Dekobild im Seitenkopf Prof. Dr. Toni Tholen
 

Professor Dr. Toni Tholen

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Tätigkeitsbereiche:

 

Prof. Dr. Toni Tholen

Laufbahn

Wissenschaftlicher Werdegang

  • 1984 – 1992: Studium der Germanistik, Philosophie, der mittleren und neueren Geschichte (M.A.) an der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster (1984-1987), an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken (1989) und an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. (1989-1992), Abschlussprüfung: M.A.
  • 1992 u. 1993: Sprachstudien an der Université Paul Valéry, Montpellier
  • 1992 – 1996: Promotion an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. im Fach Germanistik, Promotionsstipendiat der katholischen Studienförderung „Cusanuswerk“, Bonn 
  • 1996 – 1999: Wissenschaftlicher Referent der katholischen Studienförderung „Cusanuswerk“, Bonn
  • 1997 – 1998: Lehraufträge am Institut für deutsche Sprache und Literatur I der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M.
  • 1999 - 2003: Forschungsstipendiat des Vereins zur Förderung kritischer Wissenschaft e.V., Bremen 
  • 2003 - 2005: Forschungsstipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft 
  • 2004: Habilitation: venia legendi für das Fach Germanistik; Privatdozent an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. 
  • 2001 – 2005: Lehrbeauftragter am Institut für deutsche Sprache und Literatur I der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M.
  • 2005 – 2006: Vertretung einer Oberassistenten-Stelle am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Stiftung Universität Hildesheim
  • 10/2006 - 04/2008: Vertretung einer Professur am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität Hildesheim 
  • Seit 04/2008: Professor für Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik mit dem Schwerpunkt Literaturwissenschaft an der Universität Hildesheim. 
  • Seit 05/2008: Vertrauensdozent der katholischen Studienförderung „Cusanuswerk“ 
  • 2009 - 2011: Vizepräsident für Lehre 
  • 2011 - 2013: Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs

Forschungsschwerpunkte

  • Methodologie der Literatur- und Kulturwissenschaften
  • Geschlechterforschung (Männlichkeitsforschung)
  • Literatur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart (vor allem Romantik, ‚Klassische’ Moderne und Gegenwart)
  • Literatur- und Kulturtheorie (insbesondere Moderne/Postmoderne)
  • Ethische und spirituelle Aspekte der Literatur

Aktuelle Forschungsprojekte

  • Internationale Forschungskooperation "Ästhetik, Emotionen und Geschlecht in der Moderne", in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Renate Stauf, PD Dr. Jörg Paulus (Institut für Germanistik, TU Braunschweig), Prof Dr. Susanne Knaller (Institut für Romanistik und Zentrum für Kulturwissenschaften, Karl Franzens Universität Graz), Prof. Dr. Roman Lach (German Language and Literature, Keimyung University Daegu), Dr. Jennifer Clare (Institut für deutsche Sprache und Literatur, Universität Hildesheim)
  • Transformationen von Männlichkeit in (literarischen) Kulturen der Sorge
  • Schreibprozesse. Zur Ästhetik und Ethik nicht-fiktionaler Texte

Tagungen 2015/16

  • Männlichkeiten. Bilanzen und Perspektiven. 10. Tagung des Arbeitskreises AIM Gender, 10.-12. Dezember 2015, Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim. Gefördert von der Akademie Rottenburg Stuttgart, der DGS – Sektion Frauen- und Geschlechterforschung, vom Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Stiftung Universität Hildesheim. Informationen zum Tagungsprogramm: http://www.akademie-rs.de/doku_downloads_einzel.html?no_cache=1&tx_crieventmodule_pi1[showUid]=19813
  • Schreibprozesse im Zwischenraum. Zur Ästhetik nicht-fiktionaler Texte, 2.-4. Juni 2016, Universität Hildesheim. Gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung, in Kooperation mit Prof. Dr. Susanne Knaller, Zentrum für Kulturwissenschaften, Karl-Franzens-Universität Graz und Prof. Dr. Renate Stauf, Institut für Germanistik, TU Braunschweig. Informationen zum Tagungsprogramm: Flyer
  • Fakten, Fiktionen und Fact-Fictions, 3.-5. Oktober 2016, Universidad de Salamanca, in Kooperation mit Prof. Dr. Patricia Cifre-Wibrow, Universidad de Salamanca und Prof. Dr. Arno Gimber, Universidad Complutense de Madrid. Gefördert vom DAAD aus Mitteln des Auswärtigen Amtes (AA). Informationen zum Tagungsprogramm: Flyer

