeninterviews mit Mentor*innen und Studierenden sowie die Analyse von Audioaufnahmen aus Unterrichtsplanungs- und Nachbesprechungen. In vertiefenden Fallstudien werden ausgewählte Mentor*innen- Studierenden-Tandems begleitet, um die Dynamik der Professionalisierungsprozesse aus verschiedenen Perspektiven zu erfassen.

Die Ergebnisse können einen Beitrag zur Professionalisierungsforschung leisten und Hinweise für die Gestaltung von Mentor*innenprogrammen sowie Unterstützungsstrukturen in der Lehrer*innenbildung bieten. Ziel ist es, Anregungen für die Weiterentwicklung der Qualifizierungsangebote für Mentor*innen zu geben und dadurch die Qualität der Praxisphasen im Lehramtsstudium nachhaltig zu stärken.

Philipp Behrens: Wirkung einer alternativen Strukturierung von Versuchsprotokollen im naturwissenschaftlichen Unterricht mit Fokus auf die Sprachförderung von Schülerinnen mit Migrationshintergrund und schwachen Erstsprachlerinnen

In meiner Dissertation untersuche ich die Wirkung einer alternativen Strukturierung von Versuchsprotokollen im naturwissenschaftlichen Unterricht mit Fokus auf die Sprachförderung von Schülerinnen mit Migrationshintergrund und schwachen Erstsprachlerinnen. Die Naturwissenschaftsdidaktik identifiziert Schwierigkeiten im naturwissenschaftlichen Denkprozess bei allen Schülerinnen, unabhängig von ihrer Erstsprache. Darüber hinaus stehen sie vor der Herausforderung, den konzeptuell-strukturellen Anforderungen gerecht zu werden, insbesondere bei der Beherrschung der notwendigen Fähigkeiten zur Protokollierung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse. Ausgehend von Erkenntnissen aus Studien wie PISA und ICILS, die Defizite in der Lese- und Schreibkompetenz aufzeigen, zielt meine Forschung darauf ab, zu analysieren, inwieweit alternative Strukturierungsansätze und sprachliche Hilfen die Textproduktion und Kompetenzentwicklung fördern. Ein digital unterstütztes, strukturiertes Versuchsprotokoll soll den Erkenntnis- und Schreibprozess erleichtern. Eine Pilotstudie und eine Hauptstudie im Prä-Post-Kontrollgruppendesign werden durchgeführt, um die Wirksamkeit der Ansätze zu evaluieren. Der Lernzuwachs wird gemessen durch Analyse von Aufgabenprodukten, skalierten Tests zum deklarativen und prozeduralen Wissen  sowie ergänzend durch qualitative Analysen von vertonten Bildschirmaufzeichnungen gemessen.

Stefan Grüne: Entwicklung und Einsatz digitaler Medien zur Vermittlung des Krümmungsbegriffs der Allgemeinen Relativitätstheorie und vergleichende Effekte auf Wissenserwerb, Motivation und kognitive Belastung zwischen analogen und digitalen Modellen

Ich arbeite an der Entwicklung und dem Einsatz digitaler Medien zur Vermittlung des Krümmungsbegriffs der Allgemeinen Relativitätstheorie und vergleiche Effekte auf Wissenserwerb, Motivation und kognitive Belastung zwischen analogen und digitalen Modellen.

Jonas Mues: Exercise Snacks im Schulkontext: Ein innovativer Ansatz zur Förderung der Gesundheit und schulischer Leistung von Grundschulkindern

Kinder und Jugendliche in Deutschland bewegen sich zu wenig und sitzen zu viel. Weniger als ein Drittel erfüllen die WHO-Empfehlung von 60 Minuten körperlicher Aktivität pro Tag. Besonders im Kindesalter ist Bewegung essenziell für eine ganzheitliche körperliche, kognitive und sozial-emotionale Entwicklung. In meinem Promotionsvorhaben untersuche ich die Auswirkungen von sogenannten Exercise Snacks, kurzen, intensiven Bewegungsintervallen, auf die Gesundheit und das Lernverhalten von Grundschulkindern. Dazu wird unter anderem die Wirksamkeit von Exercise Snacks auf kardiovaskuläre Risikofaktoren, motorische Fähigkeiten und basale kognitive Funktionen, wie die Aufmerksamkeitsleistung und exekutive Funktionen, untersucht. Darüber hinaus wird die Auswirkung intensiver Bewegungspausen in Form von Exercise Snacks auf das Unterrichtsgeschehen, einschließlich aktiver Lernzeit und nicht-aufgabenbezogenem Verhalten, sowie auf langfristige schulische und sozial-emotionale Entwicklungen bewertet. Methodisch umfasst das Projekt drei Studien: eine Dosis-Wirkungs Analyse, mittels welcher die optimalen Belastungsparameter ermittelt werden sollen, eine Untersuchung der Effekte auf das unmittelbare Unterrichtsgeschehen und eine Langzeitstudie zur Bewertung dispositionaler Veränderungen. Die Ergebnisse geben Aufschluss darüber, wie Exercise Snacks zur Förderung der Gesundheit und des schulischen Erfolgs beitragen können und hat bedeutende Implikationen für die Gestaltung von Bewegungsprogrammen im schulischen Kontext.

