Thomas Lange

Professor Dr. Thomas Lange

Foto Thomas Lange

Kontakt:

Telefon: +49 5121 883-20304
E-Mail Kontaktformular
Raum: Hs 1/111 Domäne - Hs 1 / Pächterhaus - Kulturcampus Domäne Marienburg
Sprechzeit: Im Wintersemester 2018/19 (Forschungssemester) finden keine regelmäßigen Sprechstunden statt
Homepage: https://www.uni-hildesheim.de/fb2/institute/kunst/mitglieder/profile/thomas-lange/ Homepage

Fachgebiet

Fachgebiet Kunstwissenschaft (Kulturwissenschaften)

Wissenschaftlicher Werdegang

Geb. 1964 in Recklinghausen; Studium der Kunstgeschichte, Germanistik und Philosophie an der Justus-Liebig-Universität Gießen; 1986 Gründung der Galerie „a.c.lony“ in Gießen. Bis 1988 Ausstellungen zeitgenössischer Kunst; 1991 Magister Artium; seit 1991 wissenschaftliche Mitarbeit an verschiedenen Ausstellungen und Autor von Katalogtexten; 1991 Stipendium zur Graduiertenförderung des Landes Hessen; 1993-1995 Forschungsaufenthalt in den USA (New York City und Houston);1997 Promotion (Palermo – Bildidee und Werkegriff, Worms 2000); 1997-1999 Postdoktorandenstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Graduiertenkollegs „Klassizismus und Romantik im europäischen Kontext. Die ästhetische Erfindung der Moderne in Literatur, bildender Kunst, Musik und Alltagskultur“ an der Justus-Liebig-Universität Gießen; 2000-2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Sonderforschungsbereich 434 „Erinnerungskulturen“ an der JLU-Gießen; 2003 - 2008 Assistenz- Professor am Kunsthistorischen Institut der Universiteit van Amsterdam (UvA), Niederlande; 2007 Habilitation (Das bildnerische Denken Philipp Otto Runges, München 2010); seit WS 08/09 Universitätsprofessor (W3) für Geschichte und kulturelle Praxis der Bildenden Kunst am Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft an der Universität Hildesheim.

Forschungsschwerpunkte

Geschichte und Theorie des Bildes in der Moderne (um 1800 bis Gegenwart); Bild- und Geschichtstheorie in der Kunst der Romantik; Kunst und (Natur-)Wissenschaft „um 1800“; Kunst seit 1960 in Europa und USA; Geschichte und Theorie der Fotografie; Kunstgeschichte als Kulturwissenschaft; Visualisierung von Zeit und Geschichte in den Bildformen der Moderne

Profil

 

Die Professur ist für den Theorie-Praxis-Zusammenhang der Hildesheimer Kulturwissenschaften entworfen. In der Lehre werden sowohl grundlegende kunsthistorische wie auch kunsttheoretische Kenntnisse vermittelt und zugleich eine kunstwissenschaftliche Forschung im Hinblick auf die Geschichte und Theorie der Bildmedien sowie ihrer kulturellen Praxis betrieben. In der Lehre sollen dementsprechend Theorie und Praxis miteinander verknüpft werden. So wird die gesamte Bandbreite von Seminaren mit einer kunst- und kulturwissenschaftlichen Themenstellung über Seminare mit Forschungsprojekten, in denen sich die Studierenden auch selbst forschend mit dem jeweiligen Thema auseinandersetzen müssen, bis hin zu Fragestellungen der Kunstvermittlung angeboten.

 

In Forschung und Lehre geht es mir im Kern um eine Arbeit am Bild, welche die jeweiligen bildnerischen Lösungen als Kommunikationsformen eines bildnerischen Denkens herauszustellen sucht, dessen visuelle Strukturen einem Erkenntnisinteresse verpflichtet sind, das sich als „Wissenschaft, für die Augen“ (so hatte es Philipp Otto Runge einmal formuliert) beschreiben läßt.

 

Die historischen wie auch die aktuellen kunsthistorischen, philosophischen und medientheoretischen Debatten um „Bilder“ bereiten – kritisch betrachtet – das generelle Fundament meiner Lehre und Forschung. In meinen Lehrveranstaltungen von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart folge ich dem „Primat des Sehens“, des genauen Beobachtens, um mit den aus der visuellen Analyse der künstlerischen Arbeiten gewonnenen Erkenntnissen den historischen Kontext zu erschließen und so den Voraussetzungen und Bedingungen dieser Arbeiten nachzugehen. Kunstwissenschaft als Geistes- und Kulturwissenschaft ist für mich eine hermeneutische Arbeit am Bild, die historische Kontexte einschließt und sich dabei den jeweiligen Aktualisierungen (durch die geschichtlichen wie auch theoretischen Veränderungen innerhalb des Faches Kunstgeschichte) nicht verschließt.

 

Auf dieser Grundlage geht es in meiner Forschungs- und Lehrtätigkeit um Erkenntnisgewinnung über die Rolle des Sehens und der Visualisierungen (im weitesten Sinne also um das „Bildermachen“ und „Bildersehen/Bildrezeption“ wie auch um das jeweilige „Bildverständnis“) innerhalb der verschiedenen kulturgeschichtlichen Epochen. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Problemgeschichte der Moderne von ihren Anfängen „um 1800“ bis in die Gegenwart.

