Bettina Uhlig
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Professorin Dr. Bettina UhligUniversitätsplatz 1, D-31141 HildesheimKC.Hs1.1.04 und KC.Hs31.1.06, Kulturcampus Domäne, Domänenstr. 1, 31141 HildesheimSprechstunden finden online statt; Buchung eines Termins über: https://www.uni-hildesheim.de/learnweb2026/course/view.php?id=1628+49 5121 883-20300
Wissenschaftlicher Werdegang
Professorin für Kunstpädagogik und Didaktik der Bildenden Kunst an der Stiftung Universität Hildesheim (seit 2010)
Professorin für Kunst und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg (2003-2010)
Promotion an der Universität Leipzig (2003)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Heilpädagogische Kunsterziehung/Kunsttherapie, Universität zu Köln (1998-2003)
Graduiertenstipendium (1997-1998)
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik, Technische Universität Chemnitz (1990-1997)
Unterrichtstätigkeit an einer Grundschule (1989-1998)
Studium Diplom-Kunstpädagogik an der Universität Leipzig (1990-1992)
Fachschullehrerin/Lehrerbildnerin am IfL Rochlitz (1989-1990)
Studium Unterstufenlehrerin mit dem Wahlfach Kunst (1985-1989)
Ausgewählte aktuelle Publikationen
Uhlig, Bettina/Linke, Maleen (2024): Bilderbuch-Bilder sehen und verstehen. Ein Modell zur Analyse der Bildkonzepte von Bilderbüchern am Beispiel von „Tina hat Mut“ (Tatia Nadareischwili). In: In: Lieber, Gabriele/Uhlig, Bettina/Zurmühle, Jürg (Hg.): Anderes anders denken. Diversität und Narration in kunst-, musik- und deutschdidaktischer Perspektive. München, S. 51-92.
Uhlig, Bettina/Linke, Maleen (2023): Analysetool: KATEGORIEN + Unterkategorien zum Erschließen des BILDKONZEPTES eines BILDERBUCHES (mit Maleen Linke), abrufbar unter: https://doi.org/10.25528/16
Uhlig, Bettina/Linke, Maleen (2023): Bilderbuch-Bilder sehen und verstehen. Ein Modell zur Analyse der Bildkonzepte von Bilderbüchern am Beispiel von „Tina hat Mut“ (Tatia Nadareischwili), Textauszug, (mit Maleen Linke), abrufbar unter: https://doi.org/10.25528/160
Uhlig, Bettina/Linke, Maleen (2023): Bilderhermeneutische Analyse der Bildkonzpete in Bilderbüchern (mit Maleen Linke), abrufbar unter: https://doi.org/10.25528/159
Lieber, Gabriele/Uhlig, Bettina (2025): Langsame Begegnungen mit Bilderbuch-Bildern als Praxis der Vergegenwärtigung. In: Mitterer Nicola/Nagy, Hajnalka/Merlin, Dieter (Hg.): Vergegenwärtigungen. Künstlerische Praxen – didaktische Reflexionen. München, S. 67-92.
Uhlig, Bettina (2023): Madame Butterfly und die Hexe. Zur Darstellung von Frauenfiguren in den Bilderbüchern von Susanne Janssen. In: Aadam, Janin/Bahn, Michael/Heintz, Kathrin/Kühn, Walter (Hg.): Polyphone Literatur. Festschrift für Gabriela Scherer zum 60. Geburtstag, Band 2. Trier, S. 293-302.
Uhlig, Bettina (2022): Nele und das Krokodil. Die hermeneutische Bildanalyse als Methode zur Erforschung kindlichen Zeichnens. In: Kekeritz, Mirja/Kubandt, Melanie (Hrsg.): Kinderzeichnungen in der qualitativen Forschung. Herangehensweisen, Potenziale, Grenzen. München, S. 59-102.
Uhlig, Bettina/Pauke, Carolin (2021): Kindorientierte Vermittlung im Museum. Zum Beispiel: ein mittelalterliches Reliquiar. (mit Carolin Pauke) In: KULTURELLE BILDUNG ONLINE, abrufbar unter: https://doi.org/10.25529/2cjy-b188
Uhlig, Bettina/Alemzadeh, Marjan (2021): Katharina malt an der Staffelei. In: Alemzadeh, Marjan (Hg.): Wahrnehmendes Beobachten. Partizipatorische Didaktik in Krippe und Kindertagespflege. Freiburg, S. 125-133. (Video des Fallbeispiels online: https://www.wahrnehmendes-beobachten.de/)
Uhlig, Bettina (2020): Ein Drachenaquamanile und ein fehlendes Gefäß. Grundlagen und didaktische Konturen einer kindorientierte Vermittlung mit Fokus auf kunst- und kulturhistorische Objekte. In: Uhlig, Bettina/Metzger, Karl Roland (Hg.): Vermittlung historischer Kunst und Kultur im Elementarbereich. Grundlagen, Dimensionen, Praxis. München, S. 122-146.
Uhlig, Bettina (2019): Im Gesicht des Anderen sich selbst und die Welt erblicken. Begegnungen mit der Großen Goldenen Madonna des Hildesheimer Dommuseums. In: Greve, Werner/Jochum-Bortfeld, Carsten (Hg.): Nachdenken über Spiritualität. Warten – S
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