Paulina Evers: Übungsprozesse im Sportunterricht – Videobasierte Rekonstruktionen

Während Üben als grundlegende Lernform zunehmend theoretische Aufmerksamkeit erhält, fehlt es insbesondere im deutschsprachigen Raum an empirischen Untersuchungen, die Übungsprozesse im schulischen Sportunterricht systematisch rekonstruieren (vgl. Leineweber et al., 2025). Das Promotionsvorhaben nimmt diese Forschungslücke auf und analysiert die Inszenierung von Übungsprozessen durch Lehrkräfte und Schüler*innen. Dabei stehen sowohl die unterrichtliche Inszenierung und Interaktion des Übens, also Wie wird geübt?, als auch die Frage, welche Kompetenzen vermittelt werden, also Was wird geübt?, im Fokus der Untersuchung.

Die Rekonstruktion erfolgt auf der Grundlage qualitativer videographischer Unterrichtsanalysen, die durch die Segmentierungs-, Konstellations- und Sequenzanalysen an die Rahmenbedingungen des Sportunterrichts angepasst wurden (vgl. Herrle & Dinkelaker, 2016). Im Zentrum steht die kontrastive Fallanalyse verschiedener Unterrichtsstunden, die aufzeigen soll, welche Muster und Strukturen die Gestaltung von Übungsprozessen prägen. Durch den kumulativen Untersuchungsansatz werden wiederkehrende Mechanismen sichtbar die eine differenzierte Betrachtung des Übens im Schulsport ermöglichen (vgl. Dinkelaker & Herrle, 2009).

Ein besonderer Fokus liegt auf der Interaktion zwischen Lehrkraft und Lernenden, die nicht nur das Bewegungslernen steuert, sondern oft auch organisatorische und soziale Anforderungen mit sich bringt. Erste Analysen zeigen, dass der Unterricht nicht nur von motorischen Lernprozessen, sondern auch von strukturellen und normativen Vorgaben beeinflusst wird (vgl. Lüsebrink et al., 2024). Die Ergebnisse werden abschließend hinsichtlich ihrer Auswirkung auf die Lehr-Lernprozesse im Sportunterricht diskutiert. Damit leistet die Untersuchung einen Beitrag zur fachdidaktischen Diskussion über die Bedeutung von Übungsprozessen als zentrale Form der Fachlichen Bildung im Sportunterricht.

Kathleen Heuer: Generative Künstliche Intelligenz (genKI) in der Lehrkräftebildung

In den vergangenen Jahren hat sich Künstliche Intelligenz (KI) zu einem zentralen Bestandteil der Gesellschaft entwickelt. Insbesondere generative KI (genKI), als Teilgebiet der KI und des maschinellen Lernens eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten und prägt momentan die Auseinandersetzungen über Bildung an Schulen, in der Aus- und Weiterbildung sowie im universitären Kontext. Mit den Möglichkeiten neuer Technologien verändern sich sowohl individuelle Bildungsprozesse als auch die Ansprüche an die Gestaltung von Lern- und Lehrräumen. Die Nutzung von genKI in Schulen und Universitäten wird daher bereits hochschulübergreifend diskutiert. Studien zeigen einen umfangreichen Einsatz von KI-basierten Tools unter Studierenden und an Schulen. In meinem Promotionsvorhaben werde ich untersuchen, welche Rolle die Nutzung von genKI in der Lehrkräftebildung spielt und welche Überzeugungen Lehramtsstudierende über genKI und den Einsatz im Bildungssystem haben.