Aktuelles Forschungsprojekt: Geschichte visualisieren

Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit Repräsentationen von Geschichte in den visuellen Medien von ca. 1800 bis in die Gegenwart. Es ist eine interdisziplinär angelegte bildwissenschaftliche Untersuchung, die den wandelnden Auffassungen von „Geschichte“, „Ereignis“, „Erinnerung“ und „Vergessen“ als Schlüsselbegriffen der „unvollendeten Moderne“ (Habermas) nachgeht, die im 19. Jahrhundert in Europa wie auch den USA sich formiert. Der Fokus dieser Forschungsarbeit liegt dabei auf dem Gebiet der Visualisierungen dieser Auffassungen und der Rolle der alten wie neuen Bilder und Bildmedien im Hervorbringen von Ideen, Theorien und Interpretationen von „Geschichte“. Das Projekt erforscht das kritische Potential visueller Formationen (und Transformationen) und die Rolle von Bildern nicht sosehr als Illustrationen, sondern als Produzenten von „Wissen“, welche die Herausforderungen und Bedingungen der modernen Gesellschaften in ihren Bemühungen reflektieren, Bezüge zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu konstruieren. Das Forschungsprojekt

 

Untersucht das Erkenntnispotential von nicht-diskursiven, visuellen und visuell-narrativen Strukturen in Werken der Bildenden Kunst auf deren eigenem Gebiet des „visuellen Denkens“. Indem spezifische Auffassungen, Formen und Visualisierungen von „Bildzeit“, „geschichtlicher Zeit“ und „Erinnerungszeit“ aufgezeigt, beschrieben und analysiert werden, will dieses Projekt diejenigen Möglichkeiten auf dem Gebiet der Visualisierungen erkunden, mit denen Kontinuitäten (oder Brüche) zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft jenseits der Narration von Geschichte bedacht und vorgestellt, aber auch deren Problematik und kritisches Potential sichtbar gemacht werden.

Publikationen und Vorträge

1. Bücher

What´s the use? Constellations of Art, History and Knowledge. A Critical Reader ed. Nick Aikens, Thomas Lange, Jorinde Seijdel, Steven ten Thije, Amsterdam: Valiz 2016.

Das bildnerische Denken Philipp Otto Runges, München: Deutscher Kunstverlag 2010 (Habilitation).

Dickicht des Materials – Gradnetz des Bildes. Palermo: Bildidee und Werkbegriff, Worms: Wernersche Verlagsgesellschaft 2000 (Dissertation).

Kunst und Wissenschaft um 1800, hg. v. Thomas Lange und Harald Neumeyer, Würzburg: Königshausen und Neumann 2000.

2. Artikel

History at present. The revealing void of Schlingensief´s container, in: What´s the Use? Constellations of art, history and knowledge, ed. by Nick Aikens, Thomas Lange, Steven ten Thije, Amsterdam: Valiz: 2016, S. 206-226.

Intoduction und Constellating History, Einführung in gleichnamiges Kapitel im Sammelband “What´s the use. Constellations of art, history and knowledge, ed. by, Nick Aikens, Thomas Lange, Steven ten Thije, Amsterdam: Valiz 2016, S. 7-11 und 14-15.

Erscheinen – Verschwinden. Kann man mit Bildern Endlichkeit denken?, in: Doppelheft der Allgemeinen Zeitschrift für Philosophie (Jg. 40, Hefte 2/3, 2015), hg. von Tilman Borsche, Oktober 2015, S. 267-291.

Geschichte visualisieren. William Kentridge´s Felix in Exile (1994), in: Tagungsband des DFG-Symposium „Erfahrungswandel. Zur Problemgeschichte der Verzeitlichung am Anfang der Moderne“, Forschungsstelle Europäische Romantik, hg. v. Helmut Hühn u. Reinhard Wegner, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Hannover: Wehrhahn-Verlag 2014, S. 137-164.

Constellation, Artikel, in: Glossary of Common Knowledge, Referential Fields: Historicization, (Glossary of Common Knowledge (GCK) is a five-year research project by MG+MSUM in the frame of L’Internationale. It is curated by Zdenka Badovinac (MG+MSUM), Bojana Piškur (MG+MSUM) and Jesús Carrillo (MNCARS), online publication 2014: http://1273.gvs.arnes.si/referential-fields/historicization/constellation.

Geschichte visualisieren: Gerhard Richters 18. Oktober 1977, in: Gegenwelten, hg. v. Christoph Bertsch und Viola Vahrson, Innsbruck / Wien: Haymon Verlag, 2014, S. 370 – 381.

Sehen als Bedingtes Denken. Runges Logik des Bildes, in: Kosmos Runge. Das Hamburger Symposion, Hamburger Kunsthalle, hg. v. Markus Bertsch, Hubertus Gaßner, Jenns Howoldt, München: Hirmer 2013, S. 23-36.