Publikationen

Buchpublikationen

  • Erfahrung und Interpretation. Der Streit zwischen Hermeneutik und Dekonstruktion. Heidelberg 1999.  
  • Verlust der Nähe. Reflexion von Männlichkeit in der Literatur. Heidelberg 2005.
  • Männlichkeiten in der Literatur. Konzepte und Praktiken zwischen Wandel und Beharrung. Bielefeld 2015.

Herausgeberschriften

  • Meike Sophia Baader, Johannes Bilstein, Toni Tholen (Hg.): Erziehung,  
    Bildung und Geschlecht. Männlichkeiten im Fokus der Gender-Studies.
    Wiesbaden 2012.
  • Toni Tholen, Burkhard Moennighoff, Wiebke von Bernstorff (Hg.): Literatur und Religion. Hildesheim 2012.
  • Bea Lundt, Toni Tholen (Hg.): "Geschlecht" in der Lehramtsausbildung. Die Beispiele Geschichte und Deutsch. Berlin 2013.
  • Toni Tholen, Jennifer Clare (Hg.): Literarische Männlichkeiten und Emotionen. Heidelberg 2013.
  • Burkhard Moennighoff, Wiebke von Bernstorff, Toni Tholen (Hg.): Literatur und Reise. Hildesheim 2013.
  • Wiebke von Bernstorff, Toni Tholen, Burkhard Moennighoff (Hg.): Literatur und die anderen Künste. Hildesheim 2014.

