Eignungsprüfungen (BA) und Bewerbungsverfahren (MA)

Eignungsprüfung. Foto: Paul Krüerke

Ablauf der Eignungsprüfung B.A. Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus

Die Anmeldung zur Eignungsprüfung erfolgt online ab Anfang März. Die Anmeldefrist für die Teilnahme an der Eignungsprüfung endet am 15. April eines Jahres.

Die Eignungsprüfung besteht aus

  1. der Begutachtung der selbstverfassten Textproben (1. Prüfungsteil),
  2. einem 30-minütigen Prüfungsgespräch über die vorgelegten selbstverfassten Textproben - hier möchten die Prüfer den Bewerber kennen lernen (2. Prüfungsteil)
  3. und einen oder mehrere vorgegebene Texte der deutschen Gegenwartsliteratur (3. Prüfungsteil).

Die Prüflinge sollen ihre ästhetische Wahrnehmungsfähigkeit und ihre Fähigkeiten zum kreativen, selbständigen und genauen Umgang mit Sprache und Literatur zeigen. Die wichtigsten Themen für das Prüfungsgespräch sind also: Reflexion der eingereichten Arbeitsproben, allgemeine Kenntnisse zum Gegenstand des Studiengangs und Motivation für das Studium. 

Die abgelegte Eignungsprüfung ist für ein Jahr, also auch für das darauffolgende Wintersemester gütlig.

Achtung: Sie müssen sich zusätzlich zur Anmeldung zur Eignungsprüfung auch um einen Studienplatz bewerben! Die Bewerbungsfrist endet hierfür am 15. Juli.

 

Bewerberinnen und Bewerber, die zugelassen werden können, erhalten von der Hochschule einen schriftlichen Zulassungsbescheid. In diesem wird eine Frist festgelegt, innerhalb derer die Bewerberin oder der Bewerber schriftlich zu erklären hat, ob sie oder er den Studienplatz annimmt. Um das Studium zu beginnen, müssen Sie diese Erklärung fristgerecht einreichen!

Weiterführende Informationen finden Sie

 


Ablauf der Eignungsprüfung B.A. Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis

Die Anmeldung zur Eignungsprüfung erfolgt online ab 1. Februar 2017. Die Anmeldefrist für die Teilnahme an der Eignungsprüfung endet am 6. Mai 2017.

Nutzen Sie dafür das Anmeldeportal (Anmeldung erst ab 1. Februar möglich) und vergessen Sie nicht, sich auch zusätzlich um den Studienplatz zu bewerben.

Die Eignungsprüfung besteht aus

  1. einer schriftlichen Aufsichtsarbeit im Umfang von 60 Minuten, in der derselbe vorgegebene künstlerische Gegenstand von allen Prüflingen beschrieben und analysiert wird.
  2. der Erstellung bzw. Vorstellung einer eigenen künstlerischen Produktion bzw. der fachspezifischen Analyse eines vorgegebenen Werks. Dieser Prüfungsteil ist fachspezifisch und bezieht sich auf das angestrebte künstlerisch-wissenschaftliche Hauptfach. Die Art der Aufgabenstellung und die für die Bearbeitung vorgesehene Zeit wird Ihnen mit der Einladung zur Eignungsprüfung mitgeteilt.

Fachspezifische Aufgabenstellungen im 2. Prüfungsteil:

  • Literatur: Präsentation eines kurzen, selbst verfassten Textes (3-5 Seiten). Das Thema wird in der Einladung zur Eignungsprüfung vorgegeben. Außerdem Vorstellung eines Buchs der Gegenwartsliteratur nach eigener Wahl. Textpräsentation und Buchpräsentation in jeweils 5 Min., Diskussion 10 Min.
  • Bildende Kunst: Präsentation einer Auswahl (ca. 8-10) eigener künstlerisch-praktischer Arbeiten (Malerei/Zeichnung/Fotografie/Plastik etc. ) von 10 Minuten Länge. Darüber hinaus eigene Stellungnahme zu einer Werkvorlage aus der Bildenden Kunst. Im Gespräch (Gesamtdauer ca. 25 Min.) über die mitgebrachten Arbeiten und die vorgelegten Werke geht es um das Bildverständnis der KandidatInnen, um ihre künstlerisch-praktischen Fähigkeiten und um ihre Motivation für die Wahl des Studiengangs bzw. des Hauptfaches Bildende Kunst.
  • Musik: Die Musikprüfung setzt sich aus zwei Teilen zusammen:
    45 Minuten Klausur bestehend aus Gehörbildung (Dreiklänge plus Umkehrungen hören, Intervalle hören, Rhythmusdiktat, Melodiediktat, Akkorde aussetzen) und einer leichten harmonische Analyse, (Partiturkenntnis, versch. Schlüssel lesen können, transponierende Instrumente etc.)
    Eigenes Vorspiel (ca. 3 Stücke) und eine Improvisationsaufgabe. Vorgespielt wird in der Regel ein Instrument. Das Vorspiel dauert ca. 15 Min. Es sollen Stücke aus drei versch. Stilrichtungen bzw. Epochen gespielt werden. Es muss sich dabei nicht auf Klassik oder Jazz/Rock/Pop beschränkt werden, eine stilistische Kombination ist möglich. Die Auswahl der vorgestellten Stücke sollte dem eigenen Können angepasst werden, da die musikalische Gestaltung und weniger der technische Anspruch im Vordergrund steht. Für die Eignungsprüfung wird keine Begleitung gestellt. Es kann aber jemand mitgebracht werden. Singen zu Tonband o.ä. ist möglich.
  • Theater: Gespielte Szene oder Video einer Theaterproduktion (max. 10 Minuten) und 10 Minuten Prüfungsgespräch und Analyse. Es ist ebenso möglich, ein Konzeptpapier (Theaterpädagogik, Bühnenbild, Regie) vorzustellen. Günstig ist es, diese in Verbindung mit einer gespielten Szene zu präsentieren und nicht nur die Papiere vorzulegen. Gesamtdauer der Prüfung: 20 Minuten.
  • Medien: Vorstellung eines maximal 8minütigen Videofilms bzw. einer Installation/Foto- od. Textpräsentation, anhand derer Sie ihre bisherige Medienpraxis nachweisen können. Denkbar sind Videos aus allen Gattungen und Genres (Kurzspielfilme, Animationsfilme, Dokumentationen, Experimentalfilme). Technische Qualität und handwerkliche Perfektion sind für die Eignungsprüfung nicht entscheidend. Die Videofilme oder Präsentationen sollten idealerwiese als DVD mitgebracht werden. An die Vorstellung der eigenen Praxis schließt sich ein reflektierendes Prüfungsgespräch an.

Ihre abgelegte Eignungsprüfung ist ein Jahr, also auch für das darauffolgende Wintersemester gültig.

Achtung: Sie müssen sich zusätzlich zur Anmeldung zur Eingungsprüfung auch um einen Studienplatz bewerben. Hierfür endet die Frist am 15. Juli.

Bewerberinnen und Bewerber, die zugelassen werden können, erhalten von der Hochschule einen schriftlichen Zulassungsbescheid. In diesem wird eine Frist festgelegt, innerhalb derer die Bewerberin oder der Bewerber schriftlich zu erklären hat, ob sie oder er den Studienplatz annimmt. Um das Studium zu beginnen, müssen Sie diese Erklärung fristgerecht einreichen!

Weiterführende Informationen finden Sie


Ablauf der Eignungsprüfung B.A. Szenische Künste

Die Anmeldung zur Eignungsprüfung erfolgt online ab Anfang März. Die Anmeldefrist für die Teilnahme an der Eignungsprüfung endet am 15. April eines Jahres.

