• Volker Wortmann
    Dr. Volker Wortmann
    Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim
    KC.51.1.12
    Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung
    +49 5121 883-20710

Forschungsinteressen & -schwerpunkte

  • Dokumentarfilmästhetik
  • Beschreibungsformen ästhetischer Praxis
  • Serielles Erzählen im Bewegtbild
  • Authentizitätsdiskurse

Vita

  • Seit 2016: Senior Lecturer am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Universität Hildesheim
  • Seit 2006: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Universität Hildesheim.
  • 2000-2006: Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Audiovisuelle Medien der Universität Hildesheim
  • 1995-1998: Stipendiat am DFG-Graduiertenkolleg „Authentizität als Darstellung"
  • 1993-1999: Freier Mitarbeiter am Landesmuseum Oldenburg
  • 1992-1995: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Audiovisuelle Medien der Universität Hildesheim
  • 1987-1992: Studium der Kulturpädagogik an der Universität Hildesheim

Publikationen (Auswahl)

Monografie

  • Authentisches Bild und authentisierende Form. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage. Köln 2023: Herbert von Halem Verlag.

Herausgaben:

  • (Mit Stefanie Diekmann) Die Attraktion des Apparativen. Paderborn 2020: Wilhelm Fink Verlag.

Aufsätze und Artikel:

  • Authentizität nach der Fotografie. Das digitale Bild und seine Authentizitätsdiskurse. In: Katrin Brümmer / Martin Scholz (Hg.) Authentizität in den Medien. Kulturelle Praktiken und ästhetische Verfahren medialer Echtheitszuschreibung. Bielefeld 2025: transcript Verlag; S. 95-106
  • Maschinen ohne Nervensystem. André Leroi-Gourhans Konzept bedürftiger Maschinen und Yuri Ancaranis Untersuchungen apparativer Konstellationen in der Kurzfilmtrilogie ›La malattia del ferro‹. In: Stefanie Diekmann & Volker Wortmann (Hg.) Die Attraktion des Apparativen. Paderborn 2020: Wilhelm Fink Verlag; S. 219-230.
  • Die Figuration der Vielen in der Darstellung von Zombieapokalypsen. Zur utopischen Grundierung eines dystopischen Narrativs. In: Irene Leser / Jessica Schwarz (Hrsg.) utopisch dystopisch. Visionen einer ‚idealen‘ Gesellschaft. Heidelberg 2018: Springer-VS; S. 197-208