Aufsätze

  • Neues vom Dunkelmann Leo Naphta, in: Heinrich Mann-Jahrbuch 8 (1990), S. 81-99.
  • Philologie als Einheit von Theorie und Praxis? Zur Literaturtheorie Paul de Mans, in: Der Deutschunterricht 46 (1994), H. 4, S. 82-93.
  • „Katholische Verschärfung“. Zur politischen Philosophie Carl Schmitts, in: Communio. Internationale katholische Zeitschrift 23 (1994), H. 6, S. 543-555.
  • Derrida - die Schrift die Frau - DERRIDA, in: Symptome 13 (1995), S. 40-44.
  • Nähe des Lesens. Zu Clarice Lispectors Die Passion nach G.H., in: Christa Bürger (Hg.): Literatur und Leben. Stationen weiblichen Schreibens im 20. Jahrhundert. Stuttgart 1996, S. 21-40.
  • Bildung und Begabung. Der Beitrag der Begabtenförderungswerke zur Bildung begabter junger Menschen für deren individuelle Biographie und für die Gesellschaft (Mitautor), in: Cusanuswerk-Schriften 10. Bonn 1998, S. 5-22.
  • Erfahrung des Dialogs. Zu einer Ethik der Interpretation, in: Dieter Burdorf u. Reinold Schmücker (Hg.): Dialogische Wissenschaft. Perspektiven der Philosophie Schleiermachers. Paderborn, München, Wien, Zürich 1998, S. 107-123.
  • Beantwortung der Frage: Haben Sie jemals von einer männlichen Muse gehört? Ein Brief, in: Forschung nach männlicher Muse 2 (1998), S. 26-27.
  • Elite und Intellektuelle, in: Communio. Internationale katholische Zeitschrift 28 (1999), H. 5, S. 472-480.
  • Denken als Exil. Max Horkheimer, in: Joachim Valentin u. Saskia Wendel (Hg.): Jüdische Traditionen in der Philosophie des 20. Jahrhunderts. Darmstadt 2000, S. 69-85.
  • Von der Schnelligkeit zur Langsamkeit. Für eine neue Lebenskunst, in: Geist und Leben 75 (2002), H. 1, S. 4-19.
  • Die Moderne – ein brüchiges Projekt. Zum Verhältnis von Avantgarde und Postmoderne bei Peter Bürger, in: Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte. Cahiers d’Histoire des Littératures Romanes 26 (2002), H. 1/2, S. 211-232.
  • Vater-und-Sohn-Verhältnisse in der Literatur der Moderne. Von Goethe bis zur Gegenwart, in: Weimarer Beiträge 48 (2002), H. 3, S. 325-343.
  • Männlicher Eros in Hermann Brochs Romantrilogie Die Schlafwandler, in: Mannsein und Männlichkeiten. 2. Fachtagung des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung. Kultur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften (AIM Gender). Stuttgart-Hohenheim 2002. http://www.ruendal.de/aim/pdfs02/tholen.pdf.
  • Ästhetik der Existenz als Spiritualität, in: Geist und Leben 76 (2003), H. 1, S. 40-53.
  • Männlichkeitsforschung und Literatur. Auf der Suche nach ästhetischen und sozialen Formen eines künftigen Geschlechterdialogs, in: Weimarer Beiträge 49 (2003), H. 3, S. 418-432.
  • Die gegenwärtige Tragödie der Kultur und ihr „höherer“ Begriff für eine andere Moderne, in: Hans-Peter Burmeister (Hg.): Leidenschaft und Kalkül. Oder: Wie entsteht und erhält sich höhere Kultur? Rehburg-Loccum 2003, S. 23-38. Auch erschienen in: Universitas-Online. April 2003. http://www.hirzel.de/universitas/archiv/fuss-tholen.pdf.
  • Im Angesicht des Todes. Die Anwesenheit des Ersten Weltkriegs im postmodernen Denken, in: Petra Ernst, Sabine A. Haring, Werner Suppanz (Hg.): Aggression und Katharsis. Der Erste Weltkrieg im Diskurs der Moderne. Wien 2004, S. 387-401.
  • Philologie als Ethik. Eine Skizze, in: Margot Brink, Christiane Solte-Gresser (Hg.): Écritures. Denk- und Schreibweisen jenseits der Grenzen von Literatur und Philosophie. Tübingen 2004, S. 261-273.
  • Zwischen Leben und Tod. Zur Prosa Alexander Lernet-Holenias, in: Weimarer Beiträge 50 (2004), H. 4, S. 576-591.
  • Leben und Form. Zu Schillers Briefen Über die ästhetische Erziehung des Menschen, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 55 (2005), H. 2, S. 175-190.
  • Ästhetik des Rühmens. Über Affirmation heute, in: Zeitschrift für kritische Theorie 11 (2005), H. 20/21, S. 7-23.
