Übersicht

Auf den folgenden Unterseiten finden Sie aktuelle Informationen zu laufenden, vergangenen und von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ihrer Vergangenheit beigewohnten Forschungsprojekten.

Laufend

Forschungsprojekt: Upgrade IT-Wissen

Ziel des Projekts ist der Aufbau von Transfer- und Austauschstrukturen, die Führungskräfte aus der Wirtschaft sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der SUH zusammenbringen, um IT-Wissen und IT-Synergien gegenseitig zu generieren. Insbesondere werden die drei IT-relevanten Themenbereiche Data Science, Software Engineering und Business Engineering, welche an der SUH bereits in Forschung und Lehre behandelt werden, betrachtet und zielgerichtete Veranstaltungsformen konzipiert und erprobt, um Kompetenzen zur aktiven Gestaltung der Digitalisierung in den Vordergrund zu stellen.

Die Zielgruppen des Projekts umfassen Fachkräfte aller Branchen, die Bedarf haben, ihr IT-Wissen in den vom Projekt adressierten Themenbereichen auf den neuesten Stand zu bringen bzw. zu ergänzen.

Die Adressaten der Transfer- und Austauschmaßnahmen beschränken sich dabei nicht auf Unternehmen, deren Produkte digitalisierte Sachleistungen (z. B. in Form von Messtechnik), digitalisierte Dienstleistungen (z. B. IT-Sicherheits-Audits) oder digitale Güter (z. B. Online-Datenbanken) darstellen. Vielmehr werden alle Unternehmen angesprochen, die durch die ständig verkürzten Innovationszyklen der IT immer wieder aufs Neue herausgefordert werden, mit den technisch-organisatorischen Änderungen mithalten zu müssen. Keineswegs ist ein Angebot ausschließlich für Großunternehmen geplant. Stattdessen werden die Anforderungen von Fachkräften kleinerer und mittlerer Unternehmen (KMU) besondere Berücksichtigung finden. Gleichzeitig wird gemeinsam mit den Unternehmen das Format dieser Transfer- und Austauschstrukturen erarbeitet und gestaltet werden.

Projektzeitraum01.05.2019 - 30.04.2021
Webseitetba
FörderungsempfängerAbteilung für Informationssysteme und Unternehmensmodellierung (Stiftung Universität Hildesheim)
FördererNiedersächsiches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
ProjektnummerZAM 3-85035765
AnsprechpartnerInnen Prof. Dr. Ralf Knackstedt, Julien Hofer, Prof. Dr. Klaus Schmid, Prof. Dr. Lars Schmidt-Thieme
SchlüsselwörterLernplattform; Weiterbildung; Wissensmanagement; Selbstbestimmtes Lernen

Forschungsprojekt: Problemlösungs- und Kollaborationskompetenz fördern – Entwicklung einer intelligenten Digitalplattform für innovative Lehre

Den Kern des Projekts zur Ausschreibung „Qualität Plus – Programm zur Entwicklung des Studiums von morgen“ bildet der Aufbau einer intelligenten Plattform sowie ergänzender Lernanwendungen zum Einsatz in der Lehre an der Universität Hildesheim. Diese rücken eine individuelle Betreuung der Studierenden, flexible Didaktik und Internationalisierung der Lehre durch innovative Nutzung bestehender Informations- und Kommunikationstechnologie ins Zentrum und streben dadurch eine höhere Zufriedenheit der Studierenden, bessere Lernergebnisse und eine Entwicklung der Team- und Sozialkompetenzen an.

Zu diesem Zweck sollen die im Projekt entwickelten Artefakte (a) das selbstbestimmte Bearbeiten von Übungsaufgaben durch automatisiertes Feedback besser unterstützen, (b) die Lerneffizienz durch automatisierte Vorschläge zur Sequenzierung und Bearbeitung von Aufgaben steigern, (c) als Basis für die Verwaltung und Kollaboration in Lerngruppen (z. B. zur kollaborativen Literaturanalyse) dienen, um die Teamorientierung zu stärken und (d) mit Hilfe von Wissenskarten innerhalb einer Social Computing Lösung das Sammeln, Speichern und Vernetzen von Wissen innerhalb von Veranstaltungen oder Lerngruppen ermöglichen. Ein Einsatz der Plattform über den Fachbereich 4 hinaus wird langfristig angestrebt.