Christina Schick: Professionalisierung im Rahmen des Learning Cycle: Die Wirkung kognitiver authentischer Schülerrollen in Simulationen auf die Aneignung einer Kernpraktik

Im geplanten Forschungsvorhaben wird untersucht, wie sich die Authentizität von simuliertem Schülerverhalten auf die Professionalisierung von Lehramtsstudierenden auswirkt. Im Mittelpunkt steht dabei die Kernpraktik des „Demonstrierens“, also die verständliche und strukturierte Vermittlung kognitiver Strategien, die für den Lehrerberuf besonders wichtig ist. Grundlage der Untersuchung ist das Modell des Learning Cycle nach McDonald et al. (2013), das die schrittweise Entwicklung professioneller Handlungskompetenzen in vier Phasen beschreibt. Untersucht wird konkret, ob und in welcher Weise unterschiedlich authentisch gestaltete Schüleräußerungen in einer simulationsbasierten Übungsphase (Quadrant 2) das Verhalten der Lehramtsstudierenden und die Qualität ihrer späteren Demonstration im Unterricht (Quadrant 3) beeinflussen. Dabei liegt der Fokus nicht auf der äußeren Gestaltung der Simulation, sondern auf der inhaltlichen Plausibilität und Komplexität der simulierten Schülerreaktionen. In der ersten Untersuchung wird das Verhalten der Studierenden während der Simulation erfasst, insbesondere ihre Reaktionen, sprachlichen Anpassungen sowie die Emotionsregulation. In einer zweiten Untersuchung wird die Qualität der durchgeführten Demonstrationen im realen Unterricht mithilfe eines standardisierten Beobachtungsbogens bewertet, der auf acht zentralen didaktischen Prinzipien basiert. Zusätzlich werden die Selbstwirksamkeit der Studierenden sowie deren schriftliche Reflexionen erhoben. Das Forschungsvorhaben folgt einem experimentellen Zwei-Gruppen-Design mit Kontroll- und Experimentalgruppe. Für die erste Untersuchung ist eine Stichprobe von etwa 30 Teilnehmenden vorgesehen, die Größe der zweiten Stichprobe wird auf Grundlage einer Poweranalyse bestimmt. Ziel ist es, evidenzbasierte Erkenntnisse zur wirksamen Gestaltung simulationsbasierter Lernformate zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zur Weiterentwicklung der universitären Lehrerbildung zu leisten.

Carolin Strehmel: Know your body, know your gender, know your self? - The effectiveness of cooperative sex education interventions on bodies and gender in terms of expert knowledge, normative beliefs, attitudes, and self-efficacy expectations 

Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt, Gleichstellung und Selbstbestimmung waren und sind Gegenstand kontroverser öffentlicher Debatten. Vor allem konservative, rechtspopulistische und extremistische Parteien bringen diese Themen immer wieder auf die Tagesordnung. Vor dem Hintergrund dieser gesellschaftlichen Polarisierung sieht sich die Schulpraxis mit zunehmenden Herausforderungen wie Queerphobie, toxischer Männlichkeit, sexualisierter Gewalt und damit verbunden auch mit Unsicherheit unter Lehrkräften konfrontiert. Es ist daher besonders wichtig, dass jungen Menschen durch Sexualbildung nicht nur Wissen und Haltungen vermittelt, sondern auch das Selbstbewusstsein und die Fähigkeit zur Teilnahme an Diskussionen mitgegeben wird.

In meiner Dissertation möchte ich untersuchen, inwieweit unterschiedliche Sozialformen (Einzel- vs. kooperative Gruppenarbeit) die Fähigkeit von Schüler•innen beeinflussen, schwierige Themen der sexuellen Bildung zu diskutieren. Dafür werden drei digitale Lerneinheiten entwickelt und in einer App für sexuelle Bildung, KNOWBODY, zur Verfügung gestellt. Diese konzentrieren sich auf die Themen Trans- und Intergeschlechtlichkeit, Geschlechterrollen und Körperbilder. Mithilfe eines exp./control-pre- and post-test-Designs werden Veränderungen in den Dimensionen Fachwissen, normative Überzeugungen und Einstellungen zu Körper und Geschlecht gemessen. Darüber hinaus untersucht die Studie, inwieweit Schüler•innen durch den Austausch mit Gleichaltrigen ein stärkeres Selbstwirksamkeitsgefühl entwickeln. So kann ein potenzieller Mehrwert dialogischer Lernmethoden in Bezug auf sensible Themen in der Sexualerziehung bewertet und beurteilt werden, ob Gruppendiskussionen Vorurteile abbauen oder das Selbstbewusstsein stärken können. Die Forschung leistet dabei einen Beitrag zur praktischen Weiterentwicklung der Sexualerziehung in Schulen unter Berücksichtigung aktueller Leitlinien zu Diversität,  Demkraktiebildung und Förderung der Kommunikation.

