Julia Kerk

Forschungsinteressen und -schwerpunkte

  • Inszenierte (Theater-)Räume
  • Experimentelles Musiktheater

Vita

Julia/Jule Kerk (*1985): Wissenschaftliche Angestellte im Institut für Medien, Theater & Populäre Kultur // Bühnen- und Kostümbildnerin

Theorie

  • 2013: Diplom „Kulturwissenschaften & ästhetische Praxis“ an der Universität Hildesheim
  • 2013/2014: wissenschaftliche/künstlerische Hilfskraft an der Hochschule Hannover, Mitarbeit am Forschungsprojekt „pan=alles orama=sehen. Der szenografische Blick“ (AT)
  • 2014: Lehrauftrag an der Universität Hildesheim im Rahmen des Projektsemesters „Verschwendung“ im Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur, gemeinsame Leitung des Projekts „Archiv der verschwendeten Dinge“ mit Professorin Dr. Annemarie Matzke
  • seit WS 2014/2015: Wissenschaftliche Angestellte im Institut für Medien, Theater & Populäre Kultur an der Universität Hildesheim
  • 2015: B.A. „Szenografie – Kostüm“ an der Hochschule Hannover

Praxis – künstlerische Projekte (Auswahl)

  • 2005 bis 2012: Mitarbeit am schauspielhannover – Theaterpädagogik // Assistenzen in Regie, Bühne, Kostüm // Bühnenbildatelier // Requisite
  • 2009: Ausstattung für die Produktion „Image Park“ am jungen schauspielhannover
  • seit 2010: Ensemblemitglied des Theaterkollektivs musiktheater bruit!
  • 2010: Bühne & Kostüme für die Produktion „es glaubt es rauscht“ mit musiktheater bruit!, unter anderem gezeigt auf dem Explosive!-Festival 2011 in Bremen und dem 100°-Festival 2012 in Berlin, ausgezeichnet mit dem Jury-Preis
  • 2010: Bühne & Kostüme für das TanzTheaterStück „Solo Nr. 5 oder: der Ordner brennt“ von Schießbühne (u.a. mit Anna Fries // Markus Schäfer)
  • 2012: Bühne & Kostüme für „Wir aber erwachen“ für das Theaterkollektiv machina eX am Hebbel am Ufer, Berlin
  • 2013: „Expedition Ural – ein kultureller Dialog über das was war, das was ist und das dahinter“ – musiktheater bruit! Klang-Forschungsreise und Austausch-Projekt mit russischen Theatermachern mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes, des Goethe Instituts Moskau und der Robert Bosch Stiftung im Rahmen des offiziellen „Deutschlandjahres in Russland“
  • 2013: Produktion des musiktheater bruit! – „Klangexpedition URAL“ in Kooperation mit dem Ballhaus Ost in Berlin, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds
  • 2014: Niedersächsische Musiktage – Glück // „Kleines Glück im Garten“, Verschiedene Klang-, Sprach- und Raumkompositionen im Park der Gärten in Bad Zwischenahn des musiktheater bruit! und Bad Zwischenahner Bürgern
  • 2015: flausen – young artists in residence, Forschungsstipendium des musiktheater bruit! im theater wrede + in Oldenburg, Forschungsinteresse: atmosphärisches Erzählen
  • 2015: Produktion des musiktheater bruit! – „Anderer Orte Klang“ (AT) in Kooperation mit den Sophiensaelen in Berlin, gefördert durch den Berliner Senat
  • 2016: Bühne & Kostüme für „Don Quichotte“, eine Oper für Kinder, Städtische Bühnen Osnabrück