Bei der Entwicklung der Lernplattform stützt sich die Abteilung für Informationssysteme und Unternehmensmodellierung nicht nur auf eigene Kompetenzen, sondern verknüpft diese mit der Expertise in der Softwareentwicklung und im Maschinellen Lernen bzw. der Künstlichen Intelligenz der Abteilungen für Software Systems Engineering (SSE) und Wirtschaftsinformatik und Maschinelles Lernen (ISMLL).

Projektzeitraum01.01.2019 - 31.12.2021
Webseitetba
FörderungsempfängerAbteilung für Informationssysteme und Unternehmensmodellierung (Stiftung Universität Hildesheim)
FördererNiedersächsiches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Projektnummer-
AnsprechpartnerInnen Prof. Dr. Ralf Knackstedt, Maren Stadtländer, Prof. Dr. Klaus Schmid, Prof. Dr. Lars Schmidt-Thieme
SchlüsselwörterLehre; Lernplattform; Kollaboration; Künstliche Intelligenz; Wissensmanagement; Selbstbestimmtes Lernen

Forschungsprojekt: Digitalisierung kultureller Rezensionsprozesse: Eine gemischtmethodische empirische Analyse (Rez@Kultur)

Dass die digitale Transformation auch Kulturelle Bildung sowie den Bildungsbereich allgemein beeinflusst und herausfordert, kann in Wissenschaft und Medien als Allgemeinplatz gelten. Bislang bestehen jedoch nur wenige Anstrengungen, methodisch fundiert und grundlegend die Frage zu beantworten, in welcher Form sich kulturelle Bildungsprozesse im Kontext von Digitalisierung konkret verändern, da zumeist die empirische Datenbasis fehlt, um wissenschaftlich abgesichert zu Hypothesen zu gelangen. Die resultierenden Desiderate bestehen hinsichtlich der Ergebnisperspektive: Welche Kompetenzen werden in welchen kulturellen Bildungsprozessen ausgebildet, bzw. welches Wissen wird erlangt? Was bedeuten Erkenntnisse hierzu für die Gestaltung zukünftiger Angebote Kultureller Bildung und ihrer Erforschung? Unsicherheiten gibt es aber auch hinsichtlich der Prozessperspektive: Wie erfolgt Kulturelle Bildung im Kontext digitaler Rezeptions- und Produktionsprozesse? Wie werden Menschen zu Akteuren kultureller Praxis? Das Vorhaben Rez@Kultur zielt darauf ab, diese Lücke durch eine empirisch gestützte Analyse für das Feld Kultureller Bildung zu schließen, in dem kulturelle Praxis und ihre Rezeption aufeinanderstoßen: In Rezensionen kultureller Artefakte. Als kulturelle Artefakte werden beispielhaft Literatur und Werke der Bildenden Kunst ausgewählt. Für beide Kategorien haben sich in den letzten Jahren Portale im Internet gebildet, die zugehörige Artefakte nicht nur verfügbar machen bzw. repräsentieren, sondern vor allem auch Plattformen für deren Kommentierung, Bewertung und sogar für deren partizipative Weiterentwicklung (Co- Creation) bereitstellen. Diese Portale und ähnliche Beispiele werden Gegenstand der empirisch gestützten Analyse sein.

Projektzeitraum01.10.2017 - 30.09.2020
Webseitehttps://www.uni-hildesheim.de/schreiben/forschung/rezkultur/
FörderungsempfängerAbteilung für Informationssysteme und Unternehmensmodellierung (Stiftung Universität Hildesheim)
FördererBundesministerium für Bildung und Forschung
Projektnummer01JKD1703
AnsprechpartnerInnen Kristin Kutzner, Prof. Dr. Ralf Knackstedt
SchlüsselwörterRezensionsprozesse; Literatur; Bildende Kunst; Grounded Theory; Massen- und Einzelfalldaten; Kulturelle Bildung; partizipative Weiterentwicklung (Co-Creation)

Forschungsprojekt: Entwicklung eines virtuellen IT-Berufs- und Studienorientierungsangebots für Frauen (BeSt F:IT)