Assoziierte Promovendinnen und Promovenden des Promotionskollegs Unterrichtsforschung

Steffen Albach
Thema: Vorstellungen von Schülerinnen und Schülern zu Politik

Tobias Ahlgrim
Thema: Struktur, Inhalte und Methoden des naturwissenschaftlichen Sachunterrichts – eine empirische Inhaltsanalyse zu deutschen und schwedischen sachunterrichtlichen Lehrwerken

Kris-Stephen Besa
Thema: Die Entwicklung der Studien- und Berufswahlmotivation von Lehramtsstudierenden   in Praxisphasen

Philipp Beck
Thema: Wie nehmen Schüler*innen die Leistungsbewertung im Sportunterricht wahr? 

Virginia Bittner
Thema: Sexualpädagogisches Professionswissen von Biologielehrer/innen angesichts der kulturellen und religiösen Vielfalt der Lernenden – Konzepte und Qualifizierungsansätze

Maren Böhmer
Thema: Implementation von Bildung für Nachhaltige Entwicklung in die Lehrerbildung - eine   empirische Studie

Simone Depner
Thema: Die Bedeutung der Gesprächsdramaturgie für literarische Lernprozesse im Deutschunterricht

Julia Gehlken
Thema: Keiner darf verloren gehen!“ – Eine empirische Studie zum Verhältnis von Schulen in christlicher Trägerschaft zu Schülerinnen und Schülern mit besonderen Begabungen

Isabel Grollmus
Thema: Werkzeuge der Manipulation – Schulbücher und Lehrerhandbücher für die ersten vier Schuljahre der Volksschule in der Zeit der NS-Diktatur 

Katharina Glaubitz-Rogosch
Thema: Genus und Leseverstehen 

Maria Jafari
Thema: Förderung bioethischen Argumentierens zu Fragen des Biodiversitätsschutzes durch gewichtungsbezogene Aushandlungsprozesse in Gruppen

Maren Koberstein-Schwarz
Thema: Förderung fachspezifischer Unterrichtsplanungskompetenzen durch isolierte Planungsaufgaben - eine qualitative Analyse von Interventionseffekten 

Theresa Kruse
Thema: Das Erlernen der Begriffe der Graphentheorie mittels eines Elektronischen Wörterbuches

Alexander Kranz
Thema: Positionierungsverhalten von Sportlehrkräften

Theresa Kruse
Das Erlernen der Begriffe der Graphentheorie mittels eines Elektronischen Wörterbuches

Katharina Kulas
Thema: „…since stories are heeded, but studied not” – Nutzung narrativ und non-narrativ gerahmter Informationen in strukturierten vs. nicht-strukturierten Bewertungsprozessen zum Thema hormonelle Transitionstherapien bei Trans*Jugendlichen

Julia Polten (geb. Althoff)
Thema: Lehren und Lernen mit Basiskonzepten im Geographieunterricht – Eine DBR-Studie zur Anbahnung des erweiterten Nachhaltigkeitsvierecks

Katharina Ponto
Thema: Auswirkungen kommunikativer Unterrichtsprinzipien im englisch- und deutschsprachigen Unterricht

Annabell Ringel
Thema: Die Möglichkeiten einer Professionalisierung des Lehrerberufs durch Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Isabel Rink
Thema: Barrierefreie Rechtskommunikation 

Jana Winnefeld
Thema: Task-based Language Learning an bilingualen Montessori-Grundschulen

Kira Willms
Thema: Außerschulische Lernorte im Zeitalter der Digitalisierung. Eine wissenschaftliche Erhebung digitaler Angebote zur Vor- und Nachbereitung von Besuchen in deutschsprachigen Schulmuseen mit Schulklassen der Primarstufe und Sekundarstufe I

Abgeschlossene Dissertationen des Promotionskollegs Unterrichtsforschung

Dr. Andreas Bach

Thema: Kompetenzentwicklung im Schulpraktikum. Ausmaß und zeitliche Stabilität von Lerneffekten hochschulischer Praxisphasen

