Julia Kerk

Foto

Kontakt:

E-Mail Kontaktformular
Raum: Hs 52/122 Dom - Hs 52 / Burgtheater - Kulturcampus Domäne Marienburg
Sprechzeit: Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit: Anfang September / Anfang Oktober - Anmeldung bitte per Mail.
Homepage: https://www.uni-hildesheim.de/fb2/institute/medien-theater-populaerekultur/mitglieder/julia-kerk/ Homepage

Forschungsinteressen und -schwerpunkte

  • Inszenierte (Theater-)Räume
  • künstlerische Entwurfsprozesse und -strategien
  • Grenzgänge der Künste

Vita

  • Julia/Jule Kerk // *1985
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur des Fachbereichs Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation der Universität Hildesheim, Abteilung Theater
  • Freie Theatermacherin, Szenografin, Künstlerin

Theorie

  • 2013: Diplom „Kulturwissenschaften & ästhetische Praxis“ an der Universität Hildesheim
  • 2013/2014: wissenschaftliche/künstlerische Hilfskraft an der Hochschule Hannover, Mitarbeit am Forschungsprojekt „pan=alles orama=sehen. Der szenografische Blick“ (AT)
  • 2014: Lehrauftrag an der Universität Hildesheim im Rahmen des Projektsemesters „Verschwendung“ im Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur, gemeinsame Leitung des Projekts „Archiv der verschwendeten Dinge“ mit Prof. Dr. Annemarie Matzke
  • seit WS 2014/2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur an der Universität Hildesheim, Abteilung Theater
  • 2015: B.A. „Szenografie – Kostüm“ an der Hochschule Hannover
  • 2018: Gastdozentin an der Hochschule Hannover im Studiengang „Szenografie – Kostüm“

Vortrag

  • 2018: Fachtag Theater in der Schule, Halle (Saale): RAUM.BÜHNE - Impulsvortrag mit Aktion und Diskussion

Praxis – künstlerische Projekte (Auswahl)

  • 2005 bis 2012: Mitarbeit am schauspielhannover – Theaterpädagogik // Bühnenbildatelier // Requisite // Assistenzen in Regie, Bühne, Kostüm
  • 2009: Ausstattung für die Produktion „Image Park“ am jungen schauspielhannover
  • seit 2010: Gründungsmitglied des Theaterkollektivs musiktheater bruit!
  • 2010: Bühne & Kostüme für die Produktion „es glaubt es rauscht“ mit musiktheater bruit! // unter anderem gezeigt auf dem Explosive!-Festival 2011 in Bremen und dem 100˚-Festival 2012 in Berlin, ausgezeichnet mit dem Jury-Preis
  • 2012: Bühne & Kostüme für „Wir aber erwachen“ für das Theaterkollektiv machina eX am Hebbel am Ufer, Berlin
  • 2013: „Expedition Ural – ein kultureller Dialog über das was war, das was ist und das dahinter“ – musiktheater bruit! // Klang-Forschungsreise und Austausch-Projekt mit russischen Theatermachern mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes, des Goethe Instituts Moskau und der Robert Bosch Stiftung im Rahmen des offiziellen „Deutschlandjahres in Russland“
  • 2013: Produktion des musiktheater bruit! – „Klangexpedition URAL“ in Kooperation mit dem Ballhaus Ost in Berlin, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds
  • 2014: Niedersächsische Musiktage – Glück // „Kleines Glück im Garten“ // Klang-, Sprach- und Raumkompositionen im Park der Gärten in Bad Zwischenahn des musiktheater bruit! und Bad Zwischenahner Bürgern
  • 2015: flausen – young artists in residence // Forschungsstipendium des musiktheater bruit! im theater wrede + in Oldenburg
  • 2015: Produktion des musiktheater bruit! – „Klangklub Europa“ // in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE, gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin  Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und durch den Fonds Darstellende Künste e.V.
  • 2015: Förderpreis Musikvermittlung – 2015 // Konzept für die musiktheatrale Performance »Klangraum: Weltraum« // Vergeben von der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und Musikland Niedersachsen
  • 2016: Bühne & Kostüme für „Don Quichotte“, eine Oper für Kinder, Städtische Bühnen Osnabrück
  • 2016/2017: Ateliergemeinschaft mit Constanze Böhm // atelier = gut.
  • 2016: Galaktika Silencia, Mitarbeit an der Produktion von musiktheater bruit! und pulk fiktion für Kinder und Erwachsene, KinderTheaterHaus Hannover
  • seit 2017: Mutterschaft als künstlerische Praxis – Teil 1.
  • 2018: Ausstellung: „Ins Blaue – Ein Spaziergang durch das Spektrum der Architektur.“, ad/ad – Project Space // Hannover
  • 2018: „Im Hördepot“ - Altersübergreifende Klangperformances von musiktheater bruit! // im Rahmen der Radiophonic Spaces, Haus der Kulturen der Welt, Berlin
  • 2018: Hausratsmusik, Produktion von musiktheater bruit! in Kooperation mit dem Ballhaus Ost, gefördert durch das Recherche-Stipendium der Senatsverwaltung für Kultur und Europa in Berlin, gezeigt auf dem Performing Arts Festival, Berlin
  • seit 2018: Mitarbeit im Künstler*innen_Kollektiv projektKLUB
  • seit 2019: Mutterschaft als künstlerische Praxis - Teil 2
  • seit 2020: ponyoffice.international mit Nina Aeberhard