Orte und Ansichten, in: Katalog „Points of View. Orte der Fotografie“, Ausstellung des Kunstvereins Hildesheim in Zusammenarbeit mit dem Roemer-Pelizaeusmuseum und dem Herder-Kolleg. Zentrum für transdisziplinäre Kulturforschung der Universität Hildesheim , hg. v. Torsten Scheid, Heidelberg/Berlin: Kehrer Verlag, 2012, S. 9-14.

The Geography of Memory. Drawing History in William Kentridge`s Felix in Exile, in: Étant Donné. Festschrift für Frank Reinders, hg. v. Marta Gnyp und Margriet Schavemaker, Amsterdam: G&S Publishers 2011, S. 82-94.

Philipp Otto Runges Farbenlehre 1809/10, in: Kat. Ausst. Kosmos Runge, Retrospektive des Gesamtwerks, Hamburger Kunsthalle [Hg.], 02.12.2010 – 3.2011, München: Hirmer 2010, S. 208-218.

The necessary Autonomy, in: The Autonomy Project, Newspaper #1: Positioning, hg. v. Van Abbemuseum, Eindhoven: Onomatopee 2010, S. 40-41. 

Landschaft als erste Erprobung der Abstraktion. Über das Verhältnis von Bildtheorie und Geschichtstheorie im Werk Philipp Otto Runges, in: Landschaft am Scheidepunkt. Evolutionen einer Gattung in Kunsttheorie, Kunstschaffen und Literatur um 1800, Reihe: Ästhetik um 1800, hg. v. Reinhard Wegner (Jena, Friedrich Schiller Universität, SFB „Ereignis Weimar–Jena / Kultur um 1800“), Göttingen: Wallstein Verlag 2010, S. 263-293.

About Orientation, Cardinal Points, Celestial Charts, in: Ausst. Kat.: Steven Aalders, Cardinal Points, Gemeentemuseum Den Haag (30.1. – 25.4.2010), Amsterdam: Idea Books, 2010, S. 218-235.

Couleur, perception, langage (visuel). Remarques zur quelques travaux de Kees Visser. (Colour, Perception, (visual) language. Comments on some works of  Kees Visser), in: Ausstellungskatalog Kees Visser. Retrospective Exhibition 5 July – 4 October 2009, Matisse Departemental Museum, Le Cateau-Cambrésis, zweisprachig, Arles: Analogues 2009, S. 95-107.

Romantic Images: Rothko´s Chapel, Plato´s Cave, Friedrich´s Sea, in: Simulacrum. Tijdschrift voor Kunst en Kultuur, Jaargang 17, Nummer 2/3 „Romantiek“, März 2009, S. 8-13.

Sehen als Empfindung. Thomas Lange im Gedankenaustausch mit Erich Franz, in: Palermo, Katalog zur Ausstellung in der Kunsthalle Düsseldorf  und Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, hg. v. Susanne Küper, Ulrike Groos u. Vanessa Joan Müller, Köln: Dumont 2007, S. 109-122.

„Alan Johnston: The Northern Mirror“. Landscape, Architecture and History in site-specific contemporary art, in: Ausst. Kat. Alan Johnston, The Northern Mirror – The Ambivalence, Bury Art Gallery, Museum and Archives, Bury (England) 2007, S. 18-33.

Licht, Farbe, Entfernungen. Über Palermo, Runge und die Orientierung an der Durchlässigkeit von „Bild“ und „Welt“, in: Blinky Palermo. Eine Tagung im Hessischen Landesmuseum Darmstadt, 18/19. März 2006 (Reihe XX. Jahrhundert, 3), Darmstadt, Hessisches Landesmuseum 2006, S. 31-47.

Art´s serious Game. Runge´s Deck of Cards, in: Simulacrum. Tijdschrift voor Kunst en Kultuur, Jaargang 14, Nummer 3 „Play!“, Mai 2006, S. 8-12.

Philipp Otto Runge´s Iconoclasm, Simulacrum. Tijdschrift voor Kunst en Kultuur, Jaargang 14, Nummer 2 „Iconoclasm“, Februar 2006, S. 9-11.

Orientierungen an den Leerstellen der Geschichte. Zum Verhältnis von Gewordenem und Gemachtem in Ruinenbildern der Romantik. In: Friedrich Weltzien (Hg.), Von selbst – Autopoietische Verfahren im 19. Jahrhundert, Berlin: Reimer 2006, S. 53-73

Landschappen van herinnering en vergetelheid. Hoe veranderende ideën over historie in de vroege negentiende eeuw werden verbeeld (Landscapes of History and Memory in 19th century Europe.), in: Jong Holland, Jaargang 21, nummer 3, Oktober 2005, S. 10-19.

Diagramm, Illustration, Imagination. Zur Entwicklung neuer Erkenntnisformen über die Annäherung von Exakter Wissenschaft und bildender Kunst am Beispiel von Philipp Otto Runges Konstruktion der „Farbenkugel“ (1810), in: G. Oesterle (Hg.), Erinnerung, Gedächtnis, Wissen. Studien zur kulturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung (Reihe: Formen der Erinnerung, Bd. 26), Göttingen; Vandenhoeck & Ruprecht 2005, S. 491-513.

