Wie groß ist die griechische Schattenwirtschaft? / Frühere Studien haben das Ausmaß unterschätzt / Seit dem Eurobeitritt hat sich das Problem verschärft

Mittwoch, 22. April 2015 um 09:00 Uhr

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG über Griechenland und wirtschaftliche Entwicklungen: Athanassios Pitsoulis, Professor für Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik an der Universität Hildesheim, befasst sich mit der griechischen Schattenwirtschaft

Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG berichtet über eine neue Studie der Ökonomen Wolfram Berger, Michael Pickhardt, Athanassios Pitsoulis, Aloys Prinz und Jordi Sarda. Die Forscher haben „erstmals eine bis 1960 zurückreichende Zeitreihe des Bargeldumlaufs verwendet", schreibt der Redakteur Philip Plickert in der FAZ. Die Studie gründet auf der Annahme, dass in der Schattenwirtschaft vor allem bar bezahlt werde.

„Der Bargeldumlauf in Griechenland [...] lässt auf einen sehr großen Schattenwirtschaftssektor schließen", sagt Athanassios Pitsoulis, Professor für Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik an der Universität Hildesheim, der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, „Wie groß ist die griechische Schattenwirtschaft? / Frühere Studien haben das Ausmaß unterschätzt / Seit dem Eurobeitritt hat sich das Problem verschärft", 22.04.2015 (print) (www.faz.net)

Kontakt zu den Forschern über die Universität Hildesheim (Pressestelle, Isa Lange, presse[at]uni-hildesheim.de, 05121.883-90100)