Christina Clausen

Christina Clausen

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Telefon: +49 5121 883-20328
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Raum: Hs 2/004 Dom - Hs 2 / Musik - Kulturcampus Domäne Marienburg
Sprechzeit: Freitag 14-16 Uhr (Bitte um Voranmeldung per E-Mail, zusätzliche Termine nach Absprache)
Homepage: https://www.uni-hildesheim.de/fb2/institute/kunst/mitglieder/profile/christina-clausen/ Homepage

1. Wissenschaftlicher Werdegang

Studium der Kunstgeschichte und Deutschen Literatur in Marburg, Padua und Berlin.

2010 Abschluss des Bachelorstudiums mit einer Arbeit zu dem Thema „Schinkels Entwürfe für den Denkmalsdom“ an der Philipps-Universität Marburg. Von 2010-2014 Masterstudium der Kunst- und Bildgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Tätigkeit als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Neuere und Mittlere Kunstgeschichte und als Tutorin zur Einführung in die Architektur- und Kunstgeschichte. Praktikantin an der Neuen Nationalgalerie und dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin.

2014 Abschluss des Masters mit einer Arbeit zu dem Thema „Geschichtsbilder und Denkmalkultur – Carl Hasenpflugs Gemälde des Magdeburger Doms (1826-37)“. Seit Juni 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft der Stiftung Universität Hildesheim.

 2. Forschungsschwerpunkte

Architektur und Gartenkunst des 17. bis 19. Jahrhunderts, Mittelalterrezeption vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart, Darstellungsmedien von Architektur (Modell, Malerei, Kupferstich)

 3. Veröffentlichungen

Designing Cultural Memory: The Medieval Cathedral as a ‘Monument to History’ in Nineteenth-Century Painting, in: What’s the Use? Constellations of Art, History, and Knowledge, A Critical Reader, hrsg. von Nick Aikens, Thomas Lange, Jorinde Seijdel, Steven ten Thije, Amsterdam 2016, S. 92-110.

Bildbesprechung. Imagination und Hypothese in der Architekturmalerei, in: Bildwelten des Wissens, Planbilder, Bd. 11, 2015, S. 72-74.

Rezension: The Romantic Middle Ages. Architecture and Nature in Painting after Schinkel, in: Journal of the Society of Architectural Historians, Bd. 72, Nr. 4, Dezember 2013, S. 603-604.

 4. Vorträge

JUNI 2017, WEIMAR

Vortrag: Zwischen „gutem Trieb“ und „heiliger Scheu“. Der junge Goethe als zeichnender Denker

Tagung: "Symposium junger Goetheforscher", 85. Hauptversammlung der Goethe-Gesellschaft

APRIL 2017, EINSIEDELN

Vortrag: Blondels École des Arts als Modell architekturhistorischer Lehre im18. Jahrhundert

Tagung: "Autodidakten, Werktätten, Akademien - Architektenausbildung 1400-1850, 6. Architekturtheoretisches Kolloquium" Stiftung Bibliothek Werner Oechslin Einsiedeln

NOVEMBER 2016, BERLIN

Vortrag: Von diagrammatischen und malerischen Architekturvisionen. Bildmediale Strategien der architekturhistorischen Lehre an der Royal Academy in London

Tagung: „Vom Baumeister zum Master. Formen der Architekturlehre vom 19. bis ins 21. Jahrhundert, 3. Forum Architekturwissenschaft“ Netzwerk Architekturwissenschaft in Kooperation mit der Freien Universität Berlin

NOVEMBER 2016, BERN

Vortrag: Denkmalpflege als Ideengeber. Der Magdeburger Dom als gemaltes Nationaldenkmal im frühen 19. Jahrhundert

Tagung: „Nationalismus als Ressource? Konsens und Dissens in der europäischen Nach- und Neogotik des 19. Jahrhunderts“ Universität Bern

OKTOBER 2015, HALLE

Vortrag: Eine „lebhafte Idee“ vom Glauben. Die Bedeutung von Architekturmodellen für die religiöse Erziehung um 1700

Tagung: „Die Ordnungen der Dinge. Kunst- und Naturalienkammern als Lehr- und Lernorte in der Frühen Neuzeit“ Franckeschen Stiftungen / Landesforschungsschwerpunkts „Aufklärung – Religion – Wissen“ / Leopoldina

NOVEMBER 2014, HILDESHEIM

Vortrag:  Designing Cultural Memory: The Medieval Cathedral as a ‘Monument of History’ in 19th Century Painting

Tagung: „The Uses of Art: History“ Stiftung Hildesheim Universität / Van Abbemuseum Eindhoven

MAI 2014, BERLIN

Vortrag: Geschichtsbilder und Denkmalkultur. Carl Hasenpflugs Gemälde des Magdeburger Doms (1826-1837)

Absolventenfeier des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte der

Humboldt-Universität zu Berlin  

5. Lehrveranstaltungen

Seminare:

WiSe 2014/15

1866    Bild als Kult? Einführung in die Kunstwissenschaft

1867    Gesichter der Gotik – Mittelalterrezeption von Goethe bis Gursky

SoSe 2015

1804    Das Performative im Gartenraum

1805    Spielerei oder Fetisch? Das Modell von der Renaissance bis in die Gegenwart

WiSe 2015/16

1829    "All Art has been contemporary" - La Biennale di Venezia (Exkursion nach Venedig)

1802     Von sprechenden Formen und ungewissen Lesbarkeiten. Einführung in dieArchitekturgeschichte.

SoSe 2016

1802    Zyklopen und Germanen - Nationale Denkmalkultur von 1815 bis 1945

1801    Methoden der Kunst- und Bildgeschichte

WiSe 2016/17

1818    Sammeln, Bewahren, Ausstellen - Die Geschichte des Museums (1650-1900)

1819    Kunstgeschichte im Museum. Eine Übung vor Originalen in Berliner Sammlungen

SoSe 2017

1809    Im Rausch der Dinge. Ästhetizismus und Existenzialimus in Frankreich und Deutschland

1810    Zeichnung und Fotografie als Lehrmittel der Architekturgeschichte

Exkursionen:

Bergpark Kassel-Wilhelmshöhe (SoSe 2015)

Großer Garten Hannover-Herrenhausen (SoSe 2015)

"All Art has been contemporary" - La Biennale di Venezia (WiSe 2015/16)

St. Michael in Hildesheim (WiSe 2015/16)

St. Andreas in Hildesheim (WiSe 2015/16)

Braunschweiger Dom und Braunschweig Kolleg, ehem. Akademie für Jugendführung (SoSe 2016)

Bismarckturm in Hildesheim (SoSe 2016)

 Bode-Museum, SMB (WiSe 2016/17)

Gemäldegalerie, SMB (WiSe 2016/17)

Kunstgewerbemuseum, SMB (WiSe 2016/17)

Alte Nationalgalerie, SMB (WiSe 2016/17)