Das BeSt F:IT-Projekt zielt darauf ab, ein passgenaues, an den Lebenslagen von Schülerinnen orientiertes Instrument schulischer Berufsorientierung mit dem Schwerpunkt auf der Förderung einer verbesserten und positiveren Selbsteinschätzung bereitzustellen. Das Projekt setzt an der intrinsischen Motivation der Zielgruppe an und arbeitet darauf hin, dass bei Schülerinnen und Schülern verbreitete Stereotypen abgebaut werden. Unter Berücksichtigung der Heterogenität der Zielgruppe und ihrer individuellen Voraussetzungen, im Kern Schülerinnen der Klassen 9 bis 13 unterschiedlicher Schulformen, aber ebenso Jungen, soll BeSt F:IT die Ansprüche an Gender- und Diversitätsgerechtigkeit erfüllen. Mit Fokus auf IT-Ausbildungsberufe und IT-Studiengänge in und um Hildesheim und Hannover stellt BeSt F:IT einen ortsspezifischen Bezug her. Der Aufbau und Ausbau regionaler Zusammenschlüsse wie auch die Stärkung regionaler, frauenfördernder Netzwerke bilden den Rahmen des Projektes.

Projektzeitraum01.03.2017 - 29.02.2020
Webseitehttps://www.uni-hildesheim.de/best-fit/
FörderungsempfängerAbteilung für Informationssysteme und Unternehmensmodellierung (Stiftung Universität Hildesheim)
FördererBundesministerium für Bildung und Forschung
Projektnummer01FP1634
AnsprechpartnerInnenCharlotte Schiller (Gleichstellungsbüro), Prof. Dr. Ralf Knackstedt
SchlüsselwörterSelbstkonzept; Rollenmodelle; Handlungsorientierte Erprobung; Assessment; Prototyp; Virtualisierung

Innovationsverbund: SmartHybrid - Teilprojekt: Process Engineering

Im Innovationsverbund SmartHybrid erforschen sechs niedersächsische Forschungseinrichtungen aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen in enger Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft neue digitale Dienstleistungen und Geschäftsmodelle für die Zukunft niedersächsischer Unternehmen. Zentrale Bedeutung für die Forschung nehmen innovative Technologien wie Internet of Things, cyber-physische Systeme, Virtual Reality oder 3D-Druck ein, durch die sich neue digitale Services für viele Produktarten entwickeln lassen. Der Innovationsverbund fokussiert mit dieser Leistungsbündelung im Sinne einer „Hybriden Wertschöpfung“ ein Thema, das mehr und mehr im Umfeld der Digitalisierung diskutiert wird und von vielen Experten in seiner wirtschaftlichen Bedeutung für den Mittelstand noch über Industrie 4.0 angesiedelt wird. Einzigartig ist die Interdisziplinarität des Innovationsverbunds – dieser schlägt eine Brücke zwischen der Betriebswirtschaftslehre, der Wirtschaftsinformatik, der Informatik und den Ingenieurwissenschaften. Mit dieser Ausrichtung möchten die Verbundpartner branchenübergreifende und ganzheitliche Lösungen aus der anwendungsorientierten Forschung heraus entwickeln und deren kontinuierlichen Transfer in die Praxis gewährleisten.

Projektzeitraum01.01.2017 - 31.12.2019
Webseitehttps://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=15759
FörderungsempfängerAbteilung für Informationssysteme und Unternehmensmodellierung (Stiftung Universität Hildesheim)
Förderer Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen
Projektnummer ZW 6-85003451
AnsprechpartnerInnen Thorsten Schoormann, Prof. Dr. Ralf Knackstedt
SchlüsselwörterHybride Wertschöpfung; cyber-physische Systeme; Industrie 4.0; Nachhaltigkeit; Digitalisierung; Geschäftsmodelle; Green IS
Abgeschlossen

Verbundprojekt: Vernetzung und Zukunftsorientierung in der Erforschung des betrieblichen Kompetenzmanagements im demografischen Wandel (InDeKo.Navi)