  • Elite – Eine begriffliche Problematisierung in gesellschafts- und kulturpolitischer Absicht, in: Josef Wohlmuth, Claudia Lücking-Michel (Hg.): Inspirationen. Beiträge zu Wissenschaft, Kunst, Gesellschaft und Spiritualität. Paderborn, München, Wien, Zürich 2006, S. 187-199.
  • Elite – Was bedeutet das eigentlich?, in: Universitas 61 (Okt. 2006), S. 1042-1054.
  • Vorstellungen bilden mit Bilderbüchern (zus. mit Dorothee Tholen), in: Grundschulunterricht (2007), H. 1, S. 29-36.
  • Über Jacques Derridas Politik der Freundschaft, in: Renate Stauf, Cord-Friedrich Berghahn (Hg.): Bausteine der Moderne. Eine Recherche. Heidelberg 2007, S. 323-342.
  • Form und Gewalt. Zum ästhetisch-ethischen Konservatismus bei Hugo von Hofmannsthal, in: Jan Andres, Wolfgang Braungart, Kai Kauffmann (Hg.): „Nichts als die Schönheit“. Ästhetischer Konservatismus um 1900. Frankfurt/M., New York 2007, S. 188-204.
  • Die Literaturwissenschaft und das Leben. Bemerkungen anlässlich einer anhebenden Debatte im Jahr der Geisteswissenschaften, in: Lendemains 32 (2007), H. 128, S. 98-108.
  • Der Intellektuelle als Nomade. Zur Essayistik Hans Magnus Enzensbergers, in: Weimarer Beiträge 54 (2008), H. 2, S. 182-200.
  • Kurzprosa im Unterricht. „Stille Geschichten“ von Erwin Moser (zus. mit Dorothee Tholen), in: Grundschulunterricht (2008), H. 3, S. 7-13.
  • ‚Unerhörte Begebenheit’. Zur Transformation eines zentralen Formmerkmals in der Novellistik der Gegenwart, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 58 (2008), H. 2, S. 207-222.
  • Männlichkeit(en) literatur- und kulturwissenschaftlich erforschen. Diskussion, in: Sylka Scholz, Weertje Willms (Hg.): Postsozialistische Männlichkeiten in einer globalisierten Welt. Berlin 2008, S. 217-230.
  • Wolfram von Eschenbachs Parzival, in: Hanns-Josef Ortheil, Paul Brodowsky, Thomas Klupp (Hg.): Weltliteratur I. Von Homer bis Dante. Hildesheim 2008, S. 222-241.
  • Ästhetik der Existenz. Zur literarischen Ethik des späten Roland Barthes, in: Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte. Cahiers d’Histoire des Littératures Romanes 32 (2008), H. 3/4, S. 393-412.
  • Heillose Subjektivität. Zur Dialektik von Selbstkonstitution und Auslöschung in Familienerzählungen der Gegenwart, in: Thomas Martinec, Claudia Nitschke (Hg.): Familie und Identität in der deutschen Literatur. Frankfurt a.M., Bern, Berlin 2009, S. 35-54.
  • Vaterschaft und Autorschaft. Zu Durs Grünbeins Aufzeichnungen „Das erste Jahr“, in: Weimarer Beiträge 55 (2009), H. 2, S. 180-195.
  • Philologie im Zeichen des Lebens, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 59 (2009), H. 1, S. 51-64.
  • Die Abenteuer der Abschweifung. Laurence Sternes Leben und Ansichten von Tristram Shandy. Gentleman, in: Hanns-Josef Ortheil, Paul Brodowsky, Thomas Klupp (Hg.): Weltliteratur II. Vom Mittelalter zur Aufklärung. Hildesheim 2009, S. 202-220.
  • Familienmännlichkeit und künstlerisch-literarische Arbeit, in: Männlichkeit und Arbeit – Männlichkeit ohne Arbeit? Historische, psychohistorische, sozial- und literaturwissenschaftliche Perspektiven. 6. Fachtagung des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung. Kultur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften (AIM Gender). Stuttgart-Hohenheim 2009. http://aim-gender.ruendal.de/__oneclick_uploads/2009/03/tholen.pdf .
  • Auch erschienen in: Weimarer Beiträge 57 (2011), H. 2, S. 253-268.
  • Die Literaturwissenschaft und das Leben. Bemerkungen zur Debatte über eine Neuorientierung der Literaturwissenschaft, in: Ottmar Ette, Wolfgang Asholt (Hg.): Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft. Tübingen 2010 (editions lendemains. Bd. 20), S. 93-111.
  • Familienmännlichkeiten. Anmerkungen zur Gegenwartsliteratur, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 60 (2010), H. 1, S. 101-116.