Nutzen Sie dafür das Anmeldeportal (Anmeldung erst ab Anfang März möglich) und vergessen Sie nicht, sich auch zusätzlich um den Studienplatz zu bewerben.

Die Eignungsprüfung besteht aus:

  1. einer dreistündigen Klausur mit einer für alle Prüflinge gleichen Themenstellung aus einem oder beiden künstlerisch-wissenschaftlichen Hauptfächern Theater oder Medien.
  2. der Präsentation eines selbst erarbeiteten künstlerischen Werkes (Vorspiel einer Szene, Set-Entwurf, Kostüm-Entwurf, Video-Kurzfilm o. ä.). Die Präsentation soll 10 Minuten nicht überschreiten.
  3. Analyse und Interpretation eines vorgegebenen zeitgenössischen Werkes aus dem Bereich der Szenischen Künste.

Das Prüfungsgespräch über die Teile 2. und 3. dauert in der Regel 30 Minuten. Die Prüflinge sollen ihre ästhetische Wahrnehmungsfähigkeit und ihre Fähigkeit zum selbständigen, genauen und kreativen Umgang mit Szenischen Künsten zeigen.

Ihre abgelegte Eignungsprüfung ist für ein Jahr, also auch noch im darauffolgenden Wintersemester gütlig.

Achtung: Sie müssen sich zusätzlich zur Anmeldung zur Eignungsprüfung auch um einen Studienplatz bewerben! Die Frist hierfür endet am 15. Juli.

Bewerberinnen und Bewerber, die zugelassen werden können, erhalten von der Hochschule einen schriftlichen Zulassungsbescheid. In diesem wird eine Frist festgelegt, innerhalb derer die Bewerberin oder der Bewerber schriftlich zu erklären hat, ob sie oder er den Studienplatz annimmt. Um das Studium zu beginnen, müssen Sie diese Erklärung fristgerecht einreichen!

Weiterführende Informationen finden Sie

 


Eignungsprüfungen im Zwei-Fächer-Bachelor Kunst bzw. Musik

Weitere Informationen zur Eignungsprüfung in den Fächern Kunst oder Musik innerhalb des 2-Fach-Bachelors mit Lehramtsoption, finden sie auf den Seiten des Immatrikulationsamtes


Bewerbungsverfahren M.A. Inszenierung der Künste und der Medien

Die folgende Übersicht möchte Ihnen den Ablauf des Bewerbungsverfahrens für den Masterstudiengang Inszenierung der Künste und der Medien verdeutlichen. Die detaillierten Regelungen dazu finden Sie in der Zugangs- und Zulassungsordnung des Studiengangs.

1. Bewerbungsunterlagen und Motivationsschreiben

Der Masterstudiengang IKM beginnt jeweils zum Wintersemester. Die schriftliche Bewerbung muss mit den erforderlichen Bewerbungsunterlagen bis zum 02. Mai bei der Hochschule eingegangen sein. Für die Bewerbung zum kommenden Wintersemester nutzen Sie bitte die allgemeinen Informationen zur Bewerbung, Zulassung und Einschreibung, und wählen den entsprechenden Link zum Bewerbungs-Portal.

Die besondere Motivation für den Master-Studiengang Inszenierung der Künste und der Medien setzt voraus:

  1. einen fachlich eng verwandten, qualifizierten Bachelorabschluss
  2. den Nachweis einer besonderen Motivation für den Studiengang

Der Bewerbung sind – bei Zeugnissen und Nachweisen in beglaubigter Kopie – folgende Unterlagen beizufügen:

  1. Abschlusszeugnis des Bachelorstudiengangs oder - wenn dieses noch nicht vorliegt - eine Bescheinigung über die erbrachten Leistungen, die Leistungspunkte (mindestens 135 LP) und über die Durchschnittsnote,
  2. Lebenslauf,
  3. Motivationsschreiben (siehe unten)
  4. Hinweis auf das gewünschte künstlerisch-wissenschaftliche Schwerpunktfach.

