Forschungsschwerpunkte

Nach oben

Multilingualität + Interkulturalität in Informationssystemen

Multilingualität + Interkulturalität spielen in IT-Systemen im Zuge von Globalisierung + Lokalisierung eine immer wichtigere Rolle. Dabei sind Objekt- und Interaktionsebene einzubeziehen, d.h. es geht darum, Lösungen zu entwickeln, um einerseits die Wissensobjekte sprachlich zu adaptieren (evtl. durch Einsatz von Werkzeugen der Maschinellen Übersetzung), zum anderen, um über eine sprachliche und kulturelle Lokalisierung dafür Sorge zu tragen, dass Benutzern aus verschiedenen Kulturkreisen und Sprachgemeinschaften der Zugang zum Wissen auf natürliche Art und Weise gewährt wird. Die meisten intelligenten Werkzeuge für die Erschließung textueller Wissensobjekte sind in starkem Maße sprachabhängig, d. h. die Qualität von Systemen wird durch die Art der Sprachverarbeitung besonders entscheidend beeinflusst.

Dazu cf. Mandl/Carvalho/Gey/Di Nunzio/Larson/Santos/Womser-Hacker (2009), Mandl/Womser-Hacker/Di Nunzio/Ferro (2008), Gey/Larson/Sanderson/Bischoff/Mandl/Womser-Hacker/Santos/Rocha/Di Nunzio/Ferro (2007), Mandl/Hackl/Womser-Hacker (2007), Hackl/Mandl/Womser-Hacker (2006), Artemenko/Mandl/Shramko/Womser-Hacker (2006), Kummer/ Womser-Hacker/ Kando 2005, Mandl/Womser-Hacker (2004b), Schneider/Mandl/Womser-Hacker (2004a)

Nach oben

Evaluierung von Information-Retrieval-Systemen

Die Evaluierung von Information-Retrieval-Systemen begleitet die IR-Forschung seit jeher. Es existiert seit langem ein Grundmuster, das auf statistischen Standard-Maßzahlen (recall und precision) basiert. Diese Maße sind jedoch nicht mehr mächtig genug, um die derzeitige Komplexität von IR-Systeme (z.B. deren Interaktivität, Multimedialität, Multilingualität) abzubilden. Das Design aussagekräftiger Experimente bzw. Untersuchungen befindet sich im wissenschaftlichen Diskurs. Auf der Grundlage der amerikanischen TREC-Studie wurden in CLEF und NTCIR entscheidende Kritikpunkte herausgearbeitet und neue Evaluationsverfahren entwickelt.
Dazu cf. Mandl/Carvalho/Gey/Di Nunzio/Larson/Santos/Womser-Hacker (2009), Kölle/Heuwing/Mandl/Womser-Hacker (2007); Gey/Larson/Sanderson/Bischoff/Mandl/Womser-Hacker/Santos/Rocha/Di Nunzio/Ferro (2007a)/(2007b), Mandl/Hackl/Womser-Hacker (2007), Bischoff/Mandl/Womser-Hacker (2007), Hackl/Mandl/Womser-Hacker (2006), Gey/Larson/Sanderson/Bishoff/Mandl/Womser-Hacker/Santos/Rocha/Di Nunzio/Ferro (2006), Mandl/Hackl/Womser-Hacker (2006), Bischoff/Mandl/Womser-Hacker (2006), Kummer/Womser-Hacker/Kando (2005c), Mandl/Schneider/Schnetzler/Womser-Hacker (2005), Mandl/Womser-Hacker (2005a), Schneider/Mandl/Womser-Hacker (2004b), Mandl/Womser-Hacker (2004a), Kluck/Womser-Hacker (2002), Kluck/Mandl/Womser-Hacker (2002), Käter, T., Rittberger, M., Womser-Hacker, Ch. (1999), Bayraktar/Womser-Hacker (1998), Womser-Hacker (1997), Womser-Hacker (1996) , Womser-Hacker (1989) .

Nach oben

Usability/User Experience - Mensch-Maschine-Interaktion

Bei der Mensch-Maschine-Interaktion ist das Ziel, eine möglichst "natürliche" und benutzergerechte Interaktion und positive Benutzungserlebnisse zu ermöglichen.


Dazu cf. Schüßler/Mandl/Womser-Hacker (2009), Görtz/Mandl/Arévalo/Womser-Hacker (2007), Maier/Mandl/Röse/Womser-Hacker/Yetim (2005), Hellmer et al. (2004), Mandl/Womser-Hacker (2002a) , Womser-Hacker (1999), Krause/Womser-Hacker (1997), Schudnagis/Womser-Hacker (1995)