  • Eichendorffs Taugenichts, in: Hanns-Josef Ortheil, Thomas Klupp, Alina Herbing (Hg.): Weltliteratur III. Von Goethe bis Fontane. Hildesheim 2010, S. 69-87.
  • Zur Krise, Marginalisierung und Neuerfindung von Männlichkeit aus literaturwissenschaftlicher Sicht, in: Erwägen Wissen Ethik 21 (2010), H. 3, S. 401-403. 
  • Männerbilder im Wandel? Beobachtungen zur Literatur des beginnenden 21. Jahrhunderts, in: Barbara Hindinger, Martin M. Langner (Hg.): "Ich bin ein Mann, wer ist es mehr?" Männlichkeitskonzepte in der deutschen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart. München 2011, S. 282-310.
  • Subjektivität - Krise - Utopie. Imaginationen von Männlichkeit im zeitgenössischen Denken und Schreiben, in: Mechthild Bereswill, Anke Neuber (Hg.): In der Krise? Männlichkeiten im 21. Jahrhundert. Münster 2011, S.170-192. 
  • Robert Musil, in: Hanns-Josef Ortheil, Thomas Klupp, Alina Herbing (Hg.): Weltliteratur IV. Das zwanzigste Jahrhundert. Hildesheim 2011, S. 125-145.
  • Geschlechterkonstruktionen und Jugendbewegung in literarischen Texten um und nach 1900, in: Meike Sophia Baader, Susanne Rappe-Weber (Hg.): Jugendbewegte Geschlechterverhältnisse. Schwalbach, Ts. 2011, S. 143-155 (= Historische Jugendbewegung. Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung. NF 7/2010).
  • Schönheit im Augenblick. Zur Temporalität einer zentralen ästhetischen Kategorie – von Baudelaire zu Handke,  in: Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte. Cahiers d'Histoire des Littératures Romanes 35 (2011), H. 3/4, S. 415-431.
  • Vorwort (zus. mit Meike Sophia Baader und Johannes Bilstein), in: Meike Sophia Baader, Johannes Bilstein, Toni Tholen (Hg.): Erziehung, Bildung und Geschlecht. Männlichkeiten im Fokus der Gender-Studies. Wiesbaden 2012, S. 9-19.
  • Homosozialität – Agonaler Code – Aggressive Selbstexklusion. Konstruktionen von Männlichkeit in der Literatur um 1968, in: Meike Sophia Baader, Johannes Bilstein, Toni Tholen (Hg.): Erziehung, Bildung und Geschlecht. Männlichkeiten im Fokus der Gender-Studies. Wiesbaden 2012, S. 117-126.
  • Brief an D. – Dorine und André Gorz, in: Universitas 67 (Juli 2012), S. 51-69.
  • ‘Schwebe-Religion’. Von Bettina von Arnim bis Pina Bausch, in: Toni Tholen, Burkhard Moennighoff, Wiebke von Bernstorff (Hg.): Literatur und Religion. Hildesheim 2012, S. 75-95.
  • Zur Konstruktion von Männlichkeit in W.G. Sebalds Roman Austerlitz, in: Ulrike Bohle, Stefani Brusberg-Kiermeier, Anna Müller, Gesa Teichert (Hg.): Transdisziplinäre Perspektiven in der Geschlechterforschung an der Stiftung Universität Hildesheim und der HAWK  Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Eine Aufsatzsammlung zum 10jährigen Jubiläum des Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterstudien (ZIF). Münster 2012, S.125-135.
  • Familie und Geschlecht in der Gegenwartsprosa, in: Zeitschrift für deutsche Philologie 131 (2012), Sonderheft: Deutschsprachige Literatur(en) seit 1989, hg. v. Norbert Otto Eke und Stefan Elit, Paderborn, S.303-321.
  • Marginalisierte Männlichkeit. Zu W.G. Sebalds Roman Austerlitz, in: Franciszek Grucza (Hg.): Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010. Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit. Band 11. Frankfurt a.M., Berlin, Bern u.a. 2012, S. 301-306.
  • Vorwort (zus. mit Bea Lundt), in: Bea Lundt, Toni Tholen (Hg.): "Geschlecht" in der Lehramtsausbildung. Die Beispiele Geschichte und Deutsch. Berlin 2013, S.9-26.
  • Männlichkeit als Kategorie der Literaturinterpretation, in: Bea Lundt, Toni Tholen (Hg.): "Geschlecht" in der Lehramtsausbildung. Die Beispiele Geschichte und Deutsch. Berlin 2013, S.325-346.