Anforderungen an das Motivationsschreiben

  1. Beschreibung eines Forschungsprojekts, das der Bewerber / die Bewerberin im Verlauf des MA-Studiengangs bearbeiten will und das im Zentrum des Masterstudiums stehen soll. Die Skizze dieses Forschungsvorhabens umfasst ca. 1 Seite und nimmt auf folgende Punkte Bezug: Forschungsgegenstand, Fragestellung, Erkenntnisinteresse, methodisches Vorgehen (einschl. ggf. künstlerisch-praktischer Anteile) und Motivation für das Forschungsprojekt,
  2. Beschreibung der Motivation für den angestrebten MA-Studiengang. Dabei ist auch zu erläutern, auf Grund welcher spezifischen Begabungen und Interessen die Bewerberin oder der Bewerber sich für diesen Studiengang für besonders geeignet hält,
  3. Beschreibung der künstlerisch-praktischen Fähigkeiten und Erfahrungen, über die sie oder er verfügt (Bitte kein Dokumentationsmaterial einreichen) und
  4. Beschreibung, inwieweit sie oder er zu wissenschaftlicher bzw. grundlagen- und methodenorientierter Arbeitsweise befähigt ist und über sichere Kenntnisse der wissenschaftlichen Grundlagen bzw. des Basiswissens aus dem Erststudiumverfügt.

Diese vier Punkte werden bei der Prüfung der besonderen Motivation von der Auswahlkommission jeweils mit 0 oder 1 Punkt bewertet. Der Nachweis der besonderen künstlerisch-wissenschaftlichen Eignung setzt voraus, dass das Motivationsschreiben mindestens mit 2 Punkten bewertet wird.

Das Ergebnis der Bewertung Ihres Motivationsschreibens ist auch noch für das darauffolgende Wintersemester gültig, falls Sie sich dann erneut bewerben möchten.

2. Auswahlgespräch

Erfüllen mehr Bewerberinnen und Bewerber die Zugangsvoraussetzungen (vollständige Bewerbungsunterlagen und positiv bewertetes Motivationsschreiben) als Studienplätze zur Verfügung stehen, werden die Studienplätze nach dem Ergebnis eines hochschuleigenen Auswahlverfahrens, dem Auswahlgespräch, vergeben. Wenn alle Plätze nach Bewertung des Motivationsschreibens passend vergeben werden können und keine weiteren Bewerber übrig sind, findet das Auswahlgespräch nicht statt.

Das Auswahlgespräch soll zeigen, ob die Bewerberin oder der Bewerber für den ausgewählten Studiengang besonders geeignet ist. Das Gespräch erstreckt sich auf die Motivation der Bewerberin oder des Bewerbers sowie auf folgende Eignungsparameter:

  • Fähigkeit zu wissenschaftlicher bzw. künstlerisch-wissenschaftlicher Arbeitsweise,
  • sichere Kenntnis der wissenschaftlichen Grundlagen im angestrebten künstlerischwissenschaftlichen Schwerpunktfach (Bildende Kunst, Medien und Populäre Kultur, Musik oder Theater),
  • Nachweis der besonderen künstlerischen Eignung im angestrebten Schwerpunktfach sowie die
  • Fähigkeit zur Reflexion der eigenen künstlerischen Arbeit.

Jedes dieser Kriterien wird von der Prüfungskommission hinsichtlich der Eignung für den Studiengang mit 0, 2, 4 oder 6 Punkten bewertet.

Ablauf des Auswahlgesprächs:

Der genaue Termin sowie der Ort Ihres Gesprächs werden Ihnen in einem angemessenen Zeitraum vor Beginn der Auswahlgespräche mitgeteilt.

Das Auswahlgespräch besteht aus zwei Teilen von je max. 15 Minuten Dauer, in denen die oben genannten Kriterien geprüft werden:

  1. Gespräch über das im Motivationsschreiben skizzierte Forschungsvorhaben;
  2. Präsentation einer eigenen künstlerischen Arbeit und deren Reflexion. Die Arbeiten können durch geeignete Dokumentationen vorgestellt oder live präsentiert werden. Die Präsentation soll 10 Minuten nicht überschreiten.