Mit dem demographischen Wandel kommen nicht nur allgemeine Veränderungen auf Wirtschaft und Gesellschaft zu, sondern vor allem weitreichende spezifische Herausforderungen für Unternehmen und Beschäftigte. Unternehmensführungen sind entlang von älter werdenden und zunehmend heterogenen Belegschaften mit der Entwicklung einer demografiesensiblen Arbeitsgestaltung konfrontiert, um weiterhin innovativ und wettbewerbsfähig agieren zu können. Wissensgenerierung und -erhalt aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unterschiedlicher Altersklassen und der damit einhergehende nachhaltige Nutzen von Potentialen stehen immer mehr im Mittelpunkt unternehmerischen Handelns. Ein vielversprechender und bisher nicht ausreichend genutzter Lösungsansatz wird in der kompetenzorientierten Anpassung der Arbeitsorganisation in Unternehmen, in lern- und gesundheits-förderlichen Arbeitsplätzen sowie in innovationsförderlichen Unternehmenskulturen gesehen. Das BMBF-geförderte Verbundprojekt InDeKo.Navi nimmt diese verschiedenen Perspektiven auf ein demografiesensibles Kompetenzmanagement in Form eines InDeKo-Modells integrativ in den Blick. Als wissenschaftliches Meta-Projekt verbindet es erstmalig bewährte Konzepte dienstleistungsorientierter Vernetzungsaktivitäten mit einem eigenen, zukunftsorientierten wissenschaftlichen Beitrag der Begleitforschung.

Projektzeitraum01.10.2014- 31.07.2018
Webseite www.indeko-navi.de
Förderungsempfänger Abteilung für Informationssysteme und Unternehmensmodellierung (Stiftung Universität Hildesheim
FördererBundesministerium für Bildung und Forschung
Projektnummer 01FK1400
AnsprechpartnerInnen Julien Hofer, Prof. Dr. Ralf Knackstedt
SchlüsselwörterKompetenzmanagement; Portaltechnologie; Wissenskarten; x.Navi; Forschungslandkarten

Wissenschaftliches Netzwerk: FOKUS:SE - Das Forschernetzwerk Service Engineering

Dienstleistungen, sog. Services sind für Wirtschaft und Gesellschaft von hoher Relevanz. Der Erfolg und die Qualität einer Dienstleistung hängen dabei in besonderem Maße von deren Konzeption und Gestaltung ab. Die systematische Entwicklung von Services durch strukturierte und standardisierte Prozesse ist Grundlage des Service Engineerings. Langfristig wird hier die Nachfragenicht allein nach einzelnen, isolierten Dienstleistungen bestehen, sondern zunehmend auf komplexe Problemlösungen ausgerichtet sein. Aus diesem Grund kommt der systematischen und strukturierten Entwicklung, Planung und Konzeption von Services eine steigende Bedeutung zu. In Deutschland existieren für das Service Engineering renommierte Forschungseinrichtungen, welchesich aktuell und zukünftig mit den konzeptuellen Grundlagen systematischer Dienstleistungsentwicklung beschäftigen. Dies führt bisher dazu, dass es hinsichtlich Vorgehensweisen, Ausführung und Ergebnissen zu Parallelentwicklungen kommt. Deshalb besteht der Bedarf nach Synchronisation und Bündelung von Aktivitäten sowie einem Austausch über Vorgehensweisen und Resultate.Durch die gemeinsame Identifikation eingesetzter Methoden und Werkzeuge soll der Erkenntnisgewinn auf wissenschaftlicher Seite stärker vernetzt und in der Anwendung der Erfolg der konzipierten Services am Markt gesteigert werden. Das Vorhaben fokussiert eine Kooperation relevanter Akteure in einem Wissensnetzwerk Service Engineering mit dem Ziel der Förderung überregionalerwissenschaftlicher Zusammenarbeit. Zwischen den Beteiligten sollen vorhandene Synergieeffekte optimal genutzt, gemeinsame Standards implementiert und bestehende Aktivitäten verknüpft, entwickelt, weiterentwickelt sowie transferiert werden.