Dr. Manuela Diers

Thema: Resilienzförderung durch soziale Unterstützung von LehrerInnen

Dr. André Epp 

Thema: Riskante Übergänge im Lebenslauf von Schülern - Eine qualitative Studie über die Subjektiven Theorien von Lehrern über Risikofaktoren in der Bildungsbiographie an der Schnittstelle von Schule und Berufs (aus) bildung

Dr. Britt Ganteför 

Thema: Bedingungsfaktoren kindlichen Stressempfindens durch Lern- und Leistungszielorientierung

Dr. Claudia Gassmann

Thema: Erlebte Aufgabenschwierigkeit bei der Unterrichtsplanung in den Praktikumsphasen der universitären Lehrerbildung: Entscheidungs- und Begründungsanforderungen von Didaktischen Modellen

Dr. Sarah Lisa Grams

Thema: Zufriedene Lehrer – zufriedene Lerner? Studie zum Zusammenhang zwischen berufsbezogener Lehrerzufriedenheit und der Lehrer-Schüler-Interaktion im Unterrichtsalltag

Dr. Timo Habedank 

Thema: Resilienz als Ressource und ihre Förderungsmöglichkeiten durch Sport und Bewegung

Dr. Lisa-Marie Hestermann (geb. Penney)

Thema: Bedingungen und Merkmale von Unterrichtsqualität im Fach Sachunterricht 

Dr. Linda Hennig

Thema: Mentale Repräsentationen im Schulsport. Zur Entwicklung und Bedeutung perzeptuell-kognitiver Bewegungsstrukturen von Lehrenden und Lernenden im Kontext von Unterrichtsprozessen

Dr. Damian Jeraj

Thema: Der Lehrer als Trainer: Auf der Basis visueller Wahrnehmung durch Fehlerkorrektur zum Erfolg

Dr. Carolin Just

Thema: Kumulative Effekte von Schulpraktika? Kompetenzerweiterung Lehramtsstudierender vom Allgemeinen Schulpraktikum zum Fachpraktikum

Dr. Melanie Nagel

Thema: Singen an niedersächsischen Grundschulen. Eine quantitative Untersuchung zu Unterrichtspraxis und Lehrermeinungen

Dr. Anne Katharina Niermann

Thema: Professionswissen von Lehrerinnen und Lehrern im Mathematik- und Sachunterricht

Dr. Revert Klattenberg

Die Funktionen von Lehrerfeedback in Lehrer-Schüler-Interaktionen im Englischunterricht. Eine gesprächsanalytische Studie

Dr. Sonja Ocheduska-Aden 

Thema: Texte strukturieren. Zum Einfluss von Grammatikunterricht und grammatischem Wissen über Konnektoren auf das Schreiben von Texten

Dr. Anna-Christina Petermann

Thema: Schulträger Evangelischer Schule. Eine regionale Untersuchung zum Selbstverständnis unterschiedlicher Schulträger im Spiegel des Lernens und Lebens an allgemeinbildenden Evangelischen Schulen in Niedersachsen

Dr. Denise Pernot 

Thema: Einstellung von Grundschulkindern zur Inklusion

Dr. Anne-Elisabeth Roßa

Thema: Erwerb allgemeindidaktischer und fachdidaktischer Fähigkeiten der Unterrichtsplanung in der universitären Phase der Lehrerbildung

Dr. Katharina Schirmbeck

Thema: Exekutive Funktionen im Kulturvergleich. Untersuchung der Exekutiven Funktionen von Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter in Deutschland und Hongkong

Dr. Monika Steinhoff

Thema: Formen pädagogischer Kommunikation im Sportunterricht. Fallanalysen an einer Schule mit leistungssportlichem Profil

Dr. Sina Goméz -Thews 

Thema: Der gemeinsame Gegenstand im Chemieunterricht: Zwischen normativen Anspruch und unterrichtlicher Praxis 

Dr. Benjamin Jakob Uhl

Thema: Tempus, Narration und Medialität. Eine explorative Studie über die Reorganisation des deiktischen Systems bei schriftlichen Schülererzählungen der Primarstufe

Dr. Mario Voß 

Thema: Kasuskönnen und Kasuswissen von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I. 

Dr. Gianna Wilm 

Thema: Geschlecht als kontigente Praxis im Sportunterricht 

Dr. Melissa Windler

Thema: Graphentheoretische Konzepte als alternative Grundlage zur Differenzierung im Mathematikunterricht der Grundschule.

Dr. Dennis Wolff

Thema: Soziale Ordnung im Sportunterricht

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Nicoletta Bürger

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