3. Bescheid über die Zulassung zu einem Studienplatz 

Das Auswahlverfahren verbindet Motivationsschreiben, Auswahlgespräch und Ihre Leistungen aus dem Bachlorstudium in einem komplexen Verfahren, das Sie in der Zugangs- und Zulassungsordnung nachvollziehen können.

Bewerberinnen und Bewerber, die zugelassen werden können, erhalten von der Hochschule einen schriftlichen Zulassungsbescheid. In diesem wird eine Frist festgelegt, innerhalb derer die Bewerberin oder der Bewerber schriftlich zu erklären hat, ob sie oder er den Studienplatz annimmt. Um das Studium zu beginnen, müssen Sie diese Erklärung fristgerecht einreichen!

Und dann (hoffentlich): Herzlich Willkommen auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg!

Weitere Informationen finden Sie in der Ordnung über den Zugang und die Zulassung für den konsekutiven Masterstudiengang Inszenierung der Künste und der Medien und auf den Seiten des Immatrikulationsamts.


Bewerbungsverfahren M.A. Kulturvermittlung

Die folgende Übersicht möchte Ihnen den Ablauf des Bewerbungsverfahrens für den Masterstudiengang Kulturvermittlung verdeutlichen. Die detaillierten Regelungen dazu finden Sie in der Zugangs- und Zulassungsordnung des Studiengangs. Zudem können Sie den Studiengang auch in seiner deutsch-französischen Studiengangsvariante in Zusammenarbeit mit der Aix-Marseille Université studieren.

1. Bewerbungsunterlagen und Motivationsschreiben

Der Masterstudiengang KV beginnt jeweils zum Wintersemester. Die schriftliche Bewerbung muss mit den erforderlichen Bewerbungsunterlagen bis zum 02. Mai bei der Hochschule eingegangen sein. Für die Bewerbung zum kommenden Wintersemester nutzen Sie bitte die allgemeinen Informationen zur Bewerbung, Zulassung und Einschreibung, und wählen den entsprechenden Link zum Bewerbungs-Portal.

Die besondere Motivation für den Master-Studiengang KV setzt voraus:

  1. einen fachlich eng verwandten, qualifizierten Bachelorabschluss
  2. den Nachweis einer besonderen Motivation für den Studiengang

Der Bewerbung sind – bei Zeugnissen und Nachweisen in beglaubigter Kopie – folgende Unterlagen beizufügen:

  1. Abschlusszeugnis des Bachelorstudiengangs oder - wenn dieses noch nicht vorliegt - eine Bescheinigung über die erbrachten Leistungen, die Leistungspunkte (mindestens 135 LP) und über die Durchschnittsnote,
  2. Lebenslauf,
  3. Motivationsschreiben (siehe unten)
  4. Hinweis auf das gewünschte künstlerisch-wissenschaftliche Schwerpunktfach.

Anforderungen an das Motivationsschreiben

  1. Beschreibung eines Forschungsprojekts, das der Bewerber / die Bewerberin im Verlauf des MA-Studiengangs bearbeiten will und das im Zentrum des Masterstudiums stehen soll. Die Skizze dieses Forschungsvorhabens umfasst ca. 1 Seite und nimmt auf folgende Punkte Bezug: Forschungsgegenstand, Fragestellung, Erkenntnisinteresse, methodisches Vorgehen (einschl. ggf. künstlerisch-praktischer Anteile) und Motivation für das Forschungsprojekt,
  2. Beschreibung der Motivation für den angestrebten MA-Studiengang. Dabei ist auch zu erläutern, auf Grund welcher spezifischen Begabungen und Interessen die Bewerberin oder der Bewerber sich für diesen Studiengang für besonders geeignet hält,
  3. Beschreibung der künstlerisch-praktischen Fähigkeiten und Erfahrungen, über die sie oder er verfügt (Bitte kein Dokumentationsmaterial einreichen) und
  4. Beschreibung, inwieweit sie oder er zu wissenschaftlicher bzw. grundlagen- und methodenorientierter Arbeitsweise befähigt ist und über sichere Kenntnisse der wissenschaftlichen Grundlagen bzw. des Basiswissens aus dem Erststudiumverfügt.