Projektzeitraum01.01.2015 - 31.12.2017
Webseitehttps://fokusse.ifdt.org/
Förderungsempfänger Institut für Digitale Technologien (IfDT) gGmbH
FördererDeutsche Forschungsgemeinschaft
Projektnummer 268520010
AnsprechpartnerInnen Dr. Sebastian Bräuer, Thorsten Schoormann, Prof. Dr. Ralf Knackstedt
SchlüsselwörterService Engineering; Forschwernetzwerk; DFG; Deutsche Forschungsgemeinschaft; FOKUS:SE

Forschungsprojekt: SchülerUni – Nachhaltige Geschäftsprozesse gestalten (Denkwerk)

Wie kann man Schulen, Universitäten und Unternehmen sozialer, umweltfreundlicher und gleichzeitig auch wirtschaftlicher gestalten? Diese Frage stellen sich Schüler_innen, Lehrkräfte und Wissenschaftler_innen im Rahmen der Lehrkooperation „Denkwerk: Schüler, Lehrer und Geisteswissenschaftler vernetzen sich“, die ab September 2014 für drei Jahre (Laufzeit 2014-2017) von der Robert Bosch Stiftung gefördert wird. In schulübergreifenden Gruppen befassen sich die Jugendlichen verschiedener Hildesheimer Schulen mit Geschäftsprozessen und entwickeln gemeinsam mit den Wissenschaftler_innen der Universität Hildesheim anschauliche Modelle für zukunftsorientierte, nachhaltige Geschäftsprozesse. Die Schüler_innen befassen sich unter anderem mit der Frage, wie die Essenszubereitung in Kantinen oder Großküchen nachhaltiger gestaltet werden kann, etwa indem mehr regionale Produkte verwendet werden. Zudem werden Verwaltungsprozesse in der Universität und in den Schulen, verschiedene Produktionsprozesse in der Industrie und in Behinderten-werkstätten sowie besondere Entwicklungs- und Vertriebsprozess bei großen, national und unternational agierenden Unternehmen in den Mittelpunkt der Forschung gerückt. Die Projektpartner wollen gemeinsam neue Ideen und Konzepte erarbeiten, um den weit-reichenden Themenkomplex der Nachhaltigkeit sowohl in den Wirtschaftsunterricht der Schulen als auch in die moderne und zukunftsorientierte Geschäftswelt von Unternehmen zu integrieren.

Projektzeitraum01.08.2014 - 31.07.2017
Webseitehttps://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=12794
FörderungsempfängerAbteilung für Informationssysteme und Unternehmensmodellierung (Stiftung Universität Hildesheim)
FördererRobert Bosch Stiftung
Projektnummer 32.5.6021.0079.0
AnsprechpartnerInnen Kristin Kutzner, Thorsten Schoormann, Prof. Dr. Ralf Knackstedt
SchlüsselwörterSchülerUni; Nachhaltigkeit; Verwaltungsprozesse; Produktionsprozesse; Geschäftsprozessmanagement; Umweltschutz

Verbundprojekt: Erfahrbare Integration von Sach- und Dienstleistung für bedarfsgerecht koordinierte hybride Wertschöpfungspartnerschaften (Cooperation Experience) - Teilvorhaben: Methodische Ansätze für die erfahrbare Integration

In hybriden Wertschöpfungsnetzwerken arbeiten Sach- und Dienstleister zusammen, um gemeinsam kundenindividuelle Lösungen anzubieten. Cooperation Experience entwickelt eine Methode zur Konzeption solcher Wertschöpfungsnetzwerke, die insbesondere die Koordination zwischen den Teilaufgaben der Partner fokussiert. Die Zusammenarbeit soll visualisiert geplant werden können (zum Beispiel im Rahmen von Workshops). Die Auswirkungen auf Informationsflüsse und Dokumentenaustausch werden im Rahmen einer softwaregestützten Testumgebung verdeutlicht. Die effektive Anwendbarkeit der Methode wird durch die Entwicklung und Bereitstellung von Referenzinhalten unterstützt.