Vero Pfeiffer, Argentum. Besprechung der Ausstellung im Oldenburger Kunstverein (06. Juni – 25. Juli 2004), in: Punkt. Kunst im Nordwesten, Ausgabe 2, 2004, S. 24-25.

Malerei und Fotografie in den Arbeiten Jörg Sasses, in: Malerei ohne Malerei, Ausstellungskatalog zur Ausstellung im Museum der bildenden Künste, Leipzig, Leipzig: E.A. Seemann 2002, S. 26-39. (Darin auch engl. Übersetzung: Painting and Photography in Jörg Sasse´s works, S. 148-149)

Tischbeins ‘Homer, nach Antiken gezeichnet’ und Runges ‘Ossian’, in: A. Friedrich  u.a. (Hg.), J. H. W. Tischbein (1751-1829). Das Werk des Goethe-Malers zwischen Kunst, Wissenschaft und Alltagskultur, Petersberg: Michael Imhof Verlag 2001, S. 201-209.

Haut, Katalogbeitrag zur Ausstellung „Birgit Werres, Frank Wurzer“ im Kunstverein Region Heinsberg, Heinsberg 2000.

Das Wissen der Bilder. Zur Aktualisierung von mythischem Denken im bildnerischen Prozeß bei Velázquez und Goya, in: Thomas Lange, Harald Neumeyer (Hg.), Kunst und Wissenschaft um 1800, Würzburg: Königshausen und Neumann 2000, S. 259-280.

Melkmeisje (Vermeer), in: Parapluie, Netz-Zeitschrift für Kulturen, Künste, Literaturen, No. 7, Winter 1999/2000. www://parapluie.de/archiv/sprung/vermeer/index.html

Farben: präzise, namenlos, in: „Vero Pfeiffer“, Katalog zur Ausstellung der Förderpreisträgerin für bildende Kunst 1996 des Landes Nordrhein-Westfalen, Ehemalige Reichsabtei Aachen-Kornelimünster, Köln 1997.

Palermo lesen, in: Zwischen Askese und Sinnlichkeit. Festschrift für Norbert Werner (Gießener Beiträge zur Kunstgeschichte, Bd.10), Dettelbach: J. H. Röll 1997, S. 314-330.

Abenteuer sehen, Textbeitrag zur Ausstellung „Jörg Sasse“, Städtische Galerie Wolfsburg, Schloß Wolfsburg, April 1996. (auch: „L´aventure du regard“, Übersetzung des Textes zur Ausstellung Jörg Sasse, Goethe-Institut Paris, April 1997)

Kern. Wand. Raum. Ort., in: Blinky Palermo, Katalog zur Ausstellung des Förderkreises der Leipziger Galerie für Zeitgenössische Kunst e.V. in Zusammenarbeit mit dem Museum der bildenden Künste, Leipzig, Stuttgart: Edition Cantz 1993, S. 129-135.

Birgit Werres, in: Elisabeth-Schneider-Preis ´92. Skulptur, Objekt, Installation, hg. v. der Elisabeth-Schneider-Stiftung, Freiburg, Freiburg 1992.

Zur Sache. Sehen, in: Jörg Sasse, Vierzig Fotografien 1984-1991, München, Paris, London: Schirmer/Mosel 1992, S. 97-106.

3. Vorträge

Jörg Sasse: Speicher. Zum Verhältnis von Bild und Begriff, Vortrag in der Kunsthalle Giessen anläßlich der von Marcel Baumgartner und mir kuratierten Ausstellung “Jörg Sasse, Relationen” (24.10.2015-24.1.2016), 11. Dezember 2015.

Zeit sichtbar machen. Überlegungen zur Veranschaulichung des Raum/Zeit-Komplexes in den vier Dimensionen von Philipp Otto Runges “Zeiten”, Vortrag anlässlich der Tagung Ordo Inversus, Stiftung Klassik-Forschung, Weimar, 26.-28. März 2015.

Erscheinen – Verschwinden. Kann man mit Bildern Endlichkeit denken?, anlässlich der Tagung Artikulationsformen des Denkens, Institut für Philosophie, Stiftung Universität Hildesheim, ausgerichtet von Tilman Borsche, 6.-7. Februar 2015.

Jeremy Dellers Battle of Orgreave, Vortrag anlässlich der Tagung Geschichte kuratieren, ausgerichtet vom Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft und dem Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Stiftung Universität Hildesheim, 13.-14-Februar 2015.

History at present. The revealing void of Schlingensief´s container, Vortrag anlässlich der Tagung The Uses of Art: History, internationales Symposium des Instituts für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft (Organisation: Thomas Lange) und des VanAbbemuseums, Eindhoven in Zusammenarbeit mit Reina Sofia, Madrid; MACBA Museu d'Art Contemporani de Barcelona; Monderna Galerija, Ljubljana; M HKA Museum van Hedendaagse Kunst, Antwerpen; SALT, Istanbul; Julius Koller Society, Bratislava; Springerin, Wien; Grizedale Arts, Lake Coniston, Cumbria (UK), Stiftung Universität Hildesheim, 28. -30. November 2014 (Publikation des Tagungsbandes in Vorbereitung bei Valiz Publishers, Amsterdam, vorauss. Februar 2016).