Diese vier Punkte werden bei der Prüfung der besonderen Motivation von der Auswahlkommission jeweils mit 0 oder 1 Punkt bewertet. Der Nachweis der besonderen künstlerisch-wissenschaftlichen Eignung setzt voraus, dass des Motivationsschreiben mindestens mit 2 Punkten bewertet wird.

Das Ergebnis der Bewertung Ihres Motivationsschreibens ist auch noch für das darauffolgende Wintersemester gültig, falls Sie sich dann erneut bewerben möchten.

2. Auswahlgespräch

Erfüllen mehr Bewerberinnen und Bewerber die Zugangsvoraussetzungen (vollständige Bewerbungsunterlagen und positiv bewertetes Motivationsschreiben) als Studienplätze zur Verfügung stehen, werden die Studienplätze nach dem Ergebnis eines hochschuleigenen Auswahlverfahrens, dem Auswahlgespräch, vergeben. Wenn alle Plätze nach Bewertung des Motivationsschreibens passend vergeben werden können und keine weiteren Bewerber übrig sind, findet das Auswahlgespräch nicht statt.

Das Auswahlgespräch soll zeigen, ob die Bewerberin oder der Bewerber für den ausgewählten Studiengang besonders geeignet ist. Das Gespräch erstreckt sich auf die Motivation der Bewerberin oder des Bewerbers sowie auf folgende Eignungsparameter:

  • Fähigkeit zu wissenschaftlicher bzw. künstlerisch-wissenschaftlicher Arbeitsweise, die durch Präsentation und Diskussion des geplanten Forschungsprojekts verdeutlicht wird,
  • sichere Kenntnis der wissenschaftlichen Grundlagen im angestrebten Schwerpunktfach Kulturvermittlung und dem künstlerisch-wissenschaftlichen Beifach (Bildende Kunst, Lite-ratur, Medien und Populäre Kultur, Musik oder Theater),
  • Nachweis der besonderen künstlerischen Eignung im angestrebten künstlerischen Beifach z.B. durch Kunstmappe, literarische Texte, Video eines selbst erstellten Films bzw. künstlerisch-praktische Präsentation wie musikalisches oder szenisches Vorspiel oder Präsentation einer selbst konzipierten künstlerischen Vermittlungsaktion sowie die
  • Fähigkeit zur Reflexion der eigenen künstlerischen Arbeit.

Jedes dieser Kriterien wird von der Prüfungskommission hinsichtlich der Eignung für den Studiengang mit 0, 2, 4 oder 6 Punkten bewertet.

Ablauf des Auswahlgesprächs:

Der genaue Termin sowie der Ort Ihres Gesprächs werden Ihnen in einem angemessenen Zeitraum vor Beginn der Auswahlgespräche mitgeteilt.

Das Auswahlgespräch besteht aus zwei Teilen von je max. 15 Minuten Dauer, in denen die oben genannten Kriterien geprüft werden:

  1. Gespräch über das im Motivationsschreiben skizzierte Forschungsvorhaben;
  2. Präsentation einer eigenen künstlerischen Arbeit und deren Reflexion. Die Arbeiten können durch geeignete Dokumentationen vorgestellt oder live präsentiert werden. Die Präsentation soll 10 Minuten nicht überschreiten.

3. Bescheid über die Zulassung zu einem Studienplatz 

Das Auswahlverfahren verbindet Motivationsschreiben, Auswahlgespräch und Ihre Leistungen aus dem Bachlorstudium in einem komplexen Verfahren, das Sie in der Zugangs- und Zulassungsordnung nachvollziehen können.