  • Männerbilder in der Literatur von Frauen und die Perspektive männlicher Leser, in: Aleksandra Bednarowska, Magdalena Filar,Beata Kołodziejczyk-Mróz, Piotr Majcher (Hg.): Anwendungsorientierte Darstellungen zur Germanistik. Modelle und Strukturen. Berlin 2013, S. 27-35 (= Perspektivenwechsel, Bd. 2).
  • Perspektiven der  Erforschung des Zusammenhangs von literarischen Männlichkeiten und Emotionen, in: Toni Tholen, Jennifer Clare (Hg.): Literarische Männlichkeiten und Emotionen. Heidelberg 2013, S. 9-25.
  • Reisen und Melancholie: W.G. Sebald, in: Burkhard Moennighoff, Wiebke von Bernstorff, Toni Tholen (Hg.): Literatur und Reise. Hildesheim 2013, S. 132-150.
  • Herbert Marcuse. Über den affirmativen Charakter der Kultur. In: Nicolas Berg, Dieter Burdorf (Hg.): Textgelehrte. Literaturwissenschaft und literarisches Wissen im Umkreis der Kritischen Theorie. Göttingen 2014, S. 241-255.
  • Männlichkeiten in der Literatur. Überlegungen zu einer männlichkeitssensiblen Literaturwissenschaft, in: Cornelia Behnke, Diana Lengersdorf, Sylka Scholz (Hg.): Wissen – Methode – Geschlecht: Erfassen des fraglos Gegebenen. Wiesbaden 2014, S. 235-247.
  • Überlebenskunst. Zur Situierung der Philologie im Zeitalter der Biopolitik, in: Renate Stauf, Cord-Friedrich Berghahn (Hg.): Wechselwirkungen: Die Herausforderung der Künste durch die Wissenschaften. Heidelberg 2014, S. 323-339.
  • Gender-Dystopien. Beobachtungen zu Adoleszenz und Pop-Figurationen in der Gegenwartsliteratur, in: Caroline Roeder (Hg.): Topographien der Kindheit. Literarische, mediale und interdisziplinäre Perspektiven auf Orts- und Raumkonstruktionen. Bielefeld 2014, S. 381-391.
  • Melancholische Kritik - Benjamin und Adorno, in: Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte/Cahiers d'Histoire des Littératures Romanes 38 (2014), H. 1/2, S. 145-156.
  • "Krise der Männlichkeit" - Zur Konzeptualisierung eines häufig verwendeten Topos, in: allmende. Zeitschrift für Literatur 34 (August 2014), S. 11-14.
  • Wie Literaten über die großen Fragen schreiben, in: Religion unterrichten (2014), H. 2, S. 25.
  • Die Vielfalt ästhetischen Erlebens. Zu W.H. Wackenroders Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders, in: Wiebke von Bernstorff, Toni Tholen, Burkhard Moennighoff (Hg.): Literatur und die anderen Künste. Hildesheim 2014, S. 51-71.
  • Zum Wandel von Väterlichkeit und Care/Sorge in der Literatur, in: Andreas Heilmann, Gabriele Jähnert, Falko Schnicke, Charlott Schönwetter, Mascha Vollhardt (Hg.): Männlichkeit und Reproduktion. Zum gesellschaftlichen Ort historischer und aktueller Männlichkeitsproduktionen. Wiesbaden 2015, S. 117-134.
  • Wilhelm Raabe und Hildesheim – mit besonderer Berücksichtigung seiner Erzählung Die Innerste, in: Hanns-Josef Ortheil, Paul Klambauer (Hg.): 1200 Jahre literarisches Hildesheim. Springe 2015, S. 207-229.
  • Crítica Melancólica – Benjamin e Adorno, in: Carlos Eduardo Jordão Machado, Rubens Machado Jr., Miguel Vedda (Orgs.): Walter Benjamin. Experiência histórica e imagens dialéticas. São Paulo 2015, S. 243-252.
  • Körper-Sprache und die Suche nach einer anderen Männlichkeit. Zur ästhetischen Praxis Roland Barthes', in: Kerstin Bueschges (Hg.): Bildung - Selbst(bild) - Geschlechterbilder. Berlin 2015, S. 281-301.
  • Liebe und Transzendenz in der Romantik, in: Ulrike Bohle, Stefani Brusberg-Kiermeier (Hg.): Gender in Sprache, Literatur, Medien und Design. Münster 2015, S. 51-70.
  • Ästhetik der Existenz als spirituelle Lebenskunst, in: Eberhard Hauschildt, Bernd D. Blömeke (Hg.): Telefonseelsorge interdisziplinär. Göttingen 2016, S. 111-122.
  • Essayismus des Gefühls: Anmerkungen zum Liebe Schreiben bei Musil und Kafka, in: Susanne Knaller, Rita Rieger (Hg.): Ästhetische Emotion. Formen und Figurationen zur Zeit des Umbruchs der Medien und Gattungen (1880-1939). Heidelberg 2016, S. 161-178.