Der ehrliche Laden – The use value of art als Grenzerprobung der Ausstellungsinstitution, Vortrag, gehalten anlässlich der Tagung Institutionen auf Probe - Testing Institutions am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Stiftung Universität Hildesheim in Kooperation mit der AG „Kunst als Forschung?“ der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, 14.-16. November 2014.

Wirklichkeitsverzicht als bearbeitende Widerspiegelung von Wirklichkeit durch Kunst. Über gesellschaftsformierende Aspekte von Kunst im Konglomerat der Geschichte, anlässlich der Tagung Ästhetische Praxis. Selbstentgrenzung der Künste oder Entkunstung der Kunst? Tagung des AK Soziologie der Künste in der Sektion Kultursoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, 26.-28.06.2014, Universität Hildesheim, Domäne Marienburg.

Botticelli liest Boccacio: Die Geschichte des Nastagio degli Onesti als Affektevotion durch Bilder, Vortrag anlässlich der Ringvorlesung Die Literatur und die Künste, Institut für Literaturwissenschaft (Toni Tholen), WS 2013/14, 27.11.2013.

Geschichte visualisieren: Gerhard Richters 18. Oktober 1977, Vortrag anlässlich der Tagung „Gegenwelten“, 10. - 12. Oktober 2013, Universität Innsbruck (organisiert von Christoph Bertsch).

Nachtsicht. Lektionen der Dunkelheit, Vortrag anlässlich der Tagung Die Entdeckung der Nacht (1742-1861). Wirklichkeitsaneignungen im Prozess der europäischen Aufklärung, Forschungsstelle Europäische Romantik, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 6.-7. Juni 2013.

Über das Geistige in der Kunst der Romantik, Vortrag auf der interdisziplinäre Tagung der Studienstiftung des deutschen Volkes Entgrenzungen der Romantik. Die Romantik und ihre Spuren in der modernen Kunst, Literatur, Musik und Philosophie, LMU-München, mit anschließendem Workshop (ausgerichtet von Thomas Lange und Toni Tholen), 10.-12. Oktober 2012.

Grundsätzliche Überlegungen zu Philipp Otto Runges Portraitkunst. Vortrag gehalten in der Forschungsstätte Frühromantik, Novalis-Museum Schloß Oberwiederstedt anlässlich der Tagung Portraits in Novalis´ Familiengalerie und ihre Maler, Oberwiederstedt, 4.5.2012. 

Studieren in einer globalisierten Welt. Eine kurze Geschichte des Zusammenhangs von Reisen und Forschen, Eröffnungsvortrag anlässlich der deutschen Hochschulmesse in Izmir, Türkei, am 08.3.2012.

Kunstwissenschaft als Kulturwissenschaft. Anmerkungen zu Aby Warburg und die Modernität der Renaissance, Vortrag anlässlich der Ringvorlesung Interdisziplinäre Kulturwissenschaft des Fachbereichs Kulturwissenschaften und ästhetische Kommunikation der Stiftung Universität Hildesheim, WS 11/12, 03. November 2011.

Geschichte visualisieren. Grundgedanken, Vortrag auf dem DFG-Symposium Erfahrungswandel. Zur Problemgeschichte der Verzeitlichung am Anfang der Moderne, Forschungsstelle Europäische Romantik, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 14. – 17. September 2011, 15. Sept. 2011.

Unreine Zeit. Diachrone Bildfolgen und die Darstellung unbewusster Tiefenzeit in dem Musikvideo „TikTok“. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Popmusikanalysen transdisziplinär – Interpretation einer Number One: TikTok, 8.6.2011, Organisiert vom Institut für Sozialwissenschaften, Stiftung Universität Hildesheim. 

Bildzeit und Zeiterfahrung in Philipp Otto Runges Zyklus „Die Zeiten“. Kolloquium Runges Zeiten, Vortrag, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Kunsthistorisches Institut, 6.5.2011, organisiert von Reinhard Wegner, Helmut Hühn, Thomas Lange.

The Romantic´s Rediscovery of History, Impulsreferat anlässlich des workshops We have never been Modern mit dem Van Abbemuseum (Direktor Charles Esche, den Kuratorinnen Galit Eilat, Diana Franssen) und Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft, Universität Hildesheim (Thomas Lange und Steven ten Thije) vom 27. – 29. August 2010 auf der Domäne Marienburg, Universität Hildesheim.

Glauben machen heißt Sehen lernen. Zum Verhältnis von Kunst und Religion in den Bildstrategien C.D. Friedrichs, Vortrag im Philosophischen Kolloqium Glauben machen des Instituts für Philosophie der Stiftung Universität Hildesheim, 15. April 2010.