Projektzeitraum01.12.2013 - 30.11.2015
Webseitewww.cooperation-experience.de
FörderungsempfängerAbteilung für Informationssysteme und Unternehmensmodellierung (Stiftung Universität Hildesheim)
FördererBundesministerium für Bildung und Forschung
Projektnummer01XZ13012
AnsprechpartnerInnen Prof. Dr. Ralf Knackstedt, Dr. Sebastian Bräuer
SchlüsselwörterCooperation Experience; Sachleistungen; Dienstleistungen; hybride Wertschöpfung; Wertschöpfungspartnerschaften; Wertschöpfungsnetzwerke; Dienstleistungsforschung; Bau und Betrieb von Gebäuden; Facility Management
Extern

Verbundprojekt: End-Of-Life Solutions für eCar-Batterien: Entwicklung hybrider Leistungsbündel und Informationssysteme zur Entscheidungsunterstützung (EOL-IS) - Teilvorhaben: Spezifikation und Konfiguration der Leistungsbündel zur Nachnutzung und Recycling

Eine unausgereifte Batterietechnologie wird weithin als kritisches Hindernis für eine breite Diffusion der Elektromobilität in Deutschland betrachtet. Ein Kernargument hierfür sind die hohen Kosten der eCar-Batterien. Umgekehrt führen die noch niedrigen Stückzahlen von Elektrofahrzeugen dazu, dass Skaleneffekte bislang nur unzureichend realisiert werden können. Diese Systemblockade erschwert eine umfassende Diffusion der Elektromobilität. Um die Gesamtkosten für Elektrofahrzeuge zu senken, können die für die automobile Erstanwendung erschöpften Batterien in anderen Anwendungen (z. B. als Pufferspeicher in Windkraftparks oder in Gabelstaplern) wiederverwendet werden. Ziel des Projektes EOL-IS ist es Dienstleistungsinnovationen für die Phase nach dem EOL von eCar-Batterien zu entwickeln, das beste Second-Life-Konzept für jede einzelne Batterie zu finden und dieses mithilfe passgenauer hybrider Leistungsbündel umzusetzen.

Projektzeitraum01.06.2015 - 31.01.2017
Webseitewww.eol-is.de
FörderungsempfängerLehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement (WWU Münster)
FördererBundesministerium für Bildung und Forschung
Projektnummer01FE13023E
AnsprechpartnerInnen Dr. Sebastian Bräuer
SchlüsselwörterDecision Support System; Entscheidungsunterstützungssystem; Lemon Market; Batterieforschung; Dienstleistungsforschung; Dienstleistungsinnovation; Elektromobilität; eCar; Traktionsbatterie; Nachnutzung; Hybride Leistungsbündel

Verbundprojekt: Erfahrbare Integration von Sach- und Dienstleistung für bedarfsgerecht koordinierte hybride Wertschöpfungspartnerschaften (Cooperation Experience) - Teilvorhaben: Software-Prototypen für die erfahrbare Integration

In hybriden Wertschöpfungsnetzwerken arbeiten Sach- und Dienstleister zusammen, um gemeinsam kundenindividuelle Lösungen anzubieten. Cooperation Experience entwickelt eine Methode zur Konzeption solcher Wertschöpfungsnetzwerke, die insbesondere die Koordination zwischen den Teilaufgaben der Partner fokussiert. Die Zusammenarbeit soll visualisiert geplant werden können (zum Beispiel im Rahmen von Workshops). Die Auswirkungen auf Informationsflüsse und Dokumentenaustausch werden im Rahmen einer softwaregestützten Testumgebung verdeutlicht. Die effektive Anwendbarkeit der Methode wird durch die Entwicklung und Bereitstellung von Referenzinhalten unterstützt.

Projektzeitraum01.12.2013 - 30.11.2015
Webseitewww.cooperation-experience.de
FörderungsempfängerLehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement (WWU Münster)
FördererBundesministerium für Bildung und Forschung
Projektnummer01XZ13013
AnsprechpartnerInnen Dr. Sebastian Bräuer
SchlüsselwörterCooperation Experience; Sachleistungen; Dienstleistungen; hybride Wertschöpfung; Wertschöpfungspartnerschaften; Wertschöpfungsnetzwerke; Dienstleistungsforschung; Bau und Betrieb von Gebäuden; Facility Management

Verbundprojekt: End-Of-Life Solutions für eCar-Batterien: Entwicklung hybrider Leistungsbündel und Informationssysteme zur Entscheidungsunterstützung (EOL-IS) - Teilvorhaben: Spezifikation und Konfiguration der Leistungsbündel zur Nachnutzung und Recycling