Bewerberinnen und Bewerber, die zugelassen werden können, erhalten von der Hochschule einen schriftlichen Zulassungsbescheid. In diesem wird eine Frist festgelegt, innerhalb derer die Bewerberin oder der Bewerber schriftlich zu erklären hat, ob sie oder er den Studienplatz annimmt. Um das Studium zu beginnen, müssen Sie diese Erklärung fristgerecht einreichen!

Und dann (hoffentlich): Herzlich Willkommen auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg!

Weitere Informationen finden Sie in der Ordnung über den Zugang und die Zulassung für den Masterstudiengang Kulturvermittlung und auf den Seiten des Immatrikulationsamts.


Bewerbungsverfahren M.A. Literarisches Schreiben

Die folgende Übersicht möchte Ihnen den Ablauf des Bewerbungsverfahrens für den Masterstudiengang Literarisches Schreiben verdeutlichen. Die detaillierten Regelungen dazu finden Sie in der Zugangs- und Zulassungsordnung des Studiengangs.

1. Bewerbungsunterlagen und Motivationsschreiben

Der Masterstudiengang LS beginnt jeweils zum Wintersemester. Die schriftliche Bewerbung muss mit den erforderlichen Bewerbungsunterlagen bis zum 02. Mai bei der Hochschule eingegangen sein. Für die Bewerbung zum kommenden Wintersemester nutzen Sie bitte die allgemeinen Informationen zur Bewerbung, Zulassung und Einschreibung, und wählen den entsprechenden Link zum Bewerbungs-Portal.

Die besondere Motivation für den Master-Studiengang Literarisches Schreiben setzt voraus:

  1. einen fachlich eng verwandten, qualifizierten Bachelorabschluss
  2. den Nachweis einer besonderen Motivation für den Studiengang

Der Bewerbung sind – bei Zeugnissen und Nachweisen in beglaubigter Kopie – folgende Unterlagen beizufügen:

  1. Abschlusszeugnis des Bachelorstudiengangs oder - wenn dieses noch nicht vorliegt - eine Bescheinigung über die erbrachten Leistungen, die Leistungspunkte (mindestens 135 LP) und über die Durchschnittsnote,
  2. Lebenslauf,
  3. Motivationsschreiben (siehe unten)
  4. Hinweis auf das gewünschte künstlerisch-wissenschaftliche Beifach.

Anforderungen an das Motivationsschreiben

  1. Exposé eines belletristischen, kulturjournalistischen, essayistischen oder medialen Schreibprojekts, das im Verlauf des zweijährigen Studiums bearbeitet werden soll. Hier erläutert die Bewerberin oder der Bewerber den Gegenstand, das Thema und die Form des Projekts, das spezifische Interesse an der wissenschaftlichen Beobachtung und Analyse des eigenen Schreibverfahrens, ergänzt durch Angaben zum Stand der Vorarbeiten und durch einen Plan zur weiteren Ausarbeitung. (3 bis 5 Seiten) Ergänzt wird das Exposé durch Arbeitsproben des Projekts, an dem während des Studiums gearbeitet werden soll (10 bis 15 Seiten).
  2. Beschreibung der Motivation "Literarisches Schreiben" zu studieren. Dabei ist auch zu erläutern, aufgrund welcher spezifischen Begabungen und Interessen sich die Bewerberin oder der Bewerber für diesen Studiengang für besonders geeignet hält. (1 Seite)
  3. Eine Beschreibung der künstlerisch-praktischen Fähigkeiten und Erfahrungen, ergänzt durch eine Liste mit Angaben über bereits veröffentlichte oder auch unveröffentlichte Texte.
  4. kurze Erläuterung, inwieweit die Bewerberin oder der Bewerber zu wissenschaftlicher bzw. grundlagen- und methodenorientierter Arbeitsweise befähigt und damit auch in der Lage ist, sich neue Methoden zur Untersuchung von eigenen und fremden Schreibprozessen anzueignen und zu erproben. (3 Seiten plus Liste)

Diese vier Punkte werden bei der Prüfung der besonderen Motivation von der Auswahlkommission jeweils mit 0 oder 1 Punkt bewertet. Der Nachweis der besonderen künstlerisch-wissenschaftlichen Eignung setzt voraus, dass das Motivationsschreiben mindestens mit 2 Punkten bewertet wird.