Art´s Potential and Plato´s Fear: To Show that History, Society, Politics and Religion could be made in a Different Way, Impulsreferat, The Autonomy Project: March Meeting, International Workshop in collaboration with Van Abbemuseum, Eindhoven, NL; Liverpool School of Art and Design, Liverpool, GB; Stiftung Universität Hildesheim, Art History Department, Hildesheim, DE; Lectoraat Art in Public Space (University of Amsterdam/Rietveld Academy), Amsterdam, NL; Dutch Art Institute, Enschede, NL; Onomatopee, Eindhoven, NL, March 22nd, 2010 at the Van Abbemuseum, Eindhoven.

About Space and Time, Architecture and Landscape. The Museum Island Hombroich and the Perception of Art and Environment, Vortrag im Henry Moore Institute, Leeds, England am 10.3.2010.

Sehen als bedingtes Denken. Runges Logik des Bildes, Abendvortrag anlässlich des Symposiums Philipp Otto Runge und die Geburt der Romantik in der Hamburger Kunsthalle, 08. bis 10. Oktober 2009.

Philipp Otto Runges romantische Bildauffassung, Vortrag im Collegium Philosophicum, Friedrich-Schiller-Universität Jena (auf Einladung durch Wolfgang Welsch),  15.7.2009.       

Rothko´s Chapel, Vortrag im Rahmen der Ausstellung Heilig Vuur. Religie en spiritualiteit in de moderne kunst, Stedelijk Museum in de Nieuwe Kerk Amsterdam, Amsterdam  07. Februar 2009.

Ernste Spiele: Caspar David Friedrichs Bildauffassung, DAAD–Alumni–Veranstaltung der Deutschen Botschaft Den Haag im Goethe–Institut Amsterdam, Vorträge zur Ausstellung C. D. Friedrich en het Duitse romantische Landschap, Hermitage Amsterdam, 20. Sept. 2008 – 18. Jan. 2009, 22. November 2008.

Caspar David Friedrich en het Landschap, Goethe–Institut Amsterdam, Vorträge zur Ausstellung C. D. Friedrich en het Duitse romantische Landschap, Hermitage Amsterdam, 20. Sept. 2008 – 18. Jan. 2009, 15. November 2008.

Caspar David Friedrichs conceptueele beelden, Goethe–Institut Amsterdam, Vorträge zur Ausstellung C. D. Friedrich en het Duitse romantische Landschap, Hermitage Amsterdam, 20. Sept. 2008 – 18. Jan. 2009,5. November 2008.

The Geography of Memory. Drawing History in William Kentridge`s Felix in Exile (1994), Universiteit van Utrecht, Kunsthistorisches Institut, 4. Juli 2008.

Fleeting images and past´s presence: memory and the role of the image in Anselm Kiefer´s paintings, British Association of Art Historians (AAH)–Conference, Session: Monuments and Memorials, London: Tate Britain, 4. April 2008.

Raum-Zeit-Denken. Vorüberlegungen zur Rolle des Bildes in der Moderne, Vortrag anlässlich der Tagung RaumDenken. Konstruktionen des Virtuellen in der Kunst und in den Naturwissenschaften, Jena, Friedrich Schiller Universität, 3. April 2008.

Anselm Kiefer: Memory, History and the Shoah, Research–Lecture Universiteit van Amsterdam, 21. Februar 2008.

History and the Avant – Gardes, Rietveld–Academie, Amsterdam, 28. November 2007.

Signaturen der Wahrnehmung am Beginn des 20. Jahrhunderts: Der politische Blick in den Arbeiten Eugène Atgets und August Sanders, Habilitationsvortrag, gehalten im Fachbereich „Geschichts– und Kulturwissenschaften“ der Justus–Liebig–Universität Giessen am 20. Juni 2007.

Artist Investigators: Visualizing and Creating Knowledge in early 19th Century Painting, Vortrag anlässlich der Tagung De Regels voor de Kunst, Stichting de Haagse school, Den Haag, Gemeentemuseum, 24. Mai 2007.

Landschaft als erste Erprobung der Abstraktion. Über das Verhältnis von Bildtheorie und Geschichtstheorie im Werk Philipp Otto Runges, Vortrag anlässlich der Tagung Landschaft am Scheidepunkt. Evolutionen einer Gattung in Kunsttheorie, Kunstschaffen und Literatur um 1800 (28. – 30.9.2006), Jena, Friedrich Schiller Universität, SFB „Ereignis Weimar–Jena / Kultur um 1800“.

Licht, Farbe, Entfernungen. Über Palermo, Runge und die Orientierung an der Durchlässigkeit von »Bild« und »Welt«, Vortrag anlässlich der Tagung Spannungsfeld Blinky Palermo, Darmstadt, Hessisches Landesmuseum, 17. März 2006.

Arbeit am Bild. Zum Verhältnis von Representation und Bildwirklichkeit im Werk Jörg Sasses, Konferenz: Reihe: Photography Talks. Zeitgenössische Fotografie im Gespräch, Bonn, Friedrich Wilhelms Universität, 11. Januar 2006.

Palermo and Runge: Four colours, four times, four directions. On Continuities in Exploring Visual Thinking, Vortrag anlässlich der Tagung Four colours suffice: Palermo, Art and Architecture, Edinburgh, College of Art, 22. Oktober 2005.