Eine unausgereifte Batterietechnologie wird weithin als kritisches Hindernis für eine breite Diffusion der Elektromobilität in Deutschland betrachtet. Ein Kernargument hierfür sind die hohen Kosten der eCar-Batterien. Umgekehrt führen die noch niedrigen Stückzahlen von Elektrofahrzeugen dazu, dass Skaleneffekte bislang nur unzureichend realisiert werden können. Diese Systemblockade erschwert eine umfassende Diffusion der Elektromobilität. Um die Gesamtkosten für Elektrofahrzeuge zu senken, können die für die automobile Erstanwendung erschöpften Batterien in anderen Anwendungen (z. B. als Pufferspeicher in Windkraftparks oder in Gabelstaplern) wiederverwendet werden. Ziel des Projektes EOL-IS ist es Dienstleistungsinnovationen für die Phase nach dem EOL von eCar-Batterien zu entwickeln, das beste Second-Life-Konzept für jede einzelne Batterie zu finden und dieses mithilfe passgenauer hybrider Leistungsbündel umzusetzen.

Projektzeitraum01.12.2013 - 31.03.2015
Webseitewww.eol-is.de
FörderungsempfängerLehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement (WWU Münster)
FördererBundesministerium für Bildung und Forschung
Projektnummer01FE13023
AnsprechpartnerInnen Dr. Sebastian Bräuer
SchlüsselwörterDecision Support System; Entscheidungsunterstützungssystem; Lemon Market; Batterieforschung; Dienstleistungsforschung; Dienstleistungsinnovation; Elektromobilität; eCar; Traktionsbatterie; Nachnutzung; Hybride Leistungsbündel

Verbundprojekt: Flexible Informationssystem-Architekturen für hybride Wertschöpfungsnetzwerke (FlexNet)

Die Anpassung hybrider Wertschöpfungsnetze an dynamische Marktbedingungen erfordert sowohl die organisatorische Abstimmung der Geschäftsprozesse als auch die informationstechnische Integration der betriebswirtschaftlichen Softwaresysteme der beteiligten Produzenten und Dienstleister. Ziel des Projektes „FlexNet“ war es, den Aufwand zur dynamischen Reorganisation hybrider Wertschöpfungsnetze durch die Bereitstellung einer flexibel anpassbaren Informationssystemarchitektur zu reduzieren. Aus organisatorischer Sicht stellt die Informationssystemarchitektur innerhalb eines Referenzmodells Prozessbausteine bereit, die sich flexibel zu situationsspezifischen Wertschöpfungsnetzen verbinden lassen. Aus softwaretechnischer Sicht liefert die Informationssystemarchitektur Spezifikationen für Softwarekomponenten, welche die zuvor entworfen hybriden Geschäftsprozesse informationstechnisch umsetzen und sich dabei jeweils flexibel zu neuen hybriden Wertschöpfungsnetzen integrieren lassen. Entsprechende Softwarekomponenten ermöglichen es Produzenten und Dienstleistern, ihre Informationssysteme leichter und besser in Kooperationen aufeinander abzustimmen. Ausgewählte Softwarekomponenten und Services wurden im Rahmen des Projektes prototypisch implementiert und bei den Anwendungspartnern eingesetzt. Die Realisierungen leisten einerseits einen Beitrag zur Evaluation der konzeptionellen Ergebnisse und unterstützen andererseits die Verbreitung der Ergebnisse, indem in der Praxis angewendete Realisierungen präsentiert werden können.

Projektzeitraum01.10.2006 - 31.03.2010
Webseitehttps://www.ercis.org/node/127
FörderungsempfängerLehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement (WWU Münster)
FördererBundesministerium für Bildung und Forschung
Projektnummer 01FD0629
AnsprechpartnerInnen Prof. Dr. Ralf Knackstedt, Dr. Sebastian Bräuer
SchlüsselwörterHybride Wertschöpfung; Wertschöpfungsnetzwerke; Netzwerk; Geschäftsprozess; Informationssysteme; Integration; Dienstleistungsmanagement