Das Ergebnis der Bewertung Ihres Motivationsschreibens ist auch noch für das darauffolgende Wintersemester gültig, falls Sie sich dann erneut bewerben möchten.

2. Auswahlgespräch

Erfüllen mehr Bewerberinnen und Bewerber die Zugangsvoraussetzungen (vollständige Bewerbungsunterlagen und positiv bewertetes Motivationsschreiben) als Studienplätze zur Verfügung stehen, werden die Studienplätze nach dem Ergebnis eines hochschuleigenen Auswahlverfahrens, dem Auswahlgespräch, vergeben. Wenn alle Plätze nach Bewertung des Motivationsschreibens passend vergeben werden können und keine weiteren Bewerber übrig sind, findet das Auswahlgespräch nicht statt.

Das Auswahlgespräch soll zeigen, ob die Bewerberin oder der Bewerber für den ausgewählten Studiengang besonders geeignet ist. Das Gespräch erstreckt sich auf die Motivation der Bewerberin oder des Bewerbers sowie auf folgende Eignungsparameter:

  • Fähigkeit zu wissenschaftlicher bzw. künstlerisch-wissenschaftlicher Arbeitsweise,
  • sichere Kenntnis der wissenschaftlichen Grundlagen im angestrebten künstlerischwissenschaftlichen Schwerpunktfach Literatur,
  • Nachweis der besonderen künstlerischen Eignung im angestrebten Schwerpunktfach Literatur sowie die
  • Fähigkeit zur Reflexion der eigenen künstlerischen Arbeit.

Jedes dieser Kriterien wird von der Prüfungskommission hinsichtlich der Eignung für den Studiengang mit 0, 2, 4 oder 6 Punkten bewertet.

Ablauf des Auswahlgesprächs:

Der genaue Termin sowie der Ort Ihres Gesprächs werden Ihnen in einem angemessenen Zeitraum vor Beginn der Auswahlgespräche mitgeteilt.

Das Auswahlgespräch besteht aus zwei Teilen von je max. 15 Minuten Dauer, in denen die oben genannten Kriterien geprüft werden:

  1. Gespräch über das im Motivationsschreiben skizzierte Forschungsvorhaben;
  2. Präsentation einer eigenen künstlerischen Arbeit und deren Reflexion. Die Arbeiten können durch geeignete Dokumentationen vorgestellt oder live präsentiert werden. Die Präsentation soll 10 Minuten nicht überschreiten.

3. Bescheid über die Zulassung zu einem Studienplatz 

Das Auswahlverfahren verbindet Motivationsschreiben, Auswahlgespräch und Ihre Leistungen aus dem Bachlorstudium in einem komplexen Verfahren, das Sie in der Zugangs- und Zulassungsordnung nachvollziehen können.

Bewerberinnen und Bewerber, die zugelassen werden können, erhalten von der Hochschule einen schriftlichen Zulassungsbescheid. In diesem wird eine Frist festgelegt, innerhalb derer die Bewerberin oder der Bewerber schriftlich zu erklären hat, ob sie oder er den Studienplatz annimmt. Um das Studium zu beginnen, müssen Sie diese Erklärung fristgerecht einreichen!

Und dann (hoffentlich): Herzlich Willkommen auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg!

Weitere Informationen finden Sie in der Ordnung über den Zugang und die Zulassung für den Masterstudiengang Literarisches Schreiben und auf den Seiten des Immatrikulationsamts.