Dr. Anna Laura Wieczorek

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Raum: HS 52 /103
Sprechzeit: Feriensprechstunde am 28.09. und am 12.10. Anmeldung per Learnweb: https://www.uni-hildesheim.de/learnweb2021/course/view.php?id=1759
Homepage: https://www.uni-hildesheim.de/fb2/institute/medien-theater-populaerekultur/mitglieder/dr-anna-laura-wieczorek/ Homepage

Forschungsinteressen und -schwerpunkte:

  • Artistic Research
  • Tanzwissenschaftliche Methoden, v.a. Notationen und Scores 
  • Post- und dekoloniale Theorie
  • zeitgenössischer Tanz
  • Tanztheater Wuppertal Pina Bausch

 

Vita

  • Seit 2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur des Fachbereichs Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation der Universität Hildesheim, Abteilung Theater.
  • 2020: Promotion innerhalb des Studiengangs "Performative und intermediale Musik- und Tanzwissenschaft", Universität Salzburg.
  • 2014-2017: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem DFG-Projekt »Gesten des Tanzes – Tanz als Geste. Kulturelle und ästhetische Übersetzungen am Beispiel des Tanztheater Wuppertal«, Universität Hamburg, Institut für Bewegungswissenschaft (Projektleitung: Prof. Dr. Gabriele Klein).
  • 2012-2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem FWF-Projekt »Traversing the Contemporary. Choreographic Articulations between European and Indian Dance«, Universität Salzburg, Institut für Musik- und Tanzwissenschaft (Projektleitung: Prof. Dr. Claudia Jeschke / Sandra Chatterjee Phd).
  • 2006-2012: Diplomstudiengang Dramaturgie (Schwerpunkt Theater), an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und der Ludwigs-Maximilians-Universität München.

 

Organisation / Kongresse

  • Organisatorische Mitarbeit beim »Performance Studies International Kongress« (07.- 11.06.17, Hamburg).
  • Mitorganisation der internationalen Konferenz »Dance Futur II Claiming Contemporaneity« (25-28.01.17, Hamburg).

Publikationen

  • »Tanz – Film – Schrift. Methodologische Herausforderungen und praktische Übersetzungen in der Tanzanalyse« (mit Gabriele Klein und Elisabeth Leopold), in: Christine Moritz; Michael Corsten (Hrsg.): Handbuch Qualitative Videoanalyse. Method(olog)ische Herausforderungen – forschungspraktische Perspektiven, Wiesbaden: Springer: 2018. 
  • »Skandalöse Gesten des Protests Medialer und körpersprachlicher Ausdruck des Protests bei Pussy Riot und Le Sacre du Printemps«, in: Gabriele Brandstetter; Katja Schneider: Sacre 1913/2013. Tanz, Opfer, Kultur, Rombach: 2017.
  • »Praktiken des Erforschens von Publikumswahrnehmung. Methodische Annäherungen an einen ›praxeologischen Sonderfall‹«, in: Gabriele Klein, Hanna Katharina Göbel (Hrsg.): Performance und Praxis Praxeologische Erkundungen in Tanz, Theater, Sport und Alltag, Transcript, Bielefeld: 2017. 
  • »According to the Music: ›Innere Tableaus‹ am Beispiel von 36, Avenue Georges Mandel«, in: Thomas Betz; Katja Schneider: Schreiben mit Körpern. Der Choreograph Raimund Hoghe, K. Kieser, München: 2012. 

 

Vorträge

  • Mit Gabriele Klein:  »Perceptual Patterns and routinized Expectations of Dance Audiences«, Internationale Konferenz Dance Future II. Claiming Contemporaneity, Kampnagel, Hamburg, Januar 2017. 
  • Mit Elisabeth Leopold: »Zur Kritik der Kritik – über das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch«, GTW Kongress Theater als Kritik, Frankfurt und Gießen, November 2016. 
  • Mit Elisabeth Leopold: »›Betroffenheit‹ sprechen. Wie das Publikum über die Stücke von Pina Bausch spricht«, Symposium ›Das hat nicht aufgehört, mein Tanzen.‹ Zu Aspekten von Rezeption und Tradierung in der Arbeit von Pina Bausch, München, April 2016. 
  • Mit Gabriele Klein und Elisabeth Leopold: »Translating Perception. The Genealogy of Knowledge about the Tanztheater Wuppertal Pina Bausch«, Internationale Konferenz Tracing Creation. Genetics, Genes, Geneoligies of Performance, Antwerpen, März 2016. 
  • »Interkulturelle Verständigung? La Création Du Monde 1923-2012 von Faustin Linyekula«, Internationales Symposium Dazwischen und darüber hinaus. Künstlerischer Transfer und Künstlerische Migration, München, April 2014.
  • »Liebe und Emotion im Werk von Raimund Hoge« im Rahmen des Workshops Rapture and Rupture. Love and Emotion in Contemporary Dance, Salzburg, April 2013. 
  • »Die politische Funktion der Bewegungsgeste anhand der Inszenierung DeSacre! von Christine Gaigg«, Interdisziplinäres Symposium Sacre – Opfer im Kontext von Kunst und Gesellschaft, München, Oktober 2013. 

 

Praxis

  • Dramaturgie bei »Odyssee duo« (Florian Brand), Fortsetzung des dokumentarischen Stationentheaters »Die Odyssee – des Lebens«, Bad Mergentheim, Oktober 2020. 
  • Dramaturgie bei »record play stop rewind« (Anette Geller / MOM & Team), Premiere: 06. 02. 2018 im Einstein Kultur (München), Februar 2019. 
  • »Schaun mei mal«, Audience Development Programm mit dem Rat&Tat Kulturbüro München, u.a. für die Choreographie »The Very Moment« von Anna Konjetzky, Dezember 2018. 
  • »Veranstaltung mit uns und einem Beamer« (You-Tube-Dancing mit Tanzgeschichte) u.a. im Bayerischen Landtag bei der Veranstaltung »Kunst trifft Grün« (28.07.2017).
  • Tanzvermittlungsreihe »PAT – Performing Art Talks« in Kooperation mit Access to Dance (einführendes Begleitprogramm verschiedener Tanzveranstaltungen in München). Zuletzt Tanzvermittlungs-Workshops im Rahmen des Think Big! Festivals München (13.-22.07.18).
  • Tanzvermittlungsreihe »Rent an Expert« im Rahmen des Festivals DANCE 2012.
  • Freiberufliche Tätigkeit als Journalistin u.a. für die Internetplattform tanznetz.de, sowie Begleitung verschiedener Tanz- und Performancefestivals als Bloggerin. 
  • Mitbegründerin der freien Tanz- und Theatergruppe CADAM. (www.cadam-home.de) Seitdem Konzeption und Durchführung verschiedener freier Projekte und Workshops u.a. in München, Prishtina (Kosovo), Chernowitz (Ukraine), z.B. »hiSTOREy Ladengeschichten« (Oktober 2012), »GERMANIA – NEXT TOPMODEL« (September 2013), »Europa war eine Frau« zusammen mit HAVEIT (Pristhina/ Kosovo) (Oktober 2016). 
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für verschiedene freie Theatergruppen, Organisationen und Festivals in München (u.a. Fake [to] pretend, RODEO MÜNCHEN 2012 , Tanzprojekt München).