• Volker Wortmann
    Dr. Volker Wortmann Senior Lecturer
    Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim
    KC.51.1.12
    Sprechstunden im WiSe 25/26: Mit., 22.10. / Mit., 05.11. / Mit., 19.11. / Mit. 10.12. – jeweils 12.00-14.00 Uhr (bitte per Mail anmelden)
    +49 5121 883-20710

Forschungsinteressen- und schwerpunkte

  • Dokumentarfilmästhetik
  • Poetische Szenarien im Film
  • serielles Erzählen im Bewegtbild

Vita

  • seit 2016: Senior Lecturer am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur
  • seit 2006: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Universität Hildesheim
  • 2000-2006: Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Audiovisuelle Medien der Universität Hildesheim
  • 1995-1998: Stipendiat am DFG-Graduiertenkolleg "Authentizität als Darstellung"
  • 1993-199 : Freier Mitarbeiter am Landesmuseum Oldenburg
  • 1992-1995: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Audiovisuelle Medien der Universität Hildesheim
  • 1987-1992: Studium der "Kulturpädagogik" an der Universität Hildesheim

Weitere Forschungsinteressen

  • Eco-Cinema und posthumanistische Ästhetiken im Film
  • Kollektive in den Künsten

Publikationen

komplette Publikationsliste zum Download als Pdf

Monografie

  • 2023 – Authentisches Bild und authentisierende Form. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage. Köln: Herbert von Halem Verlag.

Herausgaben

  • 2020 – zusammen mit Stefanie Diekmann: Die Attraktion des Apparativen. (Sammelband zur gleichnamigen Tagung im Sprengel-Museum Hannover, 2016) Paderborn: Wilhelm Fink Verlag.

Aufsätze

  • 2025 – Authentizität nach der Fotografie. Das digitale Bild und seine Authentizitätsdiskurse. In: Katrin Brümmer / Martin Scholz (Hg.) Authentizität in den Medien. Kulturelle Praktiken und ästhetische Verfahren medialer Echtheitszuschreibung. Bielefeld: transcript Verlag; S. 95-106
  • 2020 – Maschinen ohne Nervensystem. André Leroi-Gourhans Konzept bedürftiger Maschinen und Yuri Ancaranis Untersuchungen apparativer Konstellationen in der Kurzfilmtrilogie ›La malattia del ferro‹. In: Stefanie Diekmann & Volker Wortmann (Hrsg.) Die Attraktion des Apparativen. Paderborn 2020: Wilhelm Fink Verlag; S. 219-230.
  • 2018 – Die Figuration der Vielen in der Darstellung von Zombieapokalypsen. Zur utopischen Grundierung eines dystopischen Narrativs. In: Irene Leser / Jessica Schwarz (Hrsg.) utopisch dystopisch. Visionen einer ‚idealen‘ Gesellschaft. Heidelberg: Springer-VS; S. 197-208.