Handbuch- und Lexikonartikel

  • Art. Erfahrung, Bruch, Präsenz, alle in: Gedächtnis und Erinnerung. Ein interdisziplinäres Lexikon. Hg. v. Nicolas Pethes u. Jens Ruchatz. Reinbek 2001, S. 94-96, 150-151. u. 454-455. 
  • Art. Theologia Deutsch. Der Franckforter (zus. mit Heike Schmitz), in: Lexikon der theologischen Werke. Hg. v. Michael Eckert u.a.. Stuttgart 2003, S. 714-715. 
  • Art. Bruch, Immanenz, Institution Kunst/Literatur, Männlichkeit, Öffentlichkeit, Plötzlichkeit, Prosopopöie, alle in: Metzler Lexikon Literatur. Hg. v. Dieter Burdorf, Christoph Fasbender u. Burkhard Moennighoff. 3., vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart, Weimar 2007, S. 100, 344, 351, 472, 551, 590, 615f. 
  • Art. Mann, in: Metzler Lexikon literarischer Symbole. Hg. v. Günter Butzer u. Joachim Jacob. Stuttgart, Weimar 2008, S. 217-219. 
  • Art. Didaktik des Deutschunterrichts: Literaturdidaktik und Geschlechterforschung (zus. mit Kerstin Stachowiak), in: Marita Kampshoff, Claudia Wiepcke (Hg.): Handbuch Geschlechterforschung und Fachdidaktik. Wiesbaden 2012, S.99-112. 
  • Art. Mela Hartwig, in: Le Dictionnaire universel des Créatrices. Tome 2: G à P. Hg. v. Béatrice Didier, Antoinette Fouque, Mireille Calle-Gruber. Paris 2013, S. 1923.
  • Art. Deutschsprachige Literatur, in: Männlichkeit. Ein interdisziplinäres Handbuch. Hg. v. Stefan Horlacher, Bettina Jansen u. Wieland Schwanebeck. Stuttgart 2016, S. 270-287.

