Sprachphilosophie

Monographien:

Sprachansichten. Der Begriff der menschlichen Rede in der Sprachphilosophie Wilhelm von Humboldts, Stuttgart: Klett-Cotta 1981 (Dissertation, Tü­bingen 1978)

Was etwas ist. Fragen nach der Wahrheit der Bedeutung bei Platon, Augustin, Nikolaus von Kues und Nietzsche, Mün­chen: Fink 1990, 21992

Herausgeber:

Klassiker der Sprachphilosophie, München: Beck 1996

Wörterbuchartikel:

„Porphyrius philosophus“, in: H. Stammerjohann (Hg.): Lexicon Grammaticorum. Who’s Who in the History of World Linguistics. Tübingen: Niemeyer 1996, 744f

„Plotinus philosophus“, in: H. Stammerjohann (Hg.): Lexicon Grammaticorum. Who’s Who in the History of World Linguistics. Tübingen: Niemeyer 1996, 737f

„Sprachphilosophie“, in: H. D. Betz (Hg.): Religion in Geschichte und Gegenwart: Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft, 4. Aufl., Bd. 7, Tübingen: Mohr Siebeck 2004, 1618-1622

"Sprechen", in: R. Konersmann (Hg.): Wörterbuch der philosophischen Metaphern, Darmstadt: WBG 2007, 388-401

Aufsätze:

„Macht und Ohnmacht der Wörter. Bemerkungen zu Augustins De magistro”, KODIKAS/CODE Ars Semeiotica 8, 1985, 231-52; auch in: B. Moj­sisch (Hg.): Sprachphilosophie in Antike und Mittelalter, Amsterdam: Grüner 1986, 121-61 (Pdf)

„Wer spricht, wenn wir sprechen? Überlegungen zum Problem der Autorschaft”, Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 13.3, 1988, 37-50 (Pdf)

„Quid est? Quot accidunt? - Zur Entstehung und Bedeutung des Begriffs der gramma­tischen Akzidentien bei Donatus”, Lingui­stik und Literaturwissenschaft 19, 1989, H.76, 13-28 (Pdf)

„Die Säkularisierung des tertium comparationis. Eine philo­sophi­sche Erörterung der Ursprünge des vergleichenden Sprach­studiums bei Leibniz und Humboldt”, in: T. De Mauro/L. Formiga­ri (Hg.): Leibniz, Humboldt, and the Origins of Comparativism, Amster­dam: Benjamins 1990, 103-118 (Pdf)

„Naturgesetze des Sprachwandels?”, in: B. Kienzle/H. Pape (Hg.): Dimensionen des Selbst, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1991, 220-229 (Pdf)

"Platon", in: P. Schmit­ter (Hg.): Sprachtheorien der abendländischen Antike, Tübingen: Narr 1991, Teil 2.4, 140-169 (Pdf)

„Von Babylon nach Tegel. Fluch oder Segen der Sprachen­viel­falt? - ein philo­so­phisch-historischer Essay über die Gren­zen des Verstehens”, Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache 19, 1993, 194-202 (Pdf)

„Zeichentheorie im Übergang von den Stoikern zu Au­gu­stin”,  Allgemeine Zeit­schrift für Philosophie 19.2, 1994, 41-52 (Pdf)

„Natur-Sprache. Herder - Humboldt - Nietzsche”, in: T. Borsche/F. Gerratana/A. Venturelli (Hg.): ‘Centau­ren-Geburten’. Wissen­schaft, Kunst und Philosophie beim jun­gen Nietzsche, Ber­lin/New York: de Gruyter 1994, 112-130 (Pdf)

„Individualität und Negativität des Verstehens”, in: Th. S. Hoffmann/St. Majetschak (Hg.): Denken der Individualität, Fs. J. Simon, Berlin/New York: de Gruyter 1995, 309-324 (Pdf)

„Sprachphilosophische Überlegungen zu einer Geschichte der Sprach­philoso­phie”, Einl. zu: T. Borsche (Hg.): Klassiker der Sprach­philo­sophie, München: Beck 1996, 7-13 (Pdf)

„Der Dialog – im Gegensatz zu anderen literarischen Formen der Philosophie – bei Nikolaus von Kues“, in: K. Jacobi (Hg.): Gespräche lesen. Philosophische Dialoge im Mittelalter, Tübingen: Narr 1999, 407-433 (Pdf)

„Die Gewalt des Wortes gegen die Macht der Sprache. Ein Versuch über Humboldt und Lyotard“, in: U. Erzgräber/A. Hirsch (Hg.): Sprache und Gewalt. Berlin: Berlin-Verlag Spitz 2001, 69-81 (Pdf)

„Wahrheit und Bedeutung. Rahmenbedingungen des philosophischen Denkens“, in: G. Figal (Hg.): Interpretationen der Wahrheit, Tübingen: Attempto-Verl. 2002, 37-59 (Pdf)

„Reden unter Brüdern. Diskurstheoretische Bedingungen der Konkordanz bei Nikolaus von Kues“, in: I. Bocken (Hg.): Conflict and reconciliation: perspectives  on Nicolaus of Cusa. Leiden u.a.: Brill 2004, 9-27

„Wie und wozu erfinden wir unsere Welt? Zum Problem von Referenz und Bedeutung im interkulturellen Dialog“, in: G. Abel (Hg.): Kreativität. XX. Deutscher Kongreß für Philosophie, 26.-30. September 2005 an der Technischen Universität Berlin. Hamburg: Meiner 2006, 234-249

„Inseln der Gemeinsamkeit im Ozean des Fremden. Über Anschlussfähigkeit und -bereitschaft als Bedingungen des Dialogs zwischen Individuen, Gruppen und Kulturen“, in: C. Bickmann/H.-J. Scheidgen/T. Voßhenrich/M. Wirtz (Hg.): Tradition und Traditionsbruch zwischen Skepsis und Dogmatik. Interkulturelle philosophische Perspektiven. Studien zur Interkulturellen Philosophie 16. Amsterdam/New York: Rodopi 2006, 49-58 (Pdf)

„Jak i po co tworzymy nasz świat?“ in: Andrzej Przylebski: Jezyk – swiat – rozumienie, Wloclawek, 17-34 [Übersetzung von „Wie und wozu erfinden wir unsre Welt?“, 2006]

„Sprachen der Philosophie. Argumente für die aktuelle Dringlichkeit eines Blicks über die Grenzen europäischer Sprachen hinaus“, in: Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 33.3 (2008) 197-217 (Pdf)

„Die Sprache als Medium der Medien (des menschlichen In-der-Welt-Seins“, in: M. Messling und U. Tintemann (Hgg.):„Der Mensch ist nur Mensch durch Sprache“. Zur sprachlichkeit des Menschen, München 2009, 69-77

„Entgrenzung des Begriffs der Sprache“, in: K.-F. Gethmann (Hg.): Lebenswelt und Wissenschaft. XXI. Deutscher Kongress für Philosophie, Univ. Essen Sept. 2008, Hamburg 2009

„Humboldts These von der Individualität der Einzelsprache. Metapher oder Terminus?“, in: U. Tintemann, J. Trabant (Hgg.): Wilhelm von Humboldt: Universalität und Individualität, München 2012, 83-93