Ruinen der Erinnerung. Überlegungen zu einer Theorie des Bildes im frühen 19. Jahrhundert, Konferenz: Kunstgeschichtliche Perspektiven auf Medien und Modi von Konstruktion und Rekonstruktion kulturellen Gedächtnisses, Giessen, Justus–Liebig–Universität, SFB (Sonderforschungsbereich) „Erinnerungskulturen“, 10. Juli 2005.

Ruinenerfahrung und Ruinenästhetik. Landschaft als Bild von geschichtlicher Erinnerung, Imagination und Reflektion, Konferenz: Von Selbst – Autopoiesis als bildnerisches Verfahren im 19. Jahrhundert, Berlin, Freie Universität, SFB (Sonderforschungsbereich) „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“, 02. April 2005.

Narration and Invention: On Runges »Visual History« as »Ossian«, 31. AAH (Association of Art Historians) Conference, Section: Narrative in Nineteenth Century Art, Bristol, 01.April 2005.

Landscape and History, Vortrag anlässlich der NGO–Lectures, Universiteit van Amsterdam, Amsterdam, 16. Februar 2005.

Palermo, Postmodernism, and the eye. Lecture at the AAH (Association of Art Historians) Conference 2004, section Dematerialisation: The legacies of conceptual art for more recent debates in art, art theory and aesthetics, Nottingham, England, 1–4 April 2004.

Farbe als "charakteristisches Zeichen": Bildwerdung und Weltorientierung in Runges "Farbenkugel". Vortrag an der Humboldt–Universität, Berlin, anläßlich des Symposions Widerspenstige Farbe, 13.2.2004.

Landscapes of memory and oblivion: On visual concepts of changing ideas of history in early 19th century painting. Vortrag anläßlich des internationalen Symposions: Theaters of Memory des Huizinga Instituts für Geschichtswissenschaften, Amsterdam, 29.–31.01.2004.

Runge´s "science for the eye": An attempt in pictorial semiotics? Lecture at the Aesthetic Society, Amsterdam, 09.01.2004.

Characteristic Signs: On Runges´s inqiery into a language of the eye. Research lecture, University of Amsterdam, Department of History of Art, 09.10.2003.

Malerei und Wachs als Medien des Gedächtnisses. Bemerkungen zu George Didi–Hubermans "La peinture incarnée", Vortrag gehalten in der AG "Intermedialität" des SFB "Erinnerungskulturen", Gießen, am 16.6.2003 an der JLU–Gießen.

Konzepte visueller Wissensvermittlung: Darstellungen der „Natur“ vor und nach 1800. Vortrag gehalten in der AG "Intermedialität" des SFB "Erinnerungskulturen", Gießen, im Juli 2002 an der JLU–Gießen.

„Experimental Gentlemen“. William Hodges, Georg Forster und die Entwicklung der Darstellung einer neuen Auffassung von „Naturgeschichte“, gehalten im Rahmen der Ringvorlesung Bilderwissen –  Wissensbilder des Kunsthistorischen Seminars Hamburg am 29. Mai 2002.

Ruinenvorstellungen als Modernitätskonzepte in Umbruchszeiten, gehalten in der AG „Intermedialität“ des SFB 434 „Erinnerungskulturen“ im Oktober 2001.

Philipp Otto Runges Petrus auf dem Meer. Zum Verhältnis von Wort und Bildlichkeit, Glaubenserfahrung und Geschichtsbewußtsein, gehalten auf dem 1. Internationalen Pietismuskongress in Halle, Sektion 3 Der Pietismus und die Künste am  29. August 2001.

Exakte Wissenschaften und bildende Künste. Die Rolle von Diagramm, Illustration und Imagination am Beispiel von Runges Konstruktion der ‘Farbenkugel’, gehalten in der AG „Intermedialität“ des SFB 434 „Erinnerungskulturen“ im Juni 2001.

Tischbeins ‘Homer, nach Antiken gezeichnet’ und Runges ‘Ossian’, gehalten auf dem Interdisziplinären Tischbein Kolloquium im Kloster Haina  (29.9.-01.10.1999) am  30. September 2000 (s. dazu die Rezension von Bettina Erche in der FAZ, Natur und Wissenschaft, vom 11.10.2000.)

Frank Wurzers Erdraum, Eröffnungsrede zur Rauminstalltion von Frank Wurzer im Neuen Kunstverein Gießen, gehalten am 1.7.2000.

Aby Warburgs „Mnemosyne-Atlas. Zum „kulturellen Gedächtnis“ des bildnerischen Denkens, gehalten im SFB 434 ‘Erinnerungskulturen’ an der JLU-Gießen im Februar 2000. 

Menmosyne. Philologische und Poetologische Überlegungen zum Wiederauftauchen der Titanin in der Moderne: (Hesiod), Hölderlin, Warburg, Heidegger, F. G. Jünger, gehalten im Rahmen des Oberseminars „Gedächtnisheorien“ von Prof. Günter Oesterle im Institut für neuere deutsche Literatur der JLU-Gießen am 27.1.1999.