Konferenzberichte

  • Mannsein und Männlichkeiten (2. Fachtagung des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung [AIM Gender] vom 7.-9.11.2002 in Stuttgart-Hohenheim), in: Zeitschrift für Germanistik N.F. XIII (2003), H. 3, S. 663-665. Auch erschienen in: Switchboard. Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit 156 (Februar/März 2003), S. 4-5.
  • Männlichkeit und Arbeit – Männlichkeit ohne Arbeit? Historische, psychohistorische, sozial- und literaturwissenschaftliche Perspektiven. 6. Fachtagung des Arbeitskreises für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung [AIM Gender] vom 2.-4. April 2009 in Stuttgart-Hohenheim (zus. mit Verena Lobert), in: http://aim-gender.ruendal.de/__oneclick_uploads/2009/05/aim-gender_tagungsbericht_lobert-tholen.pdf . Auch erschienen in: Switchboard. Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit 21 (Sommer 2009), Nr. 189, S. 12-15.

Rezensionen

  • Diskursiver Brückenbau. Nancy Fraser über die Möglichkeit eines linksintellektuellen Feminismus, in: Feministische Studien 9 (1991), Nr. 2, S. 169-171.
  • Helmut Lethen. Verhaltenslehren der Kälte. Lebensversuche zwischen den Kriegen, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 45 (1995), H. 2, S. 241-244.
  • Bernhard Waldenfels. Antwortregister, in: Protosociology 8/9 (1996), S. 361-368.
  • Peter Bürger. Ursprung des postmodernen Denkens, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 51 (2001), H. 3, S.367-369.
  • Erich Garhammer. Am Tropf der Worte – literarisch predigen, in: Geist und Leben 75 (2002), H. 3, S. 232.
  • Wolfgang Asholt u. Walter Fähnders (Hg.): Der Blick vom Wolkenkratzer. Avantgarde – Avantgardekritik – Avantgardeforschung. Amsterdam – Atlanta 2000, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 53 (2003), H. 1, S. 115-120. 
  • Joachim Jacob u. Pascal Nicklas (Hg.): Palimpseste. Zur Erinnerung an Norbert Altenhofer. Heidelberg 2004, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 56 (2006), H. 3, S. 371-373.
  • Jutta Müller-Tamm. Abstraktion als Einfühlung. Zur Denkfigur der Projektion in Psychophysiologie, Kulturtheorie, Ästhetik und Literatur der frühen Moderne. Freiburg i. Br. 2005, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 56 (2006), H. 4, S. 493-496.
  • Martin Blawid: Von Kraftmenschen und Schwächlingen. Literarische Männlichkeitsentwürfe bei Lessing, Goethe, Schiller und Mozart. Berlin [u.a.] 2011, in: Germanistik 53 (2012), H. 1-2, S. 161f.
  • Claudia Nitschke: Der öffentliche Vater. Konzeptionen paternaler Souveränität in der deutschen Literatur (1755-1921). Berlin [u.a.] 2012, in: Germanistik 54 (2013), H. 3-4, S. 381.

 

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Sekretariat (Raum LN 222)

Gesa Reitze

Tel.: +49 (0) 51 21 - 883 30100

Fax: +49 (0) 51 21 - 883 30101

E-Mail: reitze(at)uni-hildesheim.de

Sylvia Schlenker

Tel.: +49 (0) 51 21 - 883 30150

E-Mail: sylvia.schlenker(at)uni-hildesheim.de

Sprechzeiten: Mo - Fr, 9 - 11 Uhr

Das Sekretariat ist vom 29.09. bis 30.09.2016 und am 10.10.2016 nicht besetzt.

 

 

 

 


 

Geschäftsführende Direktorin

Prof. Dr. Elke Montanari

Raum LN 203

E-Mail: elke.montanari(at)uni-hildesheim.de

 

 

 



 
 
Letzte Änderung: 19.09.2016