Das Wissen der Malerei nach dem Ende der Renaissance und am Beginn der Moderne: Velázquez´ „Las Hilandeiras“ und Goyas „Parzen“, gehalten am 17. Dezember auf dem Symposion Kunst und Wissenschaft um 1800, Schloß Rauischholzhausen, veranstaltet von Thomas Lange und Harald Neumeyer im Rahmen des Graduiertenkollegs „Klassizismus und Romantik“ der JLU-Gießen vom 17.-19. Dezember 1998.

Caspar David Friedrichs Kreuz im Gebirge oder Tetschener Altar. Überlegungen zu den Anfängen eines modernen Bildbegriffs, gehalten im Rahmen des Graduiertenkollegs „Klassizismus und Romantik“ im Kunsthistorischen Institut der JLU-Gießen im Juli 1998.

Paul deMans „Rhetoric of Temporality“. Zur Reformulierung von Allegorie und Symbol in der Romantik als Moderne-Kritik, gehalten auf dem Theorie-Wochenende der Arbeitsgruppe „Methodenreflexion“ im Rahmen des Graduiertenkollegs „Klassizismus und Romantik“ der JLU-Gießen vom 16.-17.5.1998.

Silvio Viettas literarische Moderne. Die lange Geschichte eines binären Systems oder der Ariadnefaden ist keineswegs gerissen, gehalten im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft „Modernetheorien“ des Graduiertenkollegs „Klassizismus und Romantik“ der JLU-Gießen im Mai 1998.

Algebra des Bedürfnisses, gehalten anlässlich der Ausstellung „Vero Pfeiffer“, Förderpreisträgerein für bildende Kunst 1996 des Landes Nordrhein-Westfalen, Ehemalige Reichsabtei Aachen-Kornelimünster am 12.4.1997.

Von Fotografien als Bilder sprechen ... und Abenteuer sehen, gehalten anlässlich der Ausstellung „Jörg Sasse“ in der Städtischen Galerie Wolfsburg, Schloß Wolfsburg am 14. April 1996.

Zu den Fotografien Jörg Sasses, gehalten anlässlich der Ausstellung „Jörg Sasse. Fotografien“ im Kunstverein Marburg am 01.9.1994.

4. Workshops, Podiumsdiskussionen

„How to Display a Collection of Modern Art Today?“ - Workshop mit Van Abbemuseum (Direktor Charles Esche, den Kuratorinnen Galit Eilat, Annie Fletcher, Christiane Berndes) und Institut für bildende Kunst und Kunstwissenschaft, Stiftung Universität Hildesheim (Steven ten Thije, Malte Beisenherz und Thomas Lange) vom 05. – 06. März 2011 auf der Domäne Marienburg, Stiftung Universität Hildesheim

„Künstlerische Forschung“ – Workshop mit der HbK Zürich (Elke Bippus, Jörg Huber et. al.) und dem Herder- Kolleg (Rolf Elberfeld, Viola Vahrson, Thomas Lange) vom 26. – 27. November 2010 an der HbK Zürich.

„We have never been Modern“ - Workshop mit Van Abbemuseum (Direktor Charles Esche, den Kuratorinnen Galit Eilat, Diana Franssen) und Institut für bildende Kunst und Kunstwissenschaft, Stiftung Universität Hildesheim ( Steven ten Thije und Thomas Lange) vom 27. – 29. August 2010 auf der Domäne Marienburg, Stiftung Universität Hildesheim.

The Autonomy Project: March Meeting, International Workshop in collaboration with Van Abbemuseum, Eindhoven, NL; Liverpool School of Art and Design, Liverpool, GB; Stiftung Universität Hildesheim, Art History Department, Hildesheim, DE; Lectoraat Art in Public Space (University of Amsterdam/Rietveld Academy), Amsterdam, NL; Dutch Art Institute, Enschede, NL; Onomatopee, Eindhoven, NL, March 22nd, 2010 at the Van Abbemuseum, Eindhoven.

Now Is The Time – Art & Theory in the 21st Century. Lecture series Fall/Winter 2008/09, organized by Stedelik Museum, Amsterdam and University of Amsterdam, Moderator der Veranstaltung “Romanticism”, 29. Januar 2009, Universität von Amsterdam.

Be(coming) Dutch“. Podiumsdiskussion zusammen mit Charles Esche (Direktor Van Abbe Museum, Eindhoven, Prof. Dr. Deborah Cherry (Kunstgeschichte, Amsterdam) und Prof. Mieke Bal (Kulturwissenschaftliche Semiotic, ASCA, Amsterdam) über Charles Esches gleichnamiges Ausstellungsprojekt zu Identität und Globalisierung in der Europäischen Union mit Focus auf die Situation in den Niederlanden, Amsterdam, 18. April 2007.

Podiumsdiskussion (mit Kaspar Koenig, Ulrich Rückriem und Erhard Klein) anläßlich der Ausstellung „Palermo“ (06.6. – 22.6. 2003), im Theatersaal des Künstlervereins Malkasten, Düsseldorf